Studie – US-Techkonzerne zahlen in Europa am meisten für Lobbyismus

Dies müsse ein Weckruf für EU-Abgeordnete sein, Regeln für Lobbyismus zu verschärfen, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Lobbywächter Corporate Europe Observatory und LobbyControl hervor. Der Technologiesektor bemühe sich noch stärker als die Pharma- oder Energiebranche, neue Vorgaben zu beeinflussen oder zu verwässern. Die Branche stelle dadurch sicher, dass ihre Stimme gehört werde. Die Lobbyarbeit der Techkonzerne habe sich vor allem auf das Digitale-Dienste-Gesetz sowie das Digitale-Märkte-Gesetz konzentriert, die ihr Plattform-Geschäft stark beeinflussen könnten.

Der Bericht bezieht sich auf Daten, die dem EU-Transparenzregister bis Mitte Juni zur Verfügung gestellt wurden. Demnach gab die Alphabet-Tochter Google 5,75 Millionen Euro für Lobbyismus aus. Facebook kam auf 5,5 Millionen und Microsoft auf 5,25 Millionen Euro. Bei Apple waren es 3,5 Millionen und bei Huawei aus China drei Millionen Euro. Amazon rangierte dahinter mit 2,75 Millionen Euro. Der Studie zufolge investierten insgesamt 612 Unternehmen, Gruppen und Vereinigungen innerhalb eines Jahres mehr als 97 Millionen Euro in Lobbyarbeit zum Thema Digitales bei der EU.

 

Amazon-Aktie: Rückfall in Range nach Fehlausbruch!

Aktuell befindet sich die Amazon-Aktie in der Nähe des langfristig relevanten gleitenden Durchschnitts mit der Periode 200. So wie es derzeit aussieht, scheint es den Bullen zu gelingen, ein Halten des Kurses in der Preisregion von etwa 3100 bis 3200 USD bewerkstelligen zu können. Im besten Fall geht es nun auch nicht mehr unterhalb der Unterstützung von 3127 USD.

Amazon-Aktie – kann mit wieder anziehenden Kursen gerechnet werden?

Sollte es den Bären wider Erwarten doch gelingen diese relevante Zone zu unterschreiten, so müsste mit einem Kursrückgang bis auf die Unterstützung von 2880 USD gerechnet werden. Allerdings darf, solange die 200-Tage-Linie hält, erwartet werden, dass es wieder Richtung Norden gehen wird.

Das diesjährige Hoch ist von der Amazon-Aktie bei 3773 USD gesetzt worden und durchaus wieder erreichbar. Auch Kurse darüber sind nicht abwegig. Jetzt muss aber das Augenmerk erst mal auf die Verteidigung der Kurszone von 3100 bis 3200 USD gelegt werden.

Widerstand: SMA38 – 3464 USD | SMA100 – 3384 USD
Unterstützung: SMA200 – 3278 USD | letztes Tief – 3176 USD

Der Chart (D1) in USD

Amazon-Aktie Prognose
Amazon-Aktie – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für die Amazon-Aktie

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei der Amazon die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind 6 steigend. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen. -the trend is your friend-

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 3 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 3 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 12 als positiv zu bezeichnen. Das sind 40 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, die Amazon-Aktie zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in USD

Amazon-Aktie Prognose
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Investmentideen, deren Zeit jetzt gekommen ist: Airbnb, TeamViewer & BioNTech

Grob gesagt gibt es derzeit drei Aktiengruppen: Wachstumsaktien, Zykliker und Defensive. Alle drei Gruppen haben ihre Vorzüge, aber auch ihre Gefahren.

Defensive Aktien wie Versorger oder Aktien aus der Gesundheitsbranche profitieren derzeit besonders vom Negativzins. Wenn Anleger ihr Engagement reduzieren, um sich auf eventuell volatile Wochen vorzubereiten, sitzen sie plötzlich auf einem Berg von Cash, der negative Zinsen produziert – also Geld kostet. Unangenehm, oder? Da sucht man sich lieber Aktien, mit denen man die Turbulenzen aussitzen kann. Die Liste der 52-Wochenhochs aus Kapitel 02 ist da sehr hilfreich.

Doch wenn sich herausstellt, dass die Delta-Mutation zwar die Menschen schneller infiziert, aber nicht so starke Krankheitsverläufe nach sich zieht, dass die Wirtschaft erneut beeinträchtigt wird, dann könnte sich die Impfstoffrallye fortsetzen. Defensive Aktien würden dann verkauft werden, weil die anderen Aktien mehr Rendite versprechen. Wer zu stark in defensive Aktien investiert, läuft Gefahr, die nächste Rallye zu verpassen.

Zykliker sind das Gegenstück zu den defensiven Aktien. Zyklische Unternehmen stehen häufig kurz vor dem Konkurs und können kurze Zeit später, wenn die Konjunktur anzieht, das Geld in Schubkarren in den Tresor fahren. Sollte die Delta-Mutation also nicht zu neuen globalen Logistik-Problemen führen, könnten gerade diese Aktien deutlich zulegen.

Je länger sich jedoch die Ungewissheit über den Ausgang der Delta-Mutation hinzieht, desto weiter werden die Zykliker korrigieren, gegebenenfalls ziehen sie dann den DAX sogar auf 13.750 Punkte.

Bereits seit Jahresbeginn laufen die Wachstumstitel weitgehend seitwärts, oder können zumindest nicht mit den Zyklikern mithalten. Amazon notiert beispielsweise auf dem Kursniveau des Jahresbeginns. In der Zeit der Ungewissheit würde ich daher derzeit Wachstumsaktien vorziehen: Sie sind weniger volatil und auch weniger abhängig von den derzeit belastenden Faktoren.

Ich habe mir daher letzte Woche die derzeit rund 200 Titel angeschaut, die ich in meinen verschiedenen Beobachtungslisten habe. Das ist ziemlich zeitaufwendig, ohne dass Sie erfahren, welche Aktien ich alle nicht genommen habe. Dies nur als kleine Erklärung dafür, dass ich letzte Woche auf die Beantwortung von Leserfragen vollständig verzichtet habe.

Hier also ein paar meiner Favoriten:

• Airbnb
• TeamViewer
• BioNTech

AIRBNB

Das Unternehmen ist erst Ende 2020 an die Börse gegangen. der ideale Moment, dachten viele, denn Corona führte dazu, dass Reisende lieber in individuellen Unterkünften nächtigen als in Hotels mit großen Frühstückssälen und einer großen Lobby. Die Aktie sprang von 115 auf zwischenzeitlich 181 Euro, um seither wieder zurückzufallen. Aktuell steht die Aktie bei 121 Euro, die Marktkapitalisierung von 90 Mrd. USD sind für den Jahresumsatz von 5 Mrd. USD völlig überzogen, das KUV steht bei 18.

Dennoch halte ich die Aktie für interessant: Individualreisen haben noch gar nicht wieder richtig begonnen. Wer in diesem Sommer auf Reisen ging, hat sich meist in die Corona-Sicherheit eines TUI-Konzerns begeben oder ist mit dem Camper unterwegs gewesen. Je mehr wir jedoch realisieren, dass Corona uns einige Jahre begleiten wird, und gleichzeitig Geschäfts- und Urlaubsreisen anziehen, werden diese individuellen Unterkünfte gefragt sein.

Für die kommenden fünf Jahre wird ein durchschnittliches Gewinnwachstum von 100% p.a. erwartet. Der Umsatz springt derzeit gegenüber dem Lockdown-Quartal um 380% an. Doch auch für das nächste Jahr wird ein weiterer Anstieg von 30% erwartet, was ich persönlich für recht konservativ halte.

In meinen Augen ist Airbnb genau die Aktie für die Phase der Ungewissheit, in der wir uns befinden: Wie sicher schützt uns die Impfung? Wie lange brauchen wir noch die Maske in geschlossenen Räumen? Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen durch die Impfung sicher genug, um sowohl Geschäft- als auch Privatreisen wieder aufzunehmen.

TEAMVIEWER

Im Rahmen des Lockdowns war die Aktie von 25 auf 50 Euro angesprungen. Es folgte eine Konsolidierung bis auf 37 Euro, bevor die dritte Welle im Frühjahr den Kurs erneut auf 50 Euro hievte, ohne ein neues Allzeithoch zu erzielen. Danach brach die Aktie ein, heute notiert sie wieder bei 27,30 Euro. Das KGV 22e steht bei 27, dabei wächst der Gewinn (EBITDA) mit 30%. Ich würde sagen, TeamViewer ist spottbillig.

Die Kurskapriolen führe ich auf ein falsches Verständnis zurück, dem auch ich ursprünglich erlegen bin: Warum konnte TeamViewer nicht das Zoom-Video Deutschlands werden? Doch die Antwort hatte ich schon im Frühjahr 2020 gegeben, ohne den Unterschied wirklich zu begreifen: TeamViewer ist für IT-Administratoren und nicht für Konsumenten.

Ich habe diesen Sommer die Software von TeamViewer für den Fernzugriff auf meinen zu Hause gelassenen Laptop genutzt. Erstmals seit vielen Jahren habe ich im Urlaub lediglich mein iPad dabei gehabt und konnte von Italien aus problemlos die für mich wichtigen Excel-Funktionen nutzen, die unter iOS nicht funktionieren.

Wenngleich TeamViewer also nicht in Konkurrenz zu Zoom tritt, so ist deren Angebot in meinen Augen elementar für die Zukunft unserer IT-Infrastruktur. Der Fernzugriff auf das heimische Netzwerk und auf heimische Computer wird mMn für Unternehmen immer wichtiger. Mitarbeiter im Homeoffice werden von der Unternehmens-IT mit Hilfe von TeamViewer unterstützt.

Wenn wir also auf eine Phase zulaufen, in der wir nicht genau wissen, wie stark die Delta-Mutation unseren Alltag beeinträchtigen wird, dürften viele Unternehmen ihre Anstrengungen für die Unterstützung der Home-Office Arbeitsplätze nochmals verstärken.

BIONTECH

Mit CureVac sind wir auf die Nase gefallen. Die schlechten Testergebnisse haben die Aktie des innovativen Unternehmens in den Keller gepeitscht. Unser Stop Loss sorgte dafür, dass wir zu Tiefstkursen aus der Aktie getrieben wurden, die inzwischen schon wieder um 80% gestiegen ist. Die mRNA-Technologie ist richtungsweisend für die Zukunft der Medikamentenforschung in vielen Bereichen und selbst ein Unternehmen, das sich teilweise in staatlicher Hand befindet, wird zumindest als attraktiver Übernahmekandidat für einen Pharmakonzern deutlich mehr Wert sein als der Kurs, der nach dem Ausverkauf in Folge der schlechten Testergebnisse erreicht wurde.

Ich habe mit der Empfehlung von CureVac einen Fehler gemacht: warum auf den Zweitbesten setzen, wenn der Beste auch aus unserer Heimat kommt und einen Erfolg nach dem anderen feiert? Warum also nicht gleich BioNTech?

Gut, die Aktie ist teuer: Das KUV steht bei 4, das KGV bei nur noch 9. Es wird schon an einem modifizierten mRNA-Impfstoff gearbeitet, der besser gegen die Delta-Mutation schützt. Es würde mich nicht überraschen, wenn BioNTech auch in diesem Wettrennen die Nase vorn hat.

Christian Drosten hat nun die Meinung geäußert, dass eine Auffrischungsimpfung, also eine dritte Spritze, für die wenigsten nötig sei. Lediglich Risikogruppen solle man jetzt schon eine Auffrischungsimpfung anbieten. Das nährt die Befürchtung einiger Anleger, das Impfstoffgeschäft von BioNTech könnte sich als Eintagsfliege herausstellen. Was, wenn der Umsatz im nächsten, oder spätestens im übernächsten Jahr wegbricht? Was, wenn Corona besiegt wird?

Inzwischen wissen wir aber, dass Corona nicht besiegt werden kann. Es wird keine Herdenimmunität geben und ausrotten lässt sich das Virus auch nicht mehr. Immer neue Varianten werden immer wieder angepasste Impfstoffe erforderlich machen, mit denen zumindest gefährdete Bevölkerungsgruppen geimpft werden sollten. So wie heute schon jährlich eine Impfung gegen Influenza angeboten wird.

Und wenn ich in Kapitel 02 meiner aktuellen Heibel-Ticker Ausgabe 21/33 über die rosigen Zukunftschancen in der Biotech-Branche geschrieben habe, dann betrifft das auch die weiteren Einsatzgebiete der mRNA-Technologie.

Um es kurz zu machen: BioNTech gehört in unser Portfolio.

Das sind aktuell meine drei heißen Favoriten. Ich würde zunächst mit einer spekulativen Position in XY beginnen. Die beiden anderen würde ich je nach weiterem Verlauf der Korrektur bzw. Erholung dann zu einem späteren Zeitpunkt an Bord holen.

Die genauen Details zu meinen Empfehlungen des richtigen Termins für den Einstieg und gute Kaufkurse bleiben den zahlenden Abonnenten des Heibel-Ticker PLUS vorbehalten. Bitte haben Sie Verständnis dafür. Bei mehr Interesse an den Heibel-Ticker PLUS Inhalten können Sie einzelne Ausgaben im Börsenkiosk für 5 Euro kaufen oder Sie nutzen das PLUS Schnupperabo über 6 Wochen inklusive aller PLUS-Funktionen für nur 20 Euro.

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Amazon-Aktie: Der Chart trübt ein!

Mit aktuell 3366 US-Dollar bewegt sich die Amazon-Aktie in Richtung des mittel- und langfristig relevanten gleitenden Durchschnitts mit der Periode 100 sowie 200. Aus dieser Sicht heraus könnten die Unterstützungen jetzt für ausreichend Halt sorgen. Dazu muss es den Bullen gelingen Kurse über 3270 respektive 3200 US-Dollar zu bewerkstelligen. Unterhalb dieser relevanten Kursmarke würde sich die charttechnische Situation weiter eintrüben.

Amazon-Aktie – Bullen müssen Gas geben

Die Bullen müssen jetzt also Gas geben, um diese Unterstützung für sich zu nutzen und abermals in Richtung der Range-Oberkante anzuziehen. Aber auch das kürzlich erreichte Hoch von 3773 US-Dollar kann von der Amazon-Aktie nochmals erreicht und überschritten werden. Unterhalb der besprochenen Unterstützungs-Marken droht die Gefahr, dass die Unterkante der Range von 2900 US-Dollar angelaufen wird. Damit würde aber auch einhergehen, dass die übergeordnete Trendsituation vollends auf bärisch dreht.

Fazit: trotz des Rückfalls bestehen Chancen. Allerdings muss die Schlüsselmarke im Auge behalten werden. Sollte sich die Trendanalyse im Ergebnis weiter verschlechtern, so würde ein größerer Rückgang für Amazon ins Haus stehen können.

Widerstand: letztes Hoch – 3773 USD | SMA38 – 3526 USD
Unterstützung: SMA100 – 3351 USD | SMA200 – 3270 USD

Der Chart (D1) in USD

Amazon-Aktie Prognose
Amazon-Aktie – fxempire.de chart

Hier die Trendanalyse (D1) für die Amazon-Aktie

HighLow Indikator: Nun wird noch geprüft, ob bei der Amazon-Aktie höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Tief- und Hochpunkte die steigend sind kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 2 steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen.

Macd Indikator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator von Amazon untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 3 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Es wird als Letztes noch analysiert, ob bei der Amazon-Aktie die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind 6 steigend. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen. -the trend is your friend-

Die Auswertung der Trendanalyse

Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 11 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 36,67 %. Demzufolge wird der Status hier auf “bärisch” gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in die Amazon-Aktie zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

 

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BIZ nimmt steigenden Einfluss der Big-Tech-Konzerne ins Visier

Zentralbanken und Finanzregulierer müssten sich dringend damit beschäftigen, schrieben BIZ-Generaldirektor Agustin Carstens, Forschungschef Hyun Song Shin und weitere BIZ-Experten in einem am Montag veröffentlichten Aufsatz. “Auf diese Weise können sie vorbereitet sein und wenn nötig schnell handeln.” Die in Basel angesiedelte BIZ gilt als Notenbank der Notenbanken und ist eine wichtige Denkschmiede für die internationale Geldpolitik.

Besondere Sorgen bereiten Aufsehern rund um den Globus die enormen Mengen an Kundendaten, die Big-Tech-Konzerne anhäufen und kontrollieren. Ihr Vormarsch in den Zahlungsverkehr mit Diensten wie Apple Pay und von ihnen geplante Digitalwährungen wie die Facebook-Devise Diem könnten die traditionelle Finanzwirtschaft in kurzer Zeit komplett transformieren. Etablierte Bankensysteme könnten ins Wanken geraten.

Durch den Eintritt der Big Techs in die Finanzdienstleistungen entstünden neue Herausforderungen hinsichtlich der Konzentration von Marktmacht und Datenkontrolle, schrieben Carstens und seine Mitautoren. In China beherrschten beispielsweise die beiden Anbieter Alipay und Tenpay bereits 94 Prozent des Marktes für mobiles Bezahlen. Selbst in Ländern, in denen Big-Techs gegenwärtig keine dominante Stellung im Finanzsystem einnehmen, rechtfertige ihr Potenzial für schnelles Wachstum besondere Aufmerksamkeit seitens der Zentralbanken.

 

Milliardenkauf bei Zahlungsdienstleistern – Afterpay geht an Square

Dorseys Fintech Square bietet 29 Milliarden US-Dollar (umgerechnet etwa 24,4 Milliarden Euro) für Afterpay, wie die Firmen am Montag mitteilten. Es ist damit die bislang größte Übernahme eines australischen Unternehmens. “Zusammen können wir unsere Cash-App- und Verkäufer-Systeme besser miteinander verbinden, um Händlern und Verbrauchern noch überzeugendere Produkte und Dienstleistungen zu bieten”, sagte Dorsey, der auch den Kurznachrichtendienst Twitter leitet.

Afterpay ist Pionier im BNPL-Geschäft (“Buy-Now-Pay-Later”). Gegen eine Gebühr können dabei Online-Händler ihren Kunden anbieten, ihre Käufe erst später zinslos in Raten abzuzahlen. Dafür übernimmt Afterpay die Zahlungsabwicklung und auch das Risiko eines Zahlungsausfalls. Weil BNPL-Anbieter keine Zinsen einnehmen, sondern Gebühren von den Händlern verlangen, umgehen sie die rechtlichen Vorgaben für Kredite und sind nicht verpflichtet, die Kreditwürdigkeit der Kunden zu prüfen. Üblicherweise reicht es, den Namen, die Adresse und das Geburtsdatum anzugeben, um von den Ratenzahlungen zu profitieren. Bei Kunden sind derartige Zahlungsangebote beliebt, die Branche wächst rasant, auch angeheizt von der steigenden Online-Nachfrage in der Pandemie. Kritiker befürchten jedoch, dass das System anfällig für Betrug ist.

Die Übernahme sei ein Test für das Geschäftsmodell, schrieben die Analysten von der Investmentbank Truist Securities: Dabei werde gleichzeitig die Branche bewertet und ein bedeutender Wettbewerber für die Platzhirsche Klarna und Paypal geschaffen. Wenige andere Wettbewerber passten so gut zu Afterpay wie Square, schrieben die Experten des Wertpapierhauses Wilsons Advisory and Stockbroking: “Paypal hat bereits erste Erfolge im eigenen BNPL-Geschäft, und wenn nicht noch US-Giganten wie Amazon oder Apple in letzter Minute aus der Deckung kommen, ist die Gefahr eines Bieterkampfes gering.” Einem Insider zufolge verhandeln die beiden Unternehmen seit mehr als einem Jahr, und Square sei zuversichtlich, dass es kein konkurrierendes Gebot gebe.

Die Afterpay-Aktionäre erhielten pro Anteilsschein 0,375 Square-Aktien. Dies entspricht den Unternehmen zufolge einem Preis von etwa 78 Euro (126,21 australische Dollar) pro Aktie oder einem Aufschlag von rund 30 Prozent. Am Montag gingen die Afterpay-Papiere mit 114,8 australischen Dollar knapp ein Fünftel höher aus dem Handel.

Die Afterpay-Gründer Nick Molnar und Anthony Eisen bleiben auch nach der Übernahme im Management. Ausschlaggebend für die Gründung des Unternehmens sei die Erkenntnis aus der Finanzkrise 2008 gewesen, dass insbesondere jüngere Menschen einen Bogen um Kreditkarten machten, sagte Molnar 2020 in einem Reuters-Interview. Afterpay ist seit 2014 auf dem Markt und gehört zu den 20 größten Unternehmen Australiens, hat allerdings bislang noch keinen Gewinn erwirtschaftet.

 

China-Sorgen und Amazon-Ausblick belasten Europas Börsen

Außerdem befürchteten sie, dass das Wiederaufflammen der Coronavirus-Pandemie das Wirtschaftswachstum beeinträchtigt, sagte Analystin Susannah Streeter vom Brokerhaus Hargreaves Landsdown. Dax und EuroStoxx50 fielen am Freitag um jeweils rund ein halbes Prozent auf 15.544,39 beziehungsweise 4095,01 Punkte. An der Wall Street gab der Technologie-Index Nasdaq fast ein Prozent nach.

Ungeachtet beruhigender Worte der Regierung in Peking sei das Vertrauen in chinesische Unternehmen angeschlagen, sagte Lewis Grant, Portfoliomanager beim Vermögensverwalter Federated Hermes. “Die Anleger werden sich fragen, worauf sich die chinesischen Regulierungsbehörden als Nächstes konzentrieren werden: Welche Sektoren oder Kapitalquellen bleiben gefährdet?” Insidern zufolge bearbeitet die US-Aufsicht SEC wegen dieser Risiken vorerst keine Anträge chinesischer Firmen auf einen Börsengang an der Wall Street. Der börsennotierte Fonds (ETF) iShares China Large-Cap verlor in den USA weitere 0,7 Prozent.

SCHWÄCHELNDES WACHSTUM SCHICKT AMAZON AUF TALFAHRT

Unterdessen steuerten die Titel von Amazon mit einem Minus von zeitweise gut acht Prozent auf den größten Tagesverlust seit fast sieben Jahren zu. Erstmals seit dem ersten Quartal 2019 habe das Unternehmen die Umsatzerwartungen verfehlt, sagte Analyst Tom Forte vom Research-Haus D.A. Davidson. “Wir glauben, dass die erhöhte Mobilität nach der Aufhebung der pandemiebedingten Beschränkungen einen unerwartet starken Gegenwind erzeugt hat”, erläuterte sein Kollege Brent Thill von der Investmentbank Jefferies. Für das laufende Quartal warnte Amazon vor einer Abschwächung des Wachstums.

Mit Verkäufen reagierten Investoren außerdem auf den Umsatz- und Gewinnrückgang bei Fresenius Medical Care (FMC). Für den Dialyse-Spezialisten sei das abgelaufene Quartal eines zum Vergessen, schrieb Analyst Tom Jones von der Berenberg Bank. Immerhin seien die Zahlen nicht schlechter ausgefallen als befürchtet und die Gründe für die Entwicklung klar. Dialyse-Patienten sterben häufiger an Corona. FMC-Aktien verloren 4,5 Prozent. In ihrem Sog rutschten die Titel der Mutter Fresenius um knapp vier Prozent ab, obwohl der Gesundheitskonzern seine Gesamtjahresziele angehoben hatte.

Aus den Depots flogen auch die Aktien der British Airways-Mutter IAG. Sie fielen um 7,2 Prozent. Der Quartalsverlust der Fluggesellschaft sei zwar im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, kommentierte Analyst Gerald Khoo von der Investmentbank Liberum. Die Ausweitung der Kapazitäten auf 45 Prozent im Vergleich zum Vorkrisen-Niveau sei allerdings weniger als erhofft. Damit hinke IAG der Konkurrenz hinterher.

UNICREDIT UND ESSILORLUXOTTICA ÜBERZEUGEN MIT ZAHLEN

Gefragt waren dagegen die Papiere von Unicredit, die sich in Mailand um 3,2 Prozent verteuerten. Der Quartalsgewinn habe dank niedrigerer Rückstellungen für Kreditausfälle deutlich über Markterwartungen gelegen, lobten Analysten. Wichtiger seien derzeit allerdings die Verhandlungen über den Kauf “ausgewählter Teile” der Krisenbank Banca Monte dei Paschi di Siena (BMPS). Es blieben aber noch zahlreiche Fragen offen. Eine sei, ob Unicredit die Übernahme ohne Kapitalerhöhung stemmen könne. BMPS-Aktien gewannen 3,7 Prozent.

In Paris stiegen die Titel von EssilorLuxottica zeitweise auf ein Rekordhoch von 161,86 Euro und lagen am Abend noch 3,7 Prozent im Plus bei 159,68 Euro. Der weltweit größte Brillen-Anbieter kehrte in die Gewinnzone zurück und hob seine Gesamtjahresziele an. Motor dieser Entwicklung sei das boomende US-Geschäft, sagte ein Börsianer.

 

Amazon muss wegen Datenschutz-Verstößen 746 Mio Euro Strafe zahlen

Die bereits am 16. Juli verhängte Buße wurde im Quartalsbericht des weltgrößten Online-Händlers aufgeführt, der am Freitag veröffentlicht wurde. Amazon hat nach Auffassung der Luxemburger Behörde gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung verstoßen. Amazon wies den Vorwurf zurück und kündigte Berufung an. Der Konzern werde sich energisch verteidigen. Die Europa-Tochter von Amazon hat ihren Sitz in Luxemburg. Daher ist die Luxemburger Datenschutzbehörde dafür zuständig zu überwachen, dass Amazon die Regeln der Datenschutz-Grundverordnung einhält.

 

Online-Rausch in Corona-Krise lässt US-Technologiekonzerne glänzen

Der Google-Mutterkonzern Alphabet trumpfte dank klingender Kassen durch Schlange stehende Werbekunden mit einem Umsatzsprung um 57 Prozent auf. Microsoft rechnet dauerhaft mit einem rasanten Wachstum seiner Cloud-Sparte. Und Apple profitierte im abgelaufenen Quartal von der regen Nachfrage nach den besonders teuren 5G-fähigen iPhones und einem starken China-Geschäft. Der wertvollste Technologiekonzern der Welt verdoppelte so nahezu seinen Gewinn auf nie in einem Frühjahrsquartal erreichte 21,7 Milliarden Dollar.

Apple überraschte allerdings mit seinen Sorgen, dass sich die Chip-Krise im laufenden Quartal auch auf die Produktion von iPhones auswirken könnte – der Umsatzgarant des Konzerns, der fast die Hälfte aller Einnahmen ausmacht. Bisher hatte die weltweite Knappheit an Halbleitern lediglich Mac-Computer und iPads in geringerem Umfang betroffen. Das Wachstum von Juli bis September werde hinter dem Plus von 36,4 Prozent aus dem Vorquartal zurückbleiben, prognostizierte Apple. Das ließ die Aktien nachbörslich deutlich sinken.

BOOM VON WERBUNG AUF DIGITALEN KANÄLEN

Den US-Technologiekonzernen kommt zugute, dass in der Corona-Krise das Online-Geschäft an Relevanz gewonnen hat und diese nun nicht mehr abgibt. Der Digitalchef der Werbeagentur WPP Mindshare, Tom Johnson, sagte, im Gegensatz zur Zeit vor der Pandemie konzentrierten sich Anzeigenkunden stärker auf digitale Kanäle. Googles Werbeeinnahmen kletterten dementsprechend von April bis Juni um fast 70 Prozent auf 50,4 Milliarden Dollar.

Noch stärker in die Höhe schossen die Erlöse des Videoportals YouTube, das auf ein Plus von fast 84 Prozent auf sieben Milliarden Dollar kam und damit auf ein ähnliches Niveau wie der Streaming-Pionier Netflix. Nur der Gewinn von Alphabet legte mit 18,53 Milliarden Dollar nach 6,96 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum noch deutlicher zu. Das schürte die Erwartungen an Facebook. Das weltgrößte Internet-Netzwerk legt seine Quartalszahlen am Mittwoch nach US-Börsenschluss vor.

MICROSOFT GLÄNZT MIT AZURE UND TEAMS

Bei Microsoft glänzte vor allem das Cloud-Geschäft Azure, das auf ein Erlösplus von 51 Prozent kam. Zudem erwartet der weltgrößte Softwareanbieter, dass Azure weiterhin rasant wächst. Seit vielen Quartalen baut Microsoft kontinuierlich seine Cloud-Sparte aus und profitiert davon, dass immer mehr Unternehmen darauf verzichten, eigene, teure Rechenzentren zu betreiben. Stattdessen nehmen sie lieber die Dienste von Cloud-Plattformen in Anspruch, die ihnen auf externen Servern Speicherplatz sowie Anwendungen zur Verfügung stellen. Mit Azure ist Microsoft zur Nummer zwei im Markt hinter AWS von Amazon aufgestiegen und holte jüngst weiter auf.

In der Corona-Krise ist daneben auch die Kommunikations-Software Teams gefragt, die unter anderem mit Slack konkurriert. Der Konzernumsatz legte um mehr als ein Fünftel auf 46,2 Milliarden Dollar zu. Ähnlich wie Apple macht auch Microsoft die Chip-Krise zu schaffen, die vor allem das Hardware-Geschäft mit den Surface-Laptops und XBox-Spielekonsolen beeinflusst.

REGULIERER NEHMEN TECH-KONZERNE IN DEN BLICK

Bei Apple kletterten vor allem dank der iPhones die Erlöse in den drei Monaten zum 26. Juni um 36 Prozent auf 81,4 Milliarden Dollar. Besonders gut schnitt der US-Konzern in China ab: “Es war nicht nur das iPhone”, sagte Firmenchef Tim Cook. Es habe auch einen Quartalsrekord beim Mac, bei Wearables und bei Dienstleistungen gegeben. Kunden kombinierten ihre iPhones beispielsweise gern mit der Apple Watch. Im dritten Geschäftsquartal seien die Umsätze in China um 58 Prozent auf 14,76 Milliarden Dollar gestiegen.

Ungemach droht den US-Technologiekonzernen weltweit durch das Wettbewerbsrecht. US-Präsident Joe Biden will die Marktmacht der einzelnen Akteure einhegen und den Unternehmen mehr auf die Finger schauen. Und es laufen bereits mehrere Gerichtsverfahren mit dem Ziel, den Wettbewerb anzustacheln. In Deutschland nimmt das Bundeskartellamt US-Technologiekonzerne wie Apple, Amazon und Google stärker unter die Lupe.

 

Bitcoin zündet den Turbo Richtung 41.000 USD

Upgap und Vollgas Richtung 41.000 USD

Tickmill-Analyse: Bitcoin im Tageschart

In der vergangenen Woche wurde es im Bitcoin etwas brenzlig, als die Unterstützung bei gut 28.800 USD erneut getestet wurde. Die Gefahr eines Kursrutsches durch den Bruch dieser hart umkämpften Linie schwebte unausweichlich über dem Markt. Doch die gut verlaufende Bitcointagung am Mittwoch der vergangenen Woche hat für etwas Beruhigung und erste Kursanstiege gesorgt.

Das gestern aufgetauchte Gerücht über eine mögliche Aufnahme von Digitalwährungen als Zahlungsmittel beim Onlinehändler Amazon hat dem Bitcoin Flügel verliehen. Kurzum: Mit einem soliden Upgap in die neue Handelswoche gestartet, ging es danach deutlich nach oben Richtung 41.000 USD.

An dieser Marke muss der Markt jetzt zeigen, dass er es auf der Longseite ernst meint. Denn um das Level von 41.000 USD gab es zuletzt immer wieder Abgaben. Ein nachhaltiger Ausbruch darüber bestätigt das bullische Bild und rückt die höhergelegenen Verkaufsbereiche bei 47.000 USD und 59.500 USD als nächste Kursziele auf die Agenda.

Kurzfristtrader aufgepasst: Bullenmarktrally oder Fehlausbruch

Tickmill-Analyse: Bitcoin im 4-Stundenchart

Für kurzfristige Trader spielt der Ausgang am oberen Begrenzungslevel von 41.000 USD keine tragende Rolle. Denn hier spielt die langfristige Kursentwicklung lediglich eine untergeordnete Rolle.

Der 4 Stundenchart offenbart, dass es bei Kursen oberhalb von 41.000 USD durchaus ein paar interessante Pivotlevel gibt, die Trades auf der Longseite befeuern dürften. Zu nennen sind hier die Bereiche um 42.400 USD, 45.800 USD und 51.500 USD. Im Falle eines Rückschnappers stehen die Kauflevels bei gut 36.600 USD, 34.380 USD, 31.700 USD sowie 29.300 USD als planbare Ziele auf der Chartunterseite zur Debatte.

 

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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