Softbank stößt zum Team Telekom – Mehrheit bei T-Mobile US rückt näher

Die Japaner – bekannt für ihre Beteiligungen an Firmen wie Uber oder Alibaba – steigen mit einem Anteil von 4,5 Prozent zum größten Einzelaktionär des Bonner Dax-Konzerns nach dem Bund auf. Im Tausch erhält die Telekom 45 Millionen T-Mobile-US-Aktien. Zugleich verkauft der Konzern seine Tochter T-Mobile Netherlands für rund fünf Milliarden Euro, um mit einem Teil der Einnahmen weitere 20 Millionen Anteilsscheine an T-Mobile US zu kaufen. Mit den Deals kommt die Telekom auf 48,4 Prozent an dem US-Mobilfunkanbieter und damit ihrem Ziel, die Mehrheit zu erreichen, einen großen Schritt näher.

“Das ist ein großartiger Tag für die Telekom und Softbank”, sagte Telekom-Chef Timotheus Höttges am Dienstag. Die beiden Konzerne gingen eine strategische Partnerschaft ein: Die Japaner investieren in den Finanzarm der Telekom. Zudem sollen die mehr als 300 Portfolio-Unternehmen des Technologieinvestors – darunter das Fintech Revolut und der Fahrdienstanbieter Tier – Zugang zu den rund 240 Millionen Telekom-Kunden in Europa und den USA erhalten, um neue Möglichkeiten für Geschäfte aufzutun.

Am Aktienmarkt sorgte das Geflecht aus Transaktionen für einigen Beifall: Das Telekom-Papier legte gut ein Prozent auf mehr als 18 Euro zu. Das lag aber immer noch unter dem Preis, den Softbank bereit war zu zahlen. “Es gibt gewaltiges Potenzial für die Telekom-Aktie”, begründete der für den Deal verantwortliche Softbank-Manager Marcelo Claure seine Zuversicht. “Das ist eine Win-Win-Win-Situation”, sagte der frühere Sprint-Chef, der nun in den Aufsichtsrat der Bonner einziehen soll. Konkret gibt die Telekom 225 Millionen neue eigene Aktien an SoftBank mit einer Bewertung von 20 Euro je Aktie aus und erhält im Gegenzug rund 45 Millionen T-Mobile-US-Aktien zum Preis von durchschnittlich 118 Dollar je Aktie. Der Investor Softbank ist auch am gleichnamigen japanischen Telekomriesen Softbank beteiligt.

TELEKOM VERKAUFT NIEDERLANDE-TOCHTER AN FINANZINVESTOREN

Bisher hält die Telekom 43,2 Prozent an der US-Tochter, die sich im vergangenen Jahr mit dem kleineren Konkurrenten Sprint zusammengeschlossen hat, der bis dahin Softbank gehörte. Aufgrund einer Stimmrechtsvereinbarung kann die Telekom den US-Mobilfunker derzeit in der Bilanz konsolidieren und profitiert somit vom rasanten Wachstum auf der anderen Seite des Atlantiks. Telekom-Chef Höttges hatte seinen Aktionären erst im Mai erklärt, Ziel sei es, die 50-Prozent-Marke zu überschreiten, um langfristig das Sagen zu haben. Die Erhöhung auf 48,4 Prozent kostet die Telekom nun rund sieben Milliarden Dollar. Damit sei man schon “sehr nah” dran an der Mehrheit, sagte Höttges. Allein durch die geplanten Aktienrückkäufe von T-Mobile US werde der Anteil der Telekom weiter steigen. Außerdem könne der Konzern weitere Aktien über den Markt zukaufen.

Neben dem Aktientausch mit Softbank zieht sich die Telekom endgültig aus den Niederlanden zurück und verkauft ihr zusammen mit Tele2 gehaltenes Geschäft an ein Konsortium mit den Finanzinvestoren Apax und Warburg Pincus – dem Arbeitgeber des früheren Telekom-Chefs Rene Obermann. T-Mobile Netherlands wird dabei mit 5,1 Milliarden Euro bewertet. Bei Vollzug der Transaktion erhält die Deutsche Telekom rund 3,8 Milliarden Euro. Ursprünglich wollte sich die Telekom bereits 2015 von dem Niederlande-Geschäft trennen, hatte dann die Sparte aber mit dem Zukauf der niederländischen Tele2 gestärkt.

Höttges muss bei seinen Deals stets auch den immensen Schuldenberg im Blick behalten, der durch den teuren Netzausbau und Sprint-Zukauf auf rund 130 Milliarden Euro angewachsen ist. Der Niederlande-Verkauf wie auch der Aktientausch sorgen ihm zufolge nun “für finanzielle Flexibilität”. Diese soll dabei helfen, zwei weitere offene Flanken zu schließen. Im kommenden Jahr will er eine Lösung für die Funkturm-Sparte präsentieren und innerhalb der nächsten zwölf Monate auch über die Zukunft der Beteiligung am britischen Mobilfunker BT entscheiden.

Höttges bestätigte den mittelfristigen Finanzausblick und die Dividendenpläne.

 

Emerging Markets – Indiens Aufschwung?

Die bekannten Werte Alibaba und Tencent haben über die vergangenen Monate stark nachgegeben und an Wert verloren. Grund ist nicht die unternehmerische Performance, sondern die Politik dahinter.

Beispielsweise hat Tencent erst kürzlich angekündigt, dass das Unternehmen 50 Milliarden CNY (ca. 6,5 Mrd. EUR) in den „gemeinsamen Wohlstand“ Chinas investiert hat. Andere chinesische Unternehmen haben ähnliches angekündigt. Für Aktionäre alles andere als förderlich.

Aus diesen Gründen sind (für mich) aktuell chinesische Unternehmen nicht interessant, bis politische Stabilität erreicht wird.

Indien als Wachstumsmotor

Im “Emerging Markets” Umfeld wäre hingegen Indien ein interessantes Land in welches wir für eine langfristige Investition heranziehen könnten.
Das 1,38 Mrd. bevölkerungsstarke Land könnte 2026 China überholen und das Land Bevölkerungsreichste Land der Welt werden.

Auch die indische Bevölkerung ist jünger als die chinesische. Das Durchschnittsalter liegt dort bei nur 28 Jahren, während es in China 38 Jahre beträgt. Diese Menschen kommen jetzt in ihre besten Einkommensjahre. Das bedeutet, dass sie mehr und mehr Geld zum Ausgeben haben werden. Und das dürfte Indiens Wirtschaft in den kommenden Jahren weiter ankurbeln.

Politisch ist Minister Modi seit 2014 an der Macht und er konnte mit seiner Politik wichtige wirtschaftsrelevante Reformen durchführen.

Unter anderem:

  • die die Körperschaftssteuer von 35 % auf 25 % gesenkt
  • mehrere staatseigene Unternehmen privatisierten
  • mehr als 400 Millionen Bankkonten für Menschen ohne Bankverbindung eingerichtet, und
  • einen 1,8 Billionen Dollar schweren Infrastrukturplan initiiert

Wie können wir vom indischen Wachstum profitieren?

Es ist aktuell nicht möglich direkt in den indischen Aktienmarkt zu investieren. Einige Aktien korrelieren hierbei aber stark mit Indien. Zum Beispiel Fairfax Financial die einige Beteiligungen in Indien halten.

Für mich interessanter wäre aber ein ETF der den Indischen Markt wiedergibt.

Hier wäre zum Beispiel der Franklin FTSE India UCITS ETF eine Option. Der Fonds investiert in Aktien mit hoher und mittlerer Martkapitalisierung in Indien und zielt darauf ab, die Wertentwicklung des FTSE India 30/18 Capped Index so genau wie möglich nachzubilden.

Zum heutigen Tag notiert er bei € 29,50 mit einer starken year-to-date performance von knappen +50%.

Meine Empfehlung: Buy and Hold

 

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Alibaba-Aktie: Der freie Fall hält an!

Zwar kam es nochmals zu einem Aufbäumen der Alibaba-Aktie, doch dieses stellte sich lediglich als Strohfeuer heraus. Im weiteren Verlauf blieb die gesamte Trendindikation dann schon zum Anfang des Jahres deutlich unterschritten. So konnte ein Abwärtstrend ausgebildet und etabliert werden. Der Unterstützungsbereich von etwa 170 EUR war für lange Zeit tragfähig. Mit Unterschreiten ging es dann direkt zur nächsten Unterstützung von etwa 136 EUR.

Alibaba-Aktie – wird die Unterstützung (135 EUR) halten?

Aktuell liegt der Kurs von Alibaba auf dem Support-Bereich von rund 135 EUR auf. Die nächstgrößere Unterstützung ist erst bei etwa 115 EUR zu finden. Aus dieser Sicht heraus besteht derweil weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung dieser massiven größeren Unterstützung von 115 EUR.

Die Trendindikation zeigt schon lange Zeit ganz klar einen Bärenmarkt auf. Es bietet sich für einen Einstieg in das Wertpapier (Alibaba-Aktie) an, erst einmal eine Bodenbildung mit entsprechender Bestätigung und ein Drehen der übergeordneten Trendsituation auf bullisch abzuwarten.

Widerstand: SMA38 – 162 | SMA100 – 176 | SMA200 – 192
Unterstützung: letztes Tief – 130 EUR | glatte Marke – 100 EUR

Der Chart (D1) in EUR

Alibaba-Aktie Prognose
Alibaba-Aktie – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für die Alibaba-Aktie

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei der Alibaba die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows ist nur einer steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen, hier drohen weitere Verluste.

Die Auswertung der Trendanalyse

Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon ist nur ein einziger als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 3,33 %. Deswegen wird der Status hier auf “sehr bärisch” gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in die Alibaba-Aktie zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in EUR

Alibaba-Aktie Prognose
Alibaba-Aktie Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Alibaba-Aktie: Das ist jetzt wichtig!

Spätestens aber im Februar und März dieses Jahres wurde es klar. Es kam zu einem Anstieg der Alibaba-Aktie in Richtung Widerstand von rund 220 EUR und zum Abprallen. Damit setzte sich der bereits begonnenen Niedergang fort. In den jüngsten Handelstagen erreichte dieser Rückgang dann die größere Unterstützungszone von 150 bis 160 EUR. Ob es den Bullen hier gelingt eine nachhaltige Trendwende aufs Parkett zu legen, muss an dieser Stelle offen bleiben.

Alibaba-Aktie – Bodenbildung muss gelingen sonst…

Idealerweise können sie eine Bodenbildung im Bereich von 150 EUR bewerkstelligen, um schlussendlich den Abwärtstrend aufzulösen. Es muss in Richtung 180 und sogar 200 EUR aufwärtsgehen. Erst dann würden relevante Marken der Alibaba-Aktie überschritten sein. Im ungünstigsten Fall kann die 150er-Zone nicht halten und die Bären machen weiter Druck. Übergeordnet kann es dann sogar bis zum nächsten markanten Tief aus dem Jahr 2019 von 132 EUR abwärtsgehen.

Fazit: aufgrund der bärische Trendlage liegt der Vorteil aufseiten der Bären. Schlüsselmarke ist hierbei die 150er-Zone. Diese muss halten.

Widerstand: SMA38 – 177 EUR | SMA100 – 184 EUR | SMA200 – 202 EUR
Unterstützung: letztes Tief – 152 EUR | markantes Tief – 132 EUR

Der Chart (D1) in EUR

Alibaba-Aktie Prognose
Alibaba-Aktie – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für die Alibaba-Aktie

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei der Alibaba-Aktie die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator von Alibaba wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob bei der Alibaba-Aktie höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows ist nur einer steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen, hier drohen weitere Verluste.

Die Auswertung der Trendanalyse

Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon ist nur ein einziger als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 3,33 %. Deswegen wird der Status hier auf “sehr bärisch” gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in die Alibaba-Aktie zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

 

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Alibaba? Der richtige Moment, um einzusteigen?

Ist nun ein Zeitpunkt gekommen, um sich die Aktie günstig ins Portfolio zu legen?

Technisch scheinen wir in der Range von 200-210 USD eine gute Unterstützung gefunden zu haben. Beflügelt vom langfristigen steigenden Trend und dem Fibonacci Level bei ca. 202 (38,2%) können wir eigentlich eine solide Unterstützung bemerken.

Von 51 aktuellen Analysten schätzen 30 die Aktie als „Buy“ und 18 als „Strong Buy“ ein. Mit einem durchschnittlichen Zielpreis von ca. 295 USD wäre es ein Aufschlag von knappen 40%.

Um dies zu bewerkstelligen müsste eine Trendwende stattfinden und der Kurs sich von den politisch geprägten negativen Nachrichten loslösen.

Eine klare Aussage ist hier schwer zu treffen, da das Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von ca. 570 Mrd. USD bei einem Umsatz von ca. 717 Mrd. USD unterbewertet erscheint. Der EPS liegt bei 54.

Das Unternehmen ist in verschiedenen vielversprechenden Geschäftsbereichen tätig welche mittel- und langfristig ein Garant für Wachstum sein sollten. Cloud Computing, Autonomous driving, Finanzgeschäfte (Alipay der auch die aktuelle EM sponsort) und kürzlich war die Übernahme von Suning’s (einer der größten Einzelhändler in China).

Meine Einschätzung: wir setzen einen Kaufkurs bei 202 USD mit einem Stop Loss bei 194.

Take Profits bei jeweils 223, 246 und 278.

Disclaimer:

Der Autor hält Aktien von Alibaba. Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.