WTI: Bleiben die Bullen am Ruder?

Technische Analyse zu WTI Crude Oil

Der Ölpreis der US-Sorte WTI weist einen dynamischen langfristigen Aufwärtstrend auf. Das letzte mittelfristig relevante Anschlusskaufsignal generierte die Notierung Anfang Juni mit der bullishen Auflösung einer mehrwöchigen Seitwärtskonsolidierung. Zuletzt wirkten Differenzen innerhalb der Allianz OPEC+ als nachrichtlicher Kurstreiber. Die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien konnten sich nicht über die konkreten Bedingungen für eine Anhebung der Förderquoten im August einigen. Zuvor war über eine anstehende Ausweitung der Produktion um 400.000 Barrel pro Tag bei gleichzeitiger Verlängerung der Produktionsbeschränkungen bis Ende 2022 (derzeit April 2022) spekuliert worden. Damit droht nun eine Ausdehnung des Angebotsdefizits mit entsprechend weiter steigenden Preisen. Doch auch ein komplettes Auseinanderbrechen der Allianz wird von einigen Beobachtern nicht ausgeschlossen. Das würde dann den Wegfall der derzeitigen Produktionsbeschränkungen und einen Preiskrieg bedeuten, der die Kurse massiv unter Druck setzen dürfte. Derzeit interpretieren die Marktteilnehmer die Differenzen als kurstreibend. Die Lage ist jedoch hochgradig unsicher, da sich die Allianz jederzeit kurzfristig wieder zusammenraufen und die anvisierten Produktionsausweitungen beschließen kann.

Zentrale Hürde voraus

Charttechnisch steht die in Rufweite befindliche langfristig bedeutsame Widerstandszone bei 76,88 USD im Fokus. Dort hatte der Kurs im Oktober 2018 ein zyklisches Hoch ausgebildet und war in eine dramatische Baisse übergegangen. Entsprechend würde uns eine Konsolidierung an dieser Stelle nicht überraschen. Signale hierfür bleiben jedoch abzuwarten. Mögliche Ausdehnungsziele für den Fall eines unmittelbaren Durchbruchs über diese Hürde sehen wir bei 78,61 USD und 85,20 USD. Mit Blick auf die Unterseite verfügt die Notierung über nächste Supportbereiche bei 74,42 USD und 72,00 USD. Ein Rutsch unter die letztgenannte Marke würde aus unserer Sicht eine deutlichere Korrektur in Richtung 67/68 USD wahrscheinlich machen.

Hinweis:

Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar.

 

EUR/GBP Prognose: Eher bärisches Bild!

Noch im April kam es zu einem kräftigen Anstieg des EUR/GBP von etwa 0,8473 auf in der Spitze 0,8719. Doch dann stellte sich eine lang gezogene Seitwärtsphase ein. Diese lässt sich durch eine Oberkante sowie eine Unterkante einfassen. Wahrscheinlich wird der Kurs weiter in dieser Range laufen, bis einer der beiden Widerstände aufgelöst ist.

Bullisches Szenario: Es gelingt den EUR/GBP zu drehen, um in Richtung der fallenden Trendlinie anzuziehen. Mit Überschreiten dieses wichtigen Widerstands wird sofort Aufwärtspotenzial freigegeben. Es sollte dann recht schnell in Richtung des Verlaufshochs von 0,8719 aufwärtsgehen können.

Der Heikin-Ashi-Chart vom EUR/GBP in USD

EUR/GBP
EUR/GBP „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

Bärisches Szenario: Die Bären des EUR/GBP behalten weiterhin das Ruder in der Hand und drücken die Währung auf die Trend-Unterkante. Diese wird anschließend durchbrochen und das Verlaufstief von 0,8473 wird angelaufen.

Fazit: Übergeordnet zeigt sich auf dem Graph eine eher abwärtsgerichtete Trendphase. Auch die gleich folgende Trendanalyse zeigt ein bärisches Bild auf. Aktuell ist die bärische Variante zu bevorzugen.

Was sagt die Trendanalyse für den EUR/GBP?

HighLow Indikator: Hierbei wird untersucht, ob bei dem EUR/GBP höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Ein Aufwärtstrend wird durch höhere Hochs und steigende Tiefpunkte gekennzeichnet. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 2 steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Jetzt wird geschaut, ob die GDs bei der dem EUR/GBP steigend sind. Denn steigende GDs kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nicht ein einziger steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen. So geht es nicht weiter!

Macd Indikator: Als Letztes muss bei dem wichtigen Oszillator von EUR/GBP geprüft werden, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Außerdem auch, ob sich der Macd über null befindet. Von insgesamt 10 Macd Analysen ist nicht eine positiv. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen und muss sich ändern.

Die Auswertung für den EUR/GBP:

Wie fällt der Blick auf die Gesamtauswertung aus? Von 30 gemessenen Kriterien sind 2 als positiv zu bezeichnen. Das sind lediglich 6,67 %. Deswegen wird der Status hier auf “sehr bärisch” gesetzt. Aus diesem Blickwinkel ist es klug, mit dem Einstieg in den EUR/GBP zu warten, bis die Analyse ein besseres Ergebnis bringt.

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Ethereum Prognose: wird das eine Bärenflagge?

Im Mai dieses Jahres wurde das Kurshoch bei 4378 US-Dollar gesetzt. Von dort an ging es mit Ethereum sehr scharf zur 1967 US-Dollar Marke Richtung Süden. Es zeigte sich dann eine Wimpel-Formation, welche in der Regel Trend-bestätigend ist. So kam es zur Spitze des Wimpels auch zu einer weiteren Abwärtsbewegung auf 1720 US-Dollar. Aktuell zeigt sich eine leicht aufwärts gerichtete Trendphase. Handelt es sich hierbei um eine Bärenflagge?

Ethereum – es muss zum nächstgrößeren Widerstandsbereich gehen!

Bullisches Szenario: die Anleger von Ethereum schaffen es die Trendkanal-Oberkante bei etwa 2400 US-Dollar aufzubrechen, um in Richtung des nächstgrößeren Widerstandsbereich von 2850 US-Dollar zu gelangen. Dort darf es gerne eine kleine Konsolidierung geben, allerdings muss dieser Widerstandsbereich zwangsläufig aufgelöst werden, um in Richtung 4378 US-Dollar anzuziehen.

Der Heikin-Ashi-Chart (h4) von Ethereum in USD

Ethereum
Ethereum „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

Bärisches Szenario: bei der seit dem 22. Juni aufwärts gerichteten Trendphase von Ethereum handelt es sich tatsächlich um eine Bärenflagge. Sobald die Unterkante von etwa 2020 US-Dollar durchstoßen wird, könnte sich eine neue Abwärtsphase in Richtung 1548 US-Dollar etablieren.

Fazit: Auch wenn die gleich folgende Trendanalyse eher bullish ist, bewegt sich Ethereum mehr abwärts gerichtet. Denn neue Tiefstände und fallende Hochpunkte zeichnen sich ab. Meiner Ansicht nach wird das Bild erst wieder so richtig bullish, wenn der Widerstandsbereich von rund 2850 US-Dollar aufgelöst wurde.

Der Blick auf die Trendanalyse für den Ethereum!

Macd Indikator: Es wird bei dem oft verwendeten Oszillator geschaut, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zudem auch, ob bei Ethereum der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind ganze 9 positiv. Das ist mega bullisch. Super, weiter so!

Gleitende Durchschnitte: Nun wird geprüft, ob bei dem Ethereum die GDs steigend sind. Denn steigende GDs zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten ist nur die Hälfte steigend. Das überzeugt nicht besonders. Hier muss definitiv mehr kommen!

HighLow Indikator: Als Letztes muss analysiert werden, ob bei dem Ethereum höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Höhere Hochs und steigende Tiefpunkte zeigen einen Aufwärtstrend an. Von insgesamt 10 HighLows sind 8 steigend. Hier kann man sagen, das ist bullisch.

Die Auswertung für den Ethereum:

Sehen wir uns jetzt die Gesamtauswertung an. Es sind 30 Bewertungskriterien, davon sind 22 als positiv zu bezeichnen. Das sind immerhin 73,33 %. Deshalb kann der Status hier auf “bullisch” gesetzt werden. So gesehen ist es durchaus nützlich, einen Einstieg in den Ethereum zu suchen, bzw. investiert zu bleiben.

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

DAX: Wie ist die aktuelle Prognose? Jetzt noch kaufen?

Technische Analyse zum DAX Index

(Betrachtung im D1-Chart)

Der DAX konnte seinen Aufwärtstrend oberhalb der 50-Tage-Linie ungeachtet einer volatileren Gangart in den vergangenen Handelstagen verteidigen. Er hält sich weiter in unmittelbarer Rufweite zum Rekordhoch bei 15.803 Punkten. Eine Entscheidung darüber, ob der Index seinem saisonalen Muster treu bleibt und zeitnah eine neue Bestmarke markieren kann, um anschließend nach einem Top im Verlauf des Julis in eine mehrwöchige bis mehrmonatige korrektive Phase überzugehen, sollte in den kommenden Handelstagen fallen.

Kurzfristige Chancen auf der Oberseite bleiben bestehen

Wir favorisieren weiterhin ein temporäres neues Hoch im Dunstkreis der noch ausstehenden potenziellen Zielbereiche bei 15.900/16.000 Punkten oder 16.187-16.274 Punkten im Juli. Dort befinden sich diverse Fibonacci-Extensionsziele, die deckelnde Widerstandslinie entlang der Hochpunkte vom 19. April und 11. Juni sowie die obere Begrenzung (gemessen durch Indikatoren) im Wochenchart. Eine preisliche Bestätigung wäre in einem Tagesschluss oberhalb des aktuellen Widerstands bei 15.803 Punkten zu erblicken. Nach dem anvisierten Hoch rechnen wir mit der Etablierung eines mittelfristigen Abwärtstrends.

Triggerzone auf der Unterseite

Die Alternative wäre aus unserer Sicht ein bereits vorgeschalteter Rutsch unter die kritische Supportzone bei aktuell 15.448-15.461 Punkten, insbesondere per Tagesschluss. Hier fungieren eine horizontale Akkumulationszone und die 50-Tage-Linie als Unterstützungsthemen. In diesem Fall würden wir einen dynamischen Abverkauf in Richtung 15.309 Punkte und nachfolgend 14.816-14.961 Punkte als wahrscheinlich einstufen. Unterhalb der letztgenannten Zone würde sich dann auch das übergeordnete Chartbild signifikant eintrüben.

Hinweis:

Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar.

 

Märkte im Blick: S&P 500, DAX, EUR/USD, Bitcoin …

Aktien

Überwiegend weiter positiv gestaltete sich das Bild in der vergangenen Woche an den Aktienmärkten. Für den S&P Global 1200 ging es um 0,69 Prozent aufwärts auf ein neues Rekordhoch. Aus technischer Sicht ergab sich hier mit einem Ausbruch aus einer mehrwöchigen Konsolidierung am Freitag ein Anschlusskaufsignal. Auch der S&P 500 markierte mit einem Plus von 1,67 Prozent auf 4.352 Zähler eine neue historische Bestmarke. In Asien, Europa und den Emerging Markets dominierten derweil die roten Vorzeichen. Für den DAX reichte es gestützt vom schwächeren Euro immerhin zu einem Anstieg um 0,27 Prozent auf 15.650 Punkte. Das Allzeithoch bei 15.803 Punkten bleibt damit in unmittelbarer Rufweite. Hauptthemen waren die grassierende Delta-Variante des Corona-Virus als Belastungsfaktor einerseits und zahlreiche positiv hereingekommene Makro- und Stimmungsdaten andererseits. Die wichtigen am Freitag veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten für den Juni konnten erstmals seit drei Monaten auf der Oberseite überraschen. Statt eines erwarteten Anstiegs der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 706.000 konnte die weltgrößte Volkswirtschaft 850.000 neue Stellen schaffen. Zudem wurden die Zahlen für die beiden Vormonate nach oben revidiert.

Devisen

Am Devisenmarkt markierte der Dollar-Index am Freitag unmittelbar nach den Arbeitsmarktdaten ein 3-Monats-Hoch bevor Gewinnmitnahmen einsetzten. Auf Wochensicht stand ein Plus von 0,47 Prozent zu Buche. EUR/USD gab um 0,58 Prozent auf 1,1863 USD nach. Stark gesucht war das Pfund Sterling mit einem Plus von 0,40 Prozent gegenüber dem Greenback und 0,50 Prozent gegenüber der Gemeinschaftswährung. Die Kryptowährungen tendierten ganz überwiegend fest. Der Bitcoin gewann gegenüber dem Dollar 3,08 Prozent hinzu. Ethereum verteuerte sich um 12,19 Prozent.

Rohstoffe

Am Rohstoffmarkt dominierten trotz des starken Dollars die Kursgewinne. Der S&P GSCI Rohstoffindex für 24 Spotpreise haussierte um 2,17 Prozent auf ein 7-Jahres-Hoch bei 541,45 Punkten. Vor allem bei den Agrarstoffen ging es kräftig aufwärts. Die Futures-Preise für Mais und Sojabohnen sprangen um gut 11 respektive 10 Prozent nach oben. Daneben richtete sich der Fokus auf das virtuelle Treffen der Allianz OPEC+. Überraschend konnte man sich hier aufgrund von Differenzen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien noch nicht über mögliche Produktionsanhebungen einigen. Die Sitzung wurde vertagt. Brent-Öl verteuerte sich um 1,05 Prozent auf ein 3-Jahres-Hoch bei 76,17 USD. Gold handelte auf Wochensicht 0,31 Prozent fester bei 1.783 USD.

Hinweis:

Trotz sorgfältiger Analyse übernimmt Global Investa keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Kaufempfehlung oder Anlagevermittlung dar.

Silberpreis Prognose: Wird die wichtige Unterstützung halten?

Bereits im August letzten Jahres wurde das Kurshoch bei 29,86 US-Dollar gesetzt. Seither läuft der Silberpreis in einer seitwärts gerichteten Phase lediglich hin und her. Zwar kam es im Januar dieses Jahres abermals zum Erreichen der etwa 30,00 US-Dollar Zone allerdings schafften es die Bullen nicht diesen Bereich zu durchstoßen. Von der Unterseite kommt der gleitende Durchschnitt mit der Periode 200 unterstützend zu Hilfe.

Silberpreis – der GD200 steht sehr stark im Fokus!

Bullisches Szenario: es gelingt, die 200-Tage-Linie als maßgebliche Unterstützung zu nutzen, um den Silberpreis in Richtung des kurzfristig abwärts gerichteten Trends zu hieven. Im weiteren Verlauf wird diese Trendlinie, zusammen mit der Widerstandszone um etwa 28,00 bis 29,00 US-Dollar, durchbrochen. Damit ergeben sich dann Kaufsignale, welche auch den großen Widerstandsbereich auflösen sollten. Als Kursziel steht die 32,99 US-Dollar Marke bereit erreicht zu werden. Aber auch das 2012er-Kurshoch von 35,41 US-Dollar ist im Fokus.

Der Heikin-Ashi-Chart vom Silber in USD

Silberpreis
Silberpreis „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

Bärisches Szenario: die Bären vom Silberpreis übernehmen weiterhin das Ruder und drücken den Kurs unter die 200-Tage-Linie. Preislich wäre also ein Schlusskurs von unter 25,25 US-Dollar als sehr bärisches Signal anzusehen. Ein Kursrutsch bis auf 23,78 US-Dollar sowie in den Bereich um rund 22,00 US-Dollar wären dann die Folge.

Fazit: Da sich der Silberpreis in einer Seitwärtsphase befindet, muss jetzt abgewartet werden, wofür sich der Markt entscheidet. Maßgeblich könnte hier der 200-Tage-Durchschnitt, auf welchem der Kurs gerade aufliegt, sein.

Hier die Trendanalyse für den Silberpreis!

HighLow Indikator: Nun wird noch geprüft, ob bei dem Silberpreis höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Tief- und Hochpunkte die steigend sind kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 3 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Macd Indikator: An dieser Stelle wird bei dem Oszillator von Silber untersucht, ob die Signal-Linie über der Trigger-Linie ist. Zusätzlich auch, ob der Macd über null notiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind nur 4 positiv. Insofern ist das als bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Es wird als Letztes noch analysiert, ob bei dem Silberpreis die GDs steigend sind. Denn steigende GDs machen einen Aufwärtstrend aus. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind 8 steigend. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen. -The Trend is your Friend-

Die Auswertung für den Silberpreis:

Jetzt widmen wir uns der Gesamtauswertung. Alles zusammen sind es 30 Kriterien, davon sind 15 als positiv zu bezeichnen. Das sind 50 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, den Silberpreis zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Apple-Aktie Prognose: Ausbruch in Kürze!

Aktuell baut sich bei Apple seit etwa Anfang September letzten Jahres eine steigende Dreiecksformation auf. Diese ist gekennzeichnet durch einige Hochpunkte im Bereich von 138,00 bis 145,00 US-Dollar. Idealerweise kann es den Bullen der Apple-Aktie nun also gelingen diese Widerstandsmarke per Tagesschlusskurs zu überbieten. Ist das geschafft, so darf es direkt weiter auf neue Höchststände gehen!

Apple-Aktie – das sind die Kursziele!

Bullisches Szenario: die Oberkante des steigenden Dreiecks wird per Tagesschlusskurs überboten. Damit werden Kaufsignale für die Apple-Aktie an den Markt gesendet und es kommt zum Preisanstieg bis auf 154,33 US-Dollar. Als Kursziele kommen weiterhin 165,30 sowie 184,74 US-Dollar in den Fokus.

Der Heikin-Ashi-Chart von Apple in USD

Apple-Aktie
Apple-Aktie „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

Bärisches Szenario: die Bullen der Apple-Aktie haben nicht die Power und scheitern am Widerstandsbereich um rund 140,00 US-Dollar. Im weiteren Verlauf wird die 200-Tage-Linie angelaufen und unterschritten. Damit würde sich die charttechnische Lage dramatische eintrüben und weitere Abschwünge stünden ins Haus.

Fazit: aufgrund der sich aufbauenden Trendbestätigungsformation und der bullischen Lage besteht Aufwärtsdruck. Hier sollte es nun also in Kürze zum Durchbruch kommen.

Jetzt eine Trendanalyse für die Apple-Aktie!

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei der Apple-Aktie die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind sogar 10 steigend. Das ist durchaus als sehr bullisch zu bezeichnen.

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator von Apple wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind ganze 10 positiv. Das ist mega bullisch. Super, weiter so!

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob bei der Apple-Aktie höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind sogar 10 steigend. Insofern ist das als sehr bullisch zu bezeichnen.

Die Auswertung für die Apple-Aktie:

Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 30 als positiv zu bezeichnen. Das sind ganze 100 %. Der Status ist hier auf “sehr bullisch” zu setzen. Aus dieser Sicht heraus ist es angebracht, einen Einstieg in die Apple-Aktie zu suchen, bzw. investiert zu bleiben.

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Bitcoin Prognose: Stabilisierungs-Bewegung im Gange!

Bereits seit Mitte April befindet sich der Preis des Bitcoins auf dem absteigenden Ast. So wurde das Kurshoch bei 65.052 US-Dollar gesetzt. Seitdem gab es einen Kursrückgang auf in der Spitze 28.800 US-Dollar. Da sich die Abwärtsbewegung bereits 5-teilig zeigt, kann es durchaus zu einer größeren Stabilisierungs-Bewegung im Bereich von 30.000 bis 40.000 US-Dollar kommen.

Bitcoin – wofür entscheidet sich der Markt?

Bullisches Szenario: es kann bewerkstelligt werden, dass der Kursbereich von 30.000 US-Dollar ausreichend Halt bietet, um den Kurs zur Oberseite zu drücken. Derzeit kämpfen die Bullen vom Bitcoin mit dem sehr kurzfristig abwärts gerichteten Trend und können diesen wahrscheinlich durchbrechen. Auf der Oberseite kommt der nächstgrößere Widerstandsbereich von 40.000 US-Dollar in den Blick. Dieser muss angelaufen und durchbrochen werden, um das Chartbild ins Positive zu drehen.

Der Heikin-Ashi-Chart vom Bitcoin in USD

Bitcoin
Bitcoin „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

 

Bärisches Szenario: der kurzfristige Trend wirkt zu viel Druck auf den Bitcoin aus, sodass die Unterstützungs-Marke von 30.000 US-Dollar abermals angelaufen wird. Mit Durchbrechen dieser relevanten Zone können weitere große Rückgänge entstehen.

Fazit: da bereits sehr große Unterstützung in der Kurszone von rund 30.000 US-Dollar gefunden wird, kann angenommen werden, dass diese auch hält. Die Trend-Indikation ist allerdings bärisch zu beurteilen. Damit muss nun abgewartet werden, ob wofür sich der Markt entscheidet.

Jetzt eine Trendanalyse für den Bitcoin!

Gleitende Durchschnitte: Hierbei wird analysiert, ob bei dem Bitcoin die GDs steigend sind. Ein Aufwärtstrend wird durch steigende GDs gekennzeichnet. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 3 steigend. Insofern ist das leider als bärisch zu bezeichnen.

Macd Indikator: Bei dem beliebten Oszillator von Bitcoin wird nun analysiert, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Auch wird geschaut, ob der Macd über null tendiert. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind 7 positiv. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen.

HighLow Indikator: Als Letztes wird geschaut, ob bei dem Bitcoin höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Denn höhere Hochs und steigende Tiefpunkte kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 4 steigend. Bullisch ist definitiv etwas anderes.

Die Auswertung für den Bitcoin:

Kommen wir jetzt zur Gesamtauswertung. Von zusammengefasst 30 Bewertungskriterien, sind 14 als positiv zu bezeichnen. Das sind 46,67 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, den Bitcoin zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

EUR/USD Prognose: Kommt nun die Gegenbewegung?

Etwa Ende Mai zeichnete sich ein Hoch bei 1,2265 ab. Von dort aus gelang es den Bären des EUR/USD eine Gegenbewegung zur Unterseite zu initiieren. Diese führte vorerst bis etwa 1,1800 zur Unterseite. Da die Wellenstruktur bereits 5-teilig ist, kann im Bereich von etwa 1,1800 bis 1,1850 eine kleine Bodenbildung erfolgen. Diese würde sich durch steigende Hoch- sowie Tiefpunkte abzeichnen. Aus übergeordneter Sicht ist es wichtig, dass die 1,1700 Marke überboten bleibt.

EUR/USD – der Widerstandsbereich muss genommen werden!

Bullisches Szenario: idealerweise gelingt es nun also im Bereich von etwa 1,1830 ausreichend Halt zu finden, um die kurzfristig abwärtsgerichtete Trendlinie zu durchstoßen. Damit wäre ein erstes Signal einer Erholung gesetzt. Es muss den Bullen dann gelingen die große Widerstandsmarke von etwa 1,1960 anzulaufen sowie zu durchbrechen. Erst dann würde die Stimmung deutlich aufhellen.

Bärisches Szenario: Im ungünstigsten Fall wird der Kurs von EUR/USD von den gleitenden Durchschnitten, sowie fallenden Trendlinien, weiterhin zur Unterseite gedrückt. Aufgrund der fallenden GDs besteht hier aus Sicht des 4-Stunden-Charts ein Abwärtstrend. Ziel auf der Unterseite ist das Kurstief vom Ende März von etwa 1,1700.

Fazit: Aufgrund der bärischen Trend-Indikation ist auf der Long-Seite des EUR/USD mit Vorsicht heranzugehen. Erst beim Überwinden des größeren Widerstandsbereichs von etwa 1,1960 bestehen Aussichten auf steigende Kurse.

Der Heikin-Ashi-Chart vom EUR/USD (4h)

EUR/USD
EUR/USD „Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.”

Was sagt die Trendanalyse für den EUR/USD?

HighLow Indikator: Hierbei wird untersucht, ob bei dem EUR/USD höhere Tiefs und neue Hochpunkte entstehen. Ein Aufwärtstrend wird durch höhere Hochs und steigende Tiefpunkte gekennzeichnet. Von insgesamt 10 HighLows sind nur 2 steigend. Insofern ist das als sehr bärisch zu bezeichnen.

Gleitende Durchschnitte: Jetzt wird geschaut, ob die GDs bei der dem EUR/USD steigend sind. Denn steigende GDs kennzeichnen einen Aufwärtstrend. Von insgesamt 10 gleitenden Durchschnitten sind nur 3 steigend. Insofern ist das leider als bärisch zu bezeichnen.

Macd Indikator: Als Letztes muss bei dem wichtigen Oszillator von EUR/USD geprüft werden, ob die Trigger-Linie unter der Signal-Linie ist. Außerdem auch, ob sich der Macd über null befindet. Von insgesamt 10 Macd Analysen sind 7 positiv. Insofern ist das als bullisch zu bezeichnen.

Die Auswertung für den EUR/USD:

Wie fällt der Blick auf die Gesamtauswertung aus? Von 30 gemessenen Kriterien sind 12 als positiv zu bezeichnen. Das sind 40 %. Demnach wird der Status hier auf “neutral” gesetzt. Insofern kann es durchaus sinnvoll sein, den EUR/USD zu halten und etwas genauer zu beobachten.

Disclaimer: Trotz sorgfältiger Analyse kann keine Gewähr für Inhalt, Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Die bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Der Autor übernimmt keine Haftung für auf dieser Website zur Verfügung gestellten Handelstechniken, Analysen und Tradingideen. Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren, bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert sein.

Starke US-Jobdaten stützen Europas Börsen

Der Dax gewann 0,6 Prozent auf 15.693 Punkte, der EuroStoxx50 stieg um 0,4 Prozent auf 4096 Zähler. Auch an den US-Aktienmärkten ging es vorbörslich aufwärts, nachdem sich die Lage am US-Arbeitsmarkt im Juni überraschend stark aufgehellt hat.

Es entstanden 850.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft, Ökonomen hatten lediglich mit 700.000 gerechnet. “Das sind starke Zahlen, aber nicht so stark, dass sie Inflations- und Zinserhöhungsängste auslösen könnten”, sagte Marktanalyst Fawad Razaqzada vom Broker ThinkMarkets. Am Devisenmarkt konnte der Euro Boden gutmachen und notierte bei 1,1845 Dollar nach zuvor 1,1820 Dollar.

Für Verwunderung bei Börsianern sorgte, dass die getrennt ermittelte Arbeitslosenquote um einen Tick auf 5,9 Prozent stieg. “Bei ähnlichen starken Arbeitsplatz-Wachstumsraten haben wir im letzten Herbst noch deutliche Rückgänge der Arbeitslosenquote gesehen”, fasste Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners zusammen. Das werde es der Fed schwer machen, unmittelbar an eine Straffung der Geldpolitik zu denken. Eine nachhaltige Erholung am Jobmarkt gilt als eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Notenbank ihre Anschubhilfe für die von der Corona-Pandemie gebeutelte Wirtschaft in absehbarer Zeit verringern kann.

OPEC+ UNEINS ÜBER FÖRDERMENGEN

Am Rohölmarkt war Warten angesagt, nachdem die Ländergruppe Opec+, zu der neben den Mitgliedern des Exportkartells weitere Förderländer wie Russland gehören, ein für Donnerstag geplantes Ministertreffen auf diesen Freitag verschoben hatte. Da sich die Staaten nicht auf eine Lockerung der Förderbremse einigen konnten, gelte die aktuelle Beschränkung weiter, konstatierten die Anlagestrategen der ING Bank. “Dies bedeutet, dass sich der Angebotsengpass verschärft.” Wegen der Erholung der Weltwirtschaft von den Folgen der Coronavirus-Pandemie steigt der Energiebedarf.

Selbst die diskutierte Anhebung der Produktionsquoten um 400.000 Barrel pro Tag wäre zu gering, um den Nachfrageüberhang zu verringern, kritisierte Analyst Jochen Stanzl vom Online-Broker CMC Markets. “Ein Preis von 80 Dollar oder mehr könnte die noch gute Stimmung am deutschen Aktienmarkt spürbar belasten.” Am Freitag notierte die Ölsorte Brent aus der Nordsee kaum verändert bei 75,74 Dollar je Barrel (159 Liter).

GRENKE IM AUFWIND – MISTER SPEX MIT KURSPLUS ZUM DEBÜT

Am deutschen Aktienmarkt zählte Grenke mit einem Kursplus von gut drei Prozent zu den Favoriten. Anleger reagierten erleichtert, dass die wegen angeblicher Bilanz-Tricksereien in die Schlagzeilen geratene Leasingfirma das Neugeschäft stabil halten konnte.

Gefragt waren auch die Papiere von Mister Spex. Sie stiegen bei ihrem Börsendebüt auf bis zu 26 Euro und lagen damit vier Prozent über ihrem Ausgabepreis von 25 Euro. Im Verlauf bröckelte der Kurs auf 25,10 Euro ab. Die Emission des Online-Optikers war 375 Millionen Euro schwer.

In Stockholm kam die geplante Komplettübernahme des Videospiele-Entwicklers Relax Gaming durch Kindred bei Anlegern gut an. Die Aktien des Anbieters von Online-Glücksspielen stiegen um gut acht Prozent. Der Deal hat den Angaben zufolge ein Gesamtvolumen von 320 Millionen Euro.