DAX Ausblick für 30. Januar 2017 – Technische Analyse

Der Deutsche Aktienindex bewegte sich während der Session am Freitag leicht abwärts, nachdem in jüngster Vergangenheit eine regelrechte Explosion nach oben zu beobachten war. Weitere Abwärtsbewegungen wären in Folge denkbar, allerdings ist beim €11.650 Level mit signifikanter Unterstützung zu rechnen. Nach einem Ausbruch über die am Donnerstag entstandene negative Kerze wären wir bereit long zu gehen. Verkaufen kommt für uns weiterhin nicht in Frage, da der DAX generell gesund wirkt und weiterhin einer der stärksten Indizes in der Europäischen Union bleiben sollte.

Hier finden Sie unseren englischsprachigen DAX Video-Ausblick:

Europäische Aktienmärkte auf Erholungskurs

Nach der jüngsten Rallye waren an den europäischen Aktienmärkten heute überwiegend Abwärtsbewegungen zu beobachten. Sie sorge vieler Investoren, dass es in nächster Zeit zu einem globalen Handelskrieg kommen könnte dürften den Risikoappetit gedämpft haben und damit der Katalysator hinter den aktuellen Kurseinbrüchen darstellen. An den asiatischen Aktienmärkten überwogen heute Kursgewinne, vor allem Nikkei und Topix profitierten weiterhin von der aktuellen Schwäche des Japanischen Yen. Der FTSE wurde erneut durch einen Rücksetzer beim Britischen Pfund beflügelt. Auch der DAX geriet heute leicht unter Druck, der Index konnte sich jedoch bisher weiterhin oberhalb der kritischen 11.800-Marke halten.

Auch bei den Rohölpreisen waren erneut Abwärtsbewegungen zu beobachten. So bewegte sich die amerikanische Leichtrohölsorte West Texas Intermediate (WTI) um 0,8% abwärts um bei $ 53.40 pro Barrel zu notieren. Vor allem der unlängst von der U.S. Energiebehörde (EIA) vermeldete Zuwachs bei den U.S. Rohöl-Lagerbeständen dürfte trotz der zwischen OPEC-Mitgliedern und anderen ölproduzierenden Ländern getroffene Einigung auf Fördermengenreduzierungen dürfte der Katalysator hinter den jüngsten Abwärtsbewegungen gewesen sein.

Importpreise stiegen in Deutschland im Dezember stärker als erwartet

In Deutschland stiegen die Importpreise im Dezember im Jahresvergleich auf 3,5%, nachdem die Importpreise sich im November im Jahresvergleich nur um 0,3% verteuerten. Obwohl mit einer Teuerung zu rechnen war übertraf das Ergebnis für Dezember die Erwartungen von Volkswirten deutlich und lässt nun darauf hoffen dass die Verbraucherinflation im Januar die 2-Prozent-Marke erreichen wird. In diesem Fall dürfte der EZB-Präsident Mario Draghi, der sich in jüngster Vergangenheit insbesondere Kritik aus Deutschland wegen der Verlängerung des QE-Programms der Europäischen Zentralbank stelle musste, unter Druck geraten.

Der neue US-Präsident Donald Trump bestätige nach einem Treffen der Republikaner in Philadelphia dass das geplante Treffen mit Mexiko’s Regierungschef abgesagt sei. Da Mexiko keine Bereitschaft zu Finanzierung der von Trump geplanten Grenzmauer zeigte kündigte Trump an, andere Wege zu finden um die geplante Mauer zu errichten.

EUR/USD Technische Analyse für 27. Januar 2017

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session aufwärts. Dabei sind derzeit Bewegungen innerhalb einer Range zu beobachten, was generell auf Unentschlossenheit der Trader hindeutet und vor der heute in den USA anstehenden Veröffentlichung aktueller BIP-Daten und den Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter bevorstehende Volatilität erwarten lässt.

Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach oben, derzeit ist jedoch Abwärtsschwung zu beobachten. Eine Bewegung durch 1.0775 würde das jüngste Schlusspreisumkehrhoch negieren und eine Fortsetzung des Aufwärtstrends signalisieren, 1.0872 würde in diesem Fall das nächste Ziel nach oben markieren. 1.0657 würde zudem zum neuen Hauptboden.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0872 bis 1.0339. Die Retracement Zone dieser Range liegt zwischen 1.0668 und 1.0606, dieser Bereich sollte Unterstützung bieten. Gestern und zu Beginn der heutigen Session berührte der Markt den oberen Level dieser Zone.

Die kurzfristige Range geht von 1.0339 bis 1.0775. Sollte der aktuelle Verkaufsdruck anhalten wäre eine Bewegungen in die Retracement Zone zwischen 1.0557 und 1.0506 denkbar.

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Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0693 und den Entwicklungen zu Beginn der heutigen Session ausgehend wäre nach einer Bewegung über 1.0699 Stärke zu erwarten, während ein Fall unter 1.0655 ein Zeichen für Schwäche wäre. Innerhalb dieser Range sollte man heute mit holprigen Bewegungen in beide Richtungen rechnen.

Sollten Käufer den Markt über 1.0699 treiben könnten sich die Aufwärtsbewegungen in Richtung 1.0715 oder 1.0745 fortsetzen. 1.0745 markiert den letzten potenziellen Widerstands-Angle vor dem Haupthoch bei 1.0775.

Eine Bewegung unter einen steil absteigenden Angle bei 1.0655 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern, eine Beschleunigung in Richtung des 50% Level bei 1.0606 wäre in Folge denkbar.

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 27. Januar 2017

Beim EUR/USD Paar war während der vergangenen 24 Stunden eine Korrektur nach unten zu beobachten, welche hauptsächlich auf die Rückkehr der Dollar-Stärke zurückzuführen sein dürfte. Bereits während der vergangenen Tage rechneten wir mit einer Korrektur, daher überraschte die Kehrtwende zurück nach unten nicht als der Euro eine kritische Region erreichte. Das Forex-Paar bewegte sich um mehr als 120 pips von der Region um den 1.0770 Level abwärts um aktuell bei 1.0680 zu notieren.

In jüngster Vergangenheit dürfte die europäische Gemeinschaftswährung dadurch unter Druck geraten sein dass einige Entscheider der Eurozone ihre Zweifel an der Stärke des Euro anmeldeten und andere versuchten, verbal für Beruhigung zu sorgen. Diese Beruhigungsversuche, die im Prinzip nicht nötig waren, dürften viele Marktteilnehmer verunsichert haben. Hinzu kommt, dass der erste Schock, der durch den unerwarteten Wahlausgang in den USA ausgelöst wurde, offenbar bereits verwunden wurde und es viele Trader positiv sehen dass der neue US-Präsident Donald Trump seinen Worten Taten folgen lässt indem er seine Wahlversprechen einhält. Die Dollar-Stärke kehrte zurück und dürfte in der nächsten Zeit erhalten bleiben.

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Heute erhalten Trader Gelegenheit, auf aktuelle Daten aus den USA zu reagieren. So erscheinen heute aktuelle BIP-Daten, sowie die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter. Positive Daten dürften den Dollar beflügeln, was beim EUR/USD Paar einen Fall unter den 1.0400 Level zur Folge haben könnte.

DAX Ausblick für 27. Januar 2017 – Technische Analyse

Der Deutsche Aktienindex bewegte sich zu Beginn der Session am Donnerstag aufwärts, im Tagesverlauf folgte jedoch eine Kehrtwende zurück nach unten. Dadurch entstand am Ende des Tages eine negative Kerze, welche als Zeichen für Schwäche gilt und weitere Abwärtsbewegungen erwarten lässt. Wir rechnen längerfristig weiterhin mit Anstiegen, daher würden wir diese Rücksetzer als Gelegenheiten zum Kaufen nutzen. Auch nach einem Ausbruch über die gestern entstandene negative Kerze wären wir bereit long zu gehen, Verkaufen kommt für uns weiterhin nicht in Frage.

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EUR/USD Ausblick für 27. Januar 2017 – Technische Analyse

Das EUR/USD Paar bewegte sich während der Session am Donnerstag signifikant abwärts, nachdem der Markt bei der 1.0750 Marke auf signifikanten Widerstand stieß und eine Kehrtwende zurück nach unten einlegte. Nach diesem Einbruch nach unten könnten weitere Abwärtsbewegungen folgen, eine Annäherung an den 1.05 Level wäre in der nächsten Zeit denkbar. Eine Bewegung unter den Bewegungsdurchschnitt der vergangenen 50 Tage (auf der Grafik rot markiert) würde eine Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren, während ein Anstieg über den blau markierten Bewegungsdurchschnitt der vergangenen 100 Tage ein Zeichen für Stärke wäre.

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Globale Aktienmärkte im Aufwind – Dow überwindet 20.000-Marke

Auch heute setzen sich die Aufwärtsbewegungen an den europäischen Aktienmärkten fort. Der DAX legte um 0,60% zu, während der FTSE 100 heute vom steigenden Dollar und einer Korrektur beim Britischen Pfund profitierte. Auch in den USA waren heute signifikante Kursgewinne zu beobachten, so konnte Dow Jones Industrial Average die 20.000-Marke überwinden.

Vor allem Optimismus von Seiten der Wirtschaft und positive Erwartungen an das Weltwirtschaftswachstum dürften derzeit die Katalysatoren hinter den Aufwärtsbewegungen an den globalen Aktienmärkten sein. Der vom unerwarteten Wahlausgang in den USA ausgelöste Schock unter den Marktteilnehmern scheint bereits überwunden zu sein, zudem hoffen viele Investoren dass der neue US-Präsident Donald Trump wie angekündigt für starkes Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten sorgen wird.

Die amerikanische Leichtrohölsorte West Texas Intermediate (WTI) fiel nach den jüngsten Aufwärtsbewegungen wieder leicht zurück. Nachdem Erreichen eines Hochs bei $ 53.26 notiert WTI nach einem Rückfall bei $ 52.95, was unter anderem auf eine Erholung beim U.S. Dollar zurückzuführen sein dürfte. WTI notiert damit zum vierten Mal in Folge in der unmittelbaren Umgebung um den $ 53.00 Level und damit auch in der Nähe des Mittelpunkts der Range der vergangenen drei Wochen. Die jüngsten Daten der U.S. Energiebehörde (EIA), denen zufolge der Gesamtfüllstand der U.S. Rohöl-Lagerbestände stärker als von Analysten erwartet anwuchsen bremsten die jüngsten Aufwärtsbewegungen.

Deutscher Ifo-Geschäftsklimaindex trübt sich im Januar ein

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn überraschend eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex verschlechterte sich von 111,0 Punkten im Vormonat auf 109,8 Zähler im Januar, wie das Münchener ifo-Institut am Mittwoch mitteilte. Damit ist der wichtigste Früdindikator für die deutsche Wirtschaft auf den tiefsten Stand seit vier Monaten gesunken.

Der spanische Arbeitsmarkt ist weiter auf dem Weg der Besserung. Im vierten Quartal 2016 sei die Arbeitslosenquote von 18,9 Prozent im Vorquartal auf 18,6 Prozent gesunken, teilte das nationale Statistikamt am Donnerstag mit. Damit erreichte die Quote in den drei Monaten bis Dezember den niedrigsten Wert seit dem Sommer 2009. Zum Vergleich: In der Hochphase der Euro-Schuldenkrise hatte die spanische Arbeitslosenquote 2013 zeitweise Werte von über 26 Prozent erreicht.

EUR/USD Technische Analyse für 26. Januar 2017

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session abwärts. Dabei sind derzeit Bewegungen innerhalb der gestrigen Range zu beobachten, was generell auf Unentschlossenheit der Trader hindeutet und bevorstehende Volatilität erwarten lässt. Heute erhalten Trader Gelegenheit, auf frische Wirtschaftsdaten aus den USA zu reagieren, zudem könnten auch heute Kommentare des neuen US-Präsident Donald Trump für Bewegung sorgen.
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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach oben. Das aktuelle Chart-Muster bestätigte sich am Mittwoch, die gestrigen Abwärtsbewegungen setzten sich jedoch heute kaum fort. Das am Dienstag entstandene Schlusspreisumkehrhoch scheint die Rallye gestoppt zu haben.

Eine Bewegung durch 1.0772 würde das Schlusspreisumkehrhoch negieren und eine Fortsetzung des Aufwärtstrends signalisieren. Eine Bewegung unter 1.0710 könnte eine Beschleunigung nach unten auslösen.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0872 bis 1.0339. Die Retracement Zone dieser Range liegt zwischen 1.0668 und 1.0606. Ein Halten oberhalb dieser Range wäre ein Zeichen für Stärke, zudem dürfte diese Zone längerfristig die Richtung des Marktes beeinflussen.

Die kurzfristige Range geht von 1.0339 bis 1.0772. Im Fall eine Korrektur würde die Retracement Zone zwischen 1.0556 und 1.0504 das primäre Ziel darstellen.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0726 ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf einen absteigenden Angle bei 1.0707 bis zum Ende der Session die Richtung des Marktes vorgeben.

Eine Bewegung über 1.0707 wäre ein Hinweis auf die Anwesenheit von Käufern. Dadurch könnte zudem genügend Aufwärtsschwung für Aufwärtsbewegungen in Richtung 1.0772, eventuell sogar für eine Annäherung an 1.0790 generiert werden. Letzterer Preis markiert den letzten potenziellen Widerstands-Angle vor dem Haupthoch bei 1.0872.

Eine Bewegung unter 1.0707 wäre ein Indkator für die Präsenz von Verkäufern. Unterhalb dieser Marke markiert ein aufsteigender Angle bei 1.0679 das erste Ziel, gefolgt von 1.0668. Unterhalb der 1.0668 Marke öffnet sich die Tages-Grafik, 1.0606 markiert das nächste Ziel.

Bei 1.0707 sollten Preisbewegungen und Order Flow beobachtet werden, die Reaktion der Trader auf diesen Preis sollte heute die Richtung des Marktes vorgeben.

 

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 26. Januar 2017

Das EUR/USD Paar setzte die Konsolidierung in der Nähe der Obergrenze der jüngsten Trading Range erneut fort, was zu erwarten war. Der erste Schock, den das überraschende Wahlergebnis in den Vereinigten Staaten mit sich brachte, scheint derzeit nachzulassen und viele Marktteilnehmer scheinen sich bereits mit der neuen US-Administration abgefunden zu haben. Der neue US-Präsident Donald Trump ließ seinen Worten bereits Taten folgen, was viele Marktteilnehmer positiv auffassen dürften. Obwohl viele seiner Entscheidungen und Pläne für kontroverse Diskussionen sorgen könnte sich die Tatsache, dass er eine Wahlversprechen einhalten will, positiv auf den U.S. Dollar auswirken.

Die Preisbewegungen des Euro wurden in jüngster Vergangenheit überwiegend von den Auf- und Abwärtsbewegungen des U.S. Dollar beeinflusst, wobei viele Trader die zu erwartenden Zinsanhebungen durch die Fed ignorierten und sich stattdessen auf die jüngsten Aktionen des neuen US-Präsidenten konzentrierten. Die jüngsten Ankündigungen der Fed, denen zufolge man in diesem Jahr zwei bis drei Zinsanhebungen erwarten kann, blieben größtenteils folgenlos und sorgten nicht für die erwartete Dollar-Rallye. Das EUR/USD Paar bewegte sich stattdessen stetig in Richtung 1.0800 und wirkte relativ stark. In der Umgebung um diesen Level dürfte der Euro jedoch auf signifikanten Widerstand stoßen. Insbesondere da die Dollar-Stärke derzeit zurückzukehren scheint sollte man in der nächsten Zeit mit einer Korrektur nach unten rechnen, in Folge wäre ein Rückfall unter das Tief bei 1.0400 durchaus denkbar.

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Heute diskutiert die Eurogruppe wirtschaftliche und geopolitische Faktoren, jedoch rechnen wir nicht mit größeren Überraschungen. In den Vereinigten Staaten erscheinen heute die Neuanträge auf Arbeitslosenunterstützung. Generell stellen wir uns auf eine Fortsetzung der aktuellen Konsolidierung und damit auf Bewegungen zwischen 1.07 und 1.08 ein.

EUR/USD Ausblick für 26. Januar 2017 – Technische Analyse

Das EUR/USD Paar bewegte sich während der Session am Mittwoch aufwärts, oberhalb der 1.0750 Marke stieß der Markt jedoch auf Widerstand. Bereits in der Vergangenheit markierte der Bewegungsdurchschnitt der vergangenen 100 Tage einen Bereich, der signifikanten Widerstand bot, daher wäre in dieser Umgebung eine Kehrtwende zurück nach unten denkbar. Nach einem Fall unter den 1.07 Level würden wir weitere Abwärtsbewegungen erwarten. Obwohl wir uns in der aktuellen Umgebung auf signifikanten Widerstand einstellen muss erwähnt werden dass ein Anstieg über die Obergrenze der jüngsten negativen Kerze und den Bewegungsdurchschnitt der vergangenen 100 Tage ein Zeichen für Stärke wäre und eine Annäherung an den 1.10 Level zur Folge haben könnte. Der aktuelle Abwärtstrend lässt jedoch generell weitere Rückschläge erwarten, zudem dürfte die Aussicht auf steigende Zinsen in den Vereinigten Staaten den Dollar weiterhin beflügeln.

Aktuell geht es weniger um das „Warum“, sondern vor allem um das „Was“. Damit meinen wir, dass der Markt weiterhin unberechenbar sein wird und man nicht davon ausgehen kann dass er sich bewegen wird wie er sollte. Manchmal weisen fundamentale Faktoren die Richtung, oft werden sie jedoch komplett ignoriert. Derzeit könnte ich aus vielen Gründen der Meinung sein, dass die Rohölpreise weiter fallen – Längerfristig dürfte dies auch zutreffen. Die Märkte verhalten sich jedoch meist nicht unseren Erwartungen entsprechend – Und dies sollte man insbesondere beim Handel mit Währungen immer im Hinterkopf behalten. Vereinfacht gesagt wird es immer wieder passieren, dass man short geht und damit denkt das richtige zu tun, später jedoch einen Ausbruch nach oben beobachtet.

Nach einem Einbruch nach unten würden wir derzeit mit einer Annäherung an den 1.05 Level rechnen, jedoch dürfte der Weg zu dieser Marke einige Zeit in Anspruch nehmen und gute Gelegenheiten zum Verkaufen aufzeigen.

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