S&P500 mit Rallystartschuss Richtung 4.600 Punkte – Der Abwärtstrendkanal ist Geschichte

Bullischer Ausbruch im S&P500 aus dem Abwärtstrendkanal

Tickmill-Analyse: S&P500 im Tageschart

Zum US-Wochenstart am Ostermontag hat der S&P500 bei 4.361 Punkten das aktuelle Zwischentief der zurückliegenden Abwärtsphase notiert. Doch am Ende des Handelstages notierten die Kurse wieder über der Marke von 4.400 Punkten, was für die Entstehung einer bullischen Hammerkerze sorgte.

Diesem ersten Umkehrsignal folgten die Händler am Dienstag, was für die Bestätigung des kurzfristigen Kaufsignals spricht. Doch noch deutlich wichtiger ist das Ausbruchssignal aus dem Abwärtstrendkanal der letzten Wochen. Wenn es der Markt nun noch schafft, die 200-Tageslinie (grün) im Bereich von 4.500 Punkten zurückzuerobern, dürfte das weitere Käufer in den Markt ziehen.

Denn dieses Ereignis stellt in der Charttechnik ebenfalls ein Kaufsignal dar. Es gibt also durchaus einige Argumente, für die Fortsetzung der Kursanstiege in Richtung des Widerstands bei 4.600 Punkten bzw. dem darüber liegenden Zwischenhoch bei 4.637 Punkten.

Das Timing für den Trade wird im Stundenchart gemacht

Tickmill-Analyse: S&P500 im Stundenchart

Wer sich nicht getreu dem Motto „Wird schon klappen“ auf das Prinzip Hoffnung verlassen möchte, wirft einen Blick in den untergeordneten Stundenchart. Hier ist ersichtlich, dass der Ausbruch aus dem blau markierten Abwärtstrendkanal durch einen Aufwärtstrend im Stundenchart begleitet wurde.

Das ist in der Regel ein gutes Zeichen, da es durch steigende Hochs und Tiefs anzeigt, dass der Markt steigende Preise akzeptiert. Eine Trendfortsetzung über die Marke von 4.490 Punkten spricht direkt für den Fortgang der Aufwärtsphase und bringt als Zwischenziele auf dem Weg zum Hoch bei 4.637 Punkten die untergeordneten Drehlevels bei 4.525 Punkten und 4.593 Punkten ins Spiel.

Sollte es jedoch zu Kursen unterhalb der Marke von 4.437 Punkten kommen, sollten man mit Long-Setups kurzfristig vorsichtig sein. Denn es besteht auf Grund des schwierigen Marktumfeldes noch die Gefahr weiterer Rücksetzer. So lange es nicht zu Kursen unterhalb von 4.361 Punkten kommt, ist für die

 

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Ihr Mike Seidl

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Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 71% (Tickmill UK Ltd) und 65% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

DAX zunächst schwach – EURUSD Kursziel 1,0430

DAX – 14.200 Punkte sind die Benchmark

Tickmill-Analyse: DAX im Tageschart

Der Abwärtstrend im Tageschart des DAX gibt derzeit weiter die Richtung vor. Dessen Korrektur hat zunächst durchaus das Potential für Anstiege in Richtung des Zwischenhochs bei gut 14325 Punkten. Ob es dazu kommt oder nicht, hängt vom Umgang des Marktes mit dem kleinen Widerstand bei 14.200 Punkten ab.

Gelingt innerhalb des Handelstages der Sprung über diese Marke, spricht das zumindest kurzfristig für bullische Szenarien. Bleibt es allerdings bei der übergeordneten Marktschwäche, stehen mit Kursen unterhalb des Tagestiefs bei 14.005 Punkten die Chancen für bärische Setups recht gut.

Als erstes Ziel auf der Chartunterseite bietet sich das Vorwochentief bei gut 13.880 Punkten an. Darunter stellt das Spikelow um 13.575 Punkte den nächsten Anlaufpunkt.

EURUSD – Potentielles Kursziel bei 1,0430 USD

Tickmill-Analyse: Wochenchart im EURUSD

In der FX-Paarung EURUSD zeigt der Weg des leichteren Widerstands derzeit ebenfalls weiter nach unten. Mit der Bestätigung des Verkaufssignals (roter Pfeil) haben die Verkäufer wieder die Oberhand. Die Entscheidung der EZB, die Geldpolitik weiterhin recht locker zu handhaben, lieferte den Verkäufern das nächste fundamentale Argument, was den Abwärtstrend weiter unterstützt.

Unterschreitet der EURUSD das Jahrestief bei 1,0757 USD, wird die Trendfortsetzung eingeleitet, was den Weg zum Jahrestief 2020 bei gut 1,0630 USD ebnet. Aus technischer Sicht – Spiegelung der Korrekturtiefe bis auf 1,1185 USD nach unten – hat die laufende Abwärtsbewegung sogar Potential für Notierungen um das Level von 1,0430 USD.

 

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Solide Kursgewinne vor Ostern trotz Rekordinflation!

Die fundamentalen Fakten und Tradingsetups für WTI, GOLD, DAX sowie S&P500

Heute ist der letzte Tag vor dem verlängerten Osterwochenende. In Deutschland sind die Börsen am Dienstag wieder geöffnet. Die Wallstreet setzt den Handel bereits am Montag (während der Ostertage – niedriges Volumen zu erwarten) wieder ein. Fundamental hat sich noch nichts geändert, was nachhaltige Kurszuwächse bei den Indices befürworten würde.

Zur Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausgabe sind im DAX und im S&P500 die übergeordneten Trends abwärtsgerichtet. Zumindest das sollte sich ändern, wenn der Markt tatsächlich die Richtung wechseln möchte. Wie sich dies in den einzelnen Assets planen lässt, erfahren Sie in der aktuellen Videobesprechung.

Videobesprechung

 

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Wirtschaftskrise in den USA – Wie realistisch ist es?

Suggeriert wird einem stattdessen, dass jede Art des wirtschaftlichen Austauschs angehalten wird. Dies ist aus der Natur der Dinge schon nicht möglich, da wir Essen, Trinken und ein Dach über dem Kopf brauchen. Alleine ist die Beschaffung dieser Dinge sehr schwer. Wirtschaft hilft uns durch die Nutzung eines Tauschmediums effizient zu kooperieren.

Wenn wir aber etwas moderater an die Sache herangehen und eine Wirtschaftskrise als einen markanteren, konjunkturellen Rückgang bezeichnen, so haben wir ein Thema für eine valide Diskussion. Was müsste aber in den USA passieren, dass dies geschieht?

Geographisch sind die USA zu vorteilhaft positioniert, als dass externe, physische Faktoren hier eine Krise auslösen könnten. Deshalb lassen wir mal diesen Aspekt außen vor. Beginnend mit der Arbeitslosenzahl ist hier zu erwähnen, dass die USA der Vollbeschäftigung so nah sind, wie zuletzt in 1969.

Wer sich mit Finanzgeschichte auskennt weiß, dass dies eine Zeit war, in der die USA die Fundamente für das Wachstum in den 90er-Jahren gelegt hat und begann sich im Rennen gegen die Soviet Union abzusetzen. Allerdings war das monetäre Umfeld ein deutlich anderes.

Damals waren die internationalen Finanzflüsse unter dem Bretton-Woods System noch intakt, wenn auch schon am Bröckeln. Die Staatsverschuldung war nur ein Bruchteil des aktuellen Levels. Aber dafür war auch die Börse unterentwickelt und das Bruttoinlandsprodukt weniger als ein Zwanzigstel des heutigen Volumens.

Ein Bild, das draußen, Auto, Straße, Gebäude enthält. Automatisch generierte Beschreibung

Heute ist zudem auch noch der Fall, dass Kapital sehr günstig zu erlangen ist. Wenn man das im Kontext der hohen Beschäftigungszahlen sieht, so sind hier steigende Preise kein Wunder, denn wenn die Unternehmen aus Sicht des Personals schon ausgelastet sind und mit günstigen Krediten neue Projekte finanzieren, für diese aber immer weniger Leute finden, so spiegelt sich dies im Preis wider.

Somit ist das nordamerikanische Inflationssignal ein positiv zu wertendes. Auch den Kapitalmärkten kommt das günstige Geld zugute, denn hier übersteigen die Gewinne die Beleihungskosten um ein Vielfaches. Da es unrealistisch ist, dass die Zinsen innerhalb kurzer Zeit drastisch aufgestockt werden, kann man an den Aktienmärkten noch lange mit Anstiegen rechnen.

Trotz aktueller Korrekturen in den Indizes Dow Jones Industrial Average, Nasdaq 100 und S&P 500 sind unsere Aussichten für diese Märkte klar bullisch. Zwar hat der Nasdaq deutlicher nachgegeben, aber dies ist auf die allgemein höhere Volatilität der Technologie-Titel zurückzuführen.

Auf lange Sicht erwarten wir aber, dass der Index in Richtung 20000 Punkte steigt und nach kurzen Korrekturen diese Anstiege bis weit über 22000 Punkte ausdehnt. Beim Dow liegt unser ideales Mindestziel der nächsten Jahre über 55000 Punkte, während der S&P 500 in Richtung 7000 Punkte zusteuern sollte.

Wer aber so hoch steigt, muss deutlicher korrigieren. Wir würden diese Bewegungen nicht als Crash oder dergleichen bezeichnen, aber markante Rückgänge wird es irgendwann geben müssen, wenn die Märkte überhitzt sind.

Ein Bild, das Gebäude, draußen, alt, Stein enthält. Automatisch generierte Beschreibung

Wir bewerten diese Bewegungen zwar aus Chartsicht, aber das wird sicherlich zu der Zeit nicht in den Nachrichten so beschrieben werden, denn man braucht ja immer externe Gründe. Ich denke, dass es wieder zu Labilität im Bankensystem kommen wird.

Weil Geld aktuell und auch noch in den nächsten Jahren günstig bleiben wird, werden Banken dazu gezwungen sein, die Kreditvergabe auch an weniger kreditwürdige Kunden auszuweiten, da die Nachfrage von Kunden in geringeren Risikoklassen nachlassen wird.

Man könnte auch sagen, dass der Markt nach guten Kunden ausgeschöpft wird und die weniger guten Kunden bedient werden müssen. Dann gibt es wieder großen Wirbel und Crash-Ängste und am Ende steigen die Kurse noch stärker als heute. Alles nimmt seinen natürlichen Lauf.

 

DAX scheitert am Widerstand! Wo liegen jetzt die Kursziele?

Noch vor einem Monat hieß es „Land unter“ am deutschen Aktienmarkt. Nach dem Beginn des Ukraine-Krieges am 24. Februar war der DAX zunächst wie im Lehrbuch abgeschmiert. Bis Anfang März verlor der deutsche Leitindex 16,5 Prozent bzw. fast 2.200 Punkte.

DAX Kursverlauf

DAX: Einmal kurz Baisse und zurück

Seit dem Jahreshoch, das am 5. Januar erreicht wurde und nur marginal unter den Rekordhochs aus dem November 2021 liegt, ging es sogar um 23,6 Prozent in den Keller. Diese Abwärtsbewegung kann zwar nicht mit dem Corona-Crash von Anfang 2020 mithalten. Dennoch ist der DAX mit diesen Abschlägen wieder in den Baisse-Modus hineingeschlittert.

Um dann wenig später diesen Modus verlassen zu können. Denn ähnlich schnell wie die Kurse während der Ukraine-Panik gefallen waren, so schnell sind diese anschließend wieder gestiegen. Bereits am 29. März erreicht der DAX das Niveau vor dem Kriegsausbruch. Auch, wenn dieses nicht lange gehalten werden konnte und sich der Index seitdem in einer Konsolidierung befindet.

Charttechnisch voll nach Plan und berechenbar

Im Rahmen der letzten Einschätzung Analyse zum DAX an dieser Stelle vom 17. März „DAX schüttelt Ukraine-Krieg ab! Wo liegen die nächsten Kursziele?“ wurde ab ca. 14.386 Punkten ein weiterer Anstieg auf etwa 14.820 bis 15.300 vorhergesagt. 

DAX mit Charttechnik

Dieser Kurszielbereich wurde zuletzt mit dem Hoch vom 29. März bei 14.925 Punkten am unteren Ende der besagten Spanne erreicht. Nachdem die Widerstandsbereich „angestochen“ wurde, ging der DAX in eine entsprechende Konsolidierung über. Nach einer einem Anstieg von gut 20 Prozent in weniger als vier Wochen, ist das keine untypische Reaktion.

Bislang scheint der Pullback an der besagten Widerstandszone auch keine größere Verkaufswelle auszulösen. Nicht einmal die runde Marke von 14.000 Punkten war bisher ernsthaft in Gefahr.

DAX könnte 15.000 Punkte erneut testen, wenn …

Das spricht bisher dafür, dass sich der DAX in einer gesunden und eher ungefährlichen Gegenbewegung befindet. Dass aus dieser ein neuer Crash erwächst, ist als zum jetzigen Zeitpunkt sehr unwahrscheinlich. Es sei denn, der von vielen herbeigeredete Atomkrieg bricht doch noch aus. Dann hätten wir aber wohl ganz andere Sorgen als einen dramatisch fallenden DAX …

Kurzfristig könnte selbiger noch undefiniert und trendlos ein paar Tage die Runde machen. Auch ein kurzer Abstecher unter 14.000 Punkte auf ca. 13.775 Punkte wäre kein Drama. Solange die dortige Unterstützungslinie hält und der DAX sie als Sprungbrett annimmt. In diesem Fall ist ein neuer Anlauf auf die Marke von 15.000 recht wahrscheinlich.

Turnaround Thursday bei den Indices + EURO + Cable

Die Subtrends zeigen klar gen Süden – Das ist die nächste Chance

Tickmill-Analyse: Wochenchart im GBPUSD

Der Abwärtstrendkanal im GBPUSD ist weiterhin intakt. Der letzte Erholungsversuch startete am Trendtief bei gut 1,3000 USD und erreichte im Hoch das Level von 1,3300 USD. Seit Erreichung dieses Zwischenhochs übt sich die Käuferseite sehr in Zurückhaltung.

Kommt es nun zum nachhaltigen Abverkauf des Vorwochentiefs bei 1,3050 USD, steht dem Test des genannten Trendtiefs aus technischer Sicht nichts im Weg. Kommt es im Anschluss zu Kursen unterhalb von 1,3000 USD setzt sich der Abwärtstrend nach unten fort.

Die nächsten Ziele der Bewegung finden sich an den Zwischentiefs um 1,2850 USD und 1,2670 USD. Das technische Potential der übergeordneten Korrekturtiefe liegt sogar bei Kursen um 1,2580 USD.

Kurzfristiges Longszenario für den Fall einer Erholung

Tickmill-Analyse: GBPUSD im 4-Stundenchart

Wie immer bieten die Kursausschläge am Währungsmarkt auch Chancen für kurzfristige Tradesetups innerhalb des Handelstages. Im Hinblick auf die oben beschriebene Großwetterlage bieten mögliche Kursanstiege zum einen die Chance noch einmal zu höheren Kursen zu Verkaufen. Zum anderen eröffnet ein gesteigertes Kaufinteresse auch die Möglichkeit die Gegenbewegung zu Traden.

Kommt es zu einem Kursanstieg über das Zwischenhoch bei 1,3183 USD, wird ein erneuter Test des Zwischenhochs am Widerstand bei 1,3300 USD opportun. Auf dem Weg dorthin stellt das kleine Wendelevel um 1,3225 USD einen planbaren Anlaufpunkt dar.

Videobesprechung

 

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Osterfest an der Börse

Nur noch wenige Wochen bis Ostern, und die Amerikaner beginnen mit den Vorbereitungen für die Feierlichkeiten, die durch die Feiertagsstimmung und das gute Wetter noch verstärkt werden. Aber können auch Anleger an dieser Börsenstimmung partizipieren und von den sich am Horizont abzeichnenden Marktanomalien profitieren?

Das Wetter spielt im April eine große Rolle und ist eine der bekanntesten saisonalen Faktoren. Sonniges Wetter und milde Temperaturen im April scheinen einen spürbaren Einfluss auf die Performance des Marktes zu haben, indem sie das bullische Sentiment der Händler stärken, die dann die Aktienkurse nach oben treiben.

Die folgende Analyse zeigt die durchschnittliche Performance des S&P 500 Index in jedem Monat des Jahres, berechnet über einen Zeitraum von 25 Jahren.

Durchschnittlicher monatlicher Ertrag des S&P 500 Index seit 1997

Chart

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Quelle: Seasonax – mit einem Klick auf den Link http://tiny.cc/SPX500monthly können Sie weitere Analysen durchführen

Auf dem Chart kann man deutlich sehen, dass der April seit Jahrzehnten einer der Monate mit der besten Performance ist. Ob sich das Muster dieses Jahr wiederholen wird, ist schwer zu sagen, aber die Handelspsychologie wird oft von sogenannten selbsterfüllenden Prophezeiungen beeinflusst.

Nicht nur das Wetter bestimmt das Verhalten der Händler in diesem Monat, sondern auch die bevorstehenden Feiertage. Historisch gesehen erleben die Einzelhandelsaktien zu Beginn des Frühlings eine “Osterrallye”. Ein weiterer grundlegender Faktor ist die Tatsache, dass die Steuerrückerstattungen auf den Bankkonten der Amerikaner ankommen und zu einem Anstieg der Konsumausgaben beitragen.

Bevor Sie mit Ihren Handelsaktivitäten beginnen, sollten Sie nicht vergessen, die Aktien auf Ihrem Radar mit Seasonax analysieren.

Da jeder Feiertag eine gute Ausrede für Einkäufe ist, ist 1-800Flowers.com Inc eine der Aktien, die vor Ostern aufblühen. Zu dem Unternehmen gehören auch andere E-Commerce-Unternehmen, darunter Harry & David, Personalization Mall, Shari’s Berries, Fruit Bouquets und The Popcorn Factory, die alle zu den Feiertagen im Rampenlicht stehen.

Saisonaler Chart von 1-800Flowers.com berechnet über die letzten 15 Jahre

Chart

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Quelle: Seasonax mit einem Klick auf http://tiny.cc/1-800Flowers-Seasonax können Sie weitere Analysen durchführen

Beachten Sie, dass der saisonale Chart den durchschnittlichen Kursverlauf der Aktie über die vergangenen Jahre anzeigt. Die horizontale Achse zeigt die Zeit im Verlauf des Kalenderjahrs und die vertikale Achse zeigt die prozentualen Veränderungen im Wert der Aktie (indexiert auf 100).

Wie aus dem obigen Chart ersichtlich ist, ist die starke saisonale Phase im April sehr ausgeprägt. In der Tat lässt sich feststellen, dass der April für 1-800Flowers.com der Monat mit der besten Performance in den letzten 15 Jahren war.

Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb

Wenn ich mir verschiedene Handelsideen ansehe, kann ich nicht genug betonen, wie wichtig es ist, zu diversifizieren, zu diversifizieren und nochmals zu diversifizieren.

Es ist vielleicht nicht schwer zu erraten, dass eine der Einzelhandelsaktien, die von einer “Osterrallye” (und darüber hinaus) profitieren, Amazon ist. Sie ist häufig in den Portfolios von Anlegern auf der ganzen Welt zu finden.

Saisonaler Chart von Amazon berechnet über die letzten 10 Jahre

Quelle: Seasonax – mit einem Klick auf den Link http://tiny.cc/Amazon_Seasonax können Sie weitere Analysen durchführen

In den letzten 10 Jahren hatte Amazon in eine starke saisonale Periode vom 6. April bis 20. Juli. In dieser Zeitspanne von 73 Handelstagen stiegen die Aktien im Durchschnitt um erstaunliche 21,69 %. Darüber hinaus war die Rendite seit 2012 in jedem einzelnen Jahr positiv.

Amazon, Ertrag in Prozent zwischen 6. April und 20. Juli, in einzelnen Jahren seit 2012

Chart, bar chart

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Quelle: Seasonax – mit einem Klick auf den Link http://tiny.cc/Amazon_Seasonax können Sie weitere Analysen durchführen

Eine weitere Aktie, die meine Aufmerksamkeit erweckte, ist American Express (http://tiny.cc/AmericanExpress_Seasonax).

Wird American Express dieses Jahr wieder steigen? Oder werden die Zinserhöhungen das US-Wachstum bremsen und die Aussichten der Aktie beeinträchtigen? Wir werden die Entwicklung abwarten müssen. Aber denken Sie daran, dass letztendlich immer jemand für die “Feier” bezahlen muss.

Ostern Sonderausgabe

Wenn Sie sich entscheiden, Blumen zu kaufen, in einen unserer Einzelhändler zu investieren oder sogar Ihr Ostern mit Unternehmen wie der Rocky Mountain Chocolate Factory zu versüßen, denken Sie daran, es zu seasonax, bevor Sie es handeln.

Um die Identifizierung von Aktienchancen noch einfacher zu machen, haben wir einen Seasonality Screener entwickelt. Der Screener ist ein Analysetool zur Identifizierung von Handelschancen mit überdurchschnittlichem Gewinnpotential auf Basis vorhersehbarer saisonaler Muster, die sich in fast jedem Kalenderjahr wiederholen.

Diese Ostern schenkt Seasonax Ihnen 30% Rabatt auf Ihre erste Rechnung, wenn Sie eines unserer Pakete (Light, Full oder Business) abonnieren.

Nutzen Sie den Easter30 Coupon und beginnen Sie mit der Analyse von mehr als 25.000 Instrumenten, einschließlich Aktien, (Krypto-)Währungen, Rohstoffen und Indizes, indem Sie sich für einen 3-tägigen kostenlosen Test anmelden.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an unser Support-Team unter support@seasonax.com.

Frohe Ostern!

Mit freundlichen Grüßen,

Tea Muratovic

Mitgründerin und Geschäftsführende Partnerin von Seasonax

Reader Service support@seasonax.com
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Author: Tea Muratovic
Layout: crossconnect GmbH Disclaimer: Past results and past seasonal patterns are no indication of future performance, in particular, future market trends. seasonax GmbH neither recommends nor approves of any particular financial instrument, group of securities, segment of industry, analysis interval or any particular idea, approach, strategy or attitude. seasonax GmbH hereby excludes any explicit or implied trading recommendation, in particular, any promise, implication or guarantee that profits are earned and losses excluded, provided, however, that in case of doubt, these terms shall be interpreted in a broad sense. Any information provided by seasonax GmbH or in this issue of the Seasonal Insights newsletter shall not be construed as any kind of guarantee, warranty or representation in a prospectus. Any user is solely responsible for the results or the trading strategy that is created, developed or applied. Indicators, trading strategies and functions provided by seasonax GmbH or in this issue of the Seasonal Insights newsletter may contain logical or other errors leading to unexpected results, faulty trading signals and/or substantial losses. seasonax GmbH neither warrants nor guarantees the accuracy, completeness, quality, adequacy or content of the information provided by it or in this issue of the Seasonal Insights newsletter. Any user is obligated to comply with any applicable capital market rules of the applicable jurisdiction.
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DAX und EURO weiter schwach – Die Notenbanker drücken mächtig auf die Stimmung

Schwacher EURO bietet Chancen im EURGBP

Tickmill-Analyse: EURGBP im Tageschart

Die aktuelle Situation im Tageschart des EURGBP zeigt einen sehr tiefen Stand der Korrektur im zuletzt richtungsgebenden Aufwärtstrend. Innerhalb dieser laufenden Korrektur ist aus technischer Sicht noch Platz bis zum Trendtief bei 0,8295 GBP. Der jüngste Kursrutsch unter das gestrige Tagestief bei 0,8325 GBP ist ein Beleg dafür, dass die Korrektur noch nicht zu Ende ist.

Bezieht man den längeren Zeitrahmen bei der Analyse des EURGBP ein, steht allerdings auch die Chance im Raum, dass der aktuelle Aufwärtstrend lediglich ein Beiwerk der Rally in den Widerstand zwischen gut 0,8490 GBP und 0,8510 GBP ist.

Wird der Abprall nachhaltig gespielt, dürften die fundamentalen Unterschiede zwischen dem Euroraum und dem Vereinigten Königreich durchaus für ein stärkeres GBP sprechen. In diesem Fall wird es entscheidend sein, wie der Markt am Trendtief bei 0,8295 GBP reagiert. Der Verkauf dieses Levels ebnet den Weg zum Jahrestief bei 0,8202 GBP.

Die Möglichkeit einer bullischen Phase steht noch im Raum

Tickmill-Analyse: EURGBP im Stundenchart

Die Tatsache, dass die laufende Korrektur des Tagestrends noch in vollem Gange ist, räumt einer Umkehr der Nachfrage und damit einer Wiederaufnahme der Long-Richtungen weiterhin Chancen ein. Aus derzeitiger Sicht sind damit zunächst Kurse oberhalb von 0,8553 GBP notwendig.

Denn damit wird der im Stundenchart ersichtliche korrektive Abwärtstrend gebrochen, was ein erstes Indiz für die Ausbildungen eines Kaufsignals. Spielt sich dieses Szenario im EURGBP ab, bieten die höhergelegenen Verlaufshochs bei 0,8374 GBP und 0,8440 GBP als planbare Zielbereiche ab.

Videobesprechung

 

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Achtung DAX: SKS ist Gefahr für die Erholungsrally

SKS im Tageschart vom DAX

Tickmill-Analyse: DAX im Tageschart

Schulter-Kopf-Schulterformationen am Ende von Aufwärtsphasen stehen in der technischen Analyse als Synonym für einen bevorstehenden Richtungswechsel. Mit Blick in den Tageschart deutet sich aktuell genau solch einen Situation an. Vom Tief des übergeordneten Abwärtstrends im DAX bei 12.432 Punkten ging es zuletzt aufwärts bis in den Widerstand um die Marke von 14.900 Punkten.

Damit der Leitindex an diese Rally anknüpfen kann, muss es zu erneuten Zuwächsen über dieses Level kommen. Derzeit spielt der Markt allerdings ein anderes Szenario. Ein Kursrutsch unter das Vorwochentief bei 14.325 Punkten lässt einen Abwärtstrend im Tageschart entstehen. Wird dieser Abverkauf durch nachhaltig fallende Kurse bestätigt, hat die Trendwendeformation ihren Zweck erfüllt.

Spiegelt man die Tiefe der SKS-Formation nach unten, stellt sich ein Abwärtspotential in den Bereich zwischen 13.450 Punkten und 13.500 Punkten heraus.

Das kurzfristige Breakout-Setup

Tickmill-Analyse: DAX im Stundenchart

Soll der Ausbruch direkt im kleinen Zeitrahmen getradet werden, ist die Analyse des Stundencharts hilfreich. Hier ist eine Schiebezone zwischen 14.565 Punkten und 14.325 Punkten am unteren Ende der aktuellen Abwärtsphase erkennbar. Notierungen unterhalb von 14.325 Punkten initiieren den Ausbruch und somit die Abwärtstrendbildung auf Tagesbasis.

Im weiteren Verlauf bieten sich zunächst die untergeordneten Verlaufstiefs bei 13.950 Punkten und 13.575 Punkten als mögliche Ziele an. Weitet sich der Abverkauf deutlich in die Chartunterseite aus, rücken der Schwungbereich bei 13.450 Punkten sowie die Verlaufstiefs bei 13.275 Punkten und 12.966 Punkten auf die Liste möglicher Anlaufbereiche.

Videobesprechung

 

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Dax 40 Index – Diese Gefahr lauert jetzt!

Der Dax 40 Index ist exakt bis zum 7. März dieses Jahres auf im Tief 12.438 Punkte abgestürzt. Damit hat das deutsche Aktienbarometer mehr als 20 % innerhalb von nur wenigen Monaten abgeben müssen. Zwar stellte sich eine Aufwärtsbewegung ein, doch diese scheint aktuell an Kraft zu verlieren.

Bereits am 16. März befand sich der Kurs preislich im Bereich der 14.500-EUR-Marke. Heute tendiert der Titel abermals in dieser Zone. Damit schwächt sich die Bewegung der letzten Wochen ganz offensichtlich ab.

Dax 40 Index – übergeordnet ist das bärische Bild weiter aktiv

Der Blick auf die Trendanalyse zeigt übergeordnet ein bärisches Bild auf. Auch das Schaubild macht die große Abwärtsbewegung deutlich. Die Frage ist jetzt – werden die Bullen weiterhin für einen Anstieg sorgen können, oder gibt es die nächste Abwärtswelle?

Auf der Unterseite ist es sehr entscheidend für den Dax 40, die Kurszone von etwa 14.000 Punkten zu halten. Ein Unterschreiten müsste als Schwäche angesehen werden und könnte sofort weitere Rückgänge hervorrufen.

Auf der Oberseite kommt bei etwa 14.900 EUR ein massiver Widerstandsbereich in den Blickpunkt. Dort befinden sich diverse Tiefpunkte, beginnend im Mai letzten Jahres. Diese Kurszone zu überwinden, wird sicherlich etwas Arbeit werden.

Fazit – nach dem scharfen Rückgang zum Anfang März kommt es zu einer Gegenwehr der Bullen. Doch diese schwächt im Widerstandsbereich von 14.900 Punkten ab. Zunächst ist daher Vorsicht geboten.

Der Heikin-Ashi-Chart vom Dax 40 Index (D1)

Dax 40 Index Prognose
Dax 40 Index | Chart von FxEmpire

Das ist eine Trendanalyse (D1) für den Dax 40 Index!

Macd Oszillator: Bei dem beliebten Indikator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nur die Hälfte positiv. Das überzeugt nicht besonders. Da muss mehr kommen!

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei dem Dax 40 Index die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nur einer steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. Das muss sich definitiv ändern!

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen sind nur 4 positiv. Bullisch ist bei Weitem etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

06.04.2022: Was zeigt die Gesamtauswertung auf? Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 10 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 33.33 %. Demzufolge wird der Status hier auf „Bärisch“ gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in den Dax 40 Index zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

 

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