Mehr Einfluss bei Netflix & Co.

Die britische Regierung will ein neues Reformpaket für den Fernsehrundfunk umsetzen, um Streamingdienste, wie Netflix, besser regulieren zu können. Dazu hat das Department for Digital, Culture, Media and Sport (DCMS) einen Gesetzesvorschlag eingereicht, welcher der Medienaufsichtsbehörde Ofcom neue Machtbefugnisse verleihen soll.

Dabei britische Regierung will ein neues Reformpaket. Diese schreiben den Streamingdiensten vor, Inhalte einzudämmen, die als schädlich eingestuft werden, wie etwa ungeprüfte Gesundheitsratschläge. Andernfalls drohen Strafgebühren in Höhe von 5% der jährlichen Einnahmen.

Weiterhin sollen die Anbieter die britischen Public Services Broadcasters (PSBs), also die öffentlich-rechtlichen Sender, an prominenter Stelle in ihr Pay TV-Programm, auf den zugehörigen digitalen Plattformen und in ihren Geräten, wie Smart-TVs und Streaming-Sticks, integrieren.

Diese Vorgabe dürfte der Angst entspringen, dass die PSBs an Bedeutung verlieren könnten, da sich das traditionelle Fernsehen auf dem absteigenden Ast befindet und Firmen aus Übersee zunehmend Einfluss auf die Gestaltung von Programminhalten haben.

Laut Ofcom ist die Zuschauerzahl des herkömmlichen Fernsehprogramms in Großbritannien zwischen 2017 und 2020 um mehr als 10% gesunken, während die Abonnenten von Video-on-Demand-Diensten innerhalb dieser Zeit um 13% zugenommen haben.

Im Rahmen des Reformpakets werden die britischen Minister auch darüber beraten, die PSBs damit zu beauftragen, speziell britische Sendungen auszustrahlen, in denen keine lokalen Redewendungen und Ausdrücke gestrichen werden, um ein globales Publikum anzusprechen.

Damit soll verhindert werden, dass die Sendungen der PSBs ununterscheidbar von internationalen Programmen werden.

Während ihn das DCMS auf seiner Homepage als Einleitung in ein „neues goldenes Zeitalter der Programmgestaltung“ anpreist, sieht John Enser, Medienanwalt in der internationalen Kanzlei CMS, den Gesetzesentwurf eher kritisch.

Dieser sei „eine massive Einmischung der Politik in die Medienregulierung und in der EU, wo Medienaufsichtsbehörden unabhängig sein müssen, nicht erlaubt“. Ein Sprecher des DCMS konterte jedoch, „eine unabhängige Behörde werde den Regulierungscode schreiben, überwachen und durchsetzen, nicht die Regierung“.

Meta verzeichnet wieder steigende Nutzerzahlen

Zu Beginn des neuen Jahres stürzte die Aktie des Unternehmens dann regelrecht ab, zwischenzeitlich notierte der Titel rund 50% unter seinem 52-Wochen-Hoch ($324.80). Umso freudiger dürften Verantwortliche und Anleger nun die Zahlen des ersten Quartals 2022 zu Kenntnis genommen haben.

So konnte Meta den Abwanderungstrend der User vorerst stoppen und dementsprechend wieder steigende Nutzerzahlen verkünden.

Im ersten Quartal 2022 nutzten täglich rund 1.96 Milliarden Menschen die Plattformen des Konzerns und somit etwa 30 Millionen mehr als in den vorherigen drei Monaten.

Auch beim Umsatz vermeldet der Tech-Riese Zuwächse, wenngleich diese so niedrig daherkommen, wie zuletzt zum Börsengang vor zehn Jahren und somit die Erwartungen der Analysten verfehlt wurden. Begründet wird dies seitens Meta unter anderem damit, dass im Zuge des Ukraine-Konflikts die Anzeigenplattform in Russland gestoppt wurde.

Zudem bremse der Krieg die Aktivität der Werbekunden im Gesamten. Auch Apples neue Datenschutzregeln, welche die Personalisierung von Werbung erschweren, hätten ihren Teil zum abgeschwächten Wachstum beigetragen. Insgesamt stieg der Umsatz im ersten Quartal im Jahresvergleich um 7% auf $27.9 Milliarden, seitens der Analysten wurde ein Umsatz von $28.2 Milliarden prognostiziert.

Gar rückläufig entwickelte sich der Gewinn im Haus Meta: Den $9.5 Milliarden aus dem ersten Quartal des vergangenen Jahres steht ein $7.46 Milliarden-Gewinn in den ersten drei Monaten 2022 gegenüber, was einem Rückgang von rund 21% entspricht. Übertreffen konnte das Unternehmen indes die Analystenschätzungen hinsichtlich des Gewinns je Aktie.

So rechneten diese mit einem Plus von $2.56 pro Anteilsschein, realisiert wurden letztlich $2.72 Gewinn je Aktie. Anfügen muss man aber hier, dass Meta-CEO Mark Zuckerberg die Anleger im Januar darauf eingestimmt hatte, dass man aufgrund der massiven Investitionen in das Metaverse mit einem Gewinnrückgang für das aktuelle Jahr rechne. Diese Prognose hat sich für die Aktionäre jedoch (bisher) nicht bestätigt.

Die Meta-Aktie, die übrigens bereits fix für unser bald auf den Markt kommendes Tech33-Aktienpaket ausgewählt wurde, verbuchte zuletzt Anstiege von knapp 20%, steht aber seit Jahresbeginn weiter mehr als 35% im Minus. Dies macht sie natürlich attraktiv im Hinblick auf mögliche Einstiege.

 

Umsatzplus: Puma überrascht die Analysten

So ließ Konzernchef Björn Gulden verlauten, dass des dem Unternehmen trotz anhaltender Einschränkungen in der Lieferkette gelungen sei, „genügend Produkte zu beschaffen, um die steigende Nachfrage (…) bedienen zu können“.

Dies bescherte Puma eine Umsatzsteigerung von knapp einem Viertel auf insgesamt €1.9 Milliarden, währungsbereinigt beträgt das Umsatzplus in etwa 20%. Auf €196 Millionen und somit um ganze 27% stieg das operative Ergebnis im Hause Puma, das Nettoergebnis wurde dementsprechend im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11.2% auf €121 Millionen gesteigert.

Maßgeblichen Anteil an den neuerlichen Rekordzahlen lässt sich der starken Performance des Unternehmens in Amerika und der EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) zuschreiben. So stieg der Umsatz in der Region Amerika um rund 44%, in der EMEA um etwas mehr als 25%.

Durchaus markante Verluste musste das Unternehmen hingegen im asiatischen Raum hinnehmen: So schrumpfte der Umsatz in der Region Asien/Pazifik aufgrund geopolitischer Spannungen sowie coronabedingter Einschränkungen um ganze 17%.

Puma-CEO Gulden ist insgesamt dennoch positiv gestimmt im Hinblick die zukünftige Entwicklung: „Das starke und profitable Wachstum im ersten Quartal, ein starker Auftragsbestand, eine spannende Produktpalette sowie sehr gutes Feedback von Einzelhändlern und Verbrauchern stimmen uns zuversichtlich für den mittelfristigen Erfolg und das Wachstum von PUMA“.

In „normalen“ Zeiten würden diese Einschätzungen hinsichtlich der Entwicklung der unternehmerischen Tätigkeit sicher zu einer Anhebung der Jahresprognose führen. Diese bleibt jedoch aufgrund von Corona, Ukrainekonflikt, Inflationsdruck und Co derzeit weltweit herrschenden Unsicherheit unverändert.

Das Unternehmen sehe für das aktuelle Jahr laut Gulden zwar durchaus weiteres Wachstumspotential beim Umsatz, doch auch einen erhöhten Kostendruck. So rechnet Puma im Jahr 2022 auch weiterhin mit einem Umsatzwachstum von mindestens 10%.

Die Puma-Aktie, die übrigens auch Teil unseres DAX40-Aktienpakets ist, verbuchte zuletzt wieder ein deutliches Minus und steht, Stand 27. April 2022, bei €68.02. Zur Orientierung: Das 52-Wochen-Hoch der Aktie liegt bei €115.40.

Quellen:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/sportartikel-puma-steigert-umsatz-zum-jahresstart-kraeftig-ueblicherweise-wuerden-wir-unseren-ausblick-anheben/28278826.html

https://www.deraktionaer.de/artikel/commerce-brands-unicorns/puma-mit-rekordzahlen-aktie-noch-nicht-auf-dem-sprung–20249395.html

https://www.ariva.de/news/leichte-zugewinne-bei-der-puma-aktie-10114421
https://www.sueddeutsche.de/bayern/sportartikel-herzogenaurach-puma-mit-umsatzsprung-im-ersten-quartal-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220427-99-60158

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ausblick-puma-se-gibt-ergebnis-zum-abgelaufenen-quartal-bekannt-11275977

https://www.welt.de/finanzen/boerse/article238385421/Puma-Aktie-Es-geht-wieder-bergab-Puma-bleibt-klar-hinter-Dax-zurueck.html

https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/dgap-news-puma-se-puma-verzeichnet-starkes-umsatz-und-ebit-wachstum-im-ersten-quartal-trotz-geopolitischer-spannungen-und-einschr-nkungen-in-der-lieferkette/3627486/

https://www.godmode-trader.de/analyse/puma-quartalszahlen-stoppen-abwaertstrend-noch-nicht,10986721

 

Neuer Goldrausch in Neuseeland

Da diese Anlage als krisensicher wahrgenommen wird, haben die Menschen vermehrt in das Edelmetall investiert, sodass der Goldpreis Anfang März zeitweise über $2000 pro Freiunze (31.1g) angestiegen ist.

Für diese Goldliebhaber gibt es nun gute Nachrichten: Auf der Südinsel von Neuseeland wird aktuell sowohl von Firmen wie auch von Privatpersonen wieder vermehrt nach dem kostbaren Gut gesucht, denn dort werden noch weitere Reserven vermutet.

Das neuseeländische Ministerium für Wirtschaft, Innovation und Beschäftigung (Ministry of Business, Innovation and Employment (MBIE)) berichtet von deutlich mehr Anträgen für die Prospektion (Erkundung), die Exploration (Erschließung) und den Abbau von Gold. 84 dieser Anträge wurden bereits genehmigt, 136 weitere stehen noch aus.

Bereits im Jahre 1861 hatte ein Goldfund in der Region Otago einen regelrechten Rausch ausgelöst und tausende Goldsucher angelockt. Der Bergmann und spätere Farmer Thomas Gabriel Read (1824/26-1894) war am 25. Mai 1861 in einem Gebiet nahe der Stadt Lawrence, das heute nach ihm selbst Gabriel’s Gully benannt ist, fündig geworden.

Nur mit Spaten, Schüsseln und einem Fleischermesser ausgerüstet, entdecke er innerhalb weniger Stunden 7 Unzen (ca. 200g) sauberes Gold. Noch im Juli desselben Jahres konnte er weitere Vorkommen im Waitahuna Feld auskundschaften. Reads Erfolg bewirkte einen großen wirtschaftlichen Aufschwung, sowohl für die Region Otago als auch für Neuseeland insgesamt.

Zu Hochzeiten des Goldfiebers strömten über 1000 Enthusiasten am Tag nach Otago, sodass sich die Bevölkerung dort schon in der zweiten Hälfte des Jahres mehr als verdoppelt hatte. Mitte der 1860er Jahre erreichte der Goldrausch seinen Höhepunkt, danach ebbten die Besucherzahlen ab.

Zudem rissen ab 1869 immer mehr große Bergbaufirmen die Kontrolle über die Goldfelder an sich und verdrängten nach und nach auch die letzten Glücksritter – oder stellten sie offiziell als Bergarbeiter ein.

Inzwischen finden sich Anzeichen, dass die Goldader in Central Otago noch nicht durch den Goldrausch zwischen 1861 und 1863 erschöpft wurde. Experten führen dies darauf zurück, dass die Abbautechniken damals nicht so effizient waren wie heute, und vermuten daher, dass in den alten Abbaustätten noch viel Potenzial steckt.

Diese Vermutung fällt nun bei Privatleuten wie auch bei professionellen Bergbaufirmen auf fruchtbaren Boden. Letztere sind bereits dabei, nach Möglichkeiten für den Aufbau neuer Minen zu suchen. Platzhirsch ist momentan allerdings die OceanaGold Corporation, die mit der Macraes Mine die größte und ertragreichste Goldmine Neuseelands betreibt.

Seit 1990 wurden dort mehr als 2 Millionen Unzen Gold (170000 Unzen pro Jahr) gefördert und die Prognosen für den weiteren Abbau sind gut.

Gut ist auch die aktuelle Entwicklung am Goldmarkt, die sich vorbildlich an unsere Primärerwartung hält. Von dem bereits erwähnten Hoch bei über $2000 von Anfang März hat sich der Preis in der laufenden übergeordneten Korrektur schrittweise immer weiter nach unten gearbeitet und ist gerade in unserer grünen Zielzone kurz vor der wichtigen Unterstützungslinie bei $1888 angekommen.

Diese sollte er im weiteren Verlauf zunächst kurzzeitig und schließlich, nach einer Gegenbewegung in die orangene Zone, nachhaltig unterschreiten. Wer hier also – entweder neu oder weiter – investieren möchte, sollte unser Gold-Update buchen und kann dann unsere Berechnungen und bunten Zielzonen als Orientierung für das Hinterlegen von Handelspositionen nutzen.

https://www.fr.de/wirtschaft/neuseelands-goldrausch-91495174.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Otago_(Region)

https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Gabriel_Read

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldrausch_in_Otago

 

Können Sie sich ausweisen?

Laut einer Mitteilung des deutschen Wirtschaftsministeriums wird eine von Deutschland finanzierte Arbeitsgemeinschaft, die sich unter anderem aus den Unternehmen BMW, Umicore und BASF zusammensetzt, einen Pass entwickeln, mit dem Zusammensetzung und Kohlenstoff-Bilanz von Batterien innerhalb von Europa nachverfolgt werden können.

Die Arbeitsgemeinschaft bestehend aus 11 Partnern hat €8.2 Millionen von der Regierung erhalten, um gemeinsame Standards und Klassifizierungen für die Verwaltung der Batterie-Daten zu erarbeiten, die in der EU schon bald verpflichtend sein könnten.

Denn ein Antrag der Europäischen Kommission, über den später in diesem Jahr abgestimmt werden soll, verlangt, dass Batterien, die für Elektroautos, Leichttransport und Industrie in Europa verkauft werden, ab 2024 ihre Kohlenstoff-Bilanz offenlegen und ab 2027 auch ein CO₂-Emissionslimit einhalten müssen.

Weiterhin soll ab 2027 eine Auskunftspflicht über den Anteil der Batterien an recyceltem Rohmaterial eingeführt werden, gefolgt von Vorgaben über einen Minimalanteil an recyceltem Kobalt, Lithium, Nickel und Blei ab 2030.

Die Arbeitsgemeinschaft ist die erste in Europa, die versucht, einen Pass zu entwickeln, der diese Anforderungen erfüllt. Angedacht ist wohl, dass die Batterien mit einem QR-Code versehen werden, der zu einer online Datenbank führt. Über diese sollen dann Elektroautobesitzer, Firmen oder Behörden Zugang zu Informationen über die Zusammensetzung der Batterien erhalten.

Dieses Verfahren dürfte es in Zukunft auch einfacher machen, Rohmaterial zu recyceln, und damit die Abhängigkeit von fremden Zulieferern reduzieren, die zurzeit noch die große Mehrheit der Ressourcen kontrollieren, so das deutsche Wirtschaftsministerium.

https://www.reuters.com/technology/german-funded-consortium-develop-battery-passport-european-batteries-2022-04-25/

 

Mercedes knackt die 1000

Wenngleich die Absatzzahlen auch hierzulande stetig steigen, herrscht vielerorts (noch) Skepsis: Einer Umfrage des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks von Ende März diesen Jahres lässt sich entnehmen, dass sich zum aktuellen Zeitpunkt lediglich zehn Prozent der Befragten beim Autokauf für ein rein elektrisch betriebenes Exemplar entscheiden würden.

Daran ändert auch die staatliche Förderung nichts. Die Hauptgründe, die für die Befragten gegen die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs sprechen, haben in erster Linie einen „Batterie-Bezug“: So führen 73% das schlecht ausgebaute Ladenetz im Land als größten Kritikpunkt auf. Weiter monieren 70% der Befragten die zu geringe Reichweite der existierenden Modelle.

Klar, dass aktuell ein großer Fokus der Automobilproduzenten und Zulieferer auf der Verbesserung der Akkuleistungen liegt. Viel Aufmerksamkeit erweckt dementsprechend eine Pressemeldung der Mercedes-Benz Group.

Bekannt gegeben wurde, dass der Forschungswagen Vision EQXX des Unternehmens aus Stuttgart-Untertürkheim mit nur einer (Strom-)Ladung eine 1000 Kilometer lange Testfahrt gemeistert hat.

Mercedes-Benz-Vorstandschef Ola Källenius bezeichnet das Modell als den „effizientesten Mercedes aller Zeiten“.

Zum Jahresbeginn wurde der elektrisch betriebene Vision EQXX vorgestellt, nun hat er seinen ersten Rekord inne: Einmal „vollgetankt“ absolvierte das Fahrzeug die 1008 Kilometer umfassende Teststrecke vom Hauptwerk in Sindelfingen aus über die Alpen bis an die Cote d’Azur.

Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 90 Kilometern pro Stunde betrug die reine Fahrtzeit zwölf Stunden. Und der Silizium-Akku war bei der Zieleinfahrt an der französischen Mittelmeerküste noch nicht am Ende. So hatte der Vision EQXX nach Ende der Probetour noch 15 Prozent respektive weitere 140 Kilometer im „Tank“.

Ende 2019 kündigte die Mercedes-Benz Group an, ein Elektroauto mit einer Reichweite von über 1000 Kilometern zu produzieren – keine zweieinhalb Jahre später lässt der Autobauer nun also Taten folgen. Gemeinsam mit dem chinesischen Unternehmen CATL entwickelte man einen neuen Akku mit Silizium-Anoden, dessen explizite Zellchemie vorerst Betriebsgeheimnis bleibt.

Der Akkumulator unterscheidet sich aber auch äußerlich von dem seines „Vorgängers“, des EQS. So wartet er mit 50 Prozent weniger Volumen und 30 Prozent weniger Gewicht auf. Insgesamt gehen lediglich 495 des Gesamtgewichts von 1755 Kilogramm auf das Konto der Batterie.

Die Mercedes-Benz Group hat im Bereich der (Elektro-)Mobilität erneut einen Meilenstein gesetzt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Konkurrenz muss jetzt nachziehen, um nicht langfristig vom Unternehmen mit dem silbernen Stern abgehängt zu werden.

Ob die Mercedes-Rekordfahrt und die Aussicht auf deutlich stärkere Akkus den Menschen in Deutschland die Skepsis gegenüber Elektrofahrzeugen nehmen können, bleibt abzuwarten.

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Für Investing und Wallstreet: Die Aktie der Mercedes-Benz Group ist übrigens auch Teil des HKCM DAX40-Aktienpakets. …….

Quellen:

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/elektroauto-mit-rekordreichweite-mercedes-prototyp-schafft-1000-kilometer-mit-einer-ladung-strom-a-8a15f904-1d12-45a4-b5ef-3455a8b2deda
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/elektromobilitaet-bis-zu-850-kilometer-reichweite-mercedes-will-verbrauch-von-elektroautos-halbieren/28253256.html

https://www.auto-motor-und-sport.de/fahrbericht/mercedes-eqxx-reichweite-rekordfahrt-1000-kilometer-elektroauto/

https://www.notebookcheck.com/Rekord-Reichweite-Mercedes-Benz-EQXX-erreicht-die-versprochenen-1-000-km-pro-Ladung-auf-beaufsichtigter-Testfahrt.614050.0.html

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/mdrfragt-umfrage-ergebnis-elektomobilitaet-100.html#:~:text=Infos%20zur%20Sendung-,Gr%C3%BCnde%20gegen%20ein%20E%2DAuto%3A%20Schlechtes%20Ladenetz%2C%20hohe%20Kosten,geringe%20Reichweite%20(70%20Prozent).

 

Bitcoin-Konferenz: Peter Thiels Feindesliste

Neben unzähligen Partys – es waren tatsächlich so viele, Interessierte wurden sogar gebeten, ihre jeweilige Teilnahme in Excel-Tabellen zu vermerken –, bekamen die rund 25 000 Teilnehmer eine Menge neuer Projekte präsentiert und kamen natürlich erneut in den Genuss zahlreicher Vorträge seitens bekannter Persönlichkeiten aus der Tech-Welt und dem „Krypto-Universum“.

Zur illustren Runde zählten unter anderem einmal mehr MicroStrategy-CEO und Bitcoin-Enthusiast Michael Saylor, die Chefin von ARK Investment Management Cathie Wood, Michael Novogratz, seinerseits CEO von Galaxy Investment Partners sowie zahlreiche weitere Krypto-Experten wie Saifedean Ammous, Dylan LeClair, Pierre Rochard oder Matt Odell.

Wie bereits im vergangenen Jahr machten erneut etwas überraschende Aussagen eines Hauptredners der Veranstaltung Schlagzeilen.

Nachdem im Rahmen der Bitcoin-Konferenz 2021 El Salvadors Präsident Nayib Bukele mit seiner inzwischen in die Tat umgesetzten Ankündigung, den Bitcoin neben dem US-Dollar als legale Währung zu implementieren, weltweit für Aufsehen sorgte, sind in es in diesem Jahr die durchaus diskussionswürdigen Aussagen von Tech-Milliardär Peter Thiel, die besonders nachhallen und vielerorts für Kopfschütteln sorgen.

So holte Thiel im Rahmen seiner Keynote zum verbalen Rundumschlag gegen die „Feinde des Bitcoins“ aus. Diese bezeichnete er als Teil einer „Finanzgerontokratie“, die den Wert des Bitcoins bewusst niedrig halten: „Wenn diese Leute nicht in Bitcoin investieren, ist das eine zutiefst politische Entscheidung“, so Thiel unter dem Jubel der Teilnehmer der Konferenz in Miami.

Thiel zufolge wollen die Bitcoin-Feinde das „staatlich regulierte System aufrechterhalten“ und somit ein freies System, für den der Bitcoin stehe, verhindern.

Das zentrale Ziel der Brandrede des Vorstandsvorsitzenden des Big-Data-Unternehmens Palantir: Investment-Legende Warren Buffet. Diesen bezeichnete er als „Bitcoin-Feind Nummer eins“ und „soziopathischen Opa aus Omaha“. Ebenfalls einen Ehrenplatz in Thiels Feindesliste und somit im Rahmen seines Vortrags ihr Fett ab bekamen JP Morgan-Chef Jamie Dimon, Blackrock-Boss Larry Fink sowie Jerome Powell, Vorsitzender der nordamerikanischen Zentralbank.

Eines ist natürlich klar: Vor allen Dingen der 91-jährige Buffet machte in der Vergangenheit aus seiner Haltung gegenüber dem Bitcoin und Investitionen in Krypto-Assets keinen Hehl und meldete sich immer wieder mit klaren Aussagen zu Wort: 2018 bezeichnete der Berkshire Hathaway-CEO den Bitcoin als „Rattengift im Quadrat“, welcher mit ziemlicher Sicherheit, „zu einem schlechten Ende kommen“ wird.

Bereits im Jahr 2014, also weit vor dem heute vorherrschenden Hype um Kryptowährungen, gab er kund, dass es ihn nicht wundern würde, wenn der Bitcoin „in zehn oder 20 Jahren nicht mehr da ist“, er sei „kein dauerhaftes Tauschmittel, (…) kein Werteaufbewahrungsmittel“. Er selbst besitze keinen Bitcoin, und das werde er auch nie.

Aus Sicht der Krypto-Hardliner, die im Bitcoin und der Blockchain-Technologie weitaus mehr sehen als eine schnelllebige Investment-Möglichkeit, ist es durchaus nachvollziehbar, dass sie von derartigen Aussagen einer so einflussreichen Investment-Größe nicht unbedingt begeistert sind.

Die ins Persönliche gehenden Äußerungen aus der Szene heraus – und nun auch von Silicon Valley-Milliardär Thiel – rechtfertigt dies jedoch nicht im Geringsten. So zählt Warren Buffet zu den erfolgreichsten Investoren unserer Zeit. Er hat das nachhaltige, langfristige und gewissenhafte Investieren geprägt und es für eine Vielzahl an Menschen attraktiv gemacht.

Peter Thiel sollte als Chef unterschiedlichster Risikokapitalfirmen und Hedgefonds eigentlich wissen, dass solch emotionale Akte am Finanzmarkt langfristig nichts bringen – und in diesem Falle nicht einmal kurzfristig: So hat der Bitcoin seit Thiels verbalem Rundumschlag deutlich an Boden verloren.

Eines darf man zudem nie außer Acht lassen: Investoren, wie in diesem Falle auch Peter Thiel, haben selbstverständlich stets ein Interesse daran, dass Assets, in denen sie investiert sind, von der Öffentlichkeit als rein positiv und erfolgversprechend wahrgenommen werden. Und das lassen wir mal so stehen.

Zurück zur Konferenz in Miami: Jack Mallers, CEO von Strike, verkündete, dass er den Bitcoin auf Basis des Lightning-Netzwerks wieder zurück zu seinen Wurzeln als Zahlungsmittel führen und damit „die Welt verändern“ will.

In diesem Zuge stellte er zahlreiche neue Partnerschaften seines Unternehmens vor, inklusive einer Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Schwergewicht Shopify. Bald würde es den Menschen somit möglich sein, „in Millionen von amerikanischen Läden zu gehen und über das Lightning-Netzwerk zu bezahlen“.

Es bleibt natürlich abzuwarten, ob sich Zahlungsabwicklung über das Lightning-Netzwerk etablieren werden. Die Voraussetzungen dafür werden jedenfalls aktuell geschaffen.

Quellen:

https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-04-09/bitcoin-extravaganza-is-all-about-eye-catching-post-pandemic?srnd=technology-vp
https://coinmarketcap.com/alexandria/article/bitcoin-2022-conference-six-things-to-expect-at-this-year-s-four-day-extravaganza-in-miami
https://t3n.de/news/bitcoin-opa-buffett-1465127/
https://de.cointelegraph.com/news/bitcoin-trader-eyes-38k-dip-as-cathie-wood-confirms-1m-btc-price-target-by-2030
https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-peter-thiel-erzaehlt-unsinn-ueber-den-bitcoin-und-rueckt-immer-weiter-nach-rechts/28239920.html
https://www.ft.com/content/8d832dac-c0da-4c2b-a43f-f98a4aad1a40
https://de.beincrypto.com/groesste-bitcoin-konferenz-startet-am-6-4-in-miami/
https://www.forbes.com/sites/abrambrown/2022/04/07/peter-thiel-crypto-bitcoin-blockchain-miami/?sh=4e85dc7a46e7

https://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/peter-thiel-erstellt-feindesliste-des-bitcoin-mit-warren-buffett-jamie-dimon-larry-fink-a-ee3d083e-52fe-4cc6-9e96-9e3e893427b0

https://www.coindesk.com/business/2022/04/07/jack-mallers-strike-announces-shopify-integration-for-bitcoin-lightning-payments/

https://www.bison-ebcc.eu/warren-buffett-hat-bitcoin-als-wertlose-wahnvorstellung-und-rattengift-im-quadrat-verteufelt-hier-sind-seine-16-besten-zitate-ueber-kryptowaehrungen/

https://bitcoin-2go.de/warren-buffett-investiert-bitcoin-kryptos/

https://www.dw.com/de/die-riskante-bitcoin-anleihe-von-nayib-bukele/a-60032321#:~:text=Seit%20September%202021%20haben%20die,Nayib%20Bukele%20die%20Kryptow%C3%A4hrung%20anerkannt.

 

Bis zum nächsten Flughafen und noch viel weiter

Der online Fahrtenvermittlungsdienst Uber ist schnell gewachsen und kann inzwischen solch große Namen wie Benchmark Capital, Goldman Sachs und Google Ventures zu seinen Investoren zählen. Unter anderem durch die Erhebung einer Provision von mehr als 25% des Fahrtpreises hat Uber im Jahr 2021 einen Umsatz von $17.5 Milliarden gemacht, was einem Wachstum von 56.70% entspricht.

Trotz zahlreicher Proteste von Taxiunternehmen konnte sich die App weltweit durchsetzen und ist zurzeit auch in 8 deutschen Städten vertreten. Dort allerdings vermittelt es Fahrten nicht mehr an private Fahrer mit eigenen Autos, sondern ausschließlich an lokale Mietwagen und Taxiunternehmen.

Das liegt an einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2017, in dem dieser Uber als Verkehrsdienstleister statt als reinen Vermittler von Fahrdiensten einstufte, was dazu führte, dass auch Uber-Fahrer eine Lizenz benötigen. Trotz dieser Auflösung des ursprünglichen Geschäftsmodells ließ sich das Unternehmen aber nicht aufhalten.

Nun will Uber uber…Verzeihung…über Kurzstrecken hinaus. Erstmals in Großbritannien soll mit der App künftig auch die Buchung von Fernreisen mit Intercity-Zügen, Reisebussen und Flügen möglich sein. Der größere Plan dahinter ist, die App zu einer allgemeinen Reisebuchungsplattform zu erweitern, die schon bald auch Hotels einschließen könnte.

Damit soll den Nutzern eine „nahtlose Tür-zu-Tür-Erfahrung“ geboten werden, so Jamie Heywood, Ubers Geschäftsführer für Großbritannien, Nord- und Osteuropa. Um all das zu realisieren, will das Unternehmen mit bestehenden Reisebuchungsservices zusammenzuarbeiten, hat allerdings noch keine genaueren Details dazu bekannt gegeben.

Das Hinzufügen von weiteren Transportmitteln soll die Kern-App stärken und zusätzliche Vermittlungsgebühren einbringen. Bereits 2019 hatte Uber E-Bikes und die Londoner U-Bahn in die App aufgenommen. Zug- und Busbuchungen werden nun schon ab Sommer in Großbritannien möglich sein, Flüge werden etwas später in diesem Jahr eingeführt und Hotels sind für nächstes Jahr vorgesehen.

Uber will also weiter wachsen und wir wollen das Unternehmen dabei begleiten. Daher haben wir es aktuell auch für unser neues Tech30-Paket eingeplant, das bald erscheinen wird. Eine Kurznachricht zu unserem Einstieg am 04.04.2022 haben Sie ja bereits erhalten. Nicht? Dann melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und verpassen Sie keine Einstiege mehr.

https://www.ft.com/content/230b2160-35e1-4acc-9628-6a0dfe19eab1

https://de.wikipedia.org/wiki/Uber_(Unternehmen)

https://www.onvista.de/aktien/unternehmensprofil/Uber-Aktie-US90353T1007

https://www.finanzen.net/aktien/uber-aktie

 

Kryptowährungen: Die EU warnt!

Da es unter der aktuellen Gesetzgebung der EU in Bezug auf finanzielle Dienstleistungen keine Schutzmechanismen gibt, auf die man sich in einem Ernstfall stützen könnte, würden Anleger keine Entschädigung bei Verlust von Geldern bekommen. Zudem gaben die Institutionen zu verstehen, dass der Energieverbrauch beim „Mining“ der Tokens sehr hoch sei und damit die Umwelt belastet.

Kryptowährungen haben eine stark normative Dimension, da sie sich perfekt in die zeitgenössische Wirtschaftsideologie einreihen. So ähnlich sieht es auch die EU, die darauf hinweist, dass die Beliebtheit der Kryptos vor allem durch Werbung, gesellschaftliche Trends und Meinungsbildung vorangetrieben wird.

Gerade das verlockende Versprechen von großen Gewinnen in kürzester Zeit zieht viele unerfahrene Anleger in diesen Markt und damit auch oftmals in den Ruin. Dadurch, dass der Markt nicht adäquat reguliert ist, sind aber die Risiken der Geldanlage in Kryptos auf der Unterseite ebenso hoch, wie die auf der Oberseite.

Auch aus anderen Finanzregimes wurden im letzten Jahr Bedenken zu dieser Anlageklasse geäußert. Vielerorts wurde über Verbote nachgedacht. In China hat man diese Anlageklasse mit entsprechenden Gesetzen tatsächlich fast komplett aus dem Land verbannt. Seit den massiven Hochs vieler Kryptos haben diese aber auch harte Korrekturen hingelegt, an denen die Werte weiterhin nagen.

Die Aussage der EU als eine der stabilsten Wirtschaftskonstrukte der Weltgeschichte kommt da der ganzen Sache nicht zugute. Wie geht es also weiter?

Vorab muss man klar sagen, dass Kryptowährung allein schon durch ihre Volatilität mentale Risiken birgt, da nicht jeder Anleger Verluste aussitzen kann. Auch werden viele Kryptos nicht überleben, ebenso wie sicherlich auch neue „Big Player“ entstehen werden. Diese Anlageklasse aber deswegen kategorisch zu verdammen, ist falsch.

Klar, heute sind die Anwendungsbereiche stark begrenzt, aber das heißt nicht, dass es immer so bleiben muss. Mit der anhaltenden Digitalisierung der Weltwirtschaft wird die Daseinsberechtigung der Währungen immer deutlicher. Ob es jetzt nun um das Thema Metaverse oder internationale Zahlungsflüsse geht, ist hierbei erstmal egal.

Die Wirtschaft wird sich in eine Situation bewegen, in der man Kryptos einfach brauchen wird. Man könnte auch sagen, dass die Probleme, die Kryptowährungen lösen sollen, erst noch entstehen müssen.

Selbst wenn diese Asset -Klasse „anwendungslos“ bleibt, so ist es dennoch ein Konzept der Wertsteigerung von Kapital. Gehen wir noch einen Schritt weiter und bezeichnen die Kryptos mal als Schneeballsystem oder als Blase, so sind wir aktuell noch Lichtjahre von einem eventuellen Kollaps eines solchen Systems entfernt.

Wieso also bis dahin nicht profitieren? Natürlich sind das überspitzte Aussagen, aber selbst wenn in solchen „Worst-Case“ Szenarien noch viel Raum nach oben ist, so würde dies doch bedeutet, dass Zukunft der Kryptos im Positivszenario noch deutlich vielversprechender ist. Vorsicht gilt bei jeder Art der Geldanlage. Grund zur Angst gibt es aber nicht.

 

Stromdiebe in Malaysia

In Malaysia greift eine ganz neue Art des Verbrechens um sich, und zwar der Diebstahl von Strom. Benutzt wird das Diebesgut dabei zumeist für Krypto-Mining, einen wahren Energiefresser, der sich aber auf der Welt immer größerer Beliebtheit erfreut, da digitales Vermögen exponentiell an Wert zugenommen hat.

Krypto-Mining an sich ist in Malaysia nicht verboten, aber manche Miner stehlen die für ihre Tätigkeit notwendige Elektrizität, indem sie etwa den Stromzähler manipulieren oder sich illegal Zugang zum Stromnetz verschaffen.

Laut des Versorgungsunternehmens Tenaga Nasional stiegen die Fälle von Stromdiebstahl im Zusammenhang mit Krypto-Mining von 610 im Jahr 2018 auf 7 209 im Jahr 2021.

Tenaga arbeitet inzwischen mit der malaysischen Antibestechungsbehörde, der Polizei, der Energiekommission und den örtlichen Gemeinderäten zusammen, um den Stromdieben das Handwerk zu legen. Bislang wurden 18 Personen verhaftet, die von 2018 bis 2021 Strom im Wert von schätzungsweise $550 Millionen gestohlen haben.

Auch für die Prävention von weiteren Vergehen hat Tenaga schon einige Vorschläge parat. So könnte beispielsweise ein spezieller Stromtarif für Krypto-Miner eingerichtet werden. Zudem soll die Energiekommission die Anmeldung zu einer legalen Stromversorgung für Miner attraktiver machen.

Auch der Einsatz von Technologie zur Überwachung und Auswertung der Zähler soll in Zukunft vor illegalem Zugriff und Manipulation schützen. Solche präventiven Maßnahmen sind wichtig, denn das Krypto-Mining wird voraussichtlich noch weiter zunehmen, da Kryptowährung auch in der “echten“ Welt immer mehr Akzeptanz erfährt.

Die Stadt Lugano in der Schweiz etwa will demnächst Bitcoin sogar als offizielles Zahlungsmittel annehmen. An der Börse allerdings ist von diesen positiven Nachrichten (noch) nichts zu spüren. Dort trödelt Bitcoin trotz eines aussichtsreichen Starts in die vergangene Woche gerade in weiteren Korrekturen herum. Doch wie lange wird es dabei bleiben?