USDJPY – Diese Kursziele stehen nun im Fokus!

Innerhalb der letzten Handelswochen konnten die Bullen vom USDJPY die harte Widerstandszone von etwa 125 JPY fulminant überwinden. Jetzt dürfte es anstehen bis zum 2002er-Hoch von 135 JPY anzuziehen. Aber auch das zur Jahrtausendwende, also im Jahr 1998, erreichte Top von 147 JPY steht im Fokus.

USDJPY – kurzfristige Konsolidierungen einplanen

Aus technischer Sicht heraus kann es zu einer Konsolidierung kommen. Denn der Blick auf die Oszillatoren Rsi und Stochastik zeigt eine stark überkaufte Situation auf. Zumindest aus Sicht des Wochencharts. Die Rallye des USDJPY läuft immerhin seit Anfang Januar und konnte in der Spitze ein Zugewinn von fast 28 % initiieren.

Fazit – aufgrund der Trendstärke ist mit weiter anziehenden Kursen zu rechnen. Zumindest übergeordnet. Aus kurzfristiger Sicht heraus können sich Erholungsphasen einstellen. Als hervorragende Unterstützung fungiert jetzt die 125er-Zone.

Der Heikin-Ashi-Chart von USDJPY (D1)

USDJPY Prognose
USDJPY | Chart von FxEmpire

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für USDJPY

Macd Oszillator: Es wird bei dem oft verwendeten Indikator geschaut, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zudem auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind 8 positiv. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Nun wird geprüft, ob bei USDJPY die GDs steigend sind. Denn steigende GDs zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 10 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes muss analysiert werden, ob sich der Indikator unterhalb vom Schlusskurs befindet. Falls ja, dann ist ein bestätigter Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind sogar 10 positiv. Insofern ist das als absolut bullisch zu bezeichnen.

Die Auswertung der Trendanalyse

11.05.2022: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 28 als positiv zu bezeichnen. Das sind ganze 93.33 %. Der Status ist hier auf „Sehr Bullisch“ zu setzen. Aus dieser Sicht heraus ist es angebracht, einen Einstieg in USDJPY zu suchen und zu kaufen, bzw. investiert zu bleiben.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Ehrliche Bedenken

Besonders seit Anfang März beschleunigte sich der Absturz der Währung und verlor um weitere 10%, was für die drittgrößte Wirtschaft der Welt schon ein alarmierendes Zeichen ist.

Suzuki gab zu verstehen, dass schwache Wechselkurse durchaus Vorteile mit sich bringen, in diesem Fall aber solche eher Schäden verursachen.

Gehen wir das mal Schritt für Schritt durch. Wenn eine Währung Wert gegen eine Leitwährung, wie den US-Dollar, verliert, hört sich das erstmal schlecht an. Jedoch wird der Markt für globale Abnehmer interessanter, denn durch den geringeren Wechselkurs sinkt der nominale Kaufwert.

Als Beispiel könnte man sagen, dass nun japanische Staubsauger attraktiver für den Weltmarkt sind, denn man kann mit weniger Geld mehr Staubsauger kaufen. Dies setzt aber mehrere Sachen voraus. Erstens darf die Währung nicht zu schnell und zu viel Wert verlieren, denn sonst adaptieren die Hersteller ihre Preise zu schnell an die Entwicklung und gleichen damit Kaufreize aus.

Zudem sollte die absolute Exportsumme über dem Importvolumen liegen oder mit den Veränderungen im Wechselkurs darübersteigen.

Japan galt seit den frühen 80ern als Export-Land. Dementsprechend überstiegen die Exporte die Importe sehr deutlich. Mit der Finanzkrise rutschte Japan aber stark in ein sogenanntes Handelsdefizit, was bedeutet, dass die Importe die Exporte übersteigen. Zwar kam die Wirtschaft diesbezüglich wieder auf die Beine, kreuzte aber die Linie zwischen Defizit und Plus öfter als in den starken Jahrzehnten.

Zuletzt lag das Defizit auf Minus-Ebenen, die seit 2014 nicht mehr erreicht wurden. Der schwächelnde Yen kann also darauf hindeuten, dass die Marktdynamik Exporte durch eine Abwertung wieder attraktiv machen möchte. Als produzierendes Land mit Marken, wie Sony, Toyota, Nissan, Toshiba, Canon und vielen anderen, hat das Land auf jeden Fall viel, was man um die Welt schicken kann.

Da aber die globalen Lieferketten stark belastet sind und Japan nicht gleich westlich von Andorra liegt, steht hier ein klarer Export-hemmender Faktor im Raum. Durch die weltweit steigende Inflation belastet das Handelsdefizit auch die Gesamtperformance der Wirtschaft und erhöht den inflationären Druck.

Gepaart mit der schwachen Währung, könnte der Binnenmarkt deutlich geschwächt werden. All dies sind Faktoren, die Finanzminister Suzuki offen zur Sprache bringt. Vergessen darf er aber nicht, dass seine Wirtschaft nicht einfach austauschbar ist und somit einen großen Wettbewerbsvorteil hat. Die oben benannten Marken sind nicht grundlos bekannt.

Auch wenn die aktuelle Lage brenzlig ausschauen mag, so steht Japan für Qualität – und Qualität wird immer Nachfrage generieren.

USDJPY – Deshalb könnte eine kurzfristige Korrektur anstehen!

In den letzten Monaten ist es den Bullen vom USDJPY gelungen, sukzessive Richtung der 125er-Marke anzuziehen. Dort befindet sich eine massive Widerstandszone, bestehend aus vorangegangenen Hochpunkten.

Ein sehr prägnantes Hoch ist bereits im Jahr 2007 entstanden. Ein weiteres massives Top ist im Jahr 2015 zu finden. Aktuell sind die Bullen dabei und bearbeiten diesen Widerstand. Die große Frage ist nun – wird hier ein direkter Durchbruch gelingen? Falls ja, so darf es recht schnell zu dem Hochpunkt vom Jahre 2002 und möglicherweise sogar 1998 gehen.

USDJPY – mittel- und langfristig ist es kein Problem

1998 war ein Kurshoch von 147,67 JPY gegeben. Aus charttechnischer Sicht ist es kein Problem diese Marke anzulaufen. Aus kurzfristiger Sicht heraus gesehen, könnte durchaus eine Korrektur eintreten. Immerhin ist der USDJPY in den letzten Wochen um fast 10 % angestiegen.

Der Blick auf die gleitenden Durchschnitte mit den Perioden 100 und 200 zeigt einen validen mittel- und langfristigen Aufwärtstrend auf. Aus Sicht dieser relevanten Indikatoren darf es gerne einen Rücksetzer geben, sodass die Bullen vom USDJPY wieder frische Luft atmen können. Die Oszillatoren Stochastik und Rsi zeigen eine überkaufte Situation an.

Fazit – übergeordnet befindet sich die Währung in einem intakten Aufwärtstrend. Kurzfristig könnte sich die überkaufte Situation, gerade am langfristigen Widerstand, abbauen.

Der Heikin-Ashi-Chart von USDJPY (D1)

USDJPY Prognose
USDJPY | Chart von FxEmpire

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für USDJPY!

Macd Oszillator: Es wird bei dem oft verwendeten Indikator geschaut, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zudem auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind ganze 9 positiv. Das ist mega bullisch. Super, weiter so!

Gleitende Durchschnitte: Nun wird geprüft, ob bei USDJPY die GDs steigend sind. Denn steigende GDs zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 9 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes muss analysiert werden, ob sich der Indikator unterhalb vom Schlusskurs befindet. Falls ja, dann ist ein bestätigter Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind 6 positiv. Hier kann man sagen, das ist bullisch.

Die Auswertung der Trendanalyse

07.04.2022: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 24 als positiv zu bezeichnen. Das sind ganze 80.00 %. Der Status ist hier auf „Sehr Bullisch“ zu setzen. Aus dieser Sicht heraus ist es angebracht, einen Einstieg in USDJPY zu suchen und zu kaufen, bzw. investiert zu bleiben.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

USD/JPY – Diese alten Hochpunkte werden nun angelaufen!

Mit aktuell 120,40 JPY sind die Bullen weiter am Ruder und generieren neue mehrmonatige Höchststände. Nicht nur neue mehrmonatige Höchststände, sondern auch mehrjährige Tops. So hoch wie aktuell hat der USD/JPY zuletzt im Jahre 2016 gestanden.

Im Jahr 2015 hat sich ein sehr prägnantes Kurshoch bei einem Kurs von 125,86 JPY ausgebildet. Aller Voraussicht nach wird der Japanische Yen dieses Hoch anlaufen und möglicherweise sogar übersteigen. Schaffen die Bullen auch hier den Ausbruch, so eröffnen sich ganz neue Preisregionen.

USD/JPY – 2007er-Hoch ebenfalls im Visier

Der Blick auf den langfristigen Chart zeigt auf, dass 2007 bereits schon einmal einen Stand von etwa 125 JPY erreicht wurde. Sollten also Kurse oberhalb dieser entscheidenden Widerstandsmarke entstehen können, so ist eine weiter deutlich steigende Notierung für den USD/JPY möglich.

Auf der Unterseite ist es aus kurzfristiger Sicht heraus entscheidend, den Bereich von 116 JPY überboten zu halten. Respektive darf es noch bis 114 JPY gehen, dann wird das Eis allerdings recht dünn.

Der Heikin-Ashi-Chart von USD/JPY (D1)

USD/JPY Prognose
USD/JPY | Chart von fxempire

Was sagt die Trendanalyse (D1) für USD/JPY?

Macd Oszillator: Bei dem wichtigen Indikator muss geprüft werden, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Außerdem auch, ob sich der Macd über null befindet. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind ganze 10 positiv. Das ist mega bullisch. Super, weiter so!

Gleitende Durchschnitte: Jetzt wird geschaut, ob bei USD/JPY die GDs steigend sind. Denn steigende GDs kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 10 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Parabolic SAR Indikator: Es wird als Letztes noch analysiert, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind sogar 10 positiv. Insofern ist das als absolut bullisch zu bezeichnen.

Die Auswertung der Trendanalyse

22.03.2022: Wie fällt der Blick auf die Gesamtauswertung aus? Von 30 gemessenen Kriterien sind 30 als positiv zu bezeichnen. Das sind ganze 100.00 %. Der Status ist hier auf „Sehr Bullisch“ zu setzen. Aus dieser Sicht heraus ist es angebracht, einen Einstieg in USD/JPY zu suchen, bzw. investiert zu bleiben.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

USD/JPY kommt mit Potential aus der Korrektur

Sauberes Auffanglevel im Tagestrend

Tickmill-Analyse: USDJPY im Tageschart

Der Test des Unterstützungsbereichs um 112,50 JPY Mitte November vergangenen Jahres hat die Basis für die Rally im USDJPY gelegt. Im Hoch ging es dann bis auf 116,35 JPY. In der anschließenden Korrektur ging es dann ebenfalls dynamisch zur Sache. Ein scharfer Abverkauf führte die Kurse auf Talfahrt.

Da es aus technischer Sicht erst um den Schwungbereich bei 113,50 JPY einen Auffangbereich innerhalb der Korrektur gab, war erst dort mit einer Gegenreaktion im der dynamischen Regression zu rechnen. So kam es dann auch. Die bullische Hammerkerze vom Freitag vergangener Woche lieferte den ersten Hinweis für einen möglichen Richtungswechsel. Die Bestätigung dieses Signals durch steigende Kurse am Montag ebnen nun den Weg zum Hoch bei 116,35 JPY.

Diese Marken sollten die Kursanstiege befeuern

Tickmill-Analyse: USDJPY im 4-Stundenchart

Durch die dynamische Gestaltung der korrektiven Phase lassen sich im Tageschart keine sauberen Zwischenstationen für die laufende Progression ausfindig machen. Der Blick in den untergeordneten 4-Stundenchart hingegen ist hier sehr hilfreich.

Gelingt der Sprung über das kleine Zwischenhoch bei 114,70 JPY nachhaltig, bieten die Verlaufshochs bei 115,60 JPY und 116,18 JPY zwei planbare Anlaufmarken auf dem Weg zum Trendhoch des Tages. Gelingt der Kurswechsel hingegen nicht, bietet dem sich fortsetzenden Regressionstrend das Zwischentief bei 113,48 JPY eine Orientierung.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 70% (Tickmill UK Ltd) und 66% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

Erstarren der Märkte vor dem Schreckgesprenst US-Notenbank und Rallychance im Yen

Auch der YEN steht nach den Kursrutsch vom November erneut um Fokus der Käufer. Gelingt der Ausbruch über ein wichtiges Kurslevel, dürfte das das Potential für deutliche Kurszuwächse entfachen. Wenn nicht, steht die Bildung eines Abwärtstrends ins Haus. Zünglein an der Waage ist die FED, die heute durchaus einen starken Einfluss auf die Kurse haben dürfte.

Von der Übertreibung in die Dezemberrally?

Mit Blick in den Tageschart des USDJPY ist eines klar: Der große Aufwärtstrend, der die FX-Paarung in diesem Jahr auf ein Kurslevel von 115,520 JPY katapultiert hat, ist durch die Verkaufspanik Ende November aus technischer Sicht gebrochen worden. Durch den massiven Überhang an Verkaufsorders sind die Kursrückgänge erst bei 112,530 JPY und damit unter dem Tief des grün markierten Aufwärtstrends gestoppt worden. Doch wer nun glaubt, die Bullen haben ausgedient, der könnte auf dem falschen Fuß erwischt werden. Denn ein Ausbruch über das korrektive Zwischenhoch bei 113,950 JPY führt zur Entstehung eines neuen Aufwärtstrends und damit zur Chance auf eine direkte Fortsetzung der alten Rally mit Kursen oberhalb von 115,520 JPY.

Tickmill-Analyse: USDJPY im Tageschart

Eine Eintrübung der skizzierten Chartsituation würde sich dann ergeben, wenn die Kurse unter das aktuelle Wochentief bei 113,220 JPY fallen und damit eine Fortsetzung der Abwärtsdynamik aus dem November andeuten. In diesem Fall stellt der nächste Support bei 112,530 JPY das erste Zwischenziel. Gibt es hier kein Halten mehr, spricht das für einen wahrscheinlichen Test des Ausbruchslevels bei 112,080 JPY.

Diese Chancen laufen auch im Future

Wer Forexsetups gern in den Futuremärkten umsetzt, findet die oben beschriebene Situation direkt im 6J Future für den YEN. Hierbei ist die Kursrichtung der Trends zu beachten. Diese verlaufen aufgrund des Charakters im Future diametral zum USDJPY. Denn während die Handelswährung der FX Paarung JPY lautet, ist diese im Future der US-Dollar.

Tickmill-Analyse: 6J Future im Tageschart

Der 6J Futurechart ergibt somit folgende Kurslevel. Das durch eine Dollarstärke initiierte Short-Setup spielt der Markt mit Kursen unterhalb von 0,008775 USD. Den ersten potentiellen Anlaufpunkt auf der Chartunterseite stellt das Jahrestief bei 0,008656 USD. Die Long-Seite kommt dann ins Spiel, wenn der Ausbruch über das Verkaufslevel bei 0,008900 USD gelingt. In diesem Fall ist der Weg zunächst frei bis in das Pivotlevel bei 0,009028 USD.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 73% (Tickmill UK Ltd) und 65% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

Im USD/JPY zieht es den Bullen die Füße weg

Der Tageschart zeit Abwärtspotential auf

Tickmill-Analyse: USDJPY im Tageschart

Mit Blick im den Verlauf des Tagescharts im USD/JPY ist unschwer zu erkennen, dass die Käuferseite seit dem Trendhoch bei 115,52 JPY kein Interesser mehr an Neupositionierungen zeigt. Stattdessen haben Gewinnmitnahmen und mögliche Shortpositionierungen für einen inzwischen 5-tägigen Kursrutsch gesorgt.

Da dessen Tief mit 112,53 JPY unterhalb des Aufwärtstrendtiefs bei 112,72 JPY markiert wurde, bedeutet das aus technischer Sicht gleichzeitig das vorübergehende aus des alten Aufwärtstrends. Bleiben die Verkäufer weiter am Drücker, liegen die nächsten Orientierungsmarken auf der Unterseite des Tagescharts an den Ausbruchslevels um 112,07 JPY und 111,65 JPY sowie dem historischen Swinglow bei 110,82 JPY.

Kurzfristige Chancen für den Rebound

Tickmill-Analyse: USDJPY im 4-Stundenchart

Bevor die Feinjustierung über den Tageschart vorgenommen wird, spielt die Tatsache des Thanksgiving-Wochenendes eine Rolle. Denn an den 2-3 Handelstagen zuvor sind in der weniger Händler im Markt als gewöhnlich. Das bedeutet für den Wochenstar: Es herrscht Ausnahmezustand! Denn niemand weiß, wie die professionellen Händler auf die Situation reagieren werden. Entweder die Panik war übertrieben oder der Kursrutsch setzt sich deutlich nach unten fort. Für den ersten Fall dürfte eine deutliche Erholungsbewegung in den Bereich des letzten Zwischenhochs bei 16.450 Punkten zu erwarten sein.

Sollten sich die Sorgen vor erneut deutlich negativen Auswirkungen der jüngsten Covid-Variante auf die Wirtschaft allerdings als ernsthaft herausstellen, dann gilt es die Chartunterseite genauer im Auge zu behalten. Neben den oben genannten Anlaufpunkten aus dem Wochenchart, ergeben sich mit Blick auf den historischen Verlauf des Tagescharts bei Notierungen unterhalb des Aufwärtstrendtiefs bei 15.903 Punkten diverse Level als planbare Zielbereiche für Short-Szenarien.

Den Anfang macht das alte Trendfortsetzungslevel bei 15.700 Punkten. Finden sich hier keine Käufer, rücken vor dem großen Trendtief bei 14.382 Punkten die kleinen Verlaufstiefs um die Level von 15.287 Punkten und 14.600 Punkten auf die Agenda.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 73% (Tickmill UK Ltd) und 65% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

Im USD/JPY sind die Bullen noch in Angriffslaune

Hohe Flagge im Wochenchart

Tickmill-Analyse: Wochenchart im USDJPY

Hohe Flaggen am Ende von starken Aufwärtsphasen sind in der Chartanalyse ein gutes Zeichen für eine bevorstehende Ausweitung von steigenden Notierungen. Im aktuellen Wochenchart der FX-Paarung USDJPY ist derzeit ein solches Chartmuster zu finden. Die Tatsache, dass die Verortung innerhalb des Widerstandsbereichs um 114,30 JPY nicht zum Abverkauf genutzt wird, ist ein starkes Zeichen. Der Ausbruch nach oben ist im Erfolgsfall der Formation nun eine Frag der Zeit. Spielt der Markt das bullische Szenario, dient der Verkaufsbereich aus dem Jahr 2016 bei 118,65 JPY als weites Kursziel.

Die Bullenflagge im Detail und ein möglicher Fehlausbruch

Tickmill-Analyse: USDJPY im Tageschart

Die Planung von Breakout-Setups mit der bullischen Flagge sind einfach zu bewerkstelligen. Für einen Swingtrade zur Chartoberseite ist der Ausbruch über das Zwischenhoch bei 114,70 JPY die Grundvoraussetzung um das Kursziel bei 118,65 JPY anzulaufen. Schlägt der Ausbruch kurzfristig fehl, ist die Zeit reif für einen Ritt auf der Chartunterseite. Notierungen unterhalb von 113,38 JPY ebnen das Feld für ein solches Unterfangen. Passende Ziele finden sich im Support am Ausbruchslevel bei 111,65 JPY sowie den korrektiven Zwischentiefs im Tageschart bei 110,80 JPY und 109,12 JPY.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 73% (Tickmill UK Ltd) und 65% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

USD/JPY Prognose: Mehrere Verkaufssignale am Widerstand!

Es kam in den jüngsten Handelstagen zu einer Korrektur. Diese gestaltet sich allerdings relativ flach und könnte lediglich eine Zwischenerholung darstellen. Idealerweise können die Bullen vom USD/JPY in dem Bereich von etwa 113,45 bis 113,90 JPY eine kleine Bodenbildung initiieren, um schlussendlich die alten Höchststände abermals anzugreifen. Mit Ausbruch, und dieser kann mit einem Tagesschlusskurs von beispielsweise 114,90 JPY bereits bestätigt sein, sollte es direkt weiter Richtung Norden gehen können.

USD/JPY – 114,60er-Marke muss aufgebrochen werden!

Unterhalb des Widerstandsbereichs besteht vorerst weiterhin die Möglichkeit einer sich ausdehnenden Konsolidierung. Der Blick auf die Oszillatoren Macd, Rsi, sowie Stochastik zeigt bereits Verkaufssignale auf.

Fazit – mittel- und langfristig befindet sich der USD/JPY in einer validen Aufwärtsbewegung. Da zum einen ein großer Widerstandsbereich angelaufen ist und die drei genannten Oszillatoren Verkaufssignale ausgeben, besteht die Möglichkeit, dass ich die bestehende Seitwärtsphase vorerst weiter fortsetzt!

Der Chart USD/JPY (D1) in JPY

USD/JPY Prognose
USD/JPY – fxempire.de chart

Was sagt die Trendanalyse (D1) für den USD/JPY?

HighLow Indikator: Hierbei wird untersucht, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Ein Aufwärtstrend wird durch höhere Hochs und steigende Tiefpunkte gekennzeichnet. Von insgesamt 10 HighLows sind sogar 10 steigend. Insofern ist das als sehr bullisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Jetzt wird geschaut, ob bei dem USD/JPY die GDs steigend sind. Denn steigende GDs kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 10 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Macd Indikator: Als Letztes muss bei dem wichtigen Oszillator geprüft werden, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Außerdem auch, ob sich der Macd über null befindet. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind ganze 8 positiv. Das ist mega bullisch. Super, weiter so!

Die Auswertung der Trendanalyse

26.10.2021: Wie fällt der Blick auf die Gesamtauswertung aus? Von 30 gemessenen Kriterien sind 28 als positiv zu bezeichnen. Das sind ganze 93,33 %. Der Status ist hier auf “sehr bullisch” zu setzen. Aus dieser Sicht heraus ist es angebracht, einen Einstieg in den USD/JPY zu suchen, bzw. investiert zu bleiben.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in JPY

USD/JPY Prognose
USD/JPY | Quelle: TradingView

 

Disclaimer:
Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

USD/JPY Prognose: Großes Kaufinteresse!

Aus markttechnischer Sicht befindet sich der USD/JPY in einem intakten Aufwärtstrend und sollte sich weiterhin zur Oberseite entwickeln können. Hierbei steht nun der Kursbereich von etwa 114,60 JPY im Fokus. Dort sind diverse Hochpunkte aus den Jahren 2018 und -17 zu finden. Aber auch die Marke von rund 118,50 JPY kann durchaus im Rahmen der aktuell laufenden Aufwärtsbewegung erreicht werden.

USD/JPY – the Trend is your Friend!

Überdies hinaus lassen sich noch im Jahr 2015 einige Hochpunkte finden, welche ebenso angelaufen werden können. Sie sind im Bereich von etwa 125 JPY angesiedelt. Solange der Trend beim USD/JPY nun also intakt bleibt, darf es gerne in die vorgestellten Zonen gehen.

Die Frage ist jetzt – wie erkenne ich, dass der Trend intakt bleibt. Hierzu können etwa gleitende Durchschnitte verwendet werden. Auf Tagesbasis ist der GD 38 und 100 recht interessant. Übergeordnet sollte die Bewegung des USD/JPY oberhalb des 200-Tage-Durchschnitts tendieren.

Der Chart USD/JPY (H4) in JPY

USD/JPY Prognose
USD/JPY – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (H4) für den USD/JPY

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei dem USD/JPY die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 10 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind ganze 8 positiv. Das ist mega bullisch. Super, weiter so!

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind sogar 10 steigend. Insofern ist das als sehr bullisch zu bezeichnen.

Die Auswertung der Trendanalyse

14.10.2021: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 28 als positiv zu bezeichnen. Das sind ganze 93,33 %. Der Status ist hier auf “sehr bullisch” zu setzen. Aus dieser Sicht heraus ist es angebracht, einen Einstieg in den USD/JPY zu suchen, bzw. investiert zu bleiben.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in JPY

USD/JPY Prognose
USD/JPY | Quelle: TradingView

 

Disclaimer:
Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.