Ein heftiger Sturz für Cardano

Solana hält sich immer noch vor Cardano mit einer Marktkapitalisierung von 67 Milliarden Dollar. Cardana bleibt im Gegensatz bei 63 Milliarden Dollar hängen. Das wird wohl eine Weile so bleiben.

Der Fall

Gestern wurde in den USA das Infrastrukturgesetzt verabschiedet, was auch die Ausgleichsfinanzierung betrifft und somit auch den Kryptomarkt. Das erklärt das heutige Bild der Kryptowährungen, welcher weitgehend ins Negative geht. Während Bitcoin, Ethereum und Solana keine größeren Verluste einnehmen, sieht die Situation bei Cardano anders aus.

Im Sommer erreichte ADA zahlreiche Hochs, in den letzten Monaten hat der Coin jedoch bei weitem nicht so performt wie im Sommer. Ein Tief wie heute hat Cardano leider noch nie erlebt, selbst Ende Oktober nicht. Wenn diese Situation unverändert bleibt, geht der Coin auf einen Verlust von 70% gegenüber seinem Höchststand von 3.099$.

Cardano Chart

Gründer Hoskinson unbeeindruckt

ADA Gründer Charles Hoskinson ist der Meinung, dass die bevorstehende Hyperinflation erschreckend ist, er sieht aber darin eine Chance, Geld zu verdienen. Hoskinson weist darauf hin, dass NFTs für irrsinnige Summen verkauft werden und er hat das Gefühl, dass dies so weitergehen wird, weil die Menschen ihren wahren Wert in der Gesellschaft noch nicht verstehen.

Durch die Hyperinflation wir bald jeder Millionär sein, so Hoskinson, weiterhin kommentierte er, dass Dingen den Wert haben, den Menschen ihn zuteilen und das es bei einem Coin wie ADA eher um die Technik als um den Reichtum ginge.

Cardano (ADA) – Kommt jetzt die neue Aufwärtswelle?

Im Zuge des Abschwungs von etwa 3,15 auf in der Spitze 1,80 USD kam es zum Erreichen des langfristig relevanten gleitenden Durchschnitts mit der Periode 200. Dieser konnte bereits im Juni und Juli dieses Jahres für ausgezeichneten Halt sorgen und Cardano gen Norden drücken. Selbiges scheint aktuell wieder zu passieren.

2,45er-Marke muss aufgebrochen werden

Jetzt ist es wichtig, die Oberseite weiter zu befeuern und den Kursbereich von 2,45 USD endgültig aufzubrechen. Ist das geschehen, so kann eine direkte Bewegung bis zum diesjährigen Kurshoch von 3,16 USD erfolgen. Sogar weitaus höhere Preise sind sehr wahrscheinlich.

Der Blick auf die Oszillatoren Rsi und Stochastik zeigt auf, dass noch mehr möglich ist. Denn diese beiden Indikatoren befinden sich zwar auf dem Weg in die überkaufte Zone, dennoch ist noch reichlich Platz für Cardano. Zudem ist definitiv noch kein Verkaufssignal generiert worden.

Fazit – derzeit liegt der Vorteil aufseiten der Long-orientierten Anleger. Ein erneuter Anstieg zur Oberseite ist mehr als wahrscheinlich. Auf der Unterseite sollte allerdings auch der Kursbereich von etwa 1,80 USD überboten bleiben. Unterhalb dieser relevanten Zone trübt die charttechnische Lage stark ein.

Der Chart Cardano (D1) in USD

Cardano Prognose
Cardano – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für den Cardano

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei dem Cardano die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 9 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind 6 positiv. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind 7 steigend. Hier kann man sagen, das ist bullisch.

Die Auswertung der Trendanalyse

10.11.2021: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 22 als positiv zu bezeichnen. Das sind immerhin 73,33 %. Deshalb kann der Status hier auf “bullisch” gesetzt werden. So gesehen ist es durchaus nützlich, einen Einstieg in den Cardano zu suchen, bzw. investiert zu bleiben.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart mit Indikatoren (D1) in USD

Cardano Prognose
Cardano | Quelle: TradingView

 

Disclaimer:
Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Cardano Prognose: Optimale Lage für eine Bodenbildung!

Cardano – ein Kurs von 2,25 USD bestätigt es!

Im besten Fall kann den Bullen von Cardano nun also eine Bodenbildung im Kursbereich von etwa 1,80 USD gelingen. Ist das geschafft, und dies müsste sich mit neuerlich ansteigenden Kursen über die Marke von 2,25 USD zeigen, so besteht die sehr große Chance, dass eine nächste Welle Richtung Norden führt. Im Rahmen dieser neuerlichen Aufwärtsbewegung sollte dann das Kurshoch von etwa 3,10 EUR angelaufen und überschritten werden.

Aber bisher ist es noch nicht so weit, denn die Bodenbildung muss sich erst noch zeigen. Jetzt ist es für Cardano wichtig die Kurszone von etwa 1,80 USD zu halten. Falls es den Bären gelingen sollte die Preise dort hindurch zu treiben, dann ist noch ein relevantes Support-Level bei 1,50 USD zu finden. Sollte sich der Kurs zu lange unterhalb des GD200 aufhalten, dann trübt die Lage mehr und mehr ein.

Fazit – im Bereich von etwa 1,80 USD besteht die sehr große Chance, dass sich tatsächlich eine Bodenbildung zeigt und der Kurs zu Oberseite abfedert. Mit Unterschreiten dieses Bereichs trübt die Lage allerdings deutlich ein!

Der Chart Cardano (D1) in USD

Cardano Prognose
Cardano – fxempire.de chart

Was sagt die Trendanalyse (D1) für Cardano?

HighLow Indikator: Hierbei wird untersucht, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Ein Aufwärtstrend wird durch höhere Hochs und steigende Tiefpunkte gekennzeichnet. Von insgesamt 10 HighLows ist nicht ein einziger steigend. Das ist mega bärisch, hier drohen weitere Verluste.

Gleitende Durchschnitte: Jetzt wird geschaut, ob bei Cardano die GDs steigend sind. Denn steigende GDs kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nur die Hälfte steigend. Das überzeugt nicht besonders. Hier muss definitiv mehr kommen!

Macd Indikator: Als Letztes muss bei dem wichtigen Oszillator geprüft werden, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Außerdem auch, ob sich der Macd über null befindet. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

Die Auswertung der Trendanalyse

29.10.2021: Wie fällt der Blick auf die Gesamtauswertung aus? Von 30 gemessenen Kriterien sind 5 als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 16,67 %. Deswegen wird der Status hier auf “sehr bärisch” gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in Cardano zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in USD

Cardano Prognose
Cardano | Quelle: TradingView

 

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Cardano Prognose: Auf diese Zone baut sich jetzt extrem Druck auf!

Aus dieser Sicht heraus baut sich bei Cardano extrem Druck auf die Marke von 2,00 USD auf. Sollte es den Bären gelingen diese Kurszone zur Unterseite zu durchstoßen, so werden große charttechnische Verkaufssignale erzeugt. Es besteht dann durchaus die Gefahr eines größeren Rückfalls auf beispielsweise 1,60 USD. Um die charttechnische Situation nun zu verbessern, muss es gelingen den fallenden Trend aufzulösen.

Cardano – Schlusskurs von 2,30 USD wäre ein Anfang!

Mit einem Tagesschlusskurs von beispielsweise 2,30 USD wäre dies bereits bewerkstelligt. Es kämen dann die Widerstände von 2,37 sowie 2,46 USD in den Fokus. Im bullischen Fall würde es weiterhin anstehen, das kürzlich erreichte Hoch von 3,10 USD anzulaufen. Die der Blick auf die Oszillatoren Macd, Rsi und Stochastik gestaltet sich für Cardano eher neutral.

Derzeit gibt es keine Übertreibung in die überverkaufte Zone. Aus dieser Sicht heraus bestünde noch Platz Richtung Süden. Der Macd tendiert auch unterhalb der Signal- sowie Nulllinie. Für einen Long-Einstieg sollte daher noch die positive Signalgebung abgewartet werden!

Der Chart Cardano (H4) in USD

Cardano Prognose
Cardano – fxempire.de chart

Hier die Trendanalyse (H4) für den Cardano

HighLow Indikator: Nun wird noch geprüft, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Tief- und Hochpunkte die steigend sind kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows ist nicht ein einziger steigend. Das ist mega bärisch, hier drohen weitere Verluste.

Macd Indikator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

Gleitende Durchschnitte: Es wird als Letztes noch analysiert, ob bei dem Cardano die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Die Auswertung der Trendanalyse

23.09.2021: Nun zur Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon ist kein einziger als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 0 %. Deswegen wird der Status hier auf “sehr bärisch” gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in den Cardano zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

Cardano Prognose
Cardano | Quelle: TradingView

 

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Cardano Prognose: Ausbruch kurz bevor?

Diese Korrektur könnte demnächst ihr Ende finden, denn es gibt bereits erste Anstrengungen seitens der Bullen von Cardano. Hierbei wird die Kurszone von etwa 2,45 USD als besonderer Widerstand angesehen. Um einen neuen Aufwärtsimpuls zu generieren, muss es jetzt zwangsläufig gelingen diesen Widerstand aufzubrechen. Ist das geschehen, so kann es recht schnell zum Allzeithoch von 3,10 EUR Richtung Norden gehen!

Cardano – die Kursziele sind ausgemacht

Aber auch die 4,28 USD-Marke kristallisiert sich als mögliches Kursziel für Cardano heraus. Sollte es den Bären wider Erwarten gelingen die Kurse unter 2,08 oder gar 2,02 USD zu drücken, so spräche dies für eine Fortsetzung des laufenden Abwärtstrends es bzw. der Korrektur. Es ist dann nicht auszuschließen, dass die massive Unterstützung von 1,50 USD angelaufen wird. Bis zu diesem Level sind es etwa 35 % Abgaben.

Widerstand: SMA200 – 2,36 USD | letztes Hoch – 2,38 USD
Unterstützung: SMA38 – 2,22 USD | SMA100 – 2,19 USD

Der Chart Cardano (H4) in USD

Cardano Prognose
07.10.2021: Cardano – fxempire.de chart

Hier die Trendanalyse (H4) für den Cardano

HighLow Indikator: Nun wird noch geprüft, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Tief- und Hochpunkte die steigend sind kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind 7 steigend. Hier kann man sagen, das ist bullisch.

Macd Indikator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator von untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind 6 positiv. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Es wird als Letztes noch analysiert, ob bei dem Cardano die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind 8 steigend. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen. -the trend is your friend-

Die Auswertung der Trendanalyse

06.10.2021: Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 21 als positiv zu bezeichnen. Das sind immerhin 70 %. Deshalb kann der Status hier auf “bullisch” gesetzt werden. So gesehen ist es durchaus nützlich, einen Einstieg in den Cardano zu suchen, bzw. investiert zu bleiben.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

Cardano Prognose
Cardano Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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Bitcoin – Das chinesische Kartenhaus bricht zusammen

Rückblick

Schon seit dem neuen Allzeithoch um 65.000 USD am 14.April 2021 befindet sich der Bitcoin in einer Korrektur. In den ersten Wochen nach diesem Allzeithoch wiegte sich die Krypto-Gemeinde aber noch in Sicherheit, denn Bitcoin konsolidierte zwischen 47.000 und 60.000 USD seitwärts, während Ethereum (ETH) und zahlreiche andere Altcoins noch bis zum 10.Mai auf neue Rekordhochs stürmten („altcoin season“).

Eine erste scharfe Korrekturwelle warf die Bitcoin-Notierungen dann jedoch zügig bis auf ca. 29.500 USD in den Keller. Im Anschluss kam es bis Mitte Juli zu einer zweimonatigen Bodenbildung, wobei mit 28.500 USD nochmal ein leicht tieferes Tief gesehen wurde (-56% vom neuen Allzeithoch).

Auf der Basis eines völlig darniederliegenden Sentiments mit sehr hohen Panikwerten startete ab dem 20.Juli schließlich ein gewaltiger Short-Squeeze, welcher den Bitcoin innerhalb von nur sieben Wochen wie vermutet bis an das 61,8%-Retracement und darüber hinaus bis auf 52.950 USD um über 80% nach oben katapultierte. Die meisten Altcoins zogen bei dieser Erholung mit, einige ausgewählte Coins wie Solana (SOL) und Cardano (ADA) erreichten sogar neue Rekordstände. Ethereum (ETH) hingegen verfehlte trotz einer Erholung von 134% genau wie der Bitcoin sein Allzeithoch.

Seitdem kam es in den letzten drei Wochen zu einer neuerlichen Korrekturwelle. Dabei fielen die Bitcoin-Notierungen bereits bis auf 39.650 USD und Ethereum bis auf 2.650 USD zurück. Trotz dieser insgesamt ernüchternden Performance in den letzten Monaten ist der Optimismus im Sektor weiterhin groß. Absurde Züge nahm vor allem der Hype um die sogenannten NFTs (Non-Fungible Tokens) an.

An sich sind NFTs ganz sicher eine spannende Entwicklung mit hohem Potenzial für die Zukunft. Aber angesichts der absurd hohen Beträge, welche hier zuletzt für in der Regel erbärmliche digitale Bildchen bezahlt wurden, man muss eindeutig von einer „JPGmania“ sprechen!

Insgesamt ist die Bitcoin-Rally seit dem 14.April entweder „nur“ unterbrochen oder aber beendet und der Sektor befindet sich bereits in einem Krypto-Winter. Zu dieser an sich noch unklaren Situation kommt nun das Zusammenbrechen der Immobilienblase in China….

Chartanalyse Bitcoin in US-Dollar

Bitcoin in USD, Wochenchart vom 28.September 2021. Quelle: Tradingview

In den letzten Monaten ist die Bitcoin-Rally ins Stocken geraten. Der Wochenchart setzt bislang eine Konsolidierung auf hohem Niveau in Szene. Das tiefere Hoch bei 52.950 USD lässt allerdings nichts Gutes erahnen. Nur mit Fantasie und viel Optimismus lässt sich ein größeres Konsolidierungsdreieck (gestrichelt in hellblau) konstruieren, welches bullisch nach oben aufgelöst werden könnte. Bestätigt ist dieses Muster aber noch lange nicht.

Klar ungünstig wirkt sich hingegen das noch recht frische Stochastik-Verkaufssignal aus. Der Oszillator hat erst kürzlich nach Süden gedreht und könnte für den Weg bis in die überverkaufte Zone viele Wochen benötigen. Damit kommt vermutlich schon der Unterstützungszone zwischen ca. 38.000 und 41.000 USD entscheidende Bedeutung zu.

Denn je öfter die Bären hier attackieren, umso brüchiger wird diese Unterstützung. Einen bärischen Durchbruch müssten die Bullen dann allerspätestens im Bereich um 34.500 bis 35.500 USD quasi sofort kontern. Andernfalls ist der Weg gen 30.000 USD bereits vorgezeichnet, womit sich jedoch das große Bild erheblich eintrüben würde.

Insgesamt kann man den Wochenchart noch als halbwegs neutral innerhalb einer großen Seitwärts-Konsolidierung klassifizieren. Gut schaut die Angelegenheit aber nicht mehr aus und man fragt sich schon, woher eigentlich alle Krypto-Investoren in diesen Tagen ihren Optimismus nehmen.

Unterschreitet der Bitcoin das Tief aus der Vorwoche bei 39.525 USD dreht die Sachlage auf Alarmstufe rot! Nur bei Bitcoin-Kursen oberhalb von 51.000 USD steigen die Wahrscheinlichkeiten für eine Fortsetzung der Rally wieder deutlich an.

Bitcoin in USD, Tageschart vom 28.September 2021. Quelle: Tradingview

Auf dem Tageschart hat sich durch das letzte Hoch bei 52.950 USD eine neue Abwärtstrendlinie ergeben, die ab jetzt auf der Oberseite das Maß aller Dinge für den Bitcoin sein dürfte. Zusammen mit dem 61,8%-Retracement bei 51.030 USD ist somit die Zone zwischen aktuell ca. 50.000 und 51.000 USD ein betonhartes Widerstandslager der Bären. Aber bereits die leicht fallende 200-Tagelinie (45.505 USD) konnten die Bullen zuletzt nicht mehr verteidigen.

Noch ist hier keine eindeutige Entscheidung gefallen, aber je länger sich das Kursgeschehen unterhalb dieses gleitenden Durchschnitts bewegt, desto mehr wird die 200-Tagelinie ebenfalls zu einem Widerstand. Der Stochastik Oszillator driftet dazu passend gen Süden, hat aber die überverkaufte Zone noch nicht erreicht. Das technische Bild trübt sich also auch auf dem Tageschart zunehmend ein.

Zusammengefasst ist der Tageschart in einem Abwärtstrend und damit bärisch. Bislang ging es in den letzten drei Wochen in zwei Schüben gen Süden. Aufgrund der beiden eingebauten Zwischenerholungen ist bislang noch keine überverkaufte Lage entstanden. Stattdessen hat der Stochastik Oszillator noch Luft nach unten, so dass Kursziele im Bereich 35.000 bis 38.000 USD auf Sicht der kommenden ein bis vier Wochen realistisch erscheinen.

Sentiment Bitcoin

Crypto Fear & Greed Index vom 27.September 2021. Quelle: Crypto Fear & Greed Index

Durch den Abverkauf der letzten drei Wochen ist die Stimmung wieder ein gutes Stück in den Keller gerutscht. Eine extreme Panik ist aktuell aber sicherlich (noch) nicht zu beobachten.

Crypto Fear & Greed Index langfristig vom 26.September 2021. Quelle: Sentimentrader

Mittelfristig betrachtet erlebte das Bitcoin-Sentiment in den letzten Monaten ein wahre Achterbahnfahrt. Nach der totalen Euphorie zum Jahresbeginn und einer weiterhin exzessiv gierigen Stimmung bis in den Mai hinein, lagen die Nerven dann vor allem im Juni und Juli aufgrund der scharfen Korrektur blank. Klassischerweise kam es daher ab Ende Juli bis in den September hinein zu der gewaltigen Short-Covering Rally, welche sentiment-technisch wiederum für einen völlig übertriebenen Optimismus sorgte.

In der Summe scheint der Krypto-Sektor momentan auf dem Weg zum nächsten Panik-Tief. Bis dahin wird es aber wohl noch einige Kursverluste benötigen. Übergeordnet verlieren die Optimisten zudem seit Jahresanfang an Momentum. D.h. die Stimmung wird sich möglicherweise über längere Zeit im Keller einnisten müssen, was wiederum für eine ausgedehnte und tiefe Korrektur sprechen würde.

Bitcoin gegen Gold

Bitcoin/Gold-Ratio vom 28.September 2021. Quelle: Tradingview

Bei Kursen von derzeit ca. 41.700 USD für einen Bitcoin und 1.742 USD für eine Feinunze Gold liegt das Bitcoin/Gold-Ratio aktuell bei 23,91. D.h. man muss für einen Bitcoin derzeit fast 24 Unzen Gold bezahlen. Andersherum gesagt kostet eine Feinunze Gold aktuell ca. 0,0417 Bitcoin. Im Vergleich zu den Höchstkursen im März und April hatte der Bitcoin zunächst über 56% gegen Gold verloren.

Ab Mitte Mai konsolidiert das Bitcoin/Gold-Ratio zwei Monate lang seitwärts. Im Anschluss dezimierte der Bitcoin das Gold aber wieder durch seine scharfe Erholung. Das Hoch vom April wurde aber klar verfehlt, so dass nun eine mögliche Trendwende zugunsten des Goldes möglich wäre. Dazu müsste der steile Aufwärtstrendkanal aber nach unten durchbrochen werden. Gelingt dies, eröffnet sich erhebliches Erholungspotenzial für den Goldpreis gegen den Bitcoin. Und sei es nur dadurch, dass Gold deutlich weniger stark fällt als der Bitcoin.

Grundsätzlich sollte man sowohl in Edelmetallen als auch in Bitcoins investiert sein. D.h. mindestens 10% und besser 25% seines Gesamtvermögens sollte man in physische Edelmetalle anlegen, während man in Kryptos und vor allem im Bitcoin zunächst wenigstens 1% bis 5% halten sollte. Wer sich mit den Kryptowährungen und Bitcoin sehr gut auskennt und das Potenzial erkannt hat, kann individuell sicherlich bei größeren Rücksetzern auch deutlich höhere Prozentzahlen in Bitcoin allokieren. Für den normalen Anleger, der natürlich vor allem in Aktien und Immobilien investiert ist, sind maximal 5% im immer noch spekulativen und vor allem hochvolatilen Bitcoin aber ein guter Richtwert.

Aktuell müssen sich Anleger aber auf heftige Kursverluste in allen Assetklassen einstellen. Diese werden im Bitcoin heftiger, im Gold milder ausfallen.

Makro-Update: Das chinesische Kartenhaus bricht zusammen

Während die Notenbanken unvermindert ihre Bilanzsummen und damit ihre Währungsmengen wöchentlich weiter aufblasen, versucht insbesondere die amerikanische FED die Märkte mit ihrem Tapering- und Normalisierungsgeschwätz zu bluffen. Wenn wir die Zeichen der Zeit aber richtig deuten, werden die Märkte gar nicht mehr zu einer Tapering-Nagelprobe ansetzen können, denn in China braut sich mittlerweile gewaltiges zusammen!

Ein Bild, das Text, draußen, Stadt enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Geisterstädte (mit nachgebautem Eifelturm!) in China

Seit der Finanzkrise 2008 ist China in unglaublicher Geschwindigkeit gewachsen und zu einem der größten globalen Player aufgestiegen. Dabei sind in den letzten 15 Jahren Milliarden von USD nach China geflossen. Die massive Wanderungsbewegung vom Land in die Stadt sowie die dortige Aufbruchsstimmung basierend auf den durch Deng Xiaoping eingeführten Marktreformen in Verbindung mit den weltweit gewaltigen Stimulus-Maßnahmen lösten einen noch nie gesehen Boom aus, der auch die westliche Welt aus dem Sumpf der Finanzkrise zog.

In einer zentralistisch (= sozialistisch, = kommunistisch, = totalitär) geführten Volkswirtschaft werden die Finanzmittel und Produktionsgüter aber nicht effizient nach Angebot und Nachfrage verteilt, sondern am Bürokraten-Schreibtisch zentral ohne die Schwarmintelligenz des freien Marktes umverteilt. So haben die lokale Parteibonzen die ständigen Wachstums-Vorgaben aus der weit entfernten Parteizentrale in Peking zunehmend in den Immobiliensektor geleitet, in der blinden Hoffnung damit das gewünschte und vorgegebene Wachstum zu erzeugen.

Das ging Jahre lang gut und kurbelte die Weltwirtschaft an. Natürlich mischten auch die westlichen Finanzinstitute bei der Finanzierung und Kredit-Bündelung kräftig mit. Die immer weiter steigenden Immobilienpreise sorgten für einen sich selbst verstärkenden Effekt, so dass immer größere Kartenhäuser basierend auf den gestiegenen Grundstückspreisen gestrickt werden konnten.

Die Bilder von sogenannten Ghost Cities sind schon seit einigen Jahren im Umlauf, trotzdem ging der Immobilienboom, welcher ca. 25% der Wirtschaft in China ausmacht, immer weiter. Betrug und extreme Hebel dürften dort an der Tagesordnung gewesen sein. Mit der nun offensichtlichen Pleite von Evergrande, welche bereits seit über einem Jahr schmorte, ist die Party aber zu Ende.

Es besteht höchste Ansteckungsgefahr und ein weltweiter Flächenbrand wird immer wahrscheinlicher. Zu verschachtelt und intransparent ist der hochverschuldete Immobiliensektor in China. Wir müssen davon ausgehen, dass schon in Kürze weitere Zusammenbrüche anstehen und dass vor allem ausländische Investoren ihre Kredite abschreiben werden müssen.

Das Aufwachen in der westlichen Welt wird dramatische Konsequenzen haben, insbesondere da man nun feststellen wird müssen, dass man jahrelang eine gefaktes Kartenhaus mit hohen Milliardenbeträgen finanziert hat und am Ende nur leerstehende Hochhauswüsten, Geisterstädte und unvollendete Baustellen zurückbleiben. Die Frage lautet nicht mehr ob, Evergrande „too big to fail“ ist, sondern ob der chinesische Immobilen-Sektor womöglich „too big to save“ ist.

Alle Märkte werden von einer „Risk-off Mentalität“ getroffen werden und nur der US-Dollar wird in diesem Umfeld zumindest vorübergehend der sichere Hafen sein. Der Goldpreis aber auch die seit April laufende Korrektur beim Bitcoin zeichnen dieses Bild schon vor. Allerdings werden die Notenbanker panisch auf die absehbaren Zusammenbrüche reagieren und mit gewaltigen Rettungsmaßnahmen alles bisher Gesehene in den Schatten stellen. Spätestens wenn die Special Drawing Rights (SDRs) ins Spiel kommen, kann das Kursgeschehen schlagartig von stark deflationär auf stark inflationär drehen.

Anlegern in allen Assetklassen steht eine schwindelerregende Achterbahnfahrt bevor. Man ist gut beraten momentan jegliches Risiko zurückzufahren und genügend Bargeldreserven sowie physisches Gold und Silber vorzuhalten.

Fazit: Die Party ist vorbei, Risk-Off!

Der Krypto-Sektor wurde in den letzten Jahren immer wieder heftig von der Kommunistischen Partei Chinas attackiert. Das Mining-Verbot im Juni sorgte schließlich für Konsequenzen und setzte die Bitcoin-Preise stark unter Druck. Nun hat China auch die ASIC-Chip-Hersteller angegriffen. Damit geht ein Jahrzehnt der Hashrate-Konzentration in China zu Ende.

Mittel- und längerfristig dürfte das Bitcoin-Netzwerk dadurch deutlich dezentralisierter und robuster werden. Viele der Miner bzw. deren Mining-Equipment ist bereits aus China in andere Länder abgewandert. In den USA droht allerdings eine deutliche Verschärfung der Regulierung durch die Bundesregierung. Kurzfristig ergibt sich dadurch weiteres Korrekturpotenzial in einem Markt, der sowieso schon angeschlagen ist.

Die Makro-Situation ist ohne Zweifel hochkomplex und schwer zu durchschauen. Fakt ist jedoch, dass der Bitcoin technisch bereits seit April in einer Korrektur steckt. Gleichzeitig kommen aus China zunehmend gewaltige Schockwellen aufgrund des Zusammenbruchs des dortigen Immobiliensektors als auch durch die massiven Angriffe der Zentralregierung auf den Bitcoin selbst. In den USA wird es voraussichtlich zu einer heftigen Regulierung der Stable-Coins kommen.

Insgesamt ist daher zu befürchten, dass der Bitcoin schon in Kürze eine Etage tiefer segeln bzw. crashen wird und womöglich auch die nächste Unterstützung um 35.000 USD dann nur eine Durchgangsstation darstellen könnte. Im Bitcoin-Future wartet weiterhin die offene Kurslücke zwischen 24.605 USD und 26.080 USD.

Wir gehen aktuell mindestens von einem Rücksetzer bis auf 35.000 USD aus, halten aber auch eine weitaus tiefere Korrektur für sehr gut möglich. Es empfiehlt sich höchste Vorsicht und eine „Risk-Off Mentalität“.

Florian Grummes

Edelmetall- und Krypto-Experte

www.midastouch-consulting.com

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Quelle: www.celticgold.eu

 

Cardano: Auf diese Marke kommt es jetzt an!

Bereits im August kam es zu einem kleinen Zwischentief auf diesem Kurs-Niveau. Zudem fand der Cardano Coin am 7. und 21. September Support in dieser wichtigen Zone. Zum einen kristallisiert sich hier eine tragfähige Unterstützungszone heraus, zum anderen baut sich aber auch Druck auf den Bereich auf. Deswegen liegt hier besonderes Augenmerk darauf, diesen Support ausreichend zu verteidigen. Es muss den Bullen jetzt zwangsläufig gelingen Kurse oberhalb von 2,60 und 2,80 USD zu bewerkstelligen.

Cardano – werden Kaufsignale ausgelöst?

Damit werden nämlich Kaufsignale an den Markt gesendet und die später noch folgende Trendanalyse könnte von neutral auf bullish drehen. Unterhalb der genannten Widerstandszone von respektive 2,70 USD besteht vorerst weiterhin Abwärtsdruck für den Cardano Coin. Falls es den Bären gelingt die 2,00er-Marke Richtung Süden zu durchstoßen, so findet sich bei 1,50 USD eine massive Unterstützung. Diese ist begründet durch das markante Hoch aus dem Juli.

Widerstand: SMA100 – 2,37 USD | SMA200 – 2,59 USD
Unterstützung: SMA38 – 2,23 USD | letztes Tief – 1,91 USD

Der Chart Cardano Coin (H4) in USD

Cardano Prognose
24.09.2021: Cardano – fxempire.de chart

Der Blick auf die Trendanalyse (H4) für den Cardano

Macd Indikator: Es wird bei dem oft verwendeten Oszillator geschaut, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zudem auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 3 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Nun wird geprüft, ob bei dem Cardano die GDs steigend sind. Denn steigende GDs zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 4 steigend. Insofern ist das leider als bärisch zu bezeichnen.

HighLow Indikator: Als Letztes muss analysiert werden, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Höhere Hochs und steigende Tiefpunkte zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 HighLows sind 7 steigend. Hier kann man sagen, das ist bullisch.

Die Auswertung der Trendanalyse

23.09.2021: Sehen wir uns jetzt die Gesamtauswertung an. Es sind 30 Bewertungskriterien, davon sind 14 als positiv zu bezeichnen. Das sind 46,67 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, den Cardano zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

Cardano Prognose
Cardano Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

Disclaimer:
Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Cardano: Stabilisierung nach hartem Einbruch!

Dies entspricht immerhin einen Verlust von fast 40 % innerhalb weniger Handelstage. Damit ist die Situation für den Cardano-Coin aus sehr kurzfristiger Sicht heraus eingetrübt. Die große Frage ist nun – kann es gelingen die Kurse im Bereich des Allzeithochs zu stabilisieren? Dieses ist nämlich bei 2,46 USD zu finden und in direkter Nähe zum derzeitigen Stand.

Cardano – die Spannung steigt

Es zeichnet sich nun eine kleine Seitwärtsphase ab. Die Unterkante ist mit dem Tief von 1,94 USD gegeben und derzeit besteht die Gefahr, dass die Kurse abermals in diese Richtung laufen. Um in Richtung des neuen Allzeithochs von 3,10 USD anzuziehen, muss vorerst einmal der kleine Widerstand, begründet durch das letzte Hoch von 2,78 USD, von Cardano überwunden werden. Unterhalb dieses letzten Hochs besteht jetzt erst einmal weiterhin Abwärtsdruck.

Widerstand: SMA38 – 2,49 | SMA100 – 2,69 | SMA200 – 2,57
Unterstützung: letztes Tief – 2,3 USD | 200-Bars-Tief – 1,79 USD

Der Chart (H4) in USD

Cardano Prognose
15.09.2021: Cardano – fxempire.de chart

Hier die Trendanalyse (H4) für den Cardano

HighLow Indikator: Nun wird noch geprüft, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Tief- und Hochpunkte die steigend sind kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 4 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Macd Indikator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator von untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nur eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

Gleitende Durchschnitte: Es wird als Letztes noch analysiert, ob bei dem Cardano die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 2 steigend. Insofern muss das leider als sehr bärisch zu bezeichnet werden.

Die Auswertung der Trendanalyse

14.09.2021: Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 7 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 23,33 %. Demzufolge wird der Status hier auf “bärisch” gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in den Cardano zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

Cardano Prognose
Cardano Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Cardano: Dramatischer Rückgang lässt Lage eintrüben!

Bei Cardano kam es zu einem Rückgang von dem neuen Allzeithoch bei 3,10 auf in der Spitze 1,94 USD. Damit verlor die Kryptowährung innerhalb kürzester Zeit fast 40 %. Doch wie ist die Sache nun zu werten? Aufsicht von den letzten drei Monaten befindet sich der Coin immer noch in einem Aufwärtstrend. Allerdings kann aufgrund der Abwärtsbewegung, welche sehr starkes Momentum Richtung Süden aufgebracht hat, der Aufwärtstrend hiermit beendet sein. Dies muss zwangsläufig abgewartet werden.

Cardano – Allzeithoch kann nicht stützen

Als auch ungünstig einzustufen, ist die der Umstand, dass das Allzeithoch zwar überschritten wurde, aber als Unterstützung scheinbar nicht tragfähig genug ist. Derzeit befindet sich der Kurs von Cardano abermals unterhalb der 2,46er-Marke. Als nächstgrößere massive Unterstützung kommt der Bereich von etwa 1,50 USD in den Fokus. Idealerweise können die Bullen eine kurzfristige Trendwende initiieren, und die 2,46-USD-Allzeithoch-Marke zurückerobern. Unterhalb dieses relevanten Bereichs besteht allerdings vorerst Abwärtsdruck.

Widerstand: letztes Hoch – 2,94 USD | markantes Hoch – 2,97 USD
Unterstützung: SMA38 – 2,77 | SMA100 – 2,46 | SMA200 – 1,93

Der Chart (H4) in USD

Cardano Prognose
Cardano – fxempire.de chart

Was sagt die Trendanalyse (H4) für  Cardano?

HighLow Indikator: Hierbei wird untersucht, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Ein Aufwärtstrend wird durch höhere Hochs und steigende Tiefpunkte gekennzeichnet. Von insgesamt 10 HighLows ist nicht ein einziger steigend. Das ist mega bärisch, hier drohen weitere Verluste.

Gleitende Durchschnitte: Jetzt wird geschaut, ob bei Cardano die GDs steigend sind. Denn steigende GDs kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Macd Indikator: Als Letztes muss bei dem wichtigen Oszillator geprüft werden, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Außerdem auch, ob sich der Macd über null befindet. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

Die Auswertung der Trendanalyse

Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon ist kein einziger als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 0 %. Deswegen wird der Status hier auf “sehr bärisch” gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in Cardano zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

Cardano Prognose
Cardano Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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Cardano: Bullen können das Allzeithoch halten!

Ob das allerdings schon sehr kurzfristig geschehen wird, muss an dieser Stelle erst einmal abgewartet werden. Aufgrund der sehr starken Anstiege der letzten Wochen und Monate, denn noch Mitte Juni stand der Cardano Coin bei 1,00 USD, kann sich durchaus auch einmal eine etwas tiefere Korrektur zeigen. Falls es den Bären gelingt die Unterstützung, bedingt durch das Allzeithoch von 2,46 USD, zu unterschreiten, so könnte sich durchaus ein Rückgang bis vielleicht 2,00 USD einstellen.

Cardano – Preisziele auf der Oberseite im Fokus

Wird allerdings das 2,97er-Hoch direkt genommen, so rücken folgende Preisziele auf der Oberseite in den Fokus. Hier ist zum einen das Level von 3,40 USD zu nennen. Zum anderen darf mit einem Überschreiten der 4,00er-Marke in Richtung 4,28 USD gerechnet werden. Die Kursziele werden mittels Fibonacci-Extension-Berechnungen ermittelt. Übergeordnet befindet sich Cardano in einem sehr starken Aufwärtstrend, dieser sollte nicht einfach so enden.

Widerstand: letztes Hoch – 2,94 USD | markantes Hoch – 2,97 USD
Unterstützung: SMA38 – 2,76 | SMA100 – 2,52 | SMA200 – 2,00

Der Chart (H4) in USD

Cardano - fxempire.de chart
Cardano – fxempire.de chart

Hier die Trendanalyse (H4) für den Cardano

HighLow Indikator: Nun wird noch geprüft, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Tief- und Hochpunkte die steigend sind kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 3 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Macd Indikator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator von untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 4 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Es wird als Letztes noch analysiert, ob bei dem Cardano die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind 7 steigend. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen. -the trend is your friend-

Die Auswertung der Trendanalyse

Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 14 als positiv zu bezeichnen. Das sind 46,67 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, den Cardano zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

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Cardano Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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