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EOS – Schaffen die Bullen jetzt die Trendwende zu bestätigen?

Mit dem Hochpunkt vom letzten Monat konnten die EOS-Bullen ein Preis erreichen, wie zuletzt Anfang des Jahres. Das ist grundsätzlich gesehen ein erstes bullisches Zeichen. Der Blick auf das Schaubild zeigt allerdings auf, dass der langfristig interessante 200-Tage-Durchschnitt noch unterschritten und fallend ist.

Damit muss man etwas Vorsicht auf der Long-Seite walten lassen. Denn noch besteht die große Chance, dass sich die seit Mai letzten Jahres zeigende Abwärtsbewegung nun in einen neuerlichen Aufwärtstrend umkehrt.

EOS – generelle Trendwende ist in der Mache

Um eine generelle Trendwende zu initiieren, ist es jetzt absolut entscheidend, die Kursmarke von 1,87 USD überboten zu halten. Bei dieser Marke handelt es sich um das diesjährige Tief. Dieses muss halten, sodass ich eine neue Aufwärtsbewegung aufbauen und nachhaltig einstellen kann.

Die später noch folgende Trendanalyse zeigt darüber hinaus eine bärische Situation auf. Sollte es aber gelingen, die Kurse oberhalb des Jahrestiefs zu halten und die Marke von 3,17 USD abermals anzulaufen, so hellt die charttechnische Verfassung sehr stark auf!

Es könnte dann bei EOS sofort zum Anstieg in Richtung 5,50 sowie 6,50 USD kommen. Bei diesen Marken handelt es sich um relevante Hochpunkte aus dem letzten Jahr. Oftmals werden solche Bereiche gerne angelaufen.

Fazit – die Möglichkeit einer generellen Trendwende ist gegeben. Hierzu gilt es allerdings die besprochene Unterstützung in Form des Jahrestiefs zu beachten. Weiterhin muss der GD200 auf bullisch gedreht werden.

Der Heikin-Ashi-Chart von EOS (D1)

EOS Prognose
EOS | Chart von FxEmpire

Jetzt eine Trendanalyse (D1) für EOS!

Macd Oszillator: Es wird bei dem oft verwendeten Indikator geschaut, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zudem auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nur die Hälfte positiv. Das überzeugt nicht besonders. Da muss mehr kommen!

Gleitende Durchschnitte: Nun wird geprüft, ob bei EOS die GDs steigend sind. Denn steigende GDs zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 3 steigend. Insofern ist das leider als bärisch zu bezeichnen.

Parabolic SAR Indikator: Als Letztes muss analysiert werden, ob sich der Indikator unterhalb vom Schlusskurs befindet. Falls ja, dann ist ein bestätigter Aufwärtstrend gegeben. Von insgesamt 10 Parabolic SAR Auswertungen ist nur eine positiv. Damit ist das als sehr bärisch zu bezeichnen, hier drohen weitere Verluste.

Die Auswertung der Trendanalyse

10.04.2022: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 9 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 30.00 %. Demzufolge wird der Status hier auf „Bärisch“ gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in EOS zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

 

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