Marktschnappschuss – Alle Augen auf die Eurozone

Euro-Märkte in Schwierigkeiten

Wir erleben gerade in der Eurozone beunruhigende Zeiten, da die politische Verwirrung und die Unsicherheit in dieser Region allmählich die Märkte belasten. Die italienischen Märkte notieren weiterhin stark, was sich negativ auf den Euro auswirkt. Es kommt zu einer gewissen Erholungsphase, aber die Händler und die Anleger sind derzeit immer noch sehr skeptisch gegenüber den Märkten. Auf kurze Sicht werden die Märkte sicherlich sich noch etwas gereizt geben. Heute gab es erste Anzeichen für eine gewisse Konsolidierung und eine gewisse Erholung der Märkte, aber es bleibt abzuwarten, ob dies eine vollständige Trendwende ist, da die italienischen Märkte in Vergessenheit geraten, oder ob dies nur eine Korrektur der Abwärtstrend und ob die Märkte kurzfristig wieder sinken werden.

Goldpreise unruhig

Bei den Goldpreisen gab es in den letzten Tagen kaum Fortschritte, obwohl die Unsicherheit auf den Märkten und der weltweite Einbruch der Aktienmärkte einen Aufwärtstrend begünstigt hatte. Die Goldpreise sind in einer engen Bandbreite gefangen, und das ist technisch gesehen ziemlich verständlich, da es erst ein paar Wochen her ist, das der Goldpreis sein Tief überwunden hatte. Das bedeutet, dass die Bären jetzt die Kontrolle haben und wahrscheinlich auch weiterhin die Kontrolle behalten werden. Es ist daher wahrscheinlich, dass die Goldpreise, trotz aller Schwankungen, voraussichtlich schwach notieren werden.