EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 28. Dezember 2016

eurusd-tuesday-bns

Das EUR/USD Paar bewegte sich auch am Dienstag innerhalb einer engen Range und setzte damit die Entwicklungen vom Montag fort. Die üblichen Bewegungen zum Monatsende oder für das Jahresende übliche Ausbrüche blieben bisher aus. Die Hoffnung auf kurzfristige Ausbrüche scheint bei vielen Tradern bereits zu schwinden, jedoch sollte die Liquidität im neuen Jahr schon bald an den Markt zurückkehren.

Während der New Yorker Session bewegte sich das Forex-Paar der Obergrenze der aktuellen Range. Dies könnte sich heute fortsetzen, ein Ausbruch über den 1.0470 Level würde den Weg in Richtung 1.0530 ebnen. Bereits seit Freitag war beim U.S. Dollar Schwäche zu beobachten, daher wären beim EUR/USD Paar derzeit Anstiege denkbar. Wie lange sich diese Entwicklung noch fortsetzt bleibt abzuwarten, generell würden wir uns jedoch während der ersten Woche des neuen Jahres wieder auf einen starken U.S. Dollar einstellen.

eurusd-fixh1dec28

In Ermangelung frischer Daten aus den USA und Europa ist heute mit einer Fortsetzung der Konsolidierung zu rechnen, wir erwarten dass auch heute Bewegungen innerhalb der aktuellen Range zu beobachten sein werden.

EUR/USD Technische Analyse für 28. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session leicht abwärts. Aufgrund des unterdurchschnittlich geringen Handelsaufkommens und der geringen Liquidität bewegte sich das Forex-Paar bereits während der vergangenen Tage innerhalb einer engen Range, auch während der kommenden Tage dürfte sich diese Entwicklung fortsetzen.

Heute erhalten Trader Gelegenheit, auf die im Tagesverlauf in den USA zur Veröffentlichung anstehenden Verkäufe neuer Häuser zu reagieren, Analysten rechnen mit einem Plus in Höhe von 0,6 Prozent.

Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten. Eine Bewegung unter 1.0352 würde den Abwärtstrend bestätigen. Eine Bewegung über 1.0499 würde Aufwärtsschwung signalisieren, jedoch den Trend nicht nach oben umkehren. Für eine Trendwende wäre eine Bewegung über 1.0670 nötig.

Die kurzfristige Range geht von 1.0352 bis 1.0499. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0426, dieser Preis sollte heute die Richtung des Marktes vorgeben. Derzeit notiert das EUR/USD Paar unterhalb dieser Marke, was Schwäche erwarten lässt.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range markiert heute das primäre Ziel nach oben.
daily-eurusd-19

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0397 und den Entwicklungen zu Beginn der heutigen Session ausgehend sollten bei 1.0402 Preisbewegungen und Order Flow beobachtet werden.

Ein Halten unterhalb 1.0402 würde auf die Anwesenheit von Verkäufern hindeuten. Ein Fall in Richtung eines aufsteigenden Angle bei 1.0377 wäre denkbar. Dieser Angle markiert die letzte potenzielle Unterstützung vor dem Hauptboden bei 1.0352. Die Range könnte sich unter diesem Boden erweitern.

Eine Bewegung über 1.0402 wäre ein Indikator für die Präsenz von Käufern, ein kurzfristiger Pivot-Preis bei 1.0426 markiert das erste Ziel nach oben. Einem Ausbruch über diesen Preis könnte eine Beschleunigung nach oben folgen, 1.0490 stellt das nächste wichtige Ziel dar. Um dieses Ziel zu erreichen wäre allerdings deutlich mehr Handelsaufkommens als derzeit nötig, daher erschient diese Entwicklung derzeit wenig realistisch.

Bei 1.0402 sollten Preisbewegungen und Order Flow beobachtet werden. Die Reaktion der Trader auf diesen Angle sollte aufzeigen ob der Markt von Käufern oder Verkäufern kontrolliert wird.

DAX Ausblick für 28. Dezember 2016 – Technische Analyse

dax-19

Der Deutsche Aktienindex bewegte sich während der Session am Dienstag aufwärts, im Tagesverlauf näherte sich der Markt weiterhin der € 11.500 Marke. In dieser Umgebung stieß der Markt bereits in der Vergangenheit auf signifikanten Widerstand, sollte der € 11.500 Level überwunden werden wäre allerdings der Weg in Richtung der € 12.000 Marke frei. Von Zeit zu Zeit wären kurzfristige Rücksetzer denkbar, welche gute Gelegenheiten zum Kaufen darstellen könnten. Generell sollte der DAX weiterhin Käufer anziehen und längerfristig stark bleiben, für uns kommt weiterhin nur Kaufen in Frage.

EUR/USD Ausblick für 28. Dezember 2016 – Technische Analyse

eurusd-18

Das EUR/USD Paar bewegte sich während der Session am Dienstag kaum, was nicht verwundert da viele Trader im Urlaub sind. Aufwärtsbewegungen wären in der nächsten Zeit denkbar, allerdings ist bei der 1.05 Marke Widerstand zu erwarten da dieser Level in der Vergangenheit Unterstützung bot. In der Nähe dieser psychologisch wichtigen Marke wären wir bei Anzeichen für Schwäche zum Verkaufen bereit, da wir längerfristig mit Abwärtsbewegungen rechnen. Kaufen kommt für uns weiterhin nicht in Frage, wir wären nicht einmal nach einem Ausbruch über den 1.05 Level bereit long zu gehen da der Markt nach Anstiegen mindestens bis zum 1.07 Level in massive Schwierigkeiten geraten dürfte.

Italienische Krisen-Bank Monte dei Paschi sorgt weiterhin für Schlagzeilen

An den europäischen Märkten sind auch heute aufgrund des unterdurchschnittlich geringem Handelsaufkommens kaum Bewegungen zu beobachten. Der FTSE 100 bleibt aufgrund von Bankfeiertagen weiterhin geschlossen, zudem befinden sich viele Marktteilnehmer während der letzten Woche des Jahres bereits im Urlaub. Der DAX und der italienische MIB bewegen sich heute nahezu unverändert, der CAC 40 legte um 0,15 Prozent zu. Auch an den amerikanischen Aktienmärkten fallen die Preisbewegungen heute spärlich aus. In Neuseeland, Hong Kong und Australien bleiben die Märkte heute aufgrund eines Bankfeiertags geschlossen. In Europa sorgen die italienische Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS) und der angeschlagene Bankensektor Italiens weiterhin für Schlagzeilen.

Die italienische Krisenbank MPS benötigt nach eigenen Angaben mehr Geld als bislang angenommen. Demnach habe die Europäische Zentralbank (EZB) einen Kapitalbedarf von 8,8 Milliarden Euro ermittelt. Bislang war man von rund fünf Milliarden Euro ausgegangen. Die Finanzlage habe sich zwischen Ende November und dem 21. Dezember drastisch verschlechtert, hieß es.

Bei den Rohölpreisen waren heute leichte Aufwärtsbewegungen zu beobachten. Die Anstiege dürften vor allem darauf zurückzuführen sein dass die von den OPEC-Mitgliedern und anderen ölproduzierenden Ländern getroffene Vereinbarung zur Reduzierung der täglichen Fördermenge in Kürze in Kraft treten wird. So soll ab kommender Woche die tägliche Fördermenge um etwa 1,8 Millionen Barrel zurückgeschraubt werden um den Preisverfall zu bremsen. Die amerikanische Leichtrohölsorte West Texas Intermediate (WTI) notiert aktuell bei $ 53.22 pro Barrel, seit Beginn des heutigen Handelstages waren Bewegungen innerhalb einer engen Range zwischen $ 53.04 und $ 53.38 zu beobachten. Der Goldpreis bewegte sich heute leicht aufwärts und konnte sich damit etwas vom Erreichen eines Tiefs erholen während der U.S. Dollar gegen Euro und Japanischen Yen nahezu unverändert handelt.

Monte dei Paschi benötigt etwa 9 Milliarden Euro

Die Rettung der drittgrössten Bank Italiens wird für den Staat offenbar viel teurer als gedacht. Die Europäische Zentralbank (EZB) bezifferte die Lücke im Kapitalpuffer der Banca Monte dei Paschi di Siena am Montagabend auf 8,8 Mrd. €. Das Geldhaus selbst hatte zuletzt mit 5 Mrd. gerechnet. Anleger hatten in den vergangenen Wochen in Sorge um das Überleben der ältesten Bank der Welt Milliarden von ihren Konten abgezogen.

Monte Paschi droht unter einem Berg fauler Kredite zu kollabieren. Nachdem das drittgrößte Geldhaus Italiens das zur Sanierung benötigte Geld bei Anlegern nicht zusammenbekam, rief die italienische Regierung vergangene Woche einen 20 Milliarden Euro schweren Fonds zur Stabilisierung des Bankensektors ins Leben. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann warnte unterdessen vor übereilten Staatshilfen. Staatliche Mittel seien nur als letztes Mittel vorgesehen, er verwies zudem auf entsprechende EU-Regeln. „Für die von der italienischen Regierung beabsichtigte Maßnahme muss die Bank im Kern wirtschaftlich gesund sein“, sagte er. „Das Geld darf auch nicht dazu dienen, bereits absehbare Verluste zu decken.“

EUR/USD Technische Analyse für 27. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session leicht abwärts, das Forex-Paar bewegt sich dabei weiterhin bei geringem Handelsaufkommen innerhalb der Range vom vergangenen Freitag. Die heutigen Preisbewegungen deuten auf Unentschlossenheit der Trader hin und lassen bevorstehende Volatilität erwarten.

Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, derzeit ist jedoch ein Aufwärtsschwung zu beobachten. Eine Bewegung über 1.0499 würde diesen Aufwärtsschwung bestätigen, während ein Fall unter 1.0352 den Abwärtstrend bestätigen würde.

Die kurzfristige Range geht von 1.0352 bis 1.0499. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0426. Dieser Preis kontrolliert heute die Richtung des Marktes.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511, dieser Preis stellt ein potenzielles Ziel nach oben dar und könnte zum Trigger-Punkt für einen Ausbruch nach oben werden.

daily-eurusd-18

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0441 und den Entwicklungen zu Beginn der Session ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf einen kurzfristig aufsteigenden Angle bei 1.0432 bis zum Ende der Session die Richtung des Marktes vorgeben.

Eine Bewegung über 1.0432 würde auf die Anwesenheit von Käufern hindeuten. Nach oben hin gibt es viel Raum für weitere Aufwärtsbewegungen, daher wären bei zunehmenden Handelsaufkommen Bewegungen in Richtung des Hochs der vergangenen Woche bei 1.0499, sowie eines durch einen absteigenden Angle bei 1.0510, eines 50% Level bei 1.0511 und eines aufsteigenden Angle bei 1.0512 gebildeten Preis-Cluster denkbar.

Da der Haupttrend nach unten geht könnten nach einem ersten Test des zwischen 1.0510 und 1.0512 vorliegenden Preis-Cluster vermehrt Verkäufer aktiv werden, einem Ausbruch über diesen Bereich könnte eine Beschleunigung nach oben folgen.

Eine Bewegung unter 1.0432 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern. Durch eine Bewegung unter einen kurzfristigen 50% Level bei 1.0426 könnte zudem eine Beschleunigung nach unten ausgelöst werden, unterhalb dieses Level liegt viel Raum für weitere Abwärtsbewegungen vor da das nächste Ziel erste in Form der 1.0392 ins Spiel kommt. Dieser Level markiert den letzten potenziellen Unterstützungs-Angle vor dem Hauptboden bei 1.0352.

Einer Bewegungen über 1.0432 könnten weitere Anstiege folgen, während ein Fall unter 1.0426 Schwäche erwarten lassen würde.

 

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 27. Dezember 2016

eurusd-monday-bns

Heute sind die Märkte nach den Weihnachtsfeiertagen zwar wieder geöffnet, allerdings dürften größere Bewegungen weiterhin ausbleiben da viele Marktteilnehmer weiterhin im Urlaub sind und erst im neuen Jahr an die Märkte zurückkehren werden. Üblicherweise ist während der Woche nach Weihnachten etwas mehr Volatilität zu beobachten, da viele Banken und Fonds noch vor dem Jahreswechsel Buchungen tätigen um sich von einigen Positionen zu trennen und andere aufzunehmen um gut aufgestellt ins neue Jahr zu starten.

Zusätzlich werden zum Monatsende einige große Geldbewegungen fällig, was sich in den Preisbewegungen an den Währungsmärkten widerspiegelt. Im Falle des EUR/USD Paares steht eine monatliche Zahlung Großbritanniens in Höhe von mehreren Milliarden Britischen Pfund an die Eurozone an, welche auch vor allem das EUR/GBP Paar beeinflussen dürfte. Auch die kommende Entwicklung des U.S. Dollar bleibt abzuwarten.
eurusd-fixh1dec26

Heute ist der Wirtschaftskalender in Europa dünn bestückt. So erscheinen heute aktuelle Daten zum Verbrauchervertrauen, welche jedoch nicht unbedingt für extreme Volatilität sorgen sollten. In den USA stehen heute keine Daten zur Veröffentlichung an, welche das EUR/USD Paar maßgeblich beeinflussen würden. Vor diesem Hintergrund rechnen wir mit einer Fortsetzung der aktuellen Konsolidierung. Für eine ernsthafte Veränderung wäre ein Ausbruch über 1.0500 nötig, allerdings ist diese Entwicklung derzeit nicht zu erwarten.

DAX Ausblick für 26. Dezember 2016 – Technische Analyse

dax-18

Der Deutsche Aktienindex bewegte sich am Freitag kaum, Handelsaufkommen und Volatilität fielen am letzten Tag vor Weihnachten erwartungsgemäß gering aus. Am Montag bleiben die Märkte aufgrund eines Bankfeiertags geschlossen, im Verlauf der kommenden Woche rechnen wir ebenfalls nicht mit größeren Bewegungen. Nach Abwärtsbewegungen dürfte der DAX weiterhin Unterstützung finden, generell erwarten wir dass der Aufwärtstrend aufrecht erhalten wird. Längerfristig rechnen wir mit Anstiegen, vorher könnten allerdings kleinere Rücksetzer zu beobachten sein welche gute Gelegenheiten zum Kaufen darstellen sollten. Verkaufen kommt für uns weiterhin nicht in Frage.

EUR/USD Ausblick für 26. Dezember 2016 – Technische Analyse

eurusd-17

Das EUR/USD Paar bewegte sich während der Session am Freitag leicht aufwärts, im Tagesverlauf wurde Widerstand getestet. Da bei der 1.05 Marke signifikanter Widerstand zu erwarten ist gehen wir davon aus dass schon bald wieder vermehrt Verkäufer aktiv werden. Bereits am Donnerstag entstand eine negative Kerze, welche Schwäche und Abwärtsbewegungen erwarten lässt – Vor diesem Hintergrund rechnen wir demnächst mit einer Kehrtwende zurück nach unten und würden daher mit dem Verkaufen nicht zögern. Früher oder später dürfte der 1.0350 Level erreicht werden, danach wären weitere Abwärtsbewegungen denkbar. Kaufen kommt für uns derzeit weiterhin nicht in Frage.

Märkte vor Weihnachten bereits im Feiertagsmodus

An den europäischen Aktienmärkten fallen die Bewegungen vor den bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen erwartungsgemäß gering aus. Der U.S. Dollar gab im Tagesverlauf etwas nach, bei den Rohölpreisen war heute nach den jüngsten Anstiegen eine Kehrtwende zurück nach unten zu beobachten. Die italienische Großbank Monte dei Paschi bat offiziell um staatliche Hilfe um einen Bankrott zu vermeiden, nachdem es nicht gelang fünf Milliarden Euro Kapital zu beschaffen. Das britische Bruttoinlandsprodukt wuchs im dritten Quartal überraschend an, auch das französische Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal dieses Jahres um 0,2 Prozent zu.

Die italienische Krisenbank Monte die Paschi steuert auf eine Rettung durch den Staat zu. Das Geldhaus aus der Toskana teilte am Mittwochabend mit, keinen Ankerinvestor gefunden zu haben. Die drittgrößte Bank des Landes hatte gehofft, den Staatsfonds von Katar überzeugen zu können, neue Aktien zu zeichnen. Dieser sollte allein eine Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Die Option sei nun jüngsten Aussagen von Monte die Paschi zufolge jedoch nicht mehr auf dem Tisch.

Auf einer Sitzung des italienischen Senats und der Abgeordnetenkammer gaben die Parlamentarier am Mittwoch grünes Licht, dass die Regierung bis zu 20 Milliarden Euro zusätzliche Schulden machen darf, um den angeschlagenen Bankensektor im Notfall stützen zu können. Die EU-Kommission nimmt die italienischen Staatshilfen für die Krisenbank Monte Paschi unter die Lupe.

Man arbeite mit der Regierung und den Aufsichtsbehörden zusammen, um zu klären, ob die Bedingungen für Staatshilfe im Einklang mit EU-Recht erfüllt seien, teilte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde am Freitag mit. Die Staatshilfen müssten nach den Beihilferegeln der EU auf Basis eines stabilen Sanierungsplans genehmigt werden. “Wir werden natürlich das Ziel der italienischen Behörden voll unterstützen, den italienischen Bankensektor im Einklang mit EU-Recht weiter zu stärken.”

Britisches BIP wuchs im dritten Quartal stärker als erwartet

Das britische Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal wurde überraschend nach oben revidiert. So wuchs das britische BIP während des dritten Vierteljahres um 0,6 Prozent, nach einem Plus in Höhe von 0,5 Prozent im vorhergehenden Qaurtal. Im Jahresvergleich wurde das Plus im dritten Quartal von 2,2 Prozent auf 2,0 Prozent nach unten revidiert. Auch die BIP-Daten für das erste und zweite Quartal wurden nach unten revidiert, so wuchs das BIP im ersten und zweiten Vierteljahr 2016 um 0,3 Prozent und 0,6 Prozent.

Das französische Bruttoinlandsprodukt wuchs im dritten Quartal dieses Jahres erwartungsgemäß um 0,2 Prozent. Die Verbraucherausgaben stiegen im November stärker als erwartet um 0,4 Prozent im Monatsvergleich, nach einem Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vormonat. Obwohl die Verbraucherausgaben im Monatsvergleich signifikant abnahmen lag der Wert für November deutlich über den Erwartungen von Analysten. Die von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Analysten rechneten nach dem signifikanten Anstieg im Oktober im Konsens mit einem leichten Rückgang im November.