Marktschnappschuss – Goldpreis weich

Goldpreise notieren weich

Die Goldpreise sind wieder gesunken, da eine Kombination aus technischen und fundamentalen Faktoren versucht hatte, den Goldmarkt zu schwächen und die Preise wieder in die gewohnte Richtung zu drängen. Von einem technischen Standpunkt her deutet alles auf eine weitere Schwäche hin, da es viele Verkäufe in der Widerstandsregion nahe der Preisregion von 1.305 USD gibt, während es von den Fundamentaldaten her den Anschein von Stabilität hat, dass die Anleger in die Märkte wieder zurückkehren. Das sollte den Märkten helfen, wieder steigen zu können. Dies führt zu einem Rückzug von Geldern aus sicheren Häfen wie Gold und Silber, welche dann in Märkte mit dezidierten Risiken wie die Aktienmärkte „gepumpt“ werden. Es ist davon auszugehen, dass der Abwärtstrend an den Goldmärkten in den nächsten Tagen wieder einsetzt und die Goldpreise um die Marke von 1.280 USD wieder in die Unterstützungsregion zurückkehren werden. Die dortigen Preisbewegungen könnten einen Hinweis darauf geben, ob sich die Preise weiter nach unten bewegen werden oder ob es in den kommenden Wochen zu einer Trendwende kommt.

Kryptowährungen steigen wieder

Abgesehen von den Aktienmärkten gehört normalerweise der Kryptomarkt zu den Märkten, der normalerweise von einem Rückgang des Risikos und der fehlenden Nachfrage nach sicheren Häfen profitiert. Daher kam es dort in den letzten 24 Stunden zu lebhaftem Handel. Die Preise sind oberhalb der Marke von 7.500 gehandelt worden. Es bleibt abzuwarten, ob die Bullen kurzfristig über genügend Energie und Dynamik verfügen, die Preise nach oben durch die Marke von 7.800 zu treiben. Wir müssen abwarten, wie sich die Kursbewegungen kurzfristig entwickeln und nach Anzeichen eines Ausbruchs in beide Richtungen suchen. Ansonsten sollten sich die Händler in den nächsten Tagen an eine Konsolidierung gewöhnen.

Marktschnappschuss – Alle Augen auf die Eurozone

Euro-Märkte in Schwierigkeiten

Wir erleben gerade in der Eurozone beunruhigende Zeiten, da die politische Verwirrung und die Unsicherheit in dieser Region allmählich die Märkte belasten. Die italienischen Märkte notieren weiterhin stark, was sich negativ auf den Euro auswirkt. Es kommt zu einer gewissen Erholungsphase, aber die Händler und die Anleger sind derzeit immer noch sehr skeptisch gegenüber den Märkten. Auf kurze Sicht werden die Märkte sicherlich sich noch etwas gereizt geben. Heute gab es erste Anzeichen für eine gewisse Konsolidierung und eine gewisse Erholung der Märkte, aber es bleibt abzuwarten, ob dies eine vollständige Trendwende ist, da die italienischen Märkte in Vergessenheit geraten, oder ob dies nur eine Korrektur der Abwärtstrend und ob die Märkte kurzfristig wieder sinken werden.

Goldpreise unruhig

Bei den Goldpreisen gab es in den letzten Tagen kaum Fortschritte, obwohl die Unsicherheit auf den Märkten und der weltweite Einbruch der Aktienmärkte einen Aufwärtstrend begünstigt hatte. Die Goldpreise sind in einer engen Bandbreite gefangen, und das ist technisch gesehen ziemlich verständlich, da es erst ein paar Wochen her ist, das der Goldpreis sein Tief überwunden hatte. Das bedeutet, dass die Bären jetzt die Kontrolle haben und wahrscheinlich auch weiterhin die Kontrolle behalten werden. Es ist daher wahrscheinlich, dass die Goldpreise, trotz aller Schwankungen, voraussichtlich schwach notieren werden.

Marktschnappschuss – Der Euro-Ausverkauf geht weiter

Euro notiert schwächer

Der Euro wird voraussichtlich viele Verkäufe verzeichnen, die den Euro in den kommenden Tagen nach unten drücken könnten. Die italienischen Anleihemärkte entwickeln sich äußerst negativ und dies könnte beim Euro zu Kursverlusten führen. Am Morgen gab es eine leichte Erholung des Euro, da sich Risikostimmung am Wochenende aufgrund des Treffens der Staats- und Regierungschefs aus Nord- und Südkorea etwas aufhellte. Die Aussichten auf ein Gipfeltreffen zwischen dem US- und den nordkoreanischen Präsidenten steigen. Aber das ist jetzt der Besorgnis über die italienischen Märkte gewichen und die Bären scheinen wieder den Euro unter Kontrolle zu haben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich das Währungspaar in Richtung 1,1550 entwickeln wird, wo es zur nächsten Unterstützung kommen sollte. Es sollte zu einer Erholung kommen, vorausgesetzt, dass auf den Euro nicht noch schlechtere Nachrichten treffen.

Goldpreise fallen

Die Goldpreise sind, nachdem sie letzte Woche kurz die 1.300 USD gestreift hatten, ebenfalls gesunken. Diese Aufwärtsbewegung schien, nach dem großen Abwärtstrend, den wir in den vergangenen Wochen beobachtet hatten, eine Korrektur darzustellen – und sie erhielt durch das gestiegene Risiko, das wir an den Märkten aufgrund der geopolitischen Spannungen in beiden Teilen Koreas beobachtet hatten, Auftrieb. Da sich nun die Spannungen zu legen scheinen, gehen die Goldpreise zurück – sie notieren unterhalb der Marke von 1.300 USD. Wir sind der Ansicht, dass sich Gold weiterhin schwach entwickeln wird. Um die Marke von 1.280 USD sollte kurz- und mittelfristig starke Unterstützung einsetzen. Wir sollten abwarten, wie sich die Kursentwicklung auswirkt.

Marktschnappschuss – Dollar schießt nach oben, wachsende Erwartungen

Dollar wächst

Der Dollar stieg während des gesamten Tages weiter an und gewann an Stärke, da der Fokus in dieser Woche in den letzten Tagen vollständig auf dem Dollar lag. Die Erwartungen auf das FOMC-Treffen und die in ihm enthaltenen Erklärungen gegen Ende der Woche nehmen zu, da der Markt hofft, dass sich die Fed so restriktiv wie möglich geben und auch einen Zeitplan für die restlichen Zinserhöhungen im Laufe des Jahres veröffentlichen wird. Im Falle dessen sollte der Dollar noch weiter an Boden gewinnen und diese Entwicklungen sollte sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf allen Märkten zeigen. Mit Blick auf den vor uns liegenden Tag dürften sich die Aktienmärkte angesichts all dieser Entwicklungen weiterhin schwungvoll geben, was die Aktien weiter nach oben treiben sollte.

BTC-Preise stabil

Die Kryptomärkte setzen ihre Konsolidierung fort. Auf Grundlage der Ereignisse des letzten Jahres ist dies, in der Tat, eine Saison der Konsolidierung. Diese Entwicklung sollte auf kurze und mittlere Sicht anhalten. Die BTC-Preise notierten schwächer als erwartet. Somit geriet die 8.000-Dollar-Region unter Druck. Die Bullen konnten sich aber recht elegant aus dieser Region befreien. Das hat den Preisen geholfen, auf die 8.300 zu steigen, sodass die Konsolidierung weitergeht. An anderer Stelle erwartet man die Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit der japanischen Coincheck-Börse. Man erwartet ebenfalls, dass diese in Zukunft ihre Aktivitäten auf die USA ausweiten wird. Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, dass der Markt expandiert und reifer wird und sich darauf vorbereitet, dass größere Händler und Anleger einsteigen. Es erkennen immer mehr Menschen, dass dieser Markt nicht mehr wegzudenken ist.

Marktschnappschuss – US-Futures notierten leicht höher, US-Dollar auf dem Weg zu einem neuen 2018-Hoch

Anstieg der Unsicherheit

Berichten zufolge wurden die Gespräche zwischen Nord- und Südkorea vorerst abgesagt, was zu einiger Unruhe auf dem Markt geführt hat. Der Markt hält Ausschau nach treibenden Kräften, da der Dollar bei steigenden Anleiherenditen weiter an Stärke gewinnt.

Der Handel bei den US-Futures verläuft positiv, sie notieren leicht höher. Gold setzt seine bärische Stimmung fort und notiert derzeit bei 1289.40 USD. Der US-Dollar-Index setzte seine Gewinnsträhne vom Mittwoch fort, er notierte bei 93,40, ein Plus von 0,28%.

Der Dollar stand in den letzten 24 Stunden im Fokus, nachdem er die meiste Zeit in der letzten Woche eher im Hintertreffen gewesen war. Damals hatten wir darauf hingewiesen, dass es sich nur um eine Korrektur handeln würde. Er sollte wieder stärker notieren, sobald sich die Dinge beruhigt haben; das ist nun eingetreten.

Der Grund dafür waren die besser als erwarteten Daten aus den USA, die dem Dollar zum Aufschwung verhalfen, da die Erwartung hinsichtlich künftiger Zinserhöhungen seitens der Fed weiter zunimmt.


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Gold fällt durch die Bandbreite

Die Goldpreise sind abgestürzt. Sie notieren derzeit unterhalb der 1.300-Dollar-Marke. Die Spanne zwischen 1.300 und 1.600 hält sich nun seit einigen Monaten. Wenn die Preise in den nächsten Tagen weiterhin unterhalb dieser Region bleiben, könnte es in den nächsten Wochen zu einer viel stärkeren Korrektur kommen.

Marktschnappschuss – BTC-Preise schwächeln, der US-Aktienmarkt steigt

Preiskampf beim BTC

Die BTC-Preise kämpfen, nach ihrem Absturz gegen Ende letzter Woche, weiter um ein Comeback. Die Preise und Märkte entwickelten sich weiterhin schwach und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich dieses Gebaren kurzfristig fortsetzen wird. Die Bullen hoffen darauf, die 8.000-Dollar-Marke halten zu können. Falls das gelingt, könnte das einige „Grundschleppnetzfischer“ anlocken. Sollte die Unterstützung kurzfristig nicht halten, könnte es weiter bergab gehen.

Der BCH-Fork liegt ebenfalls vor uns. Das könnte einer der Gründe sein, warum sich die Händler und Anleger derzeit so vornehm zurückhalten. Es ist in der Tat auch ratsam, dass die Händler die Kursbewegungen in enger Art und Weise beobachten, bevor sie entscheiden, welchen Weg sie in diesem Zeitraum einschlagen möchten. Es wäre allerdings besser, sie hätten ihre Taschen bereits voll und würden auf spezifische Signale warten, damit sich der Markt in eine bestimmte Richtung bewegt, noch bevor sie anfangen zu kaufen oder zu verkaufen.

Goldpreise notieren fest

Die Goldpreise setzten ihren Aufwärtstrend fort, da sich im Nahen Osten derzeit einiges tut. Außerdem scheint sich der Dollar im Moment auf allen Märkten im Rückzug zu befinden. Dies hat dazu beigetragen, dass die Goldpreise langsam und stetig höher steigen. Die US-Futures stiegen am Montag, als die Spannungen zwischen China und den USA nachließen.

Wir sind weiterhin der Ansicht, dass die Dollarschwäche nur eine Korrekturbewegung darstellt, die wir in den letzten Wochen im Dollar gesehen haben. Daher könnte sich diese Aufwärtsbewegung bei den Goldpreisen jeden Moment wieder umkehren. Im Falle dessen sollten die Goldpreise recht schnell wieder zur Unterstützungsregion zurückkehren.

Marktschnappschuss – Gold gewinnt, als der Dollar fällt

Gold steigt

Die Goldpreise sind langsam und stetig gestiegen, da eine Kombination aus einer erhöhten Risikostimmung und der Dollarschwäche den Goldmärkten in den letzten 24 Stunden eine dringend benötigte Erholung verschafft hatte. Die Goldpreise haben die Marke von 1.320 USD durchbrochen, nachdem sie in den letzten Tagen viel Zeit in dieser Region zugebracht hatten. Wir sind uns noch nicht sicher, ob sich die Situation im Nahen Osten in den nächsten Tagen verschärfen wird und solange wir uns nicht sicher sind, wird der Goldhandel noch lebhaft bleiben. Aufgrund der schwachen Inflationsdaten aus den USA hat der Dollar an Stärke verloren. Dies setzt den Trend der schwachen Daten aus den USA fort und könnte die Fed doch noch unter Druck setzen, die Zinsen in naher Zukunft zu erhöhen. Schwache Inflation und schwache Beschäftigung sind für keine Wirtschaft gut: Das ist das Dilemma, mit dem sich die Fed kurz- und mittelfristig auseinandersetzen muss.

Kryptowährungen im Fall

Die Kryptomärkte befinden sich auf kurze Sicht in einer bärischen Phase, da die Kurse in diesem Zeitraum abgestürzt sind. Derzeit können wir beobachten, dass sich der BTC-Handel in den letzten Stunden um die 8.500-Dollar-Marke abspielt. In dieser Region gibt es Unterstützung und solange die Bullen diese Region halten können, werden sie auch weiterhin das Zepter in der Hand halten. Andernfalls sollten die Preise am Wochenende weiter fallen. Dann würden auch die Händler und Anleger in Deckung gehen. Wir werden abwarten müssen, wie sich die Situation entwickelt.

Marktschnappschuss – Märkte etwas gedämpft wegen schlechter Inflationsdaten

Renditen geringer

Die Inflationsdaten aus den USA fielen schwächer aus als erwartet und dies hat Einfluss auf die Renditen der US-Staatsanleihen gehabt. Dies dürfte auch ein großer Schlag für den Dollar sein, der sich in den letzten Tagen steil nach oben entwickelt hatte. Die Dollar-Bullen hatten gehofft, ihre Reise auch in den nächsten Tagen fortsetzen zu können. Dafür hätte man aber starke Inflationsdaten gebraucht. Der Grund dafür ist, dass sich die NFP-Beschäftigungsdaten in den letzten Monaten schlecht entwickelt haben. Somit gibt es einige Zweifel an der tatsächlichen Stärke der Wirtschaft. Man hat daher einen argwöhnischen Blick auf die Inflationsdaten geworfen. Im Verbund mit den ansonsten ebenfalls schwächeren Wirtschaftsdaten wird sich das in der kommenden Zeit als ernsthaftes Fragezeichen für die US-Wirtschaft „entpuppen“. Wir gehen davon aus, dass der Markt auch auf die Daten in der Vergangenheit reagiert, obwohl er gestern stark schloss.

Hohe Gewinne

Die Berichtssaison ist in den USA angebrochen, es wurden gestern die Quartalsergebnisse von einigen Unternehmen veröffentlicht, wobei GoDaddy gute Zahlen für das gerade abgeschlossene Quartal veröffentlicht hat. Das sollte die Märkte kurzfristig stärken. Hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung muss man allerdings noch auf stärkere Zahlen warten. Der Markt sollte in nächster Zeit unsicheren Zeiten gegenüberstehen. Die Anleger müssen darauf achten, dass sie sich nicht von all diesen Nachrichten treiben lassen. Sie sollten abwarten und die Märkte beobachten, bevor sie die richtige Richtung einschlagen. Vermutlich werden sich die Märkte kurzfristig unbeständig zeigen. Die Händler müssen diese Welle „aussitzen“ und auf die nächste warten.

Marktschnappschuss -Futures sehen gut aus, API und der CPI von morgen im Fokus

US Futures stark

Die US-Futures zeigten sich heute ziemlich lebhaft und das deutet auf eine gute Marktöffnung in den kommenden Stunden hin. Während sich die USA gestern aus dem Iran-Deal zurückgezogen haben, bleiben die Märkte vor den morgigen VPI-Zahlen aus den USA ruhig und vorsichtig.

Die PPI-Daten aus den USA waren ebenfalls schwach. Scheinbar schlotterten deswegen den Dollar-Bären etwas die Knie, was ihnen eine kurze Atempause gab. Der Euro konnte sich währenddessen etwas erholen und leicht steigen. Dies kann aber nur als eine Korrektur des Abwärtstrends angesehen werden und nicht als eine Trendwende. In den kommenden Stunden wird in dieser Hinsicht sicherlich noch etwas geschehen. Es ist allerdings sehr unwahrscheinlich, dass sich der Trend vollständig umkehrt.

Ölpreise notieren höher

Bei den Ölpreisen hat sich viel getan, sie sind bis auf die 70-Dollar-Region gestiegen. Nicht, dass der Ölmarkt einen „Schub“ bräuchte – er war schließlich in den letzten 6 Monaten kontinuierlich gefallen. Aber der Rückzug der USA aus der Atomvereinbarung mit dem Iran hat dazu beigetragen, dass die Preise die 70-Dollar-Marke durchbrechen konnten. Für die kommenden Tagen also gute Aussichten für die Bullen.

Nachrichten aus dem Nahen Osten beeinflussen die stets Ölpreise und genau dazu ist es in den vergangenen 24 Stunden gekommen: Der Ölpreis stieg um 2 Dollar. Die Bullen hoffen, auf diese Dynamik aufspringen zu können, damit sie langfristig die Preise auf die 75 Dollar treiben können.

Marktschnappschuss – Markt wartet auf Trump und wichtige Daten

Die Finanzmärkte halten den Atem über Donald Trumps Entscheidung zum iranischen Atom-Deal an. Trump wird um 18:00 GMT seine Entscheidung bekannt geben, was zu Volatilität an den Märkten führen könnte. Der Handel an den US-Indizes fällt geringfügig geringer aus und der Erdölpreis hat sich vor der Entscheidung entspannt.

Die Kryptomärkte setzen ihre Korrekturen fort

An den Kryptomärkten ist es in den letzten Tagen relativ ruhig und stabil gewesen, da die Händler und die Anleger ihre Verluste erst einmal verdauen mussten und darüber klagten, wie es nun weitergehen sollte. Wahrscheinlich machen sie sich schon jetzt bereit für die nächste Aufwärtsbewegung. Bis dieser Fall eintritt, können wir nicht sicher sein, in welche Richtung sich der Markt entwickeln wird. In den kommenden Monaten werden einige finanzielle Schwergewichte die Märkte betreten. Das könnte Auswirkungen auf die Liquidität wie auch die Volatilität haben – gleichermaßen könnte es aber auch heißen, dass der Markt im Laufe der Zeit reifen wird. Das ist für jeden Markt und zu jeder Zeit als positiv zu bewerten. Zum Mitschreiben: Nur die Zeit wird zeigen können, wohin die Reise geht. Bis daran werden die Händler und Anleger in Warteposition verharren. Jeder, der an eine Bullenbewegung mittel- und langfristig glaubt, sollte jetzt seine Mittel einsammeln.

Gedämpfter Goldpreis

Im ruhigen Marktumfeld haben sich die Goldpreise ebenfalls konsolidiert. Das Instrument schlängelt sich in einer engen Bandbreite. Es wird wohl noch ein paar Tage dauern, bis die Lage übersichtlicher geworden ist. Es könnte auch der Fall sein, dass der Markt auf einige wichtige Neuigkeiten von Trump sowie die Inflationsdaten aus den USA später in der Woche warten. Das könnte sich auch auf die Goldpreise auswirken. Die Fed steht der Kontrolle der Zinsraten selbstbewusst gegenüber. Obgleich die Wirtschaft und die kürzlich veröffentlichten Daten etwas unbeständig gewesen sind, hoffen die Händler und die Anleger darauf, dass bessere Zeiten anbrechen. Aber noch einmal: Man muss warten können, der Markt beginnt sich zu konsolidieren.