EUR/USD Technische Analyse für 23. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session leicht aufwärts. Am Tag vor Weihnachten fallen Handelsaufkommen und Volatilität erwartungsgemäß gering aus. Bis zum Ende des Tages sind keine größeren Bewegungen zu erwarten, jedoch wären kurzfristige Ausbrüche – ausgelöst durch überraschende Schlagzeilen oder Wirtschaftsdaten – dennoch möglich.

Im Tagesverlauf erhalten Trader Gelegenheit, auf die Neubauverkäufe aus den USA zu reagieren, Analysten erwarten im Konsens ein Plus in Höhe von 575.000 Einheiten. Der revidierte Konsumklimaindex der Universität von Michigan steht heute ebenfalls zur Veröffentlichung an, Volkswirte rechnen im Konsens mit 98,2 Zählern.
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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, jedoch ist seit dem Rückprall vom Hauptboden bei 1.0352 am Donnerstag Aufwärtsschwung zu beobachten. Eine Bewegung über 1.0499 würde diesen Aufwärtsschwung bestätigen, durch eine Bewegung durch 1.0420 würde bei 1.0499 ein neues Hoch entstehen.

Eine Bewegung unter 1.0352 würde eine Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren.

Die kurzfristige Range geht von 1.0352 bis 1.0499. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0426, dieser Preis könnte heute die Richtung des Marktes vorgeben.

Die aktuelle Haupt Trading Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511 markiert das primäre Ziel nach oben.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0446 und den Entwicklungen zu Beginn des Tages ausgehend wären nach einem Anstieg über 1.0472 weitere Aufwärtsbewegungen zu erwarten, während ein Fall unter 1.0426 Schwäche erwarten ließe. Ein Halten zwischen diesen Preisen bei geringem Handelsaufkommen würde weitere Bewegungen innerhalb der Range erwarten lasen.

Ein Anstieg über 1.0472 wäre ein Hinweis auf die Anwesenheit von Käufern. Dadurch könnte genügend Aufwärtsschwung für eine Herausforderung von 1.0499 generiert werden, danach könnte der 1.0511 Level herausgefordert werden.

Eine Bewegung unter 1.0426 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern, danach wäre ein Test eines aufsteigenden Angle bei 1.0412 denkbar. Sollte dieser Angle scheitern könnte eine Annäherung an den nächsten bei 1.0382 folgen. Dieser Angle markiert den letzten potenziellen Unterstützungs-Level vor dem Hauptboden bei 1.0352.

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 23. Dezember 2016

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Am heutigen Tag vor Weihnachten fallen Handelsaufkommen und Volatilität erwartungsgemäß gering aus, größere Bewegungen sind im Tagesverlauf nicht zu erwarten da sich viele Trader und Banker bereits in den Weihnachtsurlaub verabschiedeten. In Zeiten extrem hoher oder niedriger Volatilität ist vom Traden abzuraten, daher würden wir dem Markt heute fernbleiben.
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Auch gestern fielen die Bewegungen eher spärlich aus, einzig nach der Veröffentlichung diverser Daten aus den Vereinigten Staaten kam es kurzfristig zu einem leichten Ausbruch. Das gestern veröffentlichte finale Bruttoinlandsprodukt der USA fiel erwartungsgemäß stark aus. Das EUR/USD Paar stieg überraschenderweise und erreichte kurzzeitig die 1.0500 Marke, im Tagesverlauf folge jedoch eine Kehrtwende zurück nach unten. Das Forex-Paar kehrte damit in die aktuelle Range zurück und notiert kurz unterhalb der 1.0460 Marke.

Die gestrigen Preisbewegungen dürften vor allem auf das geringe Handelsaufkommen zurückzuführen sein und weniger durch spezifische Trends ausgelöst worden sein. Da sich der heutige Tag kaum vom gestrigen unterscheiden dürfte würden wir empfehlen dem Markt fern zu bleiben. Wer dennoch traden möchte sollte sich generell auf irrationale Bewegungen gegen den Trend einstellen und sehr vorsichtig sein.

 

DAX Ausblick für 23. Dezember 2016 – Technische Analyse

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Der DAX bewegte sich während der Session am Donnerstag aufwärts, im Tagesverlauf legte der Markt jedoch eine Kehrtwende zurück nach unten ein. Dadurch entstand am Ende des Tages eine negative Kerze, welche als Zeichen für Schwäche gilt und weitere Abwärtsbewegungen erwarten lässt. Längerfristig sollte der Deutsche Aktienindex weiterhin viele Käufer anziehen, die aktuellen Abwärtsbewegungen könnten nötig sein um genügend Aufwärtsschwung für weitere Anstiege zu generieren. Bei der € 11.000 Marke rechnen wir mit signifikanter Unterstützung, insbesondere da es sich bei diesem Level um eine psychologisch wichtige Marke handelt. Abwärtsbewegungen könnten in der nächsten Zeit weiterhin gut als Gelegenheiten zum Kaufen genutzt werden, da der DAX von der Euro-Schwäche profitieren sollte kommt Verkaufen für uns weiterhin nicht in Frage.

EUR/USD Ausblick für 23. Dezember 2016 – Technische Analyse

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Das EUR/USD Paar bewegte sich während der Session am Donnerstag aufwärts, im Tagesverlauf stieß der Markt jedoch bei der 1.05 Marke erwartungsgemäß auf Widerstand. Da dieser Level in der Vergangenheit Unterstützung bot war hier mit Widerstand zu rechnen. Am Ende des Tages entstand eine negative Kerze, welche Abwärtsbewegungen erwarten lässt. Wir erwarten dass der Markt weiterhin von Verkäufern dominiert wird und rechnen in der nächsten Zeit mit einer Annäherung an den 1.0350 Level, daher wären zum Verkaufen bereit. Generell wäre ein Erreichen der Euro-Dollar-Parität demnächst denkbar, am heutigen Tag vor Weihnachten erwarten wir allerdings keine größeren Bewegungen.

Gemische Bewegungen an europäischen Aktienmärkten

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Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen fallen die Bewegungen an den europäischen Aktienmärkten derzeit eher spärlich aus. Der DAX bewegte sich leicht abwärts, auch der FTSE hatte leichte Verluste zu verzeichnen, während der italienische MIB stieg und bisher an einem Anstieg um 0,33 Prozent festhalten konnte. Die großen britischen und deutschen Aktienindizes können bisher ebenfalls an den jüngsten Aufwärtsbewegungen festhalten, während bei den großen amerikanischen Indizen derzeit Abwärtsbewegungen zu beobachten sind – Der Dow Jones nähert sich aktuell der psychologisch wichtigen 20000-Marke. In Asien setzte der ASX bisher die Weihnachts-Rallye fort, während die meisten anderen asiatischen Aktienindizes weiterhin unter Druck gerieten.

Die Rohölpreise setzten die Abwärtsbewegungen, welche nach der Veröffentlichung des Ölmarktberichts der U.S. Energiebehörde (EIA) ihren Anfang nahmen, auch heute fort. Laut den Daten der EIA wuchs der Gesamtfüllstand der U.S. Rohöl-Lagerbestände während der vergangenen Woche deutlich stärker als erwartet an. Weiterhin gerieten die Rohölpreise durch Meldungen unter Druck, denen zufolge davon auszugehen ist dass Libyen die tägliche Fördermenge demnächst um 270.000 Barrel ausweiten wird.. Erst kürzlich verdoppelte Libyen seine tägliche Fördermenge auf 600 Barrel pro Tag. Die amerikanische Leichtrohölsorte West Texas Intermediate (WTI) notiert derzeit bei $ 52.28 pro Barrel und damit 2 Cent oberhalb des tiefsten Preises der vergangenen zwei Tage. Dennoch notiert WTI aktuell 2,8 Prozent höher als in der Vorwoche und 9,1 Prozent höher als vor einem Monat, was auf die jüngste Einigung der OPEC-Staaten und anderen ölproduzierenden Ländern auf Fördermengenreduzierungen zur Preisstabilisierung zurückzuführen sein dürfte.

Der Präsident der Deutschen Bundesbank Jens Weidmann warnte im Rahmen eins Interviews mit der „WirtschaftsWoche“ vor den Folgen der lockeren Geldpolitik der EZB, eine Straffung der Geldpolitik wäre eigenen Aussagen zufolge angezeigt.

Weidmann warnt davor, eine künftige Leitzinserhöhung aus Rücksicht auf politische Entwicklungen in der Euro-Zone hinauszuzögern. „Meine Sorge ist, dass im Falle unsolider Fiskalpolitik die Geldpolitik unter Druck geraten kann, auf eine Zinsanhebung zu verzichten, obwohl eine Straffung geldpolitisch angezeigt wäre“, sagte Weidmann gegenüber der „WirtschaftsWoche“ vom Donnerstag.

Der Bundesbank-Chef hatte jüngst in einer Rede in Frankfurt bereits eine ähnliche Sorge anklingen lassen: Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, die Notenbanken würden für die Politik in die Bresche springen oder die Geldpolitik würde sich an Wahlergebnissen ausrichten. Nach Einschätzung mancher Experten wird die Europäische Zentralbank (EZB) nicht vor 2019 am Nullzins rütteln.

Italienische Einzelhandelsumsätze überraschen positiv

Die jüngsten italienischen Einzelhandelsdaten überraschten positiv. So nahmen die Einzelhandelsumsätze im Oktober um 1,2 Prozent – und damit deutlich stärker als von Analysten erwartet – zu, nach einem Rückgang um 0,5 Prozent im Vormonat. Die starken Einzelhandelsdaten aus Italien, Frankreich und Deutschland deuten auf eine signifikante Verbesserung der Wirtschaft in der Eurozone hin und lassen im vierten Quartal dieses Jahres ein deutliches Plus beim Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union erwarten.

EUR/USD Technische Analyse für 22. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session aufwärts, während Trader gespannt die heute anstehenden Veröffentlichungen aus den Vereinigten Staaten erwarten. So erscheinen in den USA heute die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter, das finale Bruttoinlandsprodukt, sowie die wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenunterstützung. Weiterhin werden heute der PCE Preis-Index, sowie Daten zu den Verbraucherausgaben und den privaten Einkommen in den USA veröffentlicht.

Analysten erwarten dass das finale Bruttoinlandsprodukt der USA um 3,3 Prozent anwuchs.

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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, eine Bewegung über 1.0670 würde den Haupttrend nach oben umkehren. Durch die Entstehung eines neuen Swing Bottom bei 1.0352 wurde unlängst Aufwärtsschwung generiert, eine Bewegung unter diesen Level würde die Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren.

Die kurzfristige Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511. Da der Haupttrend nach unten geht wäre nach einem Test dieses Level ein technischer Rückprall denkbar.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0468 ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf einen absteigenden Angle bei 1.0472 heute die Richtung des Marktes vorgeben.

Eine Bewegung über 1.0472 wäre ein Hinweis auf die Anwesenheit von Käufern, eine Beschleunigung nach oben in Richtung eines kurzfristigen Pivot-Preises bei 1.0511 wäre in Folge denkbar. Danach könnten Bewegungen in Richtung eines absteigenden Angle bei 1.0550 folgen.

Eine Bewegung unter 1.0472 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern, ein Fall in einen Preis-Cluster zwischen 1.0432 und 1.0430 könnte folgen. Unterhalb dieses Bereichs öffnet sich die Tages-Grafik nach unten, zwei Angle bei 1.0392 und 1.0372 markieren die nächsten Ziele.

Eine Bewegung über 1.0472 wäre ein Zeichen für Stärke, während ein Fall unter 1.0430 Schwäche erwarten lassen würde.

 

 

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session etwas aufwärts, kurz vor den Weihnachtsfeiertagen fallen Handelsaufkommen und Volatilität weiterhin erwartungsgemäß gering aus.

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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, eine Bewegung über das Haupthoch bei 1.0670 würde den Trend nach oben umkehren während ein Fall unter 1.0352 den Abwärtstrend aufrecht erhalten würde.

Zu Beginn des Tages wurde durch Aufwärtsbewegungen bei 1.0352 ein neuer Boden etabliert.

Die kurzfristige Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511 und markiert ein wichtiges Ziel nach oben.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0872 bis 1.0352, der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0612.

 

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0406 und den Entwicklungen zu Beginn der Session ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf 1.0389 heute die Richtung des Marktes vorgeben.

Eine Bewegung über 1.0389 wäre ein Hinweis auf die Anwesenheit von Käufern, danach wäre eine Annäherung an den 1.0418 Level möglich. Ein Anstieg über diesen Level könnte eine Rallye in Richtung eines absteigenden Angle bei 1.0470 zur Folge haben, danach wären Bewegung in den Bereich zwischen 1.0511 und 1.0512 denkbar.

Eine Bewegung unter 1.0389 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern. In Folge wäre ein erneuter Test des gestrigen Tiefs bei 1.0352 denkbar, danach könnte eine Annäherung an einen steil absteigenden Angle bei 1.0270 folgen.

Bei 1.0389 sollten heute Preisbewegungen und Order Flow beobachtet werden, hier sollte sich zeigen ob der Markt von Käufern oder Verkäufern kontrolliert wird.

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 22. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Kurz vor den bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen bewegt sich das Forex-Paar weiterhin innerhalb einer engen Range. Obwohl die Weihnachtsfeiertage bis zum 6. Januar andauern fällt die Trading Range üblicherweise während der Woche vor Weihnachten besonders eng aus, zusätzlich nehmen Handelsaufkommen und Volatilität während dieser Zeit üblicherweise extrem ab. Dies verwundert nicht, da Weihnachten generell ausgiebiger gefeiert wird als Silvester und einige Trader unmittelbar nach den beiden Weihnachtsfeiertagen wieder an die Märkte zurückkehren.

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Neben der Tatsache, dass sich viele Marktteilnehmer zum Ende des Jahres hin in den Urlaub verabschieden, werden die Preisbewegungen zum Jahreswechsel zudem durch Jahresabschluss-Buchungen und Profit-Entnahmen von Banken und Fonds beeinflusst. Dieser Umstand könnte zum Ende des Jahres noch für ein wenig Volatilität sorgen, insbesondere aufgrund des geringen Handelsaufkommens. Gestern bewegte sich das EUR/USD Paar erneut innerhalb einer engen 65 pips Range. Im Tagesverlauf begann der U.S. Dollar jedoch etwas zu schwächeln, was dem Forex-Paar zu einer Konsolidierung an der Obergrenze der Range (kurz unterhalb der 1.0450 Marke) verhalf.

In Ermangelung frischer Daten aus der Eurozone dürfte der Fokus der Trader heute auf der Veröffentlichung der finalen BIP-Daten aus den USA gerichtet sein. Sollten diese Daten enttäuschen wäre mit etwas Volatilität zu rechnen, ein Ausbruch über den Widerstands-Level bei 1.0460 und eine Annäherung an die 1.0500 Marke wären in Folge denkbar. Sollten die BIP-Daten stark ausfallen wäre ein Rückfall unter 1.0400 möglich.

 

EUR/USD Ausblick für 22. Dezember 2016 – Technische Analyse

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Das EUR/USD Paar bewegte sich während der Session am Mittwoch aufwärts und näherte sich im Tagesverlauf der 1.05 Marke. Da der Markt in dieser Umgebung in der Vergangenheit Unterstützung fand ist nun in diesem Bereich mit signifikantem Widerstand zu rechnen. Vor diesem Hintergrund wären wir hier generell zum Verkaufen bereit, insbesondere nach Anzeichen für Schwäche auf kurzfristigen Charts. In der nächsten Zeit könnte Euro-Dollar-Parität erreicht werden, daher kommt Kaufen für uns weiterhin nicht in Frage.

DAX Ausblick für 22. Dezember 2016 – Technische Analyse

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Der Deutsche Aktienindex bewegte sich während der Session am Mittwoch leicht aufwärts, im Tagesverlauf näherte sich der Markt der € 11.500 Marke. Generell wäre ein Ausbruch über diesen Level zu erwarten, allerdings könnten sich Anstiege aufgrund der geringen Liquidität während der letzten beiden Wochen des Jahres schwierig gestalten. Abwärtsbewegungen würden wir weiterhin als Gelegenheiten zum Kaufen nutzen, da der Deutsche Aktienindex längerfristig stark bleiben sollte. Nach Abwärtsbewegungen wären wir nach einer positiven Kerze bereit long zu gehen, auch nach einem Ausbruch über den € 11.500 Level würden wir mit dem Kaufen nicht zögern.