USDCHF – Diese Ziele stehen weiter im Fokus!

Der USDCHF befindet sich weiterhin im scharfen Gang Richtung Norden. Hierbei ist eine erste interessante Kurszielmarke getroffen. Im weiteren Verlauf dürfte es anstehen, in den Preisbereich von glatten 1,00 CHF hineinzulaufen. Weiterhin sind die Zonen von 1,025 sowie 1,035 CHF interessant.

USDCHF – kurzfristig überverkauft

Der Blick auf die Oszillatoren Rsi und Stochastik zeigt eine überverkaufte Situation auf. Aus dieser Sicht heraus kann mit kleinen Zwischen-Korrekturen gerechnet werden. Übergeordnet sollte es allerdings weiter Richtung Norden gehen.

Als hervorragender Unterstützungsbereich muss die Zone von 0,95 CHF angesehen werden. Diese sollte keinesfalls von den Bären des USDCHF erobert werden, um die mittel- und langfristig bullische Aussicht weiter beizubehalten.

Fazit – übergeordnet besteht weiterhin ein intakter Aufwärtstrend. Kurzfristig kann aufgrund der überverkauften Situation mit einer Korrektur zu rechnen sein.

Der Heikin-Ashi-Chart von USDCHF (D1)

USDCHF Prognose
USDCHF | Chart von FxEmpire

Was sagt die Trendanalyse (D1) für USDCHF?

Macd Oszillator: Bei dem wichtigen Indikator muss geprüft werden, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Außerdem auch, ob sich der Macd über null befindet. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind ganze 10 positiv. Das ist mega bullisch. Super, weiter so!

Gleitende Durchschnitte: Jetzt wird geschaut, ob bei USDCHF die GDs steigend sind. Denn steigende GDs kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 10 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Parabolic SAR Indikator: Es wird als Letztes noch analysiert, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind sogar 9 positiv. Insofern ist das als absolut bullisch zu bezeichnen.

Die Auswertung der Trendanalyse

06.05.2022: Wie fällt der Blick auf die Gesamtauswertung aus? Von 30 gemessenen Kriterien sind 29 als positiv zu bezeichnen. Das sind ganze 96.67 %. Der Status ist hier auf „Sehr Bullisch“ zu setzen. Aus dieser Sicht heraus ist es angebracht, einen Einstieg in USDCHF zu suchen und zu kaufen, bzw. investiert zu bleiben.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

USDCHF – Folgendes positive Szenario ist weiter aktiv!

Mit dem Aufbruch der Marke von 0,945 CHF ist den Bullen ein ordentlicher Schlag zu Oberseite gelungen. In meinem letzten Artikel “USDCHF – “Ist das eine Kaufchance?” hatte ich das aktuelle Szenario bereits beschrieben.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kurse jetzt mittel- und langfristig weiter anziehen ist recht groß. Denn es hatte sich eine steigende Dreiecksformation, beginnend im Januar 2021, gebildet. Mit Überschreiten der Oberkante eröffnen sich jetzt weitere Preisanstiege bis 0,99 und sogar 1,00 CHF.

USDCHF – Widerstandsmarke von 0,945 CHF muss halten

Jetzt gilt es für die Bullen, die Kurse oberhalb der durchbrochenen Widerstandsmarke von 0,945 CHF zu halten. Diese ist nun in eine sehr harte Unterstützung übergegangen. Der Blick auf die Oszillatoren Stochastik und Rsi zeigt eine überkaufte Situation auf.

Es ist gut möglich, dass die Kurse vom USDCHF etwas nachgehen. Dies kann allerdings als Kaufchance angesehen werden. Aus langfristiger Sicht heraus ist der GD200 bei 0,924 CHF entscheidend. Geht es dort drunter, so trübt das Bild massiv ein. Es ist allerdings ein ganzes Stück Luft.

Fazit – mit dem Ausbruch über die wichtige besprochene Widerstandsmarke eröffnet sich jetzt ein weiterer Anstieg Richtung Norden.

Der Heikin-Ashi-Chart von USDCHF (D1)

USDCHF Prognose
USDCHF | Chart von FxEmpire

Was sagt die Trendanalyse (D1) für USDCHF?

Macd Oszillator: Bei dem wichtigen Indikator muss geprüft werden, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Außerdem auch, ob sich der Macd über null befindet. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind ganze 10 positiv. Das ist mega bullisch. Super, weiter so!

Gleitende Durchschnitte: Jetzt wird geschaut, ob bei USDCHF die GDs steigend sind. Denn steigende GDs kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 10 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Parabolic SAR Indikator: Es wird als Letztes noch analysiert, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind sogar 9 positiv. Insofern ist das als absolut bullisch zu bezeichnen.

Die Auswertung der Trendanalyse

29.04.2022: Wie fällt der Blick auf die Gesamtauswertung aus? Von 30 gemessenen Kriterien sind 29 als positiv zu bezeichnen. Das sind ganze 96.67 %. Der Status ist hier auf „Sehr Bullisch“ zu setzen. Aus dieser Sicht heraus ist es angebracht, einen Einstieg in USDCHF zu suchen und zu kaufen, bzw. investiert zu bleiben.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

USDCHF – Ist das eine Kaufchance?

Die Bullen greifen immer wieder den Kursbereich von etwa 0,945 CHF an. Jedoch übernehmen dann regelmäßig die Bären das Ruder. So auch während der jüngsten Handelstage. Die Kurse vom USDCHF fielen in den Unterstützungsbereich von etwa 0,925 CHF hinab. Aus aktueller Sicht ist bereits ein Halten des Kurses zu erkennen.

Auch der Blick auf den Stochastik Indikator zeigt ein Kaufsignal im überverkauften Bereich auf. Aus dieser Sicht heraus könnte es sich anbieten, jetzt in den CHF einzusteigen, um von einer möglichen nächsten Aufwärtsbewegung zu partizipieren.

Es dürfte dann anstehen, abermals in die Kurszone von etwa 0,945 CHF vorzudringen. Mit einem Tagesschlusskurs oberhalb des harten Widerstandes, und dies kann zum Beispiel mit einem Tagesschlusskurs vom USDCHF von 0,95 CHF passieren, besteht ein Ausbruchsszenario. Die Möglichkeit auf deutlich weiter anziehende Kurse ist damit gegeben.

USDCHF – die 0,914-CHF-Marke muss halten

Auf der Unterseite müssen es die Bullen allerdings zwangsläufig bewerkstelligen, das letzte prägnante Tief bei 0,914 CHF überboten zu halten. Falls die Shortis es schaffen diese Marke zur Unterseite zu durchstoßen, so kommt abermals eine wichtige Unterstützung bei 0,91 CHF in den Fokus. Dabei handelt es sich um die letzte Bastion. Wird auch diese Marke zur Unterseite genommen, dann drückt die charttechnische Lage deutlich ein.

Fazit – die seit Monaten anhaltende Seitwärtsphase ist Richtung Unterkante angelaufen. Die Möglichkeit, dass die Kurse nun ausreichend Halt finden und abermals die Oberkante anlaufen wollen, ist recht groß.

Der Heikin-Ashi-Chart von USDCHF (D1)

USDCHF Prognose
USDCHF | Chart von FxEmpire

Nun eine Trendanalyse (D1) für USDCHF!

Macd Oszillator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 4 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Es wird noch analysiert, ob bei USDCHF die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind 8 steigend. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen. -the trend is your friend-

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes muss geprüft werden, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind nur 3 positiv. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

04.04.2022: Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 15 als positiv zu bezeichnen. Das sind 50.00 %. Demnach wird der Status hier auf „Neutral“ gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, USDCHF zu halten und etwas genauer zu beobachten.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

USD/CHF – Die Bullen sind auf dem Vormarsch, doch werden sie den Durchbruch schaffen?

Nachdem es zum Anfang Januar zu einem Tiefpunkt bei 0,875 CHF gekommen war, stellte sich beim USDCHF eine fulminante Aufwärtsbewegung bis in der Spitze 0,947 CHF ein. Es kam zu einer Korrektur, welche allerdings nur noch bis lediglich 0,892 CHF lief.

Seitdem zeigt sich eine Stabilisierung mit einem Aufwärtscharakter. Der Charttechniker spricht hier von einer steigenden Dreiecksformation. Wichtig ist es, zum einen die Trendlinie auf der Unterseite überboten zu halten, zum anderen muss der Ausbruch über relevante Hochpunkte geschehen.

USDCHF – Aprilhoch muss genommen werden

Mit dem Überwinden der Zone um rund 0,935 CHF ist bereits ein erster Schlag Richtung Norden getan. Jetzt muss es noch gelingen, den USDCHF oberhalb des im April generierten Hochpunkt von 0,947 CHF zu drücken. Damit würde ein charttechnisch gutes Kaufsignal entstehen und weitere Kursanstiege dürften die Folge sein.

Die Schlüsselmarke auf der Unterseite ist aktuell bei etwa 0,914 CHF zu finden. Dieser Marke sollte nicht unterschritten werden, um das bullische Bild aufrechtzuerhalten.

Der Heikin-Ashi-Chart von USDCHF (D1)

USDCHF Prognose
USDCHF | Chart von fxempire

Das ist eine Trendanalyse (D1) für USDCHF!

Macd Oszillator: Bei dem beliebten Indikator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind ganze 10 positiv. Das ist mega bullisch. Super, weiter so!

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei USDCHF die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 9 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind sogar 9 positiv. Insofern ist das als absolut bullisch zu bezeichnen.

Die Auswertung der Trendanalyse

21.03.2022: Was zeigt die Gesamtauswertung auf? Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 28 als positiv zu bezeichnen. Das sind ganze 93.33 %. Der Status ist hier auf „Sehr Bullisch“ zu setzen. Aus dieser Sicht heraus ist es angebracht, einen Einstieg in USDCHF zu suchen, bzw. investiert zu bleiben.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Zauberer der Fed – Die Megamanipulanten

Konfuzius verstand den Wert langfristigen Denkens und somit auch echter Werte:

Denkst du an ein Jahr, säe ein Samenkorn; denkst du an ein Jahrzehnt, pflanze einen Baum; denkst du an ein Jahrhundert, bilde die Menschen. – Konfuzius

In den 2000ern wurden Vermögen gemacht, deren Ausmaß unfassbar ist.

Kein Spekulant und kein Investor musste in diesem Jahrhundert seine Anlagen auf 100 Jahre vorausplanen, wie Konfuzius es empfahl. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden Vermögen, die die kühnsten Träume überstiegen.

Nehmen wir zum Beispiel die reichsten Amerikaner von heute. Vor 1994 hatten die folgenden Multimilliardäre noch nicht mal ihre Unternehmen gegründet:

Nach 19993 gegründete US- Unternehmen

Im Jahr 1993, also bevor die oben genannten Unternehmen existierten, war Warren Buffett noch reichster Amerikaner, mit einem Vermögen von 8 Milliarden $. 2022 liegt Buffetts Reinvermögen bei 117 Milliarden $.

Das heißt: Nach weniger als 30 Jahren liegt das Vermögen des heute reichsten Amerikaners (Musk) beim 33-fachen des Vermögens des reichsten Amerikaners von vor 30 Jahren.

Die neuen “Räuberbarone” mit schier unglaublichen Megavermögen

Das Gesamtvermögen der 5 US-amerikanischen Neureichen (siehe oben) übersteigt das BIP von Ländern wie der Schweiz, Holland, Schweden und Polen. Es ist schier unglaublich, dass die Gründer von 5 Unternehmen, welche weniger als 30 Jahren existieren, mehr Vermögen angehäuft haben als Länder, die teils über 1.000 Jahre alt sind, im Jahr als BIP erwirtschaften.

Ja, ich weiß, all das sind neue Technologieunternehmen in der einen oder anderen Form. Doch nehmen wir ein Unternehmen wie Google, das im Grunde einen ausgefeilten Gelbe-Seiten-Dienst auf globaler Ebene zu bieten hat. Die beiden Google-Gründe, Page und Brin, haben zusammen ein Vermögen von 234 Mrd. $, das auf ein Unternehmen zurückgeht, das keine greifbaren Produkte herstellt.

Die ist ein völlig neues Phänomen der letzten Jahrzehnte. Gründer von Unternehmen, die viele Billionen $ wert sind und in erster Linie aus den Bereichen Software/ Technologie stammen, sind zu neuen Räuberbaronen geworden – die Nachfolger der Räuberbarone des vorausgehenden Jahrhunderts.

Wie alle neuen und innovativen Sektoren wird auch diese Technologieunternehmen dasselbe Schicksal erleiden, das die meisten führenden Industriezweige im Verlauf der Geschichte erlitten. Sie werden von neuen Unternehmen und neuen Technologien übernommen werden.

Aber auch die Bewertungen vieler dieser Unternehmen werden erheblich sinken. Von den ursprünglich 12 Unternehmen des Dow Jones Industrial Average existiert heute KEINES mehr. In den nächsten 100 Jahren wird sich die Geschichte mit höchster Wahrscheinlichkeit wiederholen.

ÄRA Ende einer ökonomischen Ära

Wie ich schon so oft angemerkt habe, befinden wir uns heute am Ende einer großen ökonomischen Ära.

Typisch für das Ende eines Zyklus ist Blasenbildung in vielen Vermögenswert- und Rohstoffmärkten. In diesem Jahrhundert konnten wir genau das beobachten – historische Überbewertung bei Aktien-, Anleihe- und Immobilienwerten.

Mit über 200 % des BIP weist der Buffet-Indikator für US-Aktien aktuell eine gewaltige Überbewertung aus. Diese Überbewertung hat epische Ausmaße erreicht und liegt sehr deutlich über jenen 140 % Überbewertung am Hoch von 2000. Siehe Diagramm unten.

Grantham – “Eine Super-Bubble”

Diese Superblase an den US-Märkten, so Jeremy Grantham, ist in schockierender Weise überteuert. Sie wird nicht nur zum Mittelwert zurückkorrigieren, sondern auch auf dem Weg nach unten, wie zuvor auf den Weg nach oben, über den Trend hinausschießen.

Wir dürfen nicht vergessen, dass diese Superblase mit einem schockierend schnellen Rückgang der Kurse einhergehen wird. Kaum ein Investor kann sich heute vorstellen, dass Aktienzukauf bei Marktverlusten im nächsten Einbruch die falsche Strategie ist.

Während meines Arbeitsleben hatten sich alle westlichen Märkte von ihren großen Einbrüchen wieder erholen können. Das war Fall bei den Kursverlusten der Jahre 1973 (nicht gezeigt), 1987, 2000, 2007 und 2020. Praktisch jeder dieser Kursstürze (Bärenmärkte/ Korrekturen) sieht mit Blick auf den heutigen Chart fast schon mickrig aus.

Doch dieses Mal wird es anders kommen. Wie schon beim Dow 1929 und beim Nikkei 1989.

Zwischen 1929 und 1932 fiel der Dow um 90 %. Es brauchte 25 Jahre (bis 1954), bis der Index sein 1929er-Hoch nominal wieder erreicht hatte.

Der Nikkei erreichte 1989 mit 39.000 Punkten seinen Höchststand und fiel anschließend um 89 %. Heute, 33 Jahre später, hat der Nikkei sein damaliges Hoch immer noch nicht erreicht – trotz massiver Geldschöpfung und Währungsentwertung.

Kauf bei Rücksetzern wird diesmal scheitern

Anleger, die heute darüber nachdenken, beim anstehenden Platzen der Superblase Kursrücksetzer für Aktienkäufe zu nutzen, sind auf dem besten Weg für den Schock ihres Lebens: Sie changieren in einem supervolatilen Markt, der nach jeder Erholung bloß unerbittlich weiterfallen wird und neue Tiefs markiert.

Der Durchschnittsinvestor wird weiterhin davon ausgehen, dass der sogenannte ‘Fed Put’ (Bernanke, Yellen & Powell) wie in der Vergangenheit funktionieren wird. Der ‘Fed Put’ bedeutet, einfach formuliert, nur, dass die Federal Reserve die Aktienmärkte rettet, indem sie genügend Geld druckt und die Zinssätze manipuliert, so dass die Aktienmärkte sich schnell wieder erholen.

Wir sollten uns vielleicht daran erinnern, dass die Rettung des Aktienmarkts nie eines der offiziellen Mandate der Federal Reserve gewesen ist (denn das sind, zur Information, stabile/ niedrige Inflation und Vollbeschäftigung). Allerdings wird die Fed natürlich von Privatbankern kontrolliert. Und in deren Interesse liegt eben ein ewig steigender Aktienmarkt, weil sich damit Geld verdienen lässt.

Leider wird der ‘Fed Put’ dieses Mal aber nicht funktionieren; so gut wie jeder, der bei Kursrücksetzern kaufen möchte, wird das erst erkennen, wenn es schon viel zu spät ist. Diese Anleger werden im kommenden Superbärenmarkt auf den Weg nach unten hängen bleiben, bis sie den größten Teil ihres Geldes, effektiv betrachtet, verloren haben.

Superblasen können noch grösser werden

Denken Sie daran, dass sich eine Superblase meistens weiter aufblähen wird, als es irgendjemand gedacht hätte; das exakte Top ganz genau abpassen zu wollen, ist daher eigentlich blödsinnig. Mit Blick auf den Nasdaq und den Russel 2000 macht es ganz den Eindruck, als seien die Tops hier schon markiert worden.

Zwischen dem 2009er-Tief und der Kursspitze von November 2021 hat sich der Nasdaq versechzehnfacht (16 x)! Doch nichts kann die Superblase daran hindern, sogar noch etwas weiter zu wachsen. Es hat jedoch überhaupt keinen Sinn, auch noch den allerletzten Tropfen aus diesem Markt zu pressen, der seit 1985 schon um das Einhundertfünfzigfache (150 x) gestiegen ist.

Niemand geht bankrott, weil Gewinne zu früh mitgenommen werden. Viele werden hingegen alles verlieren, weil sie ihre Positionen bis zum Höchststand halten, und dann bis ganz unten im Markt bleiben.

Risiken überall – bei Aktien, Anleihen, Immobilien & Dollar

Doch nicht allein am Aktienmarkt zeigen sich derzeit deutliche Gefahrensignale für Anleger.

Auch der Anleihemarkt ist ebenso gefährlich und ebenso eine Bubble wie der Aktienmarkt. Die Federal Funds Rate (Leitzins der US-Notenbank) hatte 1981 mit 19 % ihren Spitzenstand erreicht und befindet seither in einem 40-jährigen Abwärtstrend. Seit der großen Finanzkrise von 2008 lag der US-Leitzins bei ca. 0 %.

Wären die Zinsmärkte durch Angebot und Nachfrage bestimmt, würde ein Zinssatz von NULL Prozent bedeuten, dass es keine Nachfrage nach Kredit gäbe. In einem manipulierten Scheinmarkt für Geld ist das, wie sich deutlich zeigt, nicht der Fall. Als die Fed Funds Rate 2008 den Nullpunkt erreichte, waren die USA insgesamt mit 54 Billionen $ verschuldet. Heute, 14 Jahre später, liegen die Zinsen immer noch bei null, die Verschuldung hingegen stieg sprunghaft auf 86 Billionen $ an.

Fed – Die Mega-Manipulatoren

In einem freien Markt, ohne Manipulation, hätte eine solch große Geldnachfrage die Kreditkosten auf Stände gehoben, wie sie 1980-81 erreicht wurden, d.h. auf fast 20 %. Stattdessen praktizieren die Zauberer der Fed ihren Hokuspokus mit Falschgeld und Falschzins.

Ohne ihre Zauberei wäre es der Fed und der US-Regierung unmöglich gewesen, zweistellige Billionen-$-Beträge zu NULL-Kosten zu erzeugen.

Doch jetzt ist das Spiel für sie aus, denke ich. In den letzten Jahren habe ich immer wieder zu verstehen gegeben, dass die Fed die Kontrolle über das lange Ende des Anleihemarktes verlieren wird; und genau das passiert gerade bei den 10-jährigen US-Anleihen, deren Verzinsung auf die 2 %-Marke zustrebt.

In der nächsten Phase werden die langfristigen Zinssätze auch die Zinssätze für kurzlaufende Anleihen in die Höhe treiben; und die Zinssätze werden schneller steigen, als die Fed es gern hätte.

Das wird geldpolitische Straffungen schwierig bis unmöglich machen, gerade weil die Haushaltsdefizite, zusätzlich zum großen Liquiditätsdruck im Finanzsystem, weiterwachsen werden.

Hinzu kommt eine Blase am US-Immobilienmarkt, die gefährlicher aussieht als zu Zeiten der Subprime-Krise 2006-08. Allein die durchschnittlichen Verkaufspreise für neue Häuser sind seit 2007 um 150 % gestiegen.

Angesichts steigender Hauspreise wachsen auch die Hypothekenkredite. Sie haben jetzt ein Volumen von 17,6 Billionen $ und liegen damit 20 % über dem Spitzenstand von 2008. Es kann praktisch als sicher gelten, dass die Qualität und die Finanzhebelsituation bei den Hypothekenkrediten, angesichts historisch niedriger Zinssätze, genauso bedenklich ist wie schon 2006-08. Erneute Probleme an den Märkten für Hypothekenkredite sind daher sehr wahrscheinlich.

Ein weiterer Problembereich für die USA ist der unnatürlich starke US-Dollar. Seit der Schließung des Goldfensters im Jahr 1971 ist der Dollar rapide gesunken. Gegenüber dem starken Schweizer Franken ist der Dollar seit 1971 zum Beispiel um 80 % gefallen. Aktuell scheint es beim Dollar wieder eine Abwärtsbewegung zu geben. Für die nächsten Jahre würde ich davon ausgehen, dass der Dollar 40-50 % gegenüber dem Schweizer Franken nachgeben wird.

Es sieht also im Allgemeinen nicht gut aus für die US-Wirtschaft, die kurz vor dem Zusammenbruch steht.

Zusammenfassend lässt sich feststellen: Ab 2022 werden wir in den kommenden Jahren (effektive) Kursverluste bei US-Aktien von 75-90 % erleben, dazu einbrechende Anleihe- und Immobilienmärkte, einen deutlich schwächeren Dollar und hohe Inflation.

Zudem wird die Verschuldung nicht aufhören zu steigen, solange bis eines Tages der gesamte Schuldenmarkt zusammenbrichtallem voran der 2 Billiarden $ schwere Markt für Derivate.

Was könnte hier noch die Lösung sein?

Nun, eben jene, die in schon in den letzten 5.000 Jahren ihren intrinsischen Wert gehalten hat und die darüber hinaus der beste Wert ist, den man aus Gründen der Vermögenssicherung in Krisenzeiten halten kann.

Ich meine damit natürlich physisches Gold. Seit der Schließung des Goldfensters durch Nixon 1971 ist Gold um das Zweiundfünfzigfache gestiegen (52 x).

Physisches Gold – ultimative Versicherung

Von 1999 bis 2011 stieg Gold innerhalb von 12 Jahren von 250 $ auf 1.920 $. Wir erleben gerade das Ende einer 11-jährigen Konsolidierungsphase; Gold steht ganz kurz vor dem Ausbruch zu viel höheren Kurshochs. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, Gold und Silber zu solchen Schnäppchenpreisen zu kaufen.

In den meisten meiner Artikel weise ich darauf hin: Gold ist heute so unbeliebt und unterbewertet wie schon 1971 bei 35 $ und 2000 bei 290 $. Somit wird es Anlegervermögen nicht nur schützen, sondern auch deutlich ausbauen.

Wollen wir zum Abschluss Konfuzius das letzte Wort lassen – ergänzt um nur drei Worte:

Denkst du an ein Jahr, säe ein Samenkorn; denkst du an ein Jahrzehnt, pflanze einen Baum; denkst du an ein Jahrhundert, bilde die Menschen zum Thema GOLD. – Konfuzius

www.goldswitzerland.com

USD/CHF Prognose: Lange Seitwärtsphase baut sich weiter aus!

USD/CHF – Bären blasen zum Angriff

Als ungünstig ist der Umstand einzustufen, dass der langfristig relevante GD200 gerade unterschritten wird. Zudem zeigt sich auf der Oberseite eine harte Widerstandszone von etwa 0,93 bis 0,94 CHF. Um für mittel- bis langfristige Kaufsignale zu sorgen, muss es dem USD/CHF zwangsläufig gelingen diese Widerstandszone zum wiederholten Male anzulaufen und schlussendlich auch aufzubrechen.

Solange das nicht von den Bullen bewerkstelligt wurde, besteht immer weiter die Gefahr einer sich verlängernden Seitwärtsphase bzw. sogar einer weiterführenden Abwärtsbewegung.

Als hervorragende Unterstützung kann das Tief vom 4. August herangezogen werden. Aber auch der Kursbereich um etwa 0,893 CHF konnte im Mai sowie Juni dieses Jahres für ausreichend Halt des USD/CHF sorgen. Auf der Unterseite sind dies erst einmal die gewöhnlichen Anlaufstellen.

Fazit – die Währung befindet sich bereits seit mehr als einem Jahr in einer breit angelegten Seitwärtsphase. Diese könnte sich als Bodenbildung zeigen, hierzu bedarf es allerdings des Aufbrechens des genannten Widerstandsbereichs um etwa 0,935 CHF.

Der Chart USD/CHF (D1) in CHF

USD/CHF Prognose
USD/CHF – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für den USD/CHF

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei dem USD/CHF die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 2 steigend. Insofern muss das leider als sehr bärisch zu bezeichnet werden.

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur zwei positiv. Hier muss man davon sprechen, dass dies bärisch ist.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows ist nur einer steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen, hier drohen weitere Verluste.

Die Auswertung der Trendanalyse

02.11.2021: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 5 als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 16,67 %. Deswegen wird der Status hier auf “sehr bärisch” gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in den USD/CHF zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt oder eher Short-Einstiege zu suchen.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart mit Indikatoren (D1) in CHF

USD/CHF Prognose
USD/CHF | Quelle: TradingView

 

Disclaimer:
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USD/CHF Prognose: Das war nur ein Fehlausbruch!

Aktuell bewegt sich der USD/CHF stark in Richtung der aufwärts gerichteten Trendlinie, welche derzeit bei etwa 0,91 CHF zu finden ist. Dort notiert auch die langfristig relevante 200-Tage-Linie. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Bereich angelaufen wird, ist recht groß. Hier sollte es aber zu einer kleinen Bodenbildung und entsprechenden Trendwende kommen. Denn wird diese wichtige Unterstützung von den Bären erobert, so können sich recht schnell weiter abfallende Kurse einstellen.

USD/CHF – auf der Unterseite kommen diese Marken in den Fokus!

Auf der Unterseite kommen dann Marken von 0,902 sowie 0,893 CHF in den Fokus. Bei Letzterem handelt es sich um ein prägnantes Kurstief aus dem Juni dieses Jahres. Im sehr ungünstigen Fall geht es dann für den USD/CHF sogar direkt bis zum diesjährigen Kurstief von etwa 0,875 USD Richtung Süden.

Es liegt jetzt also sehr viel daran, dass es den Bullen des USD/CHF gelingt die Kurse auf steigend zu drehen. Die jetzt folgende Trendanalyse zeigt eine bärische Situation auf. Aus dieser Sicht heraus untermauert sich die negative Lage.

Der Chart USD/CHF (D1) in CHF

USD/CHF Prognose
USD/CHF – fxempire.de chart

Hier die Trendanalyse (D1) für den USD/CHF

HighLow Indikator: Nun wird noch geprüft, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Tief- und Hochpunkte die steigend sind kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 3 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Macd Indikator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 3 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Es wird als Letztes noch analysiert, ob bei dem USD/CHF die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nur die Hälfte steigend. Das überzeugt nicht besonders. Hier muss definitiv mehr kommen!

Die Auswertung der Trendanalyse

22.10.2021: Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 11 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 36,67 %. Demzufolge wird der Status hier auf “bärisch” gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in den USD/CHF zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in CHF

USD/CHF Prognose
USD/CHF | Quelle: TradingView

 

Disclaimer:
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USD/CHF Prognose: Aufwärtstrend ist intakt!

Neue Höchststände zeigen auch immer einen validen Aufwärtstrend an. Aus dieser Sicht heraus befindet sich der Kurs vom USD/CHF seit dem Junitief von etwa 0,894 CHF in einer Aufwärtsbewegung. Entscheidend ist jetzt das letzte prägnante Tief von 0,921 CHF. Dieses muss überstiegen bleiben, um den Trend weiterhin intakt zu halten. Vielmehr sollte es den Bullen nun gelingen in Richtung Norden anzuziehen.

USD/CHF – wird das jüngste Hoch aus dem Markt genommen?

Hierbei spielt das kürzlich entstandene Hoch von 0,93 CHF eine entscheidende Rolle. Wird dieses nämlich vom USD/CHF aus dem Markt genommen, so bestätigt sich der innenliegende Aufwärtstrend. Hier muss es dann realisiert werden bis zum Hoch von 0,937 CHF anzuziehen. Kurse darüber sind als sehr bullisch anzusehen. Auf der Unterseite kommt auch die Marke von 0,923 CHF in den Fokus. Dort befindet sich der GD200. Oftmals kann dieser für zureichend Halt sorgen.

Widerstand: letztes Hoch – 0,9308 CHF | 200-Bars-Hoch – 0,9368 CHF
Unterstützung: SMA38 – 0,93 | SMA100 – 0,93 | SMA200 – 0,92

Der Chart USD/CHF (H4) in CHF

USD/CHF Prognose
11.10.2021: USD/CHF – fxempire.de chart

Der Blick auf die Trendanalyse (H4) für den USD/CHF

Macd Indikator: Es wird bei dem oft verwendeten Oszillator geschaut, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zudem auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 3 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Nun wird geprüft, ob bei dem USD/CHF die GDs steigend sind. Denn steigende GDs zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nur die Hälfte steigend. Das überzeugt nicht besonders. Hier muss definitiv mehr kommen!

HighLow Indikator: Als Letztes muss analysiert werden, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Höhere Hochs und steigende Tiefpunkte zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 4 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

10.10.2021: Sehen wir uns jetzt die Gesamtauswertung an. Es sind 30 Bewertungskriterien, davon sind 12 als positiv zu bezeichnen. Das sind 40 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, den USD/CHF zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in CHF

USD/CHF Prognose
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Die Bullen im USDCHF haben sich mit einem Paukenschlag zurückgemeldet

Der Richtungswechsel steht auf der Agenda

Gestern Nachmittag standen die Kurse im USDCHF so hoch, wie seit fast 11 Wochen nicht mehr. Das dürfte aus Sicht der Bullen im Währungspaar eine gute Nachricht sein. Denn dieses Aufbäumen kommt von einem guten Niveau. Der Blick in die Charthistorie zeigt auf weshalb.

Tickmill-Analyse: USDCHF im Tageschart

Die Junirally vom Doppelboden knapp über 0,89300 CHF zeigt zunächst die Ambitionen der Käufer auf. Doch der trendige Abverkauf vom Rallyhoch bei gut 0,92700 CHF ließ Zweifel daran aufkommen, ob der Anstieg nachhaltig ist. Doch das höhere Tief bei 0,90180 CHF, die daraufhin erfolgte Aufwärtstrendbildung und der erneute Test des Zwischenhochs untermauern die Chancen auf einen funktionierenden Ausbruch. Gelingt der nachhaltige Sprung über 0,92700 CHF, ebnet das zunächst den Weg zum alten Abverkaufslevel bei 0,94050 CHF.

Short-Setups sind nicht ausgeschlossen

Tickmill-Analyse: USDCHF im 4-Stundenchart

In der aktuellen Marktverfassung mit hoher Volatilität kommt es nach Tagen mit starken Anstiegen an wichtigen Chartmarken regelmäßig zu einer ersten Gegenreaktion. Diese muss das gesamte Chartbild nicht nachhaltig verändern, doch die Chancen der Rückschnapper sollten kurzfristig agierende Trader auf der Agenda haben.

Mit Blick auf den USDCHF wäre im Extremfall ein Kursrückgang bis in den Support bei 0,91000 CHF möglich, ohne die mittelfristigen Long-Chancen vollständig vom Tisch zu nehmen. Als Ziele eines ausgedehnten Rückschnappers biete sich die untergeordneten Swinglows um 0,91640 CHF, 0,91500 CHF sowie 0,91150 CHF an.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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