BioNTech-Aktie – Wichtiger Support auf der Probe!

Derzeit sind die Bären der BioNTech-Aktie wieder am Ruder und bewegen den Kurs in Richtung der 200er-Marke. Diese glatte und deswegen auch psychologisch interessante Zone wurde bereits Anfang November angelaufen und konnte für ausreichend Halt sorgen. Mit dem Rückgang wird auch der wichtige gleitende Durchschnitt mit der Periode 200 angelaufen.

BioNTech-Aktie – der Trend muss gedreht werden

Aus langfristige Sicht heraus gesehen ist es nun wichtig, dass es den Bullen hier gelingt den Trend zu drehen, um ein Abfedern Richtung Norden zu bewerkstelligen. Das bedeutet, es müsste eine kleine Bodenbildung mit anschließender bestätigter Trendwende her. Ist das geschafft, so steht es als Kursziel an, die 334er-Marke anzulaufen. Dort befindet sich ein prägnantes Hoch aus dem November letzten Jahres. Aber auch das Allzeithoch könnte als Kursziel dienen.

Behalten hingegen die Bären der BioNTech-Aktie das Ruder in der Hand und drücken die Kurse unterhalb von 179 EUR, so könnte sich ein neuer langfristiger Abwärtstrend etablieren. Auf der Unterseite kommen so die Marken von 165 sowie 125 EUR in den Fokus.

Fazit – derzeit besteht eine besondere Situation, welche gemeistert werden muss. Ansonsten muss der langfristige Aufwärtstrend ernsthaft infrage gestellt werden.

Der Heikin-Ashi-Chart von der BioNTech-Aktie (D1)

BioNTech-Aktie Prognose
BioNTech-Aktie | Chart von fxempire

Nun eine Trendanalyse (D1) für die BioNTech-Aktie!

Macd Oszillator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur zwei positiv. Hier muss man davon sprechen, dass dies bärisch ist.

Gleitende Durchschnitte: Es wird noch analysiert, ob bei der BioNTech-Aktie die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 3 steigend. Insofern ist das leider als bärisch zu bezeichnen.

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes muss geprüft werden, ob sich der Schlusskurs oberhalb vom Indikator befindet. Falls ja, so ist ein valider Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen ist nicht eine einzig positiv. Das ist mega bärisch, hier drohen weitere Verluste.

Die Auswertung der Trendanalyse

05.01.2022: Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 4 als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 13.33 %. Deswegen wird der Status hier auf „Sehr Bärisch“ gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in die BioNTech-Aktie zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

 

Disclaimer:
Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

BioNTech-Aktie: Wo bleibt der Booster für die Bullen?

BioNTech hat bisher in Kooperation mit US-Pharmakonzern Pfizer den Löwenanteil aller Impfdosen geliefert. Und ein Ende der Impfungen ist mit der neuen Coronavirus-Mutante Omikron nicht in Sicht. 

Nach der Booster-Impfung, der dritten Impfung, ist jetzt bereits die Rede von einer 4. Impfung, die notwendig sein wird, das Immunsystem gegen das Virus zu präparieren. Der Impfstoff lässt sich fast in beliebiger Menge herstellen und skalieren sowie relativ einfach und. Und „nach“ Omikron könnte bereits die nächste Mutation für Schrecken sorgen und eine abermalige angepasste Impfung erforderlich machen. Die Aussichten für das Unternehmen von könnten kaum besser sein. 

BioNTech an der Nasdaq in USD

BioNTech in aller Munde – trotzdem enttäuschende Kursentwicklung

Doch am Aktienmarkt, an dem ja bekanntlich die Zukunft gehandelt wird, ist von dieser „Impf-Euphorie“ seit Wochen nichts zu spüren. Die Aktie notiert derzeit mit gut 251 EUR 36 Prozent unterhalb der Rekordhochs, die bei 350 EUR im Rahmen der 1. Impfwelle im August erreicht wurden. Per Definition befindet sich BioNTech damit sogar schon in einem Bärenmarkt, der eintritt, sobald ein Markt 20 Prozent und mehr gefallen ist. 

Dennoch ist das kein Grund zur Sorge! Denn nach Elliott Wave liegt hier insgesamt ein sehr interessantes und klassisches Chartmuster vor! Es deutet sich ein positives Setup verbunden mit einem günstigen Einstieg für die Aktie an. Allerdings muss es dafür noch ein Stückchen tiefer gehen… 

Charttechnik und Elliott Wellen: Keine nachhaltigen positiven Impulse

Nach dem Börsengang im November 2020 zeigt BioNTech einen 5-teiligen Aufwärtsimpuls, der mit dem Hoch am 10. August bei 350 EUR beendet wurde. Dieser Euphorie-Phase folgte ein heftiger Kurseinbruch, der ebenfalls 5-teilig war und die Aktie bis Anfang November auf 190 EUR gedrückt hat. 

Der erste „Impf-Hype“ ist damit definitiv beendet. Auf absehbare Zeit wird BioNTech aller Voraussicht nach nicht in einen neuen Bullenmarkt übergehen! Dazu muss noch deutlich mehr Zeit ins Land gehen … 

BioNTech Elliott Wave Analyse

BioNTech-Aktie: Erst im 2. Quartal 2022 ein möglicher Kauf

Im Tages-Chart ist der mögliche und derzeit wahrscheinlichste Kursverlauf skizziert. Aktuell befindet sich BioNTech in einer korrektiven B-Welle. Von dieser sind keine großartigen und vor allem keine nachhaltigen Kurssprünge zu erwarten. Anleger, die ein Auge auf die deutsche Impf-Aktie geworfen haben, sollten sich für die nächsten Wochen eher auf eine volatile Seitwärtsbewegung einstellen. In diesem Zusammenhang kann die Schwankungsbreite gut und gerne zwischen etwa 190 und 330 EUR liegen.

Je nachdem, welches Muster die laufende B-Welle final annehmen wird, muss in jedem Fall noch mit einer abwärts gerichteten C-Welle gerechnet werden. Nur mit dieser ist dann die große potenzielle ABC-Korrektur beendet und nur so hat die neue Rallybewegung ein solides und breites Fundament.

Im Chart lässt sich das Ende der ABC-Korrektur aus heutiger Sicht und mit den heute zur Verfügung stehenden Informationen auf ungefähr 160 bis 140 EUR taxieren. In diesem Bereich liegt zum einen eine wichtige diagonal verlaufende Unterstützungszone. Zum anderen wird dort auch Welle C in etwas so lang sein wie Welle A. Zudem wird hier auch das 78,6 Fibonacci-Korrektur-Retracement eine Rolle spielen.

USA können mit Corona-Impfungen von Fünf- bis Elfjährigen starten

Die US-Gesundheitsbehörde CDC sprach sich am Dienstag für eine Impfung von Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren mit dem Vakzin von BioNTech und Pfizer aus. CDC-Direktorin Rochelle Walensky gab grünes Licht, nachdem Berater der Behörde dem Schritt einstimmig zugestimmt hatten. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte dem Impfstoff am Freitag bereits eine Notfallzulassung für den Einsatz in dieser Altersgruppe erteilt. Für den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren war der Impfstoff im Mai in den USA freigegeben worden.

US-Präsident Joe Biden sprach von einem Wendepunkt im Kampf gegen Corona. “Das Programm wird in den kommenden Tagen hochgefahren und in der Woche des 8. Novembers voll einsatzbereit sein. Eltern werden ihre Kinder in Tausende von Apotheken, Kinderarztpraxen, Schulen und andere Einrichtungen bringen können, um sich impfen zu lassen”, erklärte er. Erste Impfungen könnten bereits am Mittwoch verabreicht werden.

“Wir wissen, dass Millionen von Eltern ihre Kinder unbedingt impfen lassen wollen, und mit dieser Entscheidung haben wir nun die Empfehlung ausgesprochen, dass etwa 28 Millionen Kinder einen Covid-19-Impfstoff erhalten”, sagte Walensky. Sie wies darauf hin, dass die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Kindern während der jüngsten Corona-Welle, die durch die hochansteckende Deltavariante ausgelöst wurde, sprunghaft angestiegen sei.

Das Risiko, das von Covid-19 ausgehe, “ist zu hoch und zu verheerend für unsere Kinder und viel höher als bei vielen anderen Krankheiten, gegen die wir Kinder impfen”, sagte sie. Zudem hätten die Schließungen von Schulen schädliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Kinder. “Die Impfung kann uns helfen, all das zu ändern.”

Sanofi verabschiedet sich von mRNA-Impfstoff gegen Covid-19

Dieser würde zu spät auf den Markt kommen, erklärte ein Sprecher des französischen Pharmakonzerns am Dienstag. Sanofi werde sich daher auf seinen proteinbasierten Covid-19-Impfstoff konzentrieren. Dieses Vakzin, das Sanofi zusammen mit dem britischen Hersteller GlaxoSmithKline entwickelt, befindet sich derzeit in der entscheidenden Phase-3-Studie und könnte bis Dezember verfügbar sein. Das Entwicklungsprogramm hat das Unternehmen um eine Studie mit dem Impfstoff als Booster-Dosis erweitert, deren Ergebnisse Ende des vierten Quartals zu erwarten sind.

Mit seinem Impfstoffkandidaten, der wie die schon zugelassenen von BioNTech/Pfizer und Moderna auf der Technik der Boten-RNA (mRNA) basiert, erzielte Sanofi erste positive Zwischenergebnisse. In der Phase-1/2-Studie hätten sich bei 91 bis 100 Prozent der Probanden zwei Wochen nach der zweiten Dosis neutralisierende Antikörper gebildet. Im Rennen um einen mRNA-Impfstoff gegen Covid-19 haben die Franzosen angesichts der starken Konkurrenz aber das Nachsehen und wollen sich nun auf die Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs gegen Influenza konzentrieren. Die klinischen Studien dazu sollen im kommenden Jahr starten.

 

AstraZeneca vereinbart Milliondeal für RNA-Technologie

Mit dem Startup VaxEquity, das von dem Impfstoffexperten Robin Shattock vom Imperial College London gegründet wurde, sei eine Partnerschaft zur Entwicklung neuer Medikamente auf Basis dieser Technologie vereinbart worden, teilte AstraZeneca am Donnerstag mit. VaxEquity erhalte dafür von AstraZeneca eine Zahlung von bis zu 195 Millionen Dollar, wenn bestimmte Meilensteine im Zuge der Kooperation erreicht werden. Zudem winkten Lizenzgebühren an den Produkten. Vereinbart wurde den Angaben zufolge ferner eine Kapitalbeteiligungen von AstraZeneca und dem Life-Science-Investor Morningside Ventures.

AstraZeneca hat im Rahmen der Vereinbarung die Möglichkeit, an 26 Wirkstoff-Zielstrukturen für den Einsatz in therapeutischen Gebieten wie Krebs und seltenen genetischen Erkrankungen zusammenzuarbeiten. Im Fokus der Partnerschaft steht die so genannte selbstverstärkende RNA-Technologie. Sie funktioniert ähnlich wie die der Boten-RNA (mRNA)-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna. Ein selbstverstärkender RNA-Impfstoff enthält jedoch nicht nur den genetischen Code, der es Zellen erlaubt, zielgerichtet Proteine herzustellen. Er erstellt auch viele Kopien der RNA, die diese Anweisungen enthält, weshalb die Dosen kleiner und günstiger sein könnten.

 

Biontech-Aktie: Wird die Konsolidierung gen Norden aufgelöst?

Die große Frage ist nun – wird es für Biontech einen deutlichen Absprung in Richtung Allzeithoch geben? Bis dorthin wären es aus aktueller Sicht immerhin fast 30 % Kursgewinn. Auch die glatte 500er-Marke steht als Kursziel im Fokus. Dies würde einen nochmaligen Sprung von etwas mehr als 60 % bedeuten. Aus kurzfristiger Sicht befindet sich der Anteilschein weiterhin in einem validen Aufwärtstrend. Hierzu verwende ich den GD38. Dieser ist oftmals relevant und wird als Unterstützung genutzt. So auch in den jüngsten Wochen.

Biontech-Aktie – im besten Fall hält diese Unterstützung nun!

Dieser gleitende Durchschnitt ist gerade dabei den Kurs zu halten und zur Oberseite zu drücken. Sollten wider Erwarten die Bären der Biontech-Aktie das Ruder übernehmen und den wichtigen kurzfristigen Indikator erobern, so würde die charttechnische Lage eintrüben. Wenn dann noch die 271er-Marke unterschritten wird, dann hätte man ein charttechnisches Verkaufssignal.

Allerdings kommen von der Unterseite schon diverse andere Unterstützungen und Supports Richtung Norden gelaufen. Beispielsweise kommt der GD100 bei aktuell 223 EUR und die Unterstützung, sowie das glatte 200er-Level, in den Fokus. Fazit – aus mittel- und langfristiger Sicht befindet sich Biontech alle mal im Aufwärtstrend.

Widerstand: letztes Hoch – 397 EUR | glatte Marke – 400 EUR
Unterstützung: SMA38 – 302 | SMA100 – 227 | SMA200 – 161

Der Chart (D1) in EUR

Biontech-Aktie Prognose
19.09.2021: Biontech-Aktie – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für die Biontech-Aktie

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei der Biontech die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 10 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind 7 positiv. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind 6 steigend. Hier kann man sagen, das ist bullisch.

Die Auswertung der Trendanalyse

19.09.2021: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 23 als positiv zu bezeichnen. Das sind immerhin 76,67 %. Deshalb kann der Status hier auf “bullisch” gesetzt werden. So gesehen ist es durchaus nützlich, einen Einstieg in die Biontech-Aktie zu suchen, bzw. investiert zu bleiben.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in EUR

Biontech-Aktie Prognose
Biontech-Aktie Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Biontech-Aktie: Gelingt der Absprung?

Zwar kam es zum Anfang September abermals zum Anlaufen dieser Zone, doch derzeit findet ebenso ein Abprallen statt. Nicht zuletzt ist der kurzfristig sehr interessante GD38 wieder einmal mit im Spiel. Erst im Juni und Juli dieses Jahres konnte er ausgezeichneten Halt bieten und Biontech Richtung Norden abfedern lassen. Kommt es nun auch dieses Mal so?

Biontech-Aktie – die Chancen stehen gut

Die Chancen stehen jedenfalls nicht schlecht, dass die übergeordnete 300er-Marke für ausreichend Halt für Biontech sorgen kann, sodass ein Anlaufen des Allzeithochs von 397 EUR möglich wird. Auf der Oberseite ist als weitere Zielmarke die 500er-Zone anzusehen. Dabei handelt es sich um eine glatte und deswegen auch psychologisch interessante Marke.

Immerhin kam es zuletzt bei 397 EUR ebenso zum Abprallen von der glatten 400er-Zone. Auch im Mai und Juni dieses Jahres stellte der Kursbereich von rund 200 EUR einen massiven Widerstand dar. Blickt man noch etwas weiter zurück, so ist bei Biontech der glatte 100er-Bereich ebenso als deutliche Abprall-Zone herausgestochen.

Widerstand: letztes Hoch – 397 EUR | glatte Marke – 400 EUR
Unterstützung: SMA38 – 294 | SMA100 – 219 | SMA200 – 156

Der Chart (D1) in EUR

Biontech-Aktie Prognose
Biontech-Aktie – fxempire.de chart

Der Blick auf die Trendanalyse (D1) für die Biontech-Aktie

Macd Indikator: Es wird bei dem oft verwendeten Oszillator geschaut, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zudem auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nur die Hälfte positiv. Das überzeugt nicht besonders. Da muss mehr kommen!

Gleitende Durchschnitte: Nun wird geprüft, ob bei der Biontech-Aktie die GDs steigend sind. Denn steigende GDs zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind 8 steigend. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen. -the trend is your friend-

HighLow Indikator: Als Letztes muss analysiert werden, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Höhere Hochs und steigende Tiefpunkte zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 4 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

Sehen wir uns jetzt die Gesamtauswertung an. Es sind 30 Bewertungskriterien, davon sind 17 als positiv zu bezeichnen. Das sind 56,67 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, die Biontech-Aktie zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in EUR

Biontech-Aktie Prognose
Biontech-Aktie Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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EU-Behörde EMA überprüft BioNTech-Auffrischungsimpfung

Der Antrag für eine dritte Dosis des Vakzins sechs Monate nach der zweiten Dosis bei Personen über 16 Jahren werde beschleunigt geprüft, teilte die EMA am Montag mit. Die EMA überprüfe zudem Daten zu einer dritten Dosis eines der mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna bei stark immungeschwächten Menschen.

Nach Einschätzung der EMA und besteht in der Allgemeinbevölkerung gegenwärtig keine dringende Notwendigkeit für Booster-Impfungen. Bei stark immungeschwächten Personen sollten sie aber in Betracht gezogen werden.

 

Biontech-Aktie: Laufende Erholungsphase sollte kein Trend-Abbruch sein!

Diese führte den Anteilschein (Biontech-Aktie) auf in der Spitze 271 EUR Richtung Süden. Damit verlor das Papier in wenigen Handelstagen ca. 30 % an Wert. Doch aktuell scheint die interessant 38-Tage-Linie für ausreichend Support sorgen zu können. Zumindest sehr kurzfristig. Denn in den letzten 4 Handelstagen bewegt sich der Kurs etwa auf dem GD. Zudem könnte als stützendes Element die glatte und deswegen auch psychologisch interessante 300er-Marke angesehen werden.

Biontech-Aktie – gelingt der Absprung?

Im besten Fall gelingt nun also der Absprung zur Oberseite und es kommt zum Anlaufen des bisherigen Allzeithochs. Im ungünstigsten Fall erobern die Bären der Biontech-Aktie den kurzfristigen Trend und drücken das Papier bis zur nächst tieferen Unterstützung, welche im Bereich von etwa 200 EUR liegen kann.

Aus Mittel- und langfristiger Sicht besteht dennoch ein valider Aufwärtstrend. “The trend is your friend” – aus dieser Sicht heraus liegt der Vorteil aufseiten der Biontech-Bullen. Dies bleibt auch so lange so, bis der wichtige und viel beachtete langfristige 200-Tage-Durchschnitt unterschritten wird.

Widerstand: letztes Hoch – 397 EUR | SMA38 – 281 EUR
Unterstützung: SMA100 – 211 EUR | SMA200 – 151 EUR

Der Chart (D1) in EUR

Biontech-Aktie Prognose
Biontech-Aktie – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für die Biontech-Aktie

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei der Biontech die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind 7 steigend. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen. -the trend is your friend-

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 4 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 3 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 14 als positiv zu bezeichnen. Das sind 46,67 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, die Biontech-Aktie zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in EUR

Biontech-Aktie Prognose
Biontech-Aktie Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

Disclaimer:
Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Ringen um Investitionen und Impfstoffe in Afrika

“Afrika verfügt über so viel Marktpotenzial”, sagte Kanzlerin Angela Merkel am Freitag bei einer Subsahara-Konferenz der deutschen Wirtschaft. Deshalb wolle man Investitionshürden weiter senken, sagte sie vor allem mit Blick auf Länder der sogenannten “Compact with Afrika”-Initative der G20. Zentrales Thema ist dabei auch eine besser Versorgung Afrikas mit Corona-Impfstoff. Am Donnerstag hatte etliche internationale Organisationen davor gewarnt, dass es beim Weg aus der Pandemie eine Zweiteilung des Wirtschaftwachstums in der Welt gebe: Die Industriestaaten mit hohen Impfquoten hängten die ärmeren Staaten ab, die keinen guten Zugang zu Impfstoffen haben.

Der deutsche Pharmakonzern BioNTech kündigte am Freitag an, dass er den Aufbau einer Impfstoffproduktion in Ruanda und im Senegal prüft. Dort könnten dann mRNA-Impfstoffe des Unternehmens gegen Malaria und Tuberkulose, die sich gegenwärtig noch in der Entwicklung befinden, hergestellt werden, teilte Biontech mit. Die Ankündigung folgt einem Treffen von Vorstandschef Ugur Sahin mit den Präsidenten von Ruanda und Senegal, Paul Kagame und Macky Sall, sowie EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen in Berlin. “Unser Ziel ist es, in Afrika Impfstoffe zu entwickeln und nachhaltige Produktionskapazitäten für Impfstoffe aufzubauen, um gemeinsam die medizinische Versorgung zu verbessern”, erklärte Sahin. Noch importiert der Kontinent 99 Prozent seiner Impfstoffe.

Die Bundesregierung steht international unter Druck, weil sie die Freigabe von Patentrechten auf Impfstoffen mit Rücksicht auf Firmen wie BioNTech verweigert. Merkel argumentiert, dass es besser sei, für den Aufbau von Fabriken etwa in Afrika zu sorgen. Darüber spricht sie am Freitag auch mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa. Deutschland und Südafrika leiten bei der internationalen Impfstoff-Allianz Covax eine Arbeitsgruppe, die sich um den Aufbau einer Impfstoffproduktion in Afrika kümmern sollen. Die Ergebnisse sollen auf dem G20-Gipfel in Rom am 30. und 31. Oktober vorgestellt werden.

Merkel empfing am Freitag rund ein Dutzend afrikanischer Staats- und Regierungschefs im Kanzleramt. Da die Afrikanische Union nun eine Freihandelszone eingerichtet habe, gebe es auch die Aussicht auf ein EU-Afrika-Wirtschaftsabkommen. 2017 hatte die G20 unter deutscher Präsidentschaft eine Initiative gestartet, um besonders reformfreudige Staaten in Afrika mit Investitionen zu unterstützen. Die Reformen zahlten sich aus, betonte Merkel. Die Compact-Länder hätten 2020 trotz der Corona-Pandemie immerhin ein Wachstum von 0,1 Prozent verzeichnet. In anderen afrikanischen Staaten habe es dagegen einen Einbruch gegeben.

Deutschland fördert Firmen in den Compact-Staaten mit 500 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium teilte zudem mit, dass Zinsabsicherungen für großvolumige Exporte und Exportkreditgarantien aktuell für 51 der 54 afrikanischen Länder möglich seien. Dies erleichert den Handel und Investitionen. Zu den Compact-Ländern gehören etwa Ägypten, Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Ghana, Guinea, Marokko, Ruanda, Senegal, Togo und Tunesien.