Mehr Einfluss bei Netflix & Co.

Die britische Regierung will ein neues Reformpaket für den Fernsehrundfunk umsetzen, um Streamingdienste, wie Netflix, besser regulieren zu können. Dazu hat das Department for Digital, Culture, Media and Sport (DCMS) einen Gesetzesvorschlag eingereicht, welcher der Medienaufsichtsbehörde Ofcom neue Machtbefugnisse verleihen soll.

Dabei britische Regierung will ein neues Reformpaket. Diese schreiben den Streamingdiensten vor, Inhalte einzudämmen, die als schädlich eingestuft werden, wie etwa ungeprüfte Gesundheitsratschläge. Andernfalls drohen Strafgebühren in Höhe von 5% der jährlichen Einnahmen.

Weiterhin sollen die Anbieter die britischen Public Services Broadcasters (PSBs), also die öffentlich-rechtlichen Sender, an prominenter Stelle in ihr Pay TV-Programm, auf den zugehörigen digitalen Plattformen und in ihren Geräten, wie Smart-TVs und Streaming-Sticks, integrieren.

Diese Vorgabe dürfte der Angst entspringen, dass die PSBs an Bedeutung verlieren könnten, da sich das traditionelle Fernsehen auf dem absteigenden Ast befindet und Firmen aus Übersee zunehmend Einfluss auf die Gestaltung von Programminhalten haben.

Laut Ofcom ist die Zuschauerzahl des herkömmlichen Fernsehprogramms in Großbritannien zwischen 2017 und 2020 um mehr als 10% gesunken, während die Abonnenten von Video-on-Demand-Diensten innerhalb dieser Zeit um 13% zugenommen haben.

Im Rahmen des Reformpakets werden die britischen Minister auch darüber beraten, die PSBs damit zu beauftragen, speziell britische Sendungen auszustrahlen, in denen keine lokalen Redewendungen und Ausdrücke gestrichen werden, um ein globales Publikum anzusprechen.

Damit soll verhindert werden, dass die Sendungen der PSBs ununterscheidbar von internationalen Programmen werden.

Während ihn das DCMS auf seiner Homepage als Einleitung in ein „neues goldenes Zeitalter der Programmgestaltung“ anpreist, sieht John Enser, Medienanwalt in der internationalen Kanzlei CMS, den Gesetzesentwurf eher kritisch.

Dieser sei „eine massive Einmischung der Politik in die Medienregulierung und in der EU, wo Medienaufsichtsbehörden unabhängig sein müssen, nicht erlaubt“. Ein Sprecher des DCMS konterte jedoch, „eine unabhängige Behörde werde den Regulierungscode schreiben, überwachen und durchsetzen, nicht die Regierung“.

Netflix-Aktie – Jetzt ins fallende Messer greifen?

Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. Zuerst waren die Zahlen der Netflix-Aktie nicht so gut, dann verliert das Unternehmen auch noch jede Menge Kunden. Dies führte dazu, dass der Kurs um sage und schreibe etwas mehr als 70 % seit November letzten Jahres verloren hat.

In diesem Rahmen wurde auch der wichtige Unterstützungsbereich von etwa 250 USD zur Unterseite durchstoßen. Die nächst größere Unterstützung liegt sogar erst bei 130 USD. Damit könnte es tatsächlich noch so kommen, dass es weitere Abverkäufe gibt. Zumindest darf man es so sehen, dass sich der Anteilschein im freien Fall befindet.

Netflix-Aktie – steckt das Messer im Boden?

Man soll ja nicht ins fallende Messer greifen. Auch die später noch folgende Trendanalyse zeigt eine durch und durch bärische Situation auf. Für Long-Einstiege kann zunächst ein Drehen der gesamten Trendlage abgewartet werden.

Niemand weiß genau, wo sich schlussendlich ein Boden bilden wird. Die nächste Ergebnisveröffentlichung steht erst im Juli an. Bis dorthin lohnt es sich sicher, die Netflix-Aktie auf der Watchlist zu behalten. Der scharfe Absturz sollte sich auch mit einer Erholungsbewegung zur Oberseite zeigen.

Fazit – für Long-Einstiege ist derzeit nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt. Hier könnte zunächst eine Bodenbildung auf Tagesbasis abgewartet werden, um eine erste Position aufzubauen.

Der Heikin-Ashi-Chart von der Netflix-Aktie (D1)

Netflix-Aktie Prognose
Netflix-Aktie | Chart von FxEmpire

Das ist eine Trendanalyse (D1) für die Netflix-Aktie

Macd Oszillator: Bei dem beliebten Indikator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei der Netflix-Aktie die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen ist nicht eine einzig positiv. Das ist mega bärisch, hier drohen weitere Verluste.

Die Auswertung der Trendanalyse

02.05.2022: Nun zur Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon ist kein einziger als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 0.00 %. Deswegen wird der Status hier auf „Sehr Bärisch“ gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in die Netflix-Aktie zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Netflix-Aktie – Ist das eine Bodenbildung?

Erst zur Mitte des letzten Monats hat die Netflix-Aktie ein neues Tief bei 329,82 USD gesetzt. Damit standen die Kurse so tief, wie zuletzt im März 2020. Auch der Blick auf den Chart zeigt auf, das Papier befindet sich im Bärenmarkt.

Dies kann an den wichtigen mittel- und langfristig gleitenden Durchschnitten ausgemacht werden. Zudem zeigt auch die später noch folgende Trendanalyse ein Bärenmarkt an. Um die negative Situation nun ins Positive zu drehen, müssen die Bullen ein Halten oberhalb des diesjährigen Jahrestiefs bewerkstelligen können.

Netflix-Aktie – Trendwende noch nicht bestätigt

Es müsste sich eine bestätigte Trendwende einstellen. Das kann an steigenden Hoch- sowie Tiefpunkten erkannt werden. Im weiteren Verlauf muss der GD100 sowie auch der GD200 von fallend auf steigend gedreht werden. Damit hätte man eine echte Chance, zu günstigen Preisen in die Netflix-Aktie zu kommen.

Solange keine Trendwende gegeben ist, besteht weiterhin die Gefahr, dass die Bären das Ruder in der Hand behalten. Als nächsttiefere Unterstützung kommt das Corona-Tief vom 17. März bei 290 USD in den Fokus.

Fazit – die Kurse stabilisieren sich während der letzten Wochen, doch von einer bestätigten Bodenbildung und Trendwende kann noch keine Rede sein. Der Vorteil liegt deshalb aufseiten der short-orientierten Händler.

Der Heikin-Ashi-Chart von der Netflix-Aktie (D1)

Netflix-Aktie Prognose
Netflix-Aktie | Chart von FxEmpire

Das ist eine Trendanalyse (D1) für die Netflix-Aktie!

Macd Oszillator: Bei dem beliebten Indikator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 4 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei der Netflix-Aktie die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 2 steigend. Insofern muss das leider als sehr bärisch bezeichnet werden.

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind nur 2 positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen.

Die Auswertung der Trendanalyse

04.04.2022: Was zeigt die Gesamtauswertung auf? Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 8 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 26.67 %. Demzufolge wird der Status hier auf „Bärisch“ gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in die Netflix-Aktie zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Netflix mit Kaufsignal! Was müssen Anleger jetzt wissen?

Die Aktie von Netflix aus dem Nasdaq 100 Index musste in den letzten Monaten herbe Kursverluste einstecken. Das erfolgsverwöhnte Streaming-Unternehmen hatte seinen Unternehmenswert seit Mitte November 2021 mehr als halbiert. Der größte Crash in der Firmengeschichte hat mit Sicherheit sehr viele Anleger verschreckt. Doch jetzt ist erstmals wieder Licht am Horizont zu sehen!

Netflix Kursverlauf

Netflix: Das Kaufsignal wurde aktiviert

In der letzten Analyse vom 13. März an dieser Stelle „Netflix-Aktie: Warum die Trendwende zum Greifen nahe ist!“ wurde charttechnisch hergeleitet, warum die Anteilswerte von Netflix kurz vor einer möglichen Trendwende stehen könnten.

Seit dem Rekordhoch im November 2021 wurde ein 5-teiliger Abwärtsimpuls nach Elliott Wave identifiziert, der sich in den letzten Zügen befinden würde. Zudem hatte sich im Rahmen der finalen Welle 5 ein fallender Keil gebildet, der in der Regel und aus der Erfahrung heraus einen schnellen Trendwechsel ankündigt. Garniert wurde dieses leicht positive Chartbild seitens des RSI-Indikators. Dieser zeigte eine auffällige und dramatisch positive Divergenz.

Netflix zeigte in der letzten Handelswoche die besten fünf zusammenhängenden Handelstage seit April 2020. In der Summe ging es in der dritten Märzwoche um fast 12 Prozent nach oben. In diesem Zusammenhang wurde zusätzlich der besagte fallende Keil nach oben verlassen. 

Netflix mit Charttechnik

Kursziele von 480 bis 520 USD wurden eingeleitet

Am letzten Freitag, den 18. März, war es nun bereits soweit. Die genannte Marke von 367 USD wurde rasant und impulsiv übersprungen. Der Ausbruch aus dem fallenden Keil ist damit definitiv erfolgt. Für die Aktie von Netflix bedeutet das: Der Crash bzw. die damit einhergehende Baisse ist beendet.

Für viele Anleger und Aktionäre mag das verfrüht klingen. Aber bedenken Sie: Die Charts deuten Trends sehr viel schneller an. Die Stimmungslage hängt immer deutlich hinterher. Nach einer Kurshalbierung ist der Markt noch immer in einer Art Angstblase gefangen. Die wenigsten können sich vorstellen, dass Netflix jemals wieder deutlich auf die Beine kommt. Doch die Charts lügen nicht. Es sei denn, die Interpretation selbiger ist falsch. 

Sofern Netflix jetzt nicht mehr unter die Marke von 330 USD fällt, ist der Weg zunächst in Richtung der roten Widerstandslinie vorgezeichnet. Kurse von ca. 375 bis hin zu etwa 510 USD sind in den nächsten Wochen ohne Weiteres möglich!

Netflix-Aktie: Warum die Trendwende zum Greifen nah ist!

Die Aktie des US-Streaming-Dienstes Netflix hat in diesem Jahr bereits kräftig Federn lassen müssen. Im Januar mussten Anleger und Aktionäre bereits einen mittelschweren Crash in der Größenordnung von gut 25 Prozent verdauen. Seit den Rekordhochs von Ende November 2021 hat sich der Aktienwert um über 50 Prozent verringert. Erst am letzten Freitag, den 11. März schloss die Netflix-Aktie aus dem Nasdaq 100 Index mit genau 340,32 USD auf einem neuen Jahrestief.

Netflix-Aktie Kursverlauf

Netflix-Aktie: Nach über 50 Prozent Minus deutet sich Trendwechsel an

Seit der letzten Analyse an dieser Stelle vom 24. Januar „Netflix: Anleger haben die Chance auf 100 Prozent Kursplus!“ hat sich beim Aktienkurs und auch charttechnisch nur wenig getan. Die Netflix-Aktie sollte noch eine Korrekturwelle 4 und eine finale Trendwelle ausbilden. Erst dann ab ca. 250 USD könnten Anleger dann mit einer größeren Gegenbewegung und einer möglichen Kursverdoppelung rechnen.

Rückblickend ging die Korrekturwelle 4 hoch auf 458,48 USD, die am 3. Februar erreicht wurden. Anschließend nahm die Netflix-Aktie ab dort wieder den übergeordneten Abwärtstrend auf. Zeitgleich wurde die fünfte Welle des großen Abwärtsimpulses eingeleitet. 

Netflix-Aktie mit Charttechnik

Diese Welle 5 scheint sich nun auch in den letzten Zügen zu befinden. Seit Mitte Februar bildet sich im Tages-Chart der Netflix-Aktie ein fallender Keil. Fallende bzw. auch steigende Keile sind in der Regel Anzeichen, dass der vorherrschende Trend sehr schnell kippen und drehen kann. In diesem Fall besteht also die realistische Chance auf einen abrupten und schnellen Trendwechsel zugunsten der Bullen. 

Massive positive Divergenz stützt möglichen Trendwechsel

Wie skizziert, könnte die Aktie von Netflix bei einem Ausbruch aus dem besagten fallenden Keil bei Kursen über 367 US-Dollar eine Anstiegsbewegung in Richtung 500 USD Marke initiieren. Dieses Kursziel ergibt sich aus der dort verlaufenden Widerstandszone.

Gestützt wird der voraussichtlich bald einsetzende Trendwechsel durch die massive positive Divergenz beim RSI-Indikator! Im Rahmen der Welle 3 war der RSI massiv auf 5 gefallen. Mit den neuen Jahrestiefs der Welle 5 hätte es jedoch auch neue Tiefs beim RSI geben müssen. 

Das ist bisher allerdings nicht geschehen. Stattdessen notiert der RSI bereits – trotz der jüngsten Jahrestiefs – bei über 33!

Anleger, die bei der Netflix-Aktie auf dem aktuellen Niveau als ein Schnäppchen ansehen, sollten ab jetzt den Kurs genau verfolgen und auf den Ausbruch aus den Keil warten!

Netflix-Aktie – Kurz vor weiterem Absturz?

Die Kurse der Netflix-Aktie purzelten zum Anfang des Jahres auf im Tief 351,46 USD. Doch kann an dieser Stelle schon Schluss mit den Abverkäufen sein? Man kann definitiv erkennen, dass die gesamte Trendindikation von einem Bullenmarkt zu einem Bärenmarkt gedreht ist.

Bereits zur Mitte Januar wurden relevante Unterstützungen maßgeblich unterschritten und der langfristig viel beachtete GD200 auf fallend gedreht.

Netflix-Aktie – das Tief wird bereits wieder angelaufen

Die aktuell laufende Kursstabilisierung könnte lediglich eine Zwischenkorrektur auf dem Weg zur Unterseite sein. Als hervorragender Unterstützungsbereich lässt sich jetzt vorerst das entstandene Tief von 351,46 USD ausmachen. Wird dieses zur Unterseite durchstoßen, so kann es recht schnell zum Tiefpunkt vom März 2020 bei 290 USD Richtung Süden gehen.

Alles in allem hat sich die bullische Aussicht jetzt sehr stark ins bärische verkehrt. Man sollte auf der Long-Seite mit großer Vorsicht an das Papier herangehen. Um die Trendaussicht wieder in deutlich positive zu drehen, dauert es sicher einige Monate.

Der Heikin-Ashi-Chart von der Netflix-Aktie (D1)

Netflix-Aktie Prognose
Netflix-Aktie | Chart von fxempire

Das ist eine Trendanalyse (D1) für die Netflix-Aktie!

Macd Oszillator: Bei dem beliebten Indikator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur zwei positiv. Insofern muss das leider als sehr bärisch bezeichnet werden.

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei der Netflix-Aktie die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen ist nur eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen, hier drohen weitere Verluste.

Die Auswertung der Trendanalyse

23.02.2022: Was zeigt die Gesamtauswertung auf? Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 3 als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 10.00 %. Deswegen wird der Status hier auf „Sehr Bärisch“ gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in die Netflix-Aktie zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Tesla-Aktie – Vorsicht ist geboten!

Derzeit kommt es zu einigen Börsen-Stürmen. Beispielsweise hat Meta Platforms gestern um 25 % abgeben müssen. Auch Netflix steht mit 5,5 % in dem roten Bereich. Wird sich die Tesla-Aktie diesem Trend anschließen und weiter abgeben?

Tesla-Aktie – 200-Tage-Durchschnitt im Fokus

Auf dem Schaubild ist hervorragend zu sehen, wie der GD200 am 28. Januar dieses Jahres wieder einmal seine Relevanz aufzeigte und den Kurs stützte. Es kam innerhalb des Tages zum Anlaufen und auch zum Abprallen Richtung Norden. Doch wie nachhaltig wird die jüngste kleine Aufwärtsbewegung sein? Es besteht die große Gefahr, dass es einen nochmaligen Abwärtsschub gibt und der 200-Tage-Durchschnitt damit nachhaltig unterschritten werden könnte.

Ist er nachhaltig unterschritten, so trübt wiederum die langfristige Aussicht für die Tesla-Aktie ein. Auf der Unterseite kommt dann die Preiszone von etwa 550 USD sehr stark in den Fokus. Dort sind Tiefpunkte aus dem März und Mai 2021 zu finden. Alte Tiefpunkte ziehen die Kurse gerne magische an, bieten dann aber auch Unterstützung. Um das Chartbild positiv zu halten, muss die Marke von 800 USD für ausreichend Halt sorgen können.

Der Heikin-Ashi-Chart von der Tesla-Aktie (D1)

Tesla-Aktie Prognose
Tesla-Aktie | Chart von fxempire

Nun eine Trendanalyse (D1) für die Tesla-Aktie!

Macd Oszillator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur zwei positiv. Insofern muss das leider als sehr bärisch bezeichnet werden.

Gleitende Durchschnitte: Es wird noch analysiert, ob bei der Tesla-Aktie die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nur die Hälfte steigend. Das überzeugt nicht besonders. Hier muss definitiv mehr kommen!

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes muss geprüft werden, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind nur 3 positiv. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

04.02.2022: Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 10 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 33.33 %. Demzufolge wird der Status hier auf „Bärisch“ gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in die Tesla-Aktie zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Netflix-Aktie – Massiv angeschlagen!

Bereits Anfang Januar zeichnete sich eine ungünstige charttechnische Entwicklungen bei der Netflix-Aktie ab. Es kam zum Unterschreiten der wichtigen Kurszone von etwa 560 USD. Dort sind zum einen vorangegangene Hochpunkte zu finden, welche generell oft als gute Unterstützung dienen, und zum anderen der langfristig relevante GD200.

Im Zuge des Absturzes wurde gleich noch die nächsttiefere Support-Area von 480 USD Richtung Süden durchstoßen. Damit hat die Netflix-Aktie innerhalb kürzester Zeit um fast 50 % an Wert verloren.

Netflix-Aktie – Erholung ja, aber wie nachhaltig?

Die charttechnische Situation ist wegen der negativen Entwicklung der letzten Wochen natürlich sehr stark eingetrübt. Der Vorteil liegt derzeit aufseiten der Short-orientierten Anleger, obwohl eine Erholung sicherlich nicht in weiter Ferne ist. Die Frage ist dann allerdings, wie nachhaltig wird diese Erholung sein?

Um in einem mittel- bis langfristig aufwärts gerichteten Bullenmarkt zu tendieren, ist es nötig, den GD100 sowie GD200 überstiegen zu haben. Das ist bei Netflix aktuell bei Weitem nicht gegeben. Aufgrund des Umstands, dass im Jahre 2018 bis 2020 eine weitere große Unterstützung im Bereich von 380 USD entstand, könnte sich im derzeitigen Kursniveau eine mittelfristige Erholung zeigen. Der nächsttiefere interessante Bereich ist bei 250 USD zu finden.

Der Heikin-Ashi-Chart von der Netflix-Aktie (D1)

Netflix-Aktie Prognose
Netflix-Aktie | Chart von fxempire

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für die Netflix-Aktie!

Macd Oszillator: Es wird bei dem oft verwendeten Indikator geschaut, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zudem auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

Gleitende Durchschnitte: Nun wird geprüft, ob bei der Netflix-Aktie die GDs steigend sind. Denn steigende GDs zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes muss analysiert werden, ob sich der Indikator unterhalb vom Schlusskurs befindet. Falls ja, dann ist ein bestätigter Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen ist nicht eine einzig positiv. Das ist mega bärisch, hier drohen weitere Verluste.

Die Auswertung der Trendanalyse

31.01.2022: Nun zur Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon ist kein einziger als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 0.00 %. Deswegen wird der Status hier auf „Sehr Bärisch“ gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in die Netflix-Aktie zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

 

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Netflix: Anleger haben die Chance auf 100 Prozent Kursplus!

Die Aktie, die (fast) nie fällt, hat es nun doch erwischt. Ausgelöst durch einen negativen Ausblick sackte der Kurs von Netflix in der zurückliegenden Handelswoche um über 24 Prozent ab. Grund dafür ist besonders die Prognose von Gewinn und Umsatz für das erste Quartal 2022. Statt 3,40 USD werden von dem US-Streaming-Anbieter jetzt nur noch 2,86 USD Gewinn pro Aktie erwartet. 

Netflix Kursverlauf

Netflix-Aktie: Vom Paulus zum Saulus

Das hatten die erfolgsverwöhnten Anleger und Trader so nicht erwartet. Die ganzen schönen Kursgewinne seit dem Beginn der Corona-Pandemie wurden jetzt wieder fast in Luft aufgelöst. Die Aktie hat gestern mit 351 USD auf dem tiefsten Stand seit März 2020 erreicht. Zurück auf Los quasi. 

Nachdem die Netflix-Aktie für lange Zeit den Nasdaq 100 Index geschlagen hat, hat sich das Bild jetzt radikal geändert. Von der regelmäßigen Outperformance von 15 bis 20 Prozent ist nichts mehr übrig geblieben. Jetzt steht der Wert bereits über 40 Prozent „in der Kreide“. Noch vor vier Wochen wäre eine solche Entwicklung völlig undenkbar gewesen. Doch die Realität holt auch bzw. selbst Netflix ein.

Netflix im Wochen-Chart

Im großen Bild auf Wochen-Ebene ist Netflix jetzt in eine breite Unterstützungszone eingetaucht. Die Reaktion hier nach dem Test der 350 USD Marke ist schon recht konstruktiv positiv. Allerdings ist der Bereich zwischen etwa 288 und 385 USD natürlich viel zu grob, um einschätzen zu können, ob sich auf diesem Niveau schon ein Neueinstieg lohnen könnte.

5-teiliger Abwärtsimpuls à la Elliott Wave: Macht Netflix einen auf PayPal?

Im Tages-Chart wird es in diesem Zusammenhang schon sehr viel deutlicher. Denn hier lässt sich ein bekanntes Kursmuster, das bereits bei PayPal beobachtet werden konnte, erkennen. Seit dem Rekordhoch im Dezember bei 701 USD lässt sich die noch unfertige Struktur eines klassischen 5-welligen Abwärtsimpulses auf Basis der Elliott Wellen ausmachen. Das jüngste Crash-Tief bei 351 USD ist allerdings noch nicht einmal dem finalen Tief der Welle 3 zuzuordnen. Dieses ist erst bei etwa 290 USD zu erwarten.

Netflix nach Elliott Wave

Am Ende, als nach einer korrektiven Erholung im Rahmen der Welle 4, konnte Netflix deutlich unter die 300er-Marke rutschen. Welle 5 kann aus heutiges Sicht auf ca. 250 USD taxiert werden. 

Rein bei 250 USD, raus bei 500 USD?

Anleger, die hier also auf ein Schnäppchen gieren, sollten sich dementsprechend noch etwas Geduld zeigen und erst nach der vollständigen Ausbildung des besagten Abwärtsimpulses zuschlagen. Denn erst dann könnte es sich lohnen bei der Netflix-Aktie zuzuschlagen. Eine Elliott-Wellen-Regel besagt nämlich: nach jedem 5-Teiler ist eine entsprechende Gegenbewegung zu erwarten. In diesem Fall könnte die Aktie dann gut 100 Prozent zulegen. Zudem wird auch das offene riesige GAP (Kurslücke nach dem Crash vom 21. Januar) nochmal eine große Rolle spielen. Allerdings wird das wohl erst ein Thema für das 2. Quartal sein.

BTC und ETH leiden unter negativem Finanzmarkt

Bitcoin und Ethereum tauchen unter

Bitcoin ist wieder unter 40.000 $. Die Top-Kryptowährung fiel am Freitagmorgen um 7,1 %, nachdem sich die Abwärtsdynamik an den Finanzmärkten fortgesetzt hatte. Heute ist Bitcoin zum zweiten Mal in den letzten zwei Wochen durch die wichtige psychologische Unterstützung bei 40.000 $ gefallen. Nachdem Bitcoin gestern Höchststände von 43.467 $ erreicht hatte, handelt es jetzt bei 38.997 $.

Bitcoin Chart

Wie Bitcoin wurde auch Ethereum in den letzten 24 Stunden hart getroffen. Das zweitgrößte Krypto-Asset ist an diesem Tag um 8,5 % gefallen und fiel unter sein eigenes wichtiges Unterstützungsniveau von 3.000 $, um bei 2.879 $ gehandelt zu werden.

Der von Bitcoin und Ethereum diktierte Trend hat einen Großteil des Kryptomarktes beeinflusst. Einige der größten Verlierer während des Rückgangs waren alternative Layer-1-Netzwerke. Während Ketten wie Harmony und NEAR letzte Woche neue Allzeithochs erreichten, war ihr bullisches Momentum nur von kurzer Dauer. Der Rückgang von heute Morgen hat den Rest ihrer Gewinne zunichte gemacht, wobei NEAR 12,8 % und Harmony’s ONE Token 12 % verloren.

Das Klima auf dem Markt

Die Schwäche der breiteren Finanzmärkte scheint zum heutigen Rückgang beigetragen zu haben. Technologieaktien haben sich am schlechtesten entwickelt, wobei Netflix gestern während des nachbörslichen Handels um 20 % einbrach. In ähnlicher Weise verzeichnete der Heimtrainerhersteller Peloton einen Rückgang um 24,5 %, nachdem bekannt wurde, dass das Unternehmen seine Fitnessprodukte aufgrund der nachlassenden Nachfrage vorübergehend pausieren würde.

Das aktuelle Marktklima, gepaart mit der Verpflichtung der Federal Reserve, die Zinssätze zu erhöhen, fordert seinen Tribut von risikobehafteten Vermögenswerten. Trotz der Position von Bitcoin als Inflationsabsicherung, die seinen kometenhaften Aufstieg Anfang 2021 befeuert hat, hat das Top-Krypto-Asset in letzter Zeit damit begonnen, mehr in Korrelation mit anderen risikobehafteten Vermögenswerten wie Technologieaktien zu handeln. Wenn globale Investoren weiterhin in risikoärmere Anlagen fliehen, könnte der Kryptomarkt einem weiteren Abwärtsdruck ausgesetzt sein.