EUR/USD Technische Analyse für 27. Februar 2017

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session aufwärts, was weniger am Euro sondern viel mehr am Nachlassen der Dollar-Stärke liegt. Die heutigen Preisbewegungen dürften unter anderem auf die am Dienstag Abend anstehende, erste wichtige Rede des neuen US-Präsidenten Donald Trump vor dem Kongress zurückzuführen sein dürfte.

Viele Marktteilnehmer reagieren weiterhin auf die während der vergangenen Woche veröffentlichten Fed Minutes, ob die US-Notenbank im März den Leitzins in den Vereinigten Staaten anheben wird ist bisher noch völlig unklar.

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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, jedoch ist bereits sei dem am 22. Februar entstandenen Schlusspreisumkehrbodens zunehmender Aufwärtsschwung zu beobachten. Eine Bewegung durch 1.0493 würde das Chart-Muster negieren und eine Fortsetzung des Abwärtstrends erwarten lassen.

Der Trend würde sich durcheine Bewegung über 1.0617 nach oben umkehren, 1.0679 würde das nächste potenzielle Ziel darstellen.

Derzeit ist zudem eine Konsolidierung zwischen zwei 50% Level bei 1.0583 und 1.0606 zu beobachten. Ein Ausbruch über diesen Bereich wäre ein Zeichen für Stärke.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0828 bis 1.0493. Die Retracement Zone dieser Range liegt zwischen 1.0660 und 1.0700, dieser Bereich markiert das primäre Ziel nach oben.

Die kurzfristige Range geht von 1.0493 bis 1.0617- Die Retracement Zone dieser Range liegt zwischen 1.0555 und 1.0540. Dieser Bereich stellte das primäre Ziel nach unten dar und wurde heute Morgen erfolgreich getestet als der Markt bei 1.0551 ein Tief erreichte.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0580 ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf den 50% Level bei 1.0583 bis zum Ende der Session die Richtung des Marktes maßgeblich beeinflussen.

Ein Anstieg über 1.0583 wäre ein Zeichen für die zunehmende Anwesenheit von Käufern und könnte Aufwärtsbewegungen in Richtung des nächsten 50% Level bei 1.0606 auslösen. Ein Anstieg über 1.0613 und das Hoch bei 1.0617 würde das EUR/USD Paar in eine starke Position bringen, in Folge wäre eine Bewegung in den Widerstands-Cluster zwischen 1.0658 und 1.0660 denkbar.

Ein Scheitern bei 1.0583 wäre ein Indikator für zunehmenden Verkaufsdruck. Ein Rückfall in einen Unterstützungs-Cluster zwischen 1.0555 und 1.0553 wäre in Folge möglich, dieser Bereich bot zu Beginn der heutigen Session Unterstützung.

 

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 27. Februar 2017

Das EUR/USD Paar setzte am Morgen die Konsolidierung fort während der U.S. Dollar leicht nachgab. Vorerst dürfte sich die Konsolidierung weiterhin fortsetzten, während sich bisher längerfristig noch keine feste Richtung bei Euro und Dollar abzeichnet. Das Forex-Paar dürfte derzeit unter anderem durch generelle Verunsicherung in den USA und Europa innerhalb einer Range gehalten werden.

Weiterhin Konsolidierung bei EUR/USD zu erwarten

Der Euro gerät derzeit unter anderem durch neue Schlagzeilen über Griechenland und den Bailout des Landes unter Druck. Zusätzlich sorgen die in drei europäischen Staaten demnächst anstehenden Wahlen momentan für generelle Verunsicherung unter den Marktteilnehmern.

Nachdem Donald Trump in den USA kürzlich überraschend die Präsidentschaftswahl für sich entschied sorgt in Frankreich derzeit Marie Le Pen für Unsicherheit an den Märkten, auch in Deutschland wächst die Konkurrenz der aktuellen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Beide Länder gelten bisher als starke Verfechter des Euro, daher könnten geopolitische Veränderungen oder überraschende Wahlausgänge für signifikante Einbrüche bei der Gemeinschaftswährung sorgen.

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In den Vereinigten Staaten dürfte der Fokus vieler Marktteilnehmer neben den kontroversen politischen Entscheidungen der neuen US-Administration derzeit auf den bevorstehenden Entscheidungen der U.S. Federal Reserve Bank liegen, ob die US-Notenbank den Leitzins im März anheben wird ist bisher unklar.

In Europa stehen heute keine Daten zur Veröffentlichung an, welche das Forex-Paar maßgeblich beeinflussen würden. Im Tagesverlauf erhalten Trader Gelegenheit, auf aktuelle Daten zu den Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter zu reagieren. Da das Ende des Monats unmittelbar bevorsteht sollte man sich auf Volatilität einstellen.

DAX Ausblick für 27. Februar 2017 – Technische Analyse

Der Deutsche Aktienindex gab am Freitag signifikant nach, im Tagesverlauf fand der Markt jedoch bei der € 11.700 Marke signifikante Unterstützung. Vor diesem Hintergrund dürfte es nur eine Frage der Zeit sein bis Käufer dem DAX zu einer Kehrtwende zurück nach oben verhelfen, der Aufwärtstrend sollte längerfristig intakt bleiben. Bei der € 12.000 Marke ist mit signifikantem Widerstand zu rechnen, jedoch sollte auch dieser psychologisch wichtige Level früher oder später überwunden werden. Abwärtsbewegungen könnten weiterhin gut als Gelegenheiten zum Kaufen genutzt werden, Verkaufen kommt für uns weiterhin nicht in Frage.

Hier finden Sie unseren englischsprachigen DAX Video-Ausblick:

EUR/USD Ausblick für 27. Februar 2017 – Technische Analyse

Das EUR/USD Paar bewegte sich zu Beginn der Session am Freitag aufwärts, im Tagesverlauf stieß der Markt jedoch auf Widerstand und legte in Folge eine Kehrtwende zurück nach unten ein. Dadurch entstand am Ende des Tages eine negative Kerze, welche als Zeichen für Schwäche gilt und weitere Abwärtsbewegungen erwarten lässt. Vor diesem Hintergrund stellen wir uns in der nächsten Zeit weiterhin auf Bewegungen in der aktuellen Region ein, ein Fall unter den Unterstützungs-Level bei 1.05 wäre ein Zeichen für Schwäche. Kurzfristige Aufwärtsbewegungen würden wir weiterhin als Gelegenheiten zum Verkaufen nutzen da wir uns längerfristig auf Abwärtsbewegungen einstellen.

Hier finden Sie unseren englischsprachigen EUR/USD Video-Ausblick:

EUR/USD Technische Analyse für 24. Februar 2017

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session leicht aufwärts, dabei profitiert das Forex-Paar derzeit vor allem vom etwas schwächeren U.S. Dollar. Der Greenback gerät aktuell vor allem durch die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Steuerpläne unter Druck, zusätzlich sorgt die schwindende Hoffnung vieler Marktteilnehmer auf eine Zinsanhebung im März derzeit für Verkaufsdruck.

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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, jedoch sorgt der am 22. Februar entstandene Schlusspreisumkehrboden bei 1.0493 derzeit für Aufwärtsschwung. Eine Bewegung unter diesen Level würde die Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren.

Das EUR/USD Paar versucht aktuell, über eine Retracement Zone zwischen 1.0583 und 1.0526 auszubrechen. Sollte dies gelingen würde dieser Bereich Unterstützung markieren. Ein Anstieg über den 50% Level bei 1.0606 wäre ein weiteres Zeichen für starke Anwesenheit von Käufern.

Die kurzfristige Range geht von 1.0828 bis 1.0493. Die Retracement Zone dieser Range liegt zwishcen 1.0660 und 1.0700, dieser Bereich markiert das primäre Ziel nach oben. Bei 1.0668 bewegt sich ein absteigender Angle durch diese Zone, welcher ebenfalls ein valides Ziel darstellt.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0588 und den Entwicklungen zu Beginn der Session ausgehend sollte die Reaktion der Tarder auf einen aufsteigenden Angle bei 1.0573 heute die Richtung des EUR/USD Paares vorgeben.

Eine Bewegung über 1.0573 wäre ein Zeichen für die Anwesenheit von Käufern, ein Anstieg über die 50% Level bei 1.0583 und 1.0606 wäre ein weiteres Zeichen für Stärke.

Der 50% Level bei 1.0606 könnte zudem zum Trigger-Punkt für eine Beschleunigung nach oben werden, 1.0660 und 1.0668 markieren die nächsten Ziele.

Eine Bewegung unter 1.0573 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern, eine Beschleunigung nach unten wäre in Folge denkbar. Ein Angle bei 1.0533 markiert das nächste Ziel, gefolgt von 1.0529 und 1.0526.

 

Rohölpreise im Aufwind

An den europäischen Aktienmärkten setzte sich am Donnerstag die Konsolidierung fort, FTSE 100 und DAX erreichten erneut Höchststände während das Britische Pfund leicht nachgab und der Fokus vieler Marktteilnehmer weiterhin auf der in Frankreich bevorstehenden Präsidentschaftswahl liegt. In Asien gab der Nikkei um 0,04% nach, auch bei Hang Seng und CSI 300 war Schwäche zu beobachten. Die Am Mittwoch veröffentlichten FOMC Minutes dämpften die Hoffnungen vieler Marktteilnehmer auf eine baldige Zinsanhebung, wodurch der U.S. Dollar unter Druck geriet.

Bei den Rohölpreisen waren leichte Aufwärtsbewegungen zu beobachten. So legte die amerikanische Leichtrohölsorte West Texas Intermediate (WTI) am Donnerstag um 1,4% zu um bei $ 54.39 pro Barrel zu notieren. Vor allem die Daten des American Petroleum Institute (API), die einen unerwarteten Rückgang bei den US-Rohöl-Lagerbeständen aufzeigten, dürften der Katalysator hinter den Anstiegen gewesen sein. Laut den API-Daten nahm der Gesamtfüllstand der US-Rohöl-Lagerbestände während der vergangenen Woche um 884.000 Barrel ab, Analysten rechneten im Konsens mit einem Zuwachs um 3,5 Millionen Barrel.

Das Verbrauchervertrauen nahm laut jüngsten Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Deutschland überraschend ab. Nach dem glänzenden Start in das Jahr 2017 muss die Verbraucherstimmung in Deutschland im Februar einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung gehen zurück. Für den Monat März liegt die Prognose für das Konsumklima bei 10,0 Punkten nach 10,2 Zählern im Februar.

Der Regierungswechsel in den USA und die zuletzt deutlich gestiegene Inflation haben der überaus guten Konsumstimmung im Februar einen Dämpfer versetzt. So büßen die Konjunktur- und Einkommenserwartung einen wesentlichen Teil ihrer Gewinne aus den Vormonaten wieder ein. Im Sog der gesunkenen Einkommensaussichten sinkt auch die Anschaffungsneigung moderat.

Wirtschaftswachstum der Eurozone schwächer als erwartet

Die Wirtschaft der Eurozone ist Ende 2016 etwas schwächer als erwartet gewachsen. Im vierten Quartal habe das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,4 Prozent zum Vorquartal zugelegt, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mit. In einer ersten Schätzung hatte Eurostat noch einen Anstieg um 0,5 Prozent gemeldet. Volkswirte hatten eine Bestätigung erwartet.

Im dritten Quartal war die Wirtschaft der Eurozone ebenfalls um 0,4 Prozent gewachsen. Seit Frühjahr 2013 ist die Wirtschaft des gemeinsamen Währungsraumes auf Wachstumskurs. In diesem Zeitraum legte das BIP jeweils meist um 0,2 Prozent bis 0,5 Prozent im Quartalsvergleich zu, Anfang 2015 gab es ein Plus von 0,8 Prozent.

 

EUR/USD Technische Analyse für 23. Februar 2017

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session leicht aufwärts, nachdem am Mittwoch die Entstehung eines Schlusspreisumkehrbodens zu beobachten war. Das Chart-Muster wurde bestätigt, jedoch deuten die aktuellen Bewegungen innerhalb einer Range auf Unentschlossenheit der Trader hin und lassen bevorstehe Volatilität erwarten.

Aus fundamentaler Sicht ist davon auszugehen dass viele Trader noch dabei sind, die am Mittwoch veröffentlichten Fed Minutes zu verarbeiten. Die Minutes lassen eine „baldige Zinsanhebung“ erwarten, jedoch deuten die aktuellen Preisbewegungen darauf hin dass viele Marktteilnehmer daran zweifeln.

Am Mittwoch waren Aufwärtsbewegungen zu beobachten, welche vor allem auf eine Dollar-Schwäche zurückzuführen gewesen sein dürften.

In Europa sorgt die in Frankreich bevorstehe Präsidentschaftswahl derzeit weiterhin für Verunsicherung, insbesondere da die rechts-konservative Marie Le Pen in Umfrageergebnissen weiterhin aufholt.

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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, jedoch lässt der am Mittwoch entstandene Schlusspreisumkehrboden derzeit Aufwärtsschwung erwarten.

Eine Bewegung über 1.0573 würde das Chart-Muster bestätigen und könnte eine zwei bis drei Tage dauernde Rally in den Bereich zwischen 1.0660 und 1.0700 zur Folge haben.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0339 bis 1.0828. Die Retracement Zone dieser Range liegt zwischen 1.0583 und 1.0526. Der Markt bewegt sich derzeit innerhalb dieses Bereichs. Die Reaktion der Trader auf diese Zone sollte kurzfristig die Richtung des EUR/USD Paares vorgeben. Bei 1.0606 kommt ein wichtiger 50% Level ins Spiel.

Die kurzfristige Range geht von 1.0828 bis 1.0493. Die Retracement Zone dieser Range liegt zwischen 1.0660 und 1.0700, dieser Bereich markiert das primäre Ziel nach oben.

Ausblick

Das EUR/USD Paar bewegt sich derzeit bei 1.0554. Ein Unterstützungs-Cluster zwischen 1.0526 und 1.0524 markiert das nächste Ziel nach unten. Sollte dieser Bereich als Unterstützung scheitern könnte in Folge der 1.0493 Level getestet werden.

Eine Bewegung unter 1.0493 würde den Schlusspreisumkehrboden negieren und könnte eine Beschleunigung in Richtung eines Angle bei 1.0432 auslösen. Dieser Angle markiert den letzten Unterstützungs-Angle vor dem Hauptboden bei 1.0339.

Nach Aufwärtsbewegungen markiert der 50% Level bei 1.0583 das erste Ziel, gefolgt von einem weiteren 50% Level bei 1.0606.

Dieser Preis könnte zum Trigger-Puntk für eine mögliche Beschleunigung in Richtung eines kurzfristigen 50% Level bei 1.0660 werden.

Bis sich eine klare Richtung abzeichnet ist weiterhin mit Bewegungen zwischen 1.0583 und 1.0526 zu rechnen.

 

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 24. Februar 2017

Während der vergangenen 24 Stunden gab der Dollar signifikant nach, während sich der Fokus der Trader offenbar wieder hauptsächlich auf politische Entwicklungen richtete. Obwohl der Dollar schwächelte konnte das EUR/USD Paar nicht signifikant zulegen, in der Region um den 1.0600 Level war deutlicher Verkaufsdruck zu beobachten, diese kritische Marke konnte nicht überwunden werden.

Konsolidierung unterhalb Widerstands-Level

Offenbar enttäuschte die Fed mit ihren jüngsten Äußerungen die Erwartungen vieler Marktteilnehmer, nachdem die US-Notenbankchefin Janet Yellen noch während der letzten Woche Hoffnungen auf eine Zinsanhebung im März schürte. Die am Mittwoch veröffentlichten Fed Minutes deuten darauf hin dass nicht alle FOMC-Mitglieder davon überzeugt sind dass die amerikanische Wirtschaft bereits eine Anhebung der Leitzinsen verkraften kann, was für Verunsicherung unter den Marktteilnehmern sorgte und sich in den Preisbewegungen des EUR/USD Paares niederschlug.
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Hinzu kommen derzeit politische Entwicklungen, die für Verunsicherung sorgen sowie der Versuch vieler Länder, ihre Währungen abzuwerten um die Exportwirtschaft anzukurbeln. Obwohl Banken und Analysten überwiegend mit einer baldigen Rückkehr der Dollar-Stärke rechnen ist vorerst weiterhin mit turbulenten Bewegungen in beide Richtungen zu rechnen.

In Ermangelung frischer Daten aus Europa und den USA ist heute mit einer Fortsetzung der Konsolidierung zu rechnen. Das EUR/USD Paar könnte erneut versuchen die 1.0600 Marke zu überwinden, ob dies gelingt bleibt abzuwarten.

EUR/USD Ausblick für 24. Februar 2017 – Technische Analyse

Das EUR/USD Paar bewegte sich während der Session am Donnerstag aufwärts, im Tagesverlauf wurde die am Mittwoch entstandene positive Kerze überwunden. Kurzfristig rechnen wir mit einem Rücksetzer, jedoch könnte es in Folge zu einem Rückprall nach oben kommen da beim 1.05 Level signifikante Unterstützung zu erwarten ist. Nach Anstiegen dürfte der Markt beim auf der Grafik rot markierten exponentiellen Bewegungsdurchschnitt der vergangenen 50 Tage auf Widerstand stoßen. Nach einem Fall unter den 1.05 Level würden wir eine Annäherung an die 1.0350 Marke erwarten. In der nächsten Zeit sollte man sich auf extreme Volatilität einstellen.

Hier finden Sie unseren englischsprachigen EUR/USD Video-Ausblick:

DAX Ausblick für 24. Februar 2017 – Technische Analyse

Der Deutsche Aktienindex bewegte sich am Donnerstag abwärts, nachdem der Markt bei der € 12.000 Marke erwartungsgemäß auf Widerstand stieß. Längerfristig rechnen wir weiterhin mit Anstiegen, da der Widerstand früher oder später überwunden werden dürfte. Nach Abwärtsbewegungen ist bei der € 11.900 Marke mit signifikanter Unterstützung zu rechnen, es dürfte nur eine Frage der Zeit sein bis der Markt wieder von Käufern kontrolliert wird. Verkaufen kommt für uns weiterhin nicht in Frage, da der DAX weiterhin einer der stärksten Indizes Europas bleiben sollte.

Hier finden Sie unseren englischsprachigen DAX Video-Ausblick: