Japanische Industrie weiter rückläufig

Die Industrieproduktion ging um 3,2 Prozent gegenüber dem Vormonat zurück, wie aus Regierungsdaten am Donnerstag hervorgeht. Im Juli wurde ein Minus von 1,5 Prozent verzeichnet. Analysten hatten in einer Erhebung der Nachrichtenagentur Reuters im Schnitt einen Rückgang um 0,5 Prozent erwartet. Hintergrund ist die gesunkene Produktion von Autos und elektronischen Maschinen infolge des weltweiten Mangels an Halbleitern.

Die großen japanischen Automobilhersteller, darunter Toyota Motor, Nissan und Honda, haben seit Ende August wegen eines Mangels an Bauteilen Produktionskürzungen hinnehmen müssen, die sich bis weit in den Oktober hinein auswirken könnten, warnte die Industrielobby Anfang dieses Monats. Die von der Regierung befragten Hersteller erwarten hingegen einen Anstieg der Produktion um 0,2 Prozent im September und 6,8 Prozent im Oktober.

 

VeChainThor Prognose: Auf diese Marke kommt es jetzt an!

Doch derzeit handelt VeChainThor abermals in diesem Kursbereich. Denn es kam von dem Augusthoch (0,0167 USD) zu einem scharfen Rückgang um nun fast 60 %. Auch die weiter unten folgende Trendanalyse zeigt lediglich einen bärischen Status auf. Dies bedeutet, die Trendlage ist aus Sicht des 4-Stunden-Charts nicht sonderlich erbaulich.

VeChainThor – es nützt nichts, die Bullen müssen jetzt ran!

Um das zu ändern, muss es den Bullen zwangsläufig gelingen den Abwärtstrendkanal aufzubrechen. Wenn dann noch der GD200 bei derzeit 0,0108 USD von VeChainThor genommen werden kann, so würde sich die charttechnische Lage wieder deutlich aufhellen. Unterhalb der gerade besprochenen Widerstandsmarken besteht vorerst weiterhin Abwärtsdruck.

Es könnte sogar ein Anlauf des Junitiefs von 0,0045 USD vonstattengehen. Bis dorthin wäre es immerhin noch einmal ein Verlust von etwa -47 %.

Widerstand: SMA38 – 0,0083 | SMA100 – 0,0093 | SMA200 – 0,0108
Unterstützung: letztes Tief – 0,0075 USD | 200-Bars-Tief – 0,007 USD

Der Chart VeChainThor (H4) in USD

VeChainThor Prognose
29.09.2021: VeChainThor – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (H4) für den VeChainThor

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei dem VeChainThor die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 3 steigend. Insofern ist das leider als bärisch zu bezeichnen.

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 3 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 4 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

28.09.2021: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 10 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 33,33 %. Demzufolge wird der Status hier auf “bärisch” gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in den VeChainThor zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

VeChainThor Prognose
VeChainThor Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

Disclaimer:
Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen gegeben werden. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Alphabet-Aktie: Bullen gönnen sich eine verdiente Pause!

Die große Frage ist nun – wird diese Trendlinie halten können? Übergeordnet besteht natürlich ein extrem steiler Aufwärtstrend. So konnte Alphabet von März 2020 bis heute immerhin um die 170 % gutmachen. Das ist für ein Blue Chip ein gewaltiger Marsch gen Norden. Da darf den Bullen schon mal eine kleine Verschnaufpause gegönnt sein.

Alphabet-Aktie – geht die Korrektur zeit- und preislich etwas länger?

Mit Unterschreiten des kurzfristig interessanten GD38 besteht jetzt die Gefahr, dass sich die derzeit zeigende Konsolidierung zeit- und preislich weiter ausdehnt. Es wäre nicht verwunderlich, wenn es in Richtung GD100 sowie GD200 Richtung Süden gehen würde. Optisch wäre für die Alphabet-Aktie durchaus noch Platz bis in den Bereich von etwa 2400 USD.

Ein positives Zeichen wäre es, wenn es den Bullen direkt gelingen würde die Preise zu stabilisieren und das letzte kleine Hoch von 2846 USD zu nehmen. Damit hätte man dann ein charttechnisches Kaufsignal und neue Höchststände währen nicht mehr weit.

Widerstand: letztes Hoch – 2925 USD | SMA38 – 2807 USD
Unterstützung: SMA100 – 2588 USD | SMA200 – 2303 USD

Der Chart Alphabet-Aktie (D1) in USD

Alphabet-Aktie Prognose
28.09.2021: Alphabet-Aktie – fxempire.de chart

Der Blick auf die Trendanalyse (D1) für die Alphabet-Aktie

Macd Indikator: Es wird bei dem oft verwendeten Oszillator geschaut, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zudem auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 3 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Nun wird geprüft, ob bei der Alphabet-Aktie die GDs steigend sind. Denn steigende GDs zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind 7 steigend. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen. -the trend is your friend-

HighLow Indikator: Als Letztes muss analysiert werden, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Höhere Hochs und steigende Tiefpunkte zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 3 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

27.09.2021: Sehen wir uns jetzt die Gesamtauswertung an. Es sind 30 Bewertungskriterien, davon sind 13 als positiv zu bezeichnen. Das sind 43,33 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, die Alphabet-Aktie zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in USD

Alphabet-Aktie Prognose
Alphabet-Aktie Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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EURUSD-Analyse: Diese Ziele folgen dem Jahrestief

Doppeltop und Trendfortsetzung

Nachdem das Handelsjahr 2020 für die FX-Paarung EURUSD mit einem Kursanstieg von unter 1,06000 USD auf 1,23490 USD als Jahr der Bullenmarktrally in die Geschichtsbücher eingegangen ist, steht das laufende Jahr voll und ganz im Zeichen eines Bärenmarktes. Was sich schon zu Jahresbeginn mit einem tieferen Hoch im Bereich von 1,22600 USD angekündigt und später mit einem Doppeltop auf diesem Level bestätigt hat, mündete Mitte August in einem Jahrestief bei 1,16640 USD.

Tickmill-Analyse: Wochenchart im EURUSD

Doch die Bären scheinen noch nicht genug zu haben. Denn die am Jahrestief gestartete korrektive Phase mündete mit einem erneuten Doppeltop knapp unter der Marke von 1,19100 USD. Vor hier hat der Markt ein erneutes Short-Signal generiert, dessen Bestätigung zu einem weiteren Kursrutsch geführt hat, der zwischenzeitlich erneut am Jahrestief verharrt. Kommt es hier nicht zu einer deutlichen Kursänderung, finden die Händler am Zwischentief bei 1,16050 USD bzw. dem Ausbruchslevel bei 1,14950 USD die nächsten Unterstützungen.

Die Spekulation auf einen Rückschnapper am Jahrestief ist erlaubt

Tickmill-Analyse: EURUSD im 4-Stundenchart

Sollte EURUSD im aktuellen Kursbereich auf gesteigertes Kaufinteresse stoßen, dürften kurzfristige Long-Setups in Richtung 1,17500 USD durchaus interessant sein. Zunächst ist dafür allerdings ein Kursanstieg über das letzte Zwischenhoch der Abwärtsbewegung bei 1,16900 USD vonnöten. Danach bietet die kleinen Zwischenhochs bei 1,17030 USD und 1,17250 USD die nächste Zwischenstation auf dem Weg nach oben. Weitere charttechnische Ziele auf der Chartoberseite werden erst dann relevant, wenn es zu nachhaltigen Notierungen über der Marke von 1,17550 USD kommt.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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ThorChain Prognose: Die Lage trübt weiter ein!

Damit prallte die Kryptowährung (ThorChain) von der Widerstandsmarke im Bereich von etwa 9,20 USD ab. Das ist grundsätzlich gesehen erst einmal als bärisch zu beurteilen. Zudem dreht die weiter unten folgende Trendanalyse von einem Bullenmarkt hin zu einem Bärenmarkt. Da die Auswertung im 4-Stunden-Chart stattfindet, könnte sich die Situation schnell wieder ins Positive drehen.

ThorChain – folgende Widerstände müssen zwangsläufig aufgelöst werden!

Hierzu müssen die Bullen von ThorChain allerdings die bereits besproche Widerstandsmarke von 9,20 aufbrechen. Zudem muss es gelingen die abwärtsgerichtete Trendlinie und den massiven Widerstandsbereich von 12,00 USD zu erobern. Unterhalb dieser Marken besteht vorerst weiterhin Abwärtsdruck. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Junitief von 2,84 USD abermals erreicht wird.

Widerstand: SMA38 – 7,44 | SMA100 – 8,57 | SMA200 – 9,16
Unterstützung: letztes Tief – 6,53 USD | glatte Marke – 6,00 USD

Der Chart ThorChain (H4) in USD

ThorChain Prognose
29.09.2021: ThorChain – fxempire.de chart

Jetzt eine Trendanalyse (H4) für den ThorChain

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei dem ThorChain die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 2 steigend. Insofern muss das leider als sehr bärisch zu bezeichnet werden.

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 3 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung der Trendanalyse

28.09.2021: Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 5 als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 16,67 %. Deswegen wird der Status hier auf “sehr bärisch” gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in den ThorChain zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (H4) in USD

ThorChain Prognose
ThorChain Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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Dax 40: Diese Widerstandsmarke stört!

Von dort an setzte der Dax 40 zu einer Gegenbewegung in Richtung 15700 Punkten an. Doch wie heute zu sehen ist, bietet dieser Bereich zu viel Widerstand. So kommt es jüngst zu einem nochmaligen Rückgang. Die große Frage ist nun – wird die 15000er-Marke nochmals angelaufen? Falls ja, so würde sich der Druck auf diese wichtige Unterstützung erhöhen.

Dax 40 – wird der GD 200 ausreichend Support geben können?

Zudem kommt der aus langfristiger Sicht relevante GD200 bei aktuell 14985 Punkten unterstützend Richtung Norden gelaufen. Schon aus diesem Grund sollte es den Bären vom Dax 40 unmöglich gemacht werden, die massive 15000er-Unterstützung zu unterschreiten. Wird dies doch der Fall sein, so trübt die Lage aus langfristiger Sicht ein.

Vielmehr muss es dem deutschen Aktienbarometer nun gelingen, Kurse oberhalb der massiven Support-Area zu bewerkstelligen und Richtung Allzeithoch von 16030 EUR anzuziehen.

Widerstand: SMA38 – 15723 EUR | SMA100 – 15614 EUR
Unterstützung: SMA200 – 14985 EUR | letztes Tief – 15019 EUR

Der Chart Dax 40 (D1) in EUR

Dax 40 Prognose
29.09.2021: Dax 40 – fxempire.de chart

Hier die Trendanalyse (D1) für den Dax 40

HighLow Indikator: Nun wird noch geprüft, ob höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Tief- und Hochpunkte die steigend sind kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 3 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Macd Indikator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator von untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur zwei positiv. Hier muss man davon sprechen, dass dies bärisch ist.

Gleitende Durchschnitte: Es wird als Letztes noch analysiert, ob bei dem Dax 40 die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 4 steigend. Insofern ist das leider als bärisch zu bezeichnen.

Die Auswertung der Trendanalyse

28.09.2021: Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 9 als positiv zu bezeichnen. Das sind nur 30 %. Demzufolge wird der Status hier auf “bärisch” gesetzt. Von daher ist es clever, mit dem Einstieg in den Dax 40 zu warten, bis die Analyse ein positives Ergebnis bringt.

Detailansicht vom Heikin-Ashi-Chart (D1) in EUR

Dax 40 Prognose
Dax 40 Prognose „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

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Handelskammer – Britische Lkw-Krise trifft auch deutsche Wirtschaft

“Kurzfristig ist das ein Problem”, sagte der Generaldirektor der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer, Ulrich Hoppe, am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. “Das eine oder andere Produkt kann nicht geliefert werden, gerade wenn es sich um leicht verderbliche Waren wie etwa frische Lebensmittel handelt.” Früher oder später dürfte sich das aber wieder einpendeln, weil sich die Unternehmen an die Lage anpassen würden.

In London bildeten sich trotz der von Premierminister Boris Johnson angekündigten verbesserten Versorgungslage erneut lange Schlangen vor Tankstellen. Treibstoff kann nicht in ausreichendem Umfang dorthin transportiert werden, weil Zehntausende Lkw-Fahrer fehlen.

“Der Handel leidet aber mittel- und langfristig vor allem aufgrund des Brexit”, fügte Hoppe hinzu. “Dadurch wächst die britische Wirtschaft schwächer.” Etwa ein Prozent ihres Wachstumspotenzials gehe ihr jährlich verloren. “Das dämpft auch die Nachfrage nach Waren aus Deutschland”, so der Experte.

Großbritannien droht in diesem Jahr erstmals seit 1950 der Abschied aus den Top Ten der wichtigsten deutschen Handelspartner. Im ersten Halbjahr sank der Warenverkehr zwischen beiden Ländern um 2,3 Prozent auf 48,3 Milliarden Euro. Seit dem Brexit-Entscheid 2016 verliert das Großbritannien-Geschäft an Gewicht: Damals war das Vereinigte Königreich noch der fünftwichtigste Handelspartner hinter China, Frankreich, den USA und den Niederlanden.

“Gerade für kleinere Firmen lohnt es sich mitunter nicht mehr, den britischen Markt überhaupt noch zu bedienen”, sagte Hoppe. “Das ist für sie nach dem Brexit zu bürokratisch und teuer geworden.” Andere deutsche Unternehmen wiederum würden wegen des Brexit ihre Lieferketten simplifizieren. “Sie kommen nach Großbritannien und investieren hier, weil sie ihre Lieferketten verkürzen und bürokratische Hürden so umgehen wollen”, so der Wirtschaftsvertreter.

 

Anlagenbauer Gea will profitabler werden und zukaufen

Düsseldorf (Reuters) – Der für die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie produzierende Anlagenbauer Gea hat sich für die kommenden Jahre ehrgeizige Wachstumsziele gesetzt.

Auch Zukäufe sind vorgesehen. Konzernchef Stefan Klebert will den Anlagenbauer nach dem Umbau der vergangenen Jahre weiter auf Profitabilität trimmen. “Wir haben uns das Ziel gesetzt, an der Spitze der Maschinen- und Anlagenbaubranche zu sein”, sagte der Manager anlässlich des Kapitalmarkttages in London. So soll bis 2026 die operative Umsatzrendite vor Restrukturierungsaufwand auf über 15 Prozent steigen von 11,5 Prozent im vergangenen Jahr. Beim Umsatz peilt er ein jährliches Plus von vier bis sechs Prozent an. Damit würde der Umsatz bis 2026 um knapp 1,4 Milliarden auf sechs Milliarden Euro steigen.

Bei den Anlegern konnte der Vorstand mit den Plänen am Mittwoch punkten. Die Aktien legten im Nebenwerteindex MDax in der Spitze um über vier Prozent auf 40,15 Euro zu. Damit haben die Titel seit dem Amtsantritt von Konzernchef Stefan Klebert im Februar 2019 rund 44 Prozent zugelegt. Klebert sieht sich damit bestätigt: “Das ist, glaube ich, eine schöne Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.”

Die Ziele bis 2026 lägen über den Erwartungen, urteilten die Experten von Credit Suisse. Auch bei JP Morgan sehen die Analysten ihre Margen-Erwartungen übertroffen.

AKTIONÄRE KÖNNEN SICH AUF STEIGENDE DIVIDENDEN FREUEN

Der Vorstand kündigte weitere Effizienzverbesserungen und Kostensenkungen an, die aber keinen Personalabbau zur Folge hätten. “Wir gehen auf Wachstum. Und wir werden eher Einiges an neuen Arbeitsplätzen schaffen”, sagte Klebert. Angesichts voller Kassen kündigte er zudem Zukäufe an. Es würden “sinnvolle” Akquisitionen geprüft. Dabei nähme er vor allem die USA und Asien ins Visier. Finanzvorstand Marcus Ketter bezifferte das optimale Volumen dafür mit bis zu 500 Millionen Euro. Darüber hinaus versprach er den Aktionären steigende Ausschüttungen: “Unsere Anteilseigner werden wir an diesem Erfolg mit nachhaltigen Erhöhungen der Dividende teilhaben lassen.”

Gea bekräftigte die bereits angehobene Prognose für 2021, die ein Umsatzplus von fünf bis sieben Prozent vorsieht. Das operative Ergebnis (Ebitda) vor Restrukturierungskosten soll 600 bis 630 Millionen Euro erreichen.

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Anleger schütteln Zinsängste ab – Dax erholt sich

Frankfurt (Reuters) – Mit Rückenwind von Technologieaktien haben sich Europas Anleger am Mittwoch wieder vorangewagt.

Der Dax gewann am Vormittag ein Prozent auf 15.407 Punkte, nachdem er am Dienstag gut zwei Prozent abgerutscht war. Der EuroStoxx50 kletterte um 1,1 Prozent auf 4101 Zähler. Schnäppchenjäger halfen den Börsen Händlern zufolge wieder auf die Beine. Strategen gaben aber noch keine Entwarnung. “Der Teufelskreis aus Lieferengpässen, steigenden Rohstoffpreisen, anziehender Inflation und steigenden Zinsen schlägt den Akteuren am Aktienmarkt derzeit gehörig auf den Magen”, führte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst CMC Markets aus.

Auch der Streit über die Anhebung der US-Schuldenobergrenze rückt an den Börsen stärker ins Rampenlicht. Wenn der Kongress einen solchen Schritt nicht bis Donnerstag beschließt, droht ab Freitag der “Government Shutdown”, die Schließung zahlreicher staatlicher Stellen. Im Auge behielten Investoren auch die Schuldenkrise des angeschlagenen Immobilienkonzerns China Evergrande, bei dem eine weitere Zinszahlung für eine Anleihe fällig wird.

Anleger reagierten momentan auch sehr sensibel auf Signale der US-Notenbank bezüglich anziehender Zinsen, sagten Börsianer. “Wahrscheinlich ist das Zinsthema im Moment das größte Risiko für die Aktienmärkte”, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners.

Öl BILLIGER – KUPFER LEIDET UNTER CHINAS STROMKNAPPHEIT

Nach den zuletzt wieder aufgeflammten Zins- und Inflationssorgen beruhigte sich die Lage zur Wochenmitte an den Rentenmärkten. Die Anleger griffen wieder zu Anleihen, was die Rendite der zehnjährigen Bundespapiere auf minus 0,207 Prozent drückte. Die US-Treasuries rentierten mit 1,512 Prozent nach zuvor 1,536 Prozent.

Am Ölmarkt fielen die Preise den zweiten Tag in Folge. Die Nordseesorte Brent verbilligte sich um bis zu zwei Prozent auf 77,50 Dollar je Fass. Die Preise waren zuvor stark gestiegen und hatten so hoch notiert wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Daten des American Petroleum Institute zufolge schwollen die Öl-Lagerbestände in den USA vergangene Woche an. Bei den offiziellen Zahlen der US-Energiebehörde gehen Analysten jedoch von einem Rückgang aus.

Beim Industriemetall Kupfer spielten fallende Kurse die Sorge der Anleger bezüglich der Engpässe in Chinas Stromversorgung wider. “Die Stromkürzung ist nach wie vor die größte Unsicherheit. Es sind nur noch zwei Handelstage vor den Feiertagen, es ist empfehlenswert, das Risiko zu kontrollieren”, kommentierte der Rohstoff-Broker Jinrui Futures.

ASML UND NEXT ERFREUEN MIT PROGNOSEANHEBUNGEN

Am Aktienmarkt gewann der europäische Technologiesektor 1,5 Prozent, nachdem er am Dienstag knapp fünf Prozent verloren hatte. Die Stimmung hellten angehobene Finanzziele von ASML Holding auf. Die Aktie eines der Hauptlieferanten für Computerchiphersteller stieg um 1,8 Prozent.

Die vierte Prognoseanhebung innerhalb von sechs Monaten hob auch Next auf neue Höchststände. Die Aktien des britischen Bekleidungshändlers stiegen um bis zu 4,1 Prozent auf ein Rekordhoch von 8408 Pence.

Auch die Wachstumziele des Anlagenbauers Gea kamen bei den Anlegern gut an. Die Aktien kletterten um 4,7 Prozent auf 40,15 Euro. Unter anderem soll bis 2026 die operative Umsatzrendite vor Restrukturierungsaufwand auf über 15 Prozent steigen von 11,5 Prozent im vergangenen Jahr. Die gesteckten Ziele seien positiv und lägen über den Erwartungen, hieß es bei Credit Suisse.

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Geschäftsklima im Euro-Raum hellt sich überraschend auf

Das hierfür ermittelte Barometer stieg um 0,2 auf 117,8 Punkte, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Daten der EU-Kommission hervorgeht. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang auf 116,9 Punkte gerechnet. Besonders deutlich verbesserte sich die Stimmung in Spanien (plus 1,7), Deutschland (plus 0,8) und den Niederlanden (plus 0,6). Sie verschlechterte sich hingegen in Frankreich (minus 1,3) und Italien (minus 0,9).

Laut EZB-Chefin Christine Lagarde macht die Erholung der Wirtschaft von der Pandemiekrise zunehmend Fortschritte, so dass Ende des Jahres das Vorkrisenniveau übertroffen werden dürfte. Die EU-Kommission sagt für das laufende Jahr beim BIP der Euro-Zone ein Plus von 4,8 Prozent voraus.