EUR/USD Prognose: Kurs ist ungünstig abgeprallt!

EUR/USD – Bären sind am Ruder!

Aktuell liegt der Vorteil eher aufseiten der Bären. Daher ist die abwärtsgerichtete Variante zu bevorzugen. Auf der Unterseite kommt als Unterstützung das Kurstief vom 12. Oktober in den Fokus. Preislich kam es hier zu einem Abschwung auf 1,152 USD. Falls die Bären des EUR/USD diesen Preisbereich zur Unterseite durchstoßen, so bestätigt sich der negative Trend und weiter abrutschende Kurse sind die Folge.

Übernehmen hingegen die Bullen das Ruder und treiben die Preise über die kurzfristig abwärtsgerichtete Trendlinie, dann hellt die Situation – zumindest etwas – auf. Allerdings muss erst einmal der Durchbruch über den besprochenen Widerstandsbereich von etwa 1,168 USD erfolgen.

Fazit – derzeit tun sich die Bullen vom EUR/USD schwer den Widerstandsbereich aufzubrechen. Unterhalb der Marke von 1,168 USD besteht daher Abwärtsdruck.

Der Chart EUR/USD (D1) in USD

EUR/USD Prognose
EUR/USD – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für den EUR/USD

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei dem EUR/USD die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 3 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 4 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

03.11.2021: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 7 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 23,33 %. Demzufolge wird der Status hier auf “bärisch” gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in den EUR/USD zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart mit Indikatoren (D1) in USD

EUR/USD Prognose
EUR/USD | Quelle: TradingView

 

Disclaimer:
Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

EURUSD-Analyse: Long oder Short – Wo liegen die Potentiale

Tageschartanlyse: Widerstand überwunden; höheres Tief ersichtlich

Bis zum Donnerstag vergangener Woche sah es im Tageschart des EURUSD sehr bullisch aus. Vom Zwischentief bei 1,15241 USD ging es trendig aufwärts. Dabei zeigte der Markt eine solch große Stärke, dass das Trendhoch bei 1,16939 USD markiert wurde und der Schlusskurs am Donnerstag der vergangenen Handelswoche sogar über dem Widerstand um 1,16640 USD notierte.

Doch mit der guten Stimmung war es am Freitagmorgen schalgartig vorbei. Mit einem Rutsch wurden die Vortagesgewinne abverkauft und der junge Aufwärtstrend wurde aus technischer Sicht gebrochen. Hier stellt sich nun die Frage: War es das für die Longchancen um EURUSD oder gibt es doch noch Kaufinteresse?

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Tickmill-Analyse: EURUSD im Tageschart

Zum Thema Kaufinteresse lässt sich so viel sagen, dass es zumindest über dem aktuellen Zwischentief bei 1,15241 USD eingesetzt hat und somit die Chance zur Ausbildung eines höheren Tiefs im Raum steht. Schaffen es die Käufer, die Kurse über das Zwischenhoch bei 1,16939 USD zu bewegen, rücken die kleineren Verlaufshochs um 1,17550 USD bzw. 1,18500 USD auf die Agenda höherer Kursziele.

Nur eine Korrektur im Wochenchart!

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Tickmill-Analyse: Wochenchart im EURUSD

Auffällig ist allerdings die Tatsache, dass der Abverkauf erneut in bzw. um einen wichtigen Widerstand stattgefunden hat. Das mehrt die Argumente für eine Fortsetzung der übergeordneten Gemengelage. Diese ist langfristig – erkennbar an den fallenden Hochs und Tiefs – abwärtsgerichtet und lässt den Schluss zu, dass es aus charttechnischer Sicht mittelfristig weiter fallende Kurse gibt.

Gelingt die oben geschilderte Rückkehr der Marktakteure auf die Longseite nicht, stehen die tieferen Auffanglevel um 1,15241 USD, 1,14950 USD, 1,14220 USD sowie 1,11655 USD auf der Liste planbarer Anlaufmarken der Chartunterseite.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 73% (Tickmill UK Ltd) und 65% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

EURUSD mit Short-Signal im Tageschart

Vor der EZB steigt die Nervosität

Tickmill-Analyse: EURUSD im Tageschart

In der vergangenen Handelswoche hat die Analyse des großen Chartbilds im EURUSD durchaus Chancen für eine Ausdehnung der Kurssteigerungen bis in den Bereich um 1,1909 USD ergeben. Voraussetzung dafür sind nachhaltige Zuwächse über den Widerstand bei ca. 1,1665 USD. Doch im Vorfeld der EZB-Pressekonferenz am Donnerstag dieser Woche kommt Unruhe in den Kursverlauf des Währungspaars.

Dies äußert sich durch leicht fallende Hochs und deutlich fallende Tiefs im Bild des Tagescharts. Dabei hat der Kursrutsch von gestern ein kurzfristiges Short-Signal getriggert, dass nun die Opportunitäten für einen erneuten Test des Zwischentiefs bei 1,1524 USD erhöht. Kommt es am Donnerstag zu einem deutlicheren Abverkauf mit Kursen unterhalb der runden Marke bei 1,1500 USD, dürfte der Test der Marke um 1,1400 USD auf die Agenda rücken.

Die kurzfristigen Anlaufmarken auf dem Weg zum Jahrestief

Eines darf bei der Beurteilung der aktuellen Kursbewegungen nicht außer Acht gelassen werden: Trotz der hohen Schwankungsbreite besteht weiterhin die Chance, das Zwischenhoch bei 1,1669 USD zu überschreiten und damit den dortigen Widerstand aus dem Markt zu nehmen. Denn so lange die Kurse über dem Zwischentief bei 1,1572 USD verharren, handelt es sich beim Kursrücksetzer lediglich um die Korrektur der vorangegangenen Aufwärtsbewegung.

Tickmill-Analyse: EURUSD im 4-Stundenchart

Sollten es die Händler der Gemeinschaftswährung allerdings nicht schaffen, das Montagstief bei 1,1590 USD zu verteidigen, spricht aus technischer Sicht einiges dafür, dass der vorherrschende Abgabedruck dieses Level aus den Markt nimmt und damit über den untergeordneten Drehpunkt bei 1,1536 USD auf das Jahrestief bei 1,1524 USD zusteuert.

Videobesprechung

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EUR/USD Prognose: Jüngste Aufwärtsbewegung nur Korrektur?

Dieser besteht aus vorangegangenen Tiefpunkten aus dem September und November letzten Jahres. Hinzu kommt noch ein prägnantes Tief zum 31. März 2021. Außerdem ist im August dieses Jahres ebenso ein markantes Low im Bereich von etwa 1,168 USD zu finden. Hinzu kommt noch, dass sich beim EUR/USD eine Abwärtstrendlinie seit Mai dieses Jahres anlegen lässt. Damit stellt der Bereich um etwa 1,168 USD einen massiven Kreuzwiderstand dar.

EUR/USD – wird der Widerstand aufgebrochen?

Ob es den Bullen gelingt diesen Widerstand aufzubrechen, muss an dieser Stelle erst einmal abgewartet werden. Im besten Fall bewerkstelligt der EUR/USD natürlich ein Kurs oberhalb dieser relevanten Marke. Damit würden dann Kaufsignale entstehen können. Unterhalb des besprochenen Bereichs besteht allerdings Abwärtsdruck.

Es ist nicht auszuschließen, dass die Kurse im Bereich von etwa 1,168 USD drehen und eine neuerliche Abwärtsbewegung einsetzt. Diese könnte dann erst einmal bis zum Oktobertief von 1,1524 USD führen. Fazit – aufgrund der Trendsituation liegt der Vorteil derzeit aufseiten der Bären.

Der Chart EUR/USD (D1) in USD

EUR/USD Prognose
EUR/USD – fxempire.de chart

Was sagt die Trendanalyse (D1) für den EUR/USD?

HighLow Indikator: Hierbei wird untersucht, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Ein Aufwärtstrend wird durch höhere Hochs und steigende Tiefpunkte gekennzeichnet. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 4 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Gleitende Durchschnitte: Jetzt wird geschaut, ob bei dem EUR/USD die GDs steigend sind. Denn steigende GDs kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 2 steigend. Insofern muss das leider als sehr bärisch zu bezeichnet werden.

Macd Indikator: Als Letztes muss bei dem wichtigen Oszillator geprüft werden, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Außerdem auch, ob sich der Macd über null befindet. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nur die Hälfte positiv. Das überzeugt nicht besonders. Da muss mehr kommen!

Die Auswertung der Trendanalyse

22.10.2021: Wie fällt der Blick auf die Gesamtauswertung aus? Von 30 gemessenen Kriterien sind 11 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 36,67 %. Demzufolge wird der Status hier auf “bärisch” gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in den EUR/USD zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in USD

EUR/USD Prognose
EUR/USD | Quelle: TradingView

 

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EURUSD: Erholungsrally mit Potential bis 1,19 USD

Erholungsrally erreicht erstes Kursziel

Tickmill-Analyse: Wochenchart im EURUSD

Die übergeordnet abwärts gerichtete Chartlage im langfristigen Bild lässt sich nicht wegdiskutieren. Der Abwärtstrendverlauf vom Jahreshoch bei 1,2266 USD hat im bisherigen Tief vor zwei Wochen die Marke von 1,1524 USD markiert. Seit dem sind die Käufer zurück auf dem Parkett und bestimmen das Geschehen. Im Verlauf der aktuellen Handelswoche hat die Erholungsrally das erste Kursziel erreicht. Hierfür galt der Test des Ausbruchslevels um 1,1664 USD.

Sollten die Käufer weiter aktiv bleiben, ebnet sich mit Überschreitung des Widerstands der Weg für eine Ausdehnung der Erholung bis zum großen Zwischenhoch auf Wochenbasis bei 1,1900 USD. Kommt es jedoch nicht zu einem nachhaltigen Ausbruch nach oben, rückt das Jahrestief erneut auf die Agenda. Darunter bieten die Ausbruchslevel um 1,1495 USD und 1,1422 USD die nächsttieferen Orientierungsmarken.

Diese Kursziele stehen für die EURUSD – Bullen auf der Liste

Gelingt den Bullen der Ausbruch über das kleine Zwischenhoch bei 1,1669 USD, setzt sich der aktuelle Aufwärtstrend im Tageschart nach oben fort. In diesem Fall schlägt die für Long-Setups. Auf dem Weg zum oben genannten Verkaufsbereich der Woche um 1,1909 USD bieten sich hierfür gleich zwei weitere Zielbereiche an. Diese liegen bei 1,1755 USD sowie 1,1855 USD an den korrektiven Verlaufshochs der vorangegangenen Abwärtsphase.

Tickmill-Analyse: EURUSD im Tageschart

Ein kurzfristiger Rücksetzer vom jüngsten Zwischenhoch schmälert die Erfolgsaussichten auf der Longseite nicht. Erst bei Kursen unterhalb von 1,1571 USD dürften es die Bullen im EURUSD schwerer haben.

Videobesprechung

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EUR/USD Prognose: Abwärtstrend etabliert sich!

Um das Blatt nun für den EUR/USD ins Positive zu drehen, muss zwangsläufig erst einmal die gebrochene Unterstützung von 1,1664 USD zurückerobert werden. Nachdem der Support gebrochen ist, gilt er nun als Widerstand. Unterhalb dieses Widerstandsbereiches besteht jetzt vorerst einmal Abwärtsdruck. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es zu neuen Tiefständen kommt.

EUR/USD – keine Trendwende in Sicht!

Die jüngste Bewegung zeugt nicht gerade von Stärke und es schreit förmlich nach weiteren Rückgängen. Mit Durchbruch unter das kurzfristige Support-Level von 1,1545 USD entstehen neuerliche Verkaufssignale für den EUR/USD. Als sehr große Unterstützung kann die Zone von 1,1423 USD ausgemacht werden. Bis dorthin wären es noch Abgaben von etwa 1,2 %.

Ein erstes positives Zeichen entsteht mit Überwinden des kürzlich entstandenen Kurshochs von 1,1587 USD. Allerdings befinden wir uns in einem etablierten Abwärtstrend. Diesen jetzt zu drehen, bedarf sicherlich einiger Handelstage.

Der Chart EUR/USD (H4) in USD

EUR/USD Prognose
12.10.2021: EUR/USD – fxempire.de chart

Hier die Trendanalyse (H4) für den EUR/USD

HighLow Indikator: Nun wird noch geprüft, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Tief- und Hochpunkte die steigend sind kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 4 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Macd Indikator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator von untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 3 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Es wird als Letztes noch analysiert, ob bei dem EUR/USD die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 2 steigend. Insofern muss das leider als sehr bärisch zu bezeichnet werden.

Die Auswertung der Trendanalyse

11.10.2021: Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 9 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 30 %. Demzufolge wird der Status hier auf “bärisch” gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in den EUR/USD zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

EUR/USD Prognose
EUR/USD Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

Disclaimer:
Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

EUR/USD Prognose: Im freien Fall Richtung 1,15 USD?

Damit wird diese Unterstützung nun zum Widerstand für den EUR/USD. Die später folgende Trendanalyse zeigt einen absoluten Bärenmarkt auf. Das kann an den verwendeten Trendindikatoren, wie z. B. dem GD200 ausgemacht werden. Um die Situation nun ins bullische zu drehen, muss erst einmal die 1,167 USD-Widerstandszone zurückerobert werden. Im weiteren Verlauf muss das Kursniveau von etwa 1,177 USD erreicht werden können.

EUR/USD – Vorteil liegt aufseiten der Bären!

Erst damit wäre die Trendindikation wieder wohlwollender gegenüber den Bullen. Derzeit ist also eher mit weiter fallenden Kursen zu rechnen. Hierbei kommt die Unterstützung von 1,1423 USD in den Fokus. Dabei handelt es sich um ein Kurshoch aus dem Jahre 2019. Fazit – der Vorteil liegt derzeit aufseiten der Bären vom EUR/USD, weshalb die vorherrschende Trendrichtung wahrscheinlich weitergeführt wird.

Widerstand: SMA38 – 1,1695 | SMA100 – 1,1753 | SMA200 – 1,1767
Unterstützung: letztes Tief – 1,1589 USD | glatte Marke – 1,1500 USD

Der Chart EUR/USD (H4) in USD

EUR/USD Prognose
30.09.2021: EUR/USD – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (H4) für den EUR/USD

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei dem EUR/USD die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows ist nicht ein einziger steigend. Das ist mega bärisch, hier drohen weitere Verluste.

Die Auswertung der Trendanalyse

29.09.2021: Nun zur Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon ist kein einziger als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 0 %. Deswegen wird der Status hier auf “sehr bärisch” gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in den EUR/USD zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

EUR/USD Prognose
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EURUSD-Analyse: Diese Ziele folgen dem Jahrestief

Doppeltop und Trendfortsetzung

Nachdem das Handelsjahr 2020 für die FX-Paarung EURUSD mit einem Kursanstieg von unter 1,06000 USD auf 1,23490 USD als Jahr der Bullenmarktrally in die Geschichtsbücher eingegangen ist, steht das laufende Jahr voll und ganz im Zeichen eines Bärenmarktes. Was sich schon zu Jahresbeginn mit einem tieferen Hoch im Bereich von 1,22600 USD angekündigt und später mit einem Doppeltop auf diesem Level bestätigt hat, mündete Mitte August in einem Jahrestief bei 1,16640 USD.

Tickmill-Analyse: Wochenchart im EURUSD

Doch die Bären scheinen noch nicht genug zu haben. Denn die am Jahrestief gestartete korrektive Phase mündete mit einem erneuten Doppeltop knapp unter der Marke von 1,19100 USD. Vor hier hat der Markt ein erneutes Short-Signal generiert, dessen Bestätigung zu einem weiteren Kursrutsch geführt hat, der zwischenzeitlich erneut am Jahrestief verharrt. Kommt es hier nicht zu einer deutlichen Kursänderung, finden die Händler am Zwischentief bei 1,16050 USD bzw. dem Ausbruchslevel bei 1,14950 USD die nächsten Unterstützungen.

Die Spekulation auf einen Rückschnapper am Jahrestief ist erlaubt

Tickmill-Analyse: EURUSD im 4-Stundenchart

Sollte EURUSD im aktuellen Kursbereich auf gesteigertes Kaufinteresse stoßen, dürften kurzfristige Long-Setups in Richtung 1,17500 USD durchaus interessant sein. Zunächst ist dafür allerdings ein Kursanstieg über das letzte Zwischenhoch der Abwärtsbewegung bei 1,16900 USD vonnöten. Danach bietet die kleinen Zwischenhochs bei 1,17030 USD und 1,17250 USD die nächste Zwischenstation auf dem Weg nach oben. Weitere charttechnische Ziele auf der Chartoberseite werden erst dann relevant, wenn es zu nachhaltigen Notierungen über der Marke von 1,17550 USD kommt.

Videobesprechung

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EUR/USD vor der EZB-Sitzung im Chartcheck

Waren die Vorschusslorbeeren zu viel des Guten?

Seit dem die Gemeinschaftswährung Mitte August den Support um 1,17000 USD erfolgreich verteidigt hat, liefen die Kurse mehr oder weniger geradlinig in den Preisbereich um 1,19000 USD. Der Versuch der Euro-Bullen, das Ruder zu übernehmen, ist damit nicht zu übersehen und die Chancen auf der Chartoberseite liegen auf der Hand.

Gelingt der Sprung über Marke von 1,19000 USD ebnet sich zunächst das Feld zum Drehbereich um 1,19750 USD. Bei einem nachhaltigen Richtungswechsel winken aus charttechnischer Sicht längerfristig sogar Zuwächse bis zum Verlaufshoch bei 1,22660 USD.

C:\Users\mikes\AppData\Local\Microsoft\Windows\INetCache\Content.Word\2021.09.08_EURUSDWeekly.png

Tickmill-Analyse: Wochenchart im EURUSD

Doch auf Grund der morgigen Sitzung der Europäischen Zentralbank besteht die Gefahr, dass die Rechnung ohne den Wirt gemacht wurde. Ein Treiber der Rally ist unter anderem das Thema der Reduzierung des laufenden Anleihekaufprogramms. Doch auch der Arbeitsmarkt und die Entwicklung der Inflation in der Eurozone dürften eine gewichtige Rolle bei der Entscheidung der Notenbänker spielen. Sollten diese etwas zurückhaltender agieren, als der Markt das erwartet, ist aus kurzfristiger Sicht mit Kursrückgängen zu rechnen.

Ein widererstarkende US-Dollar dürfte ebenfalls für Verkaufsdruck sorgen

Erste Auswirkung über den positiven Wochenstart für den US-Dollar-Index sind bereits im 4-Stundenchart der EURUSD zu sehen. Der gestern initiierte Abprall vom Widerstand bei 1,19000 USD ins nicht zu übersehen. Sollten die Akteure weiterhin vorsichtig agieren und lieber ein paar Gewinne aus der vorangegangenen Rally mitnehmen, dürfen der Schwungbereich um 1,18000 USD sowie die untergeordneten Swinglows um 1,17830 USD, 1,17350 USD und 1,17270 USD auf nicht auf der Agenda der planbaren Anlaufmarken auf der Chartunterseite fehlen.

Tickmill-Analyse: EURUSD im 4-Stundenchart

Im Falle eines deutlichen Kursrutsches bietet die runde Marke von 1,17000 USD sowie das Doppeltief bei 1,16650 USD Orientierung.

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Diese Rakete hat noch viel mehr Potential für Ihr Portfolio

Nächstes Ziel im Nikkei bei 30.700 Punkten

Mit welcher Power die Rally im Nikkei gezündet wurde, verdeutlicht ein Blick in die Historie der vergangenen 9 Monate. Im Dezember 2020 schrieb der Index bei 30.713 Punkten ein neues Langzeithoch. (Allzeithoch bei 38.915 Punkten im Jahr 1989) Seit dem mussten sich die Bullen gedulden und eine Korrektur von gut 12 % durchstehen. Doch der Boden bei rund 27.000 Punkten hat die Basis für den Ausbruch nach oben gestellt und das Ende der Korrektur eingeläutet. Aus charttechnischer Sicht stellt der Wochenchart als nächstes den Test des zuvor genannten Vorjahreshochs in Aussicht.

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Tickmill-Analyse: Wochenchart im Nikkei

Doch hier muss die Rally nicht zu Ende sein. Denn addiert man die tiefe der Korrektur von 3.700 Punkten auf das Dezemberhoch auf, ergibt sich zunächst ein rechnerisches Kursziel von 34.400 Punkten.

Diese Widerstände müssen Sie auf der Agenda haben

Tickmill-Analyse: Nikkei im Tageschart

Der Wochenchart macht offensichtlich, dass neue Jahreshochs im Nikkei sehr wahrscheinlich sind. Doch es gibt zwei Kurslevel, die in der Rally für etwas Gegenwind sorgen könnten. Hierbei handelt es sich um die historischen Verlaufshochs bei 30.270 Punkten und 30.490 Punkten. An diesen Marken wurde im 1. Quartal dieses Jahres immer wieder abverkauft. Kommt erneuter Kaufdruck auf, dann wird es Zeit für einen Korrektur. Bleiben die Käufer dort jedoch am Ball, dann ist der Weg zu neuen Hochs frei.

Die Chancen in der Korrektur

Tickmill-Analyse: Nikkei im Stundenchart

Sollte es an besprochenen Verkaufsbereichen tatsächlich zu einem Kursrücksetzer unter den kleinen Support bei 29.480 Punkten kommen, bieten sich innerhalb der regressiven Phase ein paar interessante Ziele auf der Chartunterseite an. Zu nennen sich hier unter anderem die vorangegangenen Wendepunkte im Stundenchart bei gut 29.225 Punkten, 28.935 Punkten und 28.650 Punkten.

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Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

https://youtu.be/rdEO1hzOKe4

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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