Erstarren der Märkte vor dem Schreckgesprenst US-Notenbank und Rallychance im Yen

Auch der YEN steht nach den Kursrutsch vom November erneut um Fokus der Käufer. Gelingt der Ausbruch über ein wichtiges Kurslevel, dürfte das das Potential für deutliche Kurszuwächse entfachen. Wenn nicht, steht die Bildung eines Abwärtstrends ins Haus. Zünglein an der Waage ist die FED, die heute durchaus einen starken Einfluss auf die Kurse haben dürfte.

Von der Übertreibung in die Dezemberrally?

Mit Blick in den Tageschart des USDJPY ist eines klar: Der große Aufwärtstrend, der die FX-Paarung in diesem Jahr auf ein Kurslevel von 115,520 JPY katapultiert hat, ist durch die Verkaufspanik Ende November aus technischer Sicht gebrochen worden. Durch den massiven Überhang an Verkaufsorders sind die Kursrückgänge erst bei 112,530 JPY und damit unter dem Tief des grün markierten Aufwärtstrends gestoppt worden. Doch wer nun glaubt, die Bullen haben ausgedient, der könnte auf dem falschen Fuß erwischt werden. Denn ein Ausbruch über das korrektive Zwischenhoch bei 113,950 JPY führt zur Entstehung eines neuen Aufwärtstrends und damit zur Chance auf eine direkte Fortsetzung der alten Rally mit Kursen oberhalb von 115,520 JPY.

Tickmill-Analyse: USDJPY im Tageschart

Eine Eintrübung der skizzierten Chartsituation würde sich dann ergeben, wenn die Kurse unter das aktuelle Wochentief bei 113,220 JPY fallen und damit eine Fortsetzung der Abwärtsdynamik aus dem November andeuten. In diesem Fall stellt der nächste Support bei 112,530 JPY das erste Zwischenziel. Gibt es hier kein Halten mehr, spricht das für einen wahrscheinlichen Test des Ausbruchslevels bei 112,080 JPY.

Diese Chancen laufen auch im Future

Wer Forexsetups gern in den Futuremärkten umsetzt, findet die oben beschriebene Situation direkt im 6J Future für den YEN. Hierbei ist die Kursrichtung der Trends zu beachten. Diese verlaufen aufgrund des Charakters im Future diametral zum USDJPY. Denn während die Handelswährung der FX Paarung JPY lautet, ist diese im Future der US-Dollar.

Tickmill-Analyse: 6J Future im Tageschart

Der 6J Futurechart ergibt somit folgende Kurslevel. Das durch eine Dollarstärke initiierte Short-Setup spielt der Markt mit Kursen unterhalb von 0,008775 USD. Den ersten potentiellen Anlaufpunkt auf der Chartunterseite stellt das Jahrestief bei 0,008656 USD. Die Long-Seite kommt dann ins Spiel, wenn der Ausbruch über das Verkaufslevel bei 0,008900 USD gelingt. In diesem Fall ist der Weg zunächst frei bis in das Pivotlevel bei 0,009028 USD.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 73% (Tickmill UK Ltd) und 65% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

Gold und Silber – Angst vor einem Kursrutsch in den Edelmetallen?

Die Seitwärtsphase im Gold entscheidet über die weitere Richtung

Der letzte Kursrutsch im Gold von 1.815 USD auf 1.761 USD wird seit 7 Handelstagen in einer Range zwischen ca. 1.791 USD und 1.772 USD korrigiert. Wie das für eine Range übliche ist, wird oben verkauft und unten gekauft. Die Verortung dieser Seitwärtsrange am Ende einer Abverkaufsphase kann grundsätzlich die Basis für 2 Szenarien stellen. Zum einen bietet sich die Ausbildung eines tragbaren Bodens an, von dem aus eine Rally nach oben über das Rangehoch hinweg initiiert wird. Kommt es zum nachhaltigen Ausbruch über 1.791 USD, liegt das nächste Kursziel bei 1.815 USD.

Tickmill-Analyse: Gold im Tageschart

Bleiben die Käufer jedoch weiter zurückhaltend, rückt das zweite Szenario auf die Agenda. In diesem Fall bedeutet die Seitwärtsphase eine Korrektur des richtungsgebenden Abwärtstrends über die Zeit. Eine Auflösung dieser Korrekturformation mit Notierungen unterhalb von 1.772 USD lässt weitere Preisrückgänge zum Zwischentief bei 1.761 USD bzw. dem direkt darunterliegenden Supportlevel bei 1.758 USD erwarten.

Silber ist charttechnisch schwächer als Gold

Wer im Tageschart von Silber nun auch auf der Suche nach einer kurzfristigen Range ist, wird nichts Vergleichbares finden. Charttechnisch ist das Edelmetall ebenfalls in einem Abwärtstrend verortet. Um das Chartbild aufzuhellen und Zuwächse in den Bereich um das Zwischenhoch bei 23,73 USD zu ermöglichen, müssten Kursanstiege über das letzte Verlaufshoch bei 22,60 USD erfolgen.

Tickmill-Analyse: Silber im Tageschart

So lange das nicht erfolgt, bietes Short-Setups im Sinne der übergeordneten Lage die aussichtsreicheren Chancen. Im Aktuellen Fall führt der Ausbruch unter die Marke von 21,83 USD zur Trendfortsetzung und bringt zunächst einen Test des Septembertiefs bei 21,41 USD ins Spiel. Finden sich auch dort keine Käufer, ist der Weg frei bis in den Kaufbereich bei 19,40 USD.

Videobesprechung

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Kryptowährungen im Bann vom Risk-Off-Modus der Märkte

Ethereum fokussiert den nächsten Support

Tickmill-Analyse: Ethereum im Tageschart

Der Blick in den Tageschart der Kryptowährung Ethereum offenbart derzeit eine weitere Tradingrange zwischen dem Allzeithoch bei gut 4.850 USD und dem mehrfach getesteten Support bei 3.925 USD. Die Tatsache, dass der letzte Abprall vom Montag dieser Woche schon wieder um das Median dieser Range abverkauft wird, spricht für einen erneut anstehenden Test des Bodens.

Allerdings scheint der Markt gerade keine Risiken zu suchen, was es für Ethereum wahrscheinlich schwierig machen wird, dieses Level zu verteidigen. Fällt die Unterstützung durch den anhalten Verkaufsdruck, dürfte es ungemütlich werden. Denn das Potential des dadurch initiierten Abwärtsspirale reicht über das Ausbruchslevel bei 3.670 USD bis in das Septembertief bei 2.650 USD.

Im Bitcoin sieht es noch viel schlimmer aus

Tickmill-Analyse: Bitcoin im Tageschart

Verglichen mit dem Chartbild vom Ethereum sieht die Lage im Bitcoin weitaus schlechter aus. Hier hat längst ein Abwärtstrend das Ruder übernommen. Dessen letzte Bewegung wurde in der Korrektur am Widerstand bei 59.350 USD initiiert und hat das Potential mehr als ausgeschöpft.

Wer gedacht hat, nach diesem Kursrutsch kommt es erstmal zu einer kräftigen Erholung wird aktuell enttäuscht. So wie es aussieht, steht erneut der Test des Wochentiefs bei 47.170 USD auf der Agenda. Fällt dieses Level nachhaltig, muss mit Rückgängen in den Support um 40.000 USD gerechnet werden. Das erste Zwischenziel auf dem Weg nach unten steht am kleinen Ausbruchslevel bei 45.085 USD.

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Showdown der Bullen im DAX und NASDAQ nach dem Shortsqueeze

Nach der Rally ist vor der Rally – Oder doch wieder Bärenmarkt?

Die Nachrichten darüber, dass die Omikonvariante möglicher Weise nicht so schwere Verläufe mit sich bringt, gepaart mit einer Liquiditätsspritze in China hat den Märkten zum Wochenauftakt Flügel verliehen. Die Optimisten sind aufs Parkett zurückgekehrt und haben für steigende Kurse gesorgt. Was den einen freut, bereitet der Gegenseite Sorgen.

Denn Absicherungspositionen mussten aufgelöst werden, was den Kursanstiegen zusätzliche Dynamik verliehen hat. Nun, wo zunächst alle gekauft haben, die kaufen wollten oder mussten, stellt sich die Frage nach der kurzfristigen Zukunft. Bleiben die Käufer am Ball oder war der Squeeze ein Event ohne Fortsetzung. Für beide Seiten gibt es Argumente.

NASDAQ am mehrfach getesteten Widerstand

Der Blick auf den Stundenchart des NASDAQ 100 macht deutlich, was es mit dem Widerstand um die Marke von 16.440 Punkten auf sich hat. In der letzten Abwärtsphase wurde dieser Bereich 4 Mal getestet und jedes Mal abverkauft. Fehlt die Standhaftigkeit der Käufer auch im jüngsten Versuch, dürften Zweifel an der Nachhaltigkeit des Tests aufkommen. Am Ende spricht das für eine erneute Orientierung auf der Chartunterseite an den Drehpunkten bei 16.100 Punkten und 15.825 Punkten sowie dem Zwischentief bei 15.540 Punkten.

Tickmill-Analyse: NASDAQ im Stundenchart

Eine gelungene Umkehr nach oben mit Kursen über 16.440 Punkten rückt das kleine Zwischenhoch bei 16.600 Punkten sowie das Allzeithoch bei 16.767 Punkten auf die Agenda.

DAX wie erwartet – Nach Stärke folgt Schwäche

Tickmill-Analyse: DAX im Stundenchart

Auch im deutschen Leitindex DAX 40 gab es nach den Kursgewinnen vom Dienstag erst einmal eine Verschnaufpause. Ein solches Szenario ist Teil des Spiels und öffnet aktiven Tradern immer wieder Tür und Tor zur Planung von kurzfristigen Setups.

Allerdings stellt sich – mit Bezug zu den Kursgewinnen vom Dienstag – auch beim DAX die Frage der Nachhaltigkeit. Denn die Verortung des Zwischenhochs bei 15.860 Punkten am Wochenhoch stieß auf wenig Kaufinteresse. Letzteres ist jedoch wichtig um die Frage der Nachhaltigkeit zu klären. Denn nur wenn dieses Level gekauft wird, ist der Weg zum erneuten Test des Allzeithoch offen.

Bleiben auch hier die Folgekäufe aus, wachsen die Zweifel, was den Bären im Markt neue Kraft verleiht. Aus technischer Sicht sorgt der Kursrutsch unter die Marke von 15.690 Punkten für ein kurzfristiges Verkaufsignal. Die passenden Ziele liefert der Stundenchart mit den Ausbruchslevels bei 15.500 Punkten und 15.400 Punkten sowie dem unteren Level der blau markierten Tradingbox bei ca. 15.050 Punkten.

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FOMO ist zurück, Öl explodiert, Petrowährungen profitieren

Die Erholungsrally im WTI hat noch einiges im Petto

Tickmill-Analyse: WTI im 4-Stundenchart

Die Abwärtsphase im Öl wurde durch die Nachricht der neuen Covidvariante Omikron und daraus resultierenden Reiseeinschränkungen deutlich beschleunigt. Das Vorwochentief wurde bei 62,91 USD markiert. Doch mit der immer größer werdenden Wahrscheinlichkeit, dass die jüngste Mutante weniger negative Auswirkungen hat, sind die Käufer im Ölmarkt zurück am Ruder.

Der Blick in den kurzfristigen Chart des WTI offenbart: Wenn die Marke von 73,50 USD nachhaltig überwunden wird, ist der Weg nach oben frei und Spekulationen auf den Test des Jahreshochs bei 85,75 USD werden laut. Die nächsten Kursziele auf der Chartoberseite stellen in diesem Szenario die Verlaufshochs bei 80,00 USD und 81,79 USD.

Nutznießer von der Ölmarktrally ist USD/CAD

Tickmill-Analyse: USDCAD im Tageschart

Wenn Rohstoffpreise steigen, profitiert die Wirtschaft eines rohstoffproduzierenden Landes. Als Reaktion auf starke Rohstoffpreise steigen die Kurse der entsprechenden Währungen. Es lohnt sich in diesem Zusammenhang immer, einen Blick auf die Profiteure zu werfen.

Im Falle vom USDCAD bietet sich eine Spekulation darauf an, dass der steigende Ölpreis die Wechselkurse wieder sinken lässt, was auf einen Ausbau der Stärke im CAD zurückzuführen wäre. Spielt der Markt hier das Short-Szenario, welches durch den Bruch des grün markierten Aufwärtstrends bereits angedeutet wurde, steht deutliches Abwärtspotential auf der Agenda. Als erstes Zwischenziel auf dem Weg zum großen Verlaufstief bei 1,2288 USD bietet sich bei 1,2492 USD verortete Swinglow an.

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Diese Chancen stecken im Erholungsversuch des AUD/USD

Punktlandung im Support

Die Wiederauferstehung der US-Dollarstärke hat der im Jahr 2020 bei unter 0,5500 USD gestarteten Rally ein klares Ende gesetzt. Notierte AUD/USD in Januar noch an der Marke von 0,8000 USD, sind jetzt Notierungen am Support bei 0,7000 USD an der Tagesordnung. Dabei ist ein Ende Dollarstärke und somit des Bärenmarktes im AUDUSD noch längst nicht auszumachen. Setzt sich der Trend nach unten fort, ist in naher Zukunft sogar mit Notierungen bei 0,6920 USD bzw. 0,6844 USD zu rechnen.

Tickmill-Analyse: Wochenchart im AUDUSD

Allerdings ist es auf Grund der Verortung innerhalb des Unterstützungsbandes bei 0,7000 USD nicht ausgeschlossen, dass es kurzfristig zu einer Ausweitung der Erholung kommt. Diese könnte im Extremfall sogar bis in den Verkaufsbereich bei 0,7557 USD laufen.

Erstes Ziel: Nächster Widerstand!

Sollte der Markt den Abprall vom Support tatsächlich spielen, stellt der Widersand am Ausbruchslevel bei 0,7170 USD das erste Kursziel dar. Gelingt der Sprung darüber, bieten die höhergelegenen Turningpoints bei 0,7370 USD, 0,7430 USD und 0,7471 USD weitere Anlaufmarken auf dem Weg an das bei 0,7557 USD gelegene Verlaufshoch.

Tickmill-Analyse: AUDUSD im 4-Stundenchart

Umkehrsignale in die Chartunterseite finden zunächst am übergeordneten Abwärtstrendtief bei 0,6993 USD ein erstes Kursziel. Darunter ist der Weg frei in die oben beschriebenen Auffanglevel.

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Im USD/JPY zieht es den Bullen die Füße weg

Der Tageschart zeit Abwärtspotential auf

Tickmill-Analyse: USDJPY im Tageschart

Mit Blick im den Verlauf des Tagescharts im USD/JPY ist unschwer zu erkennen, dass die Käuferseite seit dem Trendhoch bei 115,52 JPY kein Interesser mehr an Neupositionierungen zeigt. Stattdessen haben Gewinnmitnahmen und mögliche Shortpositionierungen für einen inzwischen 5-tägigen Kursrutsch gesorgt.

Da dessen Tief mit 112,53 JPY unterhalb des Aufwärtstrendtiefs bei 112,72 JPY markiert wurde, bedeutet das aus technischer Sicht gleichzeitig das vorübergehende aus des alten Aufwärtstrends. Bleiben die Verkäufer weiter am Drücker, liegen die nächsten Orientierungsmarken auf der Unterseite des Tagescharts an den Ausbruchslevels um 112,07 JPY und 111,65 JPY sowie dem historischen Swinglow bei 110,82 JPY.

Kurzfristige Chancen für den Rebound

Tickmill-Analyse: USDJPY im 4-Stundenchart

Bevor die Feinjustierung über den Tageschart vorgenommen wird, spielt die Tatsache des Thanksgiving-Wochenendes eine Rolle. Denn an den 2-3 Handelstagen zuvor sind in der weniger Händler im Markt als gewöhnlich. Das bedeutet für den Wochenstar: Es herrscht Ausnahmezustand! Denn niemand weiß, wie die professionellen Händler auf die Situation reagieren werden. Entweder die Panik war übertrieben oder der Kursrutsch setzt sich deutlich nach unten fort. Für den ersten Fall dürfte eine deutliche Erholungsbewegung in den Bereich des letzten Zwischenhochs bei 16.450 Punkten zu erwarten sein.

Sollten sich die Sorgen vor erneut deutlich negativen Auswirkungen der jüngsten Covid-Variante auf die Wirtschaft allerdings als ernsthaft herausstellen, dann gilt es die Chartunterseite genauer im Auge zu behalten. Neben den oben genannten Anlaufpunkten aus dem Wochenchart, ergeben sich mit Blick auf den historischen Verlauf des Tagescharts bei Notierungen unterhalb des Aufwärtstrendtiefs bei 15.903 Punkten diverse Level als planbare Zielbereiche für Short-Szenarien.

Den Anfang macht das alte Trendfortsetzungslevel bei 15.700 Punkten. Finden sich hier keine Käufer, rücken vor dem großen Trendtief bei 14.382 Punkten die kleinen Verlaufstiefs um die Level von 15.287 Punkten und 14.600 Punkten auf die Agenda.

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Corona-Panik am Ölmarkt sorgt weiter für Katerstimmung

Alles nur Korrektur oder?

Die Gründe für den starken Abverkauf am Ölmarkt sind derzeit leicht zu finden. Als erstes haben die Spekulationen um die Anzapfung staatlicher Ölreserven zur Entlastung der Wirtschaft wegen der stark gestiegenen Ölpreise für sinkende Kurse gesorgt. Zuletzt kam dann auch noch die Angst vor einer massiven Störung der Wirtschaft durch neuerliche Lockdowns wegen der aktuellen Virusvariante hinzu. Alles in allem eine Gemengelage, die im Brent für Kursrückgänge vom Jahreshoch bei 86,68 USD auf 68,15 USD gesorgt hat. Aktiven Ölhändlerinnen und Ölhändlern stellt sich nun allerdings die Frage: Was fängt man mit dieser Situation an?

Tickmill-Analyse: BRENT im Tageschart

Im übergeordneten Bild der Woche ist weiterhin ein Aufwärtstrend erkennbar. Auf Tagesbasis hat jedoch ein Abwärtstrend die Richtungsführung übernommen. Einfach ausgedrückt heißt das: Kurzfristig abwärts, mittelfristig aufwärts. Potentiale gibt es also in beide Richtungen. Auf der Shortseite bietet sich bei weiter fallenden Notierungen das Trendtief der Woche bei 65,31 USD als Unterstützung an. Finden sich hier keine Käufer, stellt das Verlaufstief bei 60,50 USD die nächste Orientierungsmarke.

Volatile Erholungsphasen sollten nicht ausgeschlossen werden

Tickmill-Analyse: BRENT im 4-Stundenchart

Grundsätzlich ist nach starken Abgaben immer auch mit momentumgetriebenen Erholungsphasen zu rechnen. Sollte es im Brent tatsächlich zu einem nachhaltigen Kursanstieg kommen, stehen mit Blick in den 4-Stundenchart zunächst das untergeordnete Verlaufshoch bei 75,07 USD sowie das Zwischenhoch bei 76,70 USD im Fokus. Hier wird sich dann entscheiden, ob es zu einer ernstgemeinten Erholung kommt oder nicht. Eine Überschreitung des zuletzt genannten Levels ebnet kurzfristig den Weg in Richtung 82,80 USD.

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So können Sie vom Stärke-Schwäche-Spiel im GBP/CHF profitieren

Starker Franken vs. schwaches Pfund

Im Währungstrading geht es sehr oft darum, Stärke-Schwäche-Phasen zu identifizieren und das richtige Timing für einen Trade zu finden. Ab effektivsten funktionieren dabei Setups in FX-Paarungen mit einen klaren Starken und einem klaren schwachen Partner. Genau dieser Sachverhalt findet sich gerade im Währungspaar GBP/CHF vor. Deutlich wird dies im Vergleich der Währungsfutures 6B (Pfund gegen US-Dollar) und 6C (Franken gegen US-Dollar). In beiden Futures ist der US-Dollar die gleiche Komponente. Doch die Charts laufen kurzfristig in entgegengesetzte Richtungen.

Tickmill-Analyse: B6-Future im Tageschart

Im Franken (6S-Future) war am Freitag ein sehr starker Kursschub ersichtlich, der am gestrigen Montag nicht direkt wieder abverkauft wurde. Das spricht aus kurzfristiger Sicht zunächst für eine innere Stärke ich Franken.

Tickmill-Analyse: B6-Future im Tageschart

Im Pfund (6B-Future) hingegen sieht die Lage deutlich schwächer aus. die Kurse notieren weiterhin auf niedrigem Niveau, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass kurzfristig durchaus weitere Abgaben zu erwarten sind.

GBP/CHF vor weiterem Abverkauf

Tickmill-Analyse: GBPCHF im Tageschart

Wird dieses Stärke-Schwäche-Bild nun auf den Tageschart des GBPCHF projiziert, ergibt sich ein Short-Szenario mit Abwärtspotential über den Kaufbereich bei 1,22000 CHF bis hin zum Zwischentief bei 1,19100 CHF. Damit dieses Setup allerdings gespielt werden kann, sind Notierungen unterhalb des aktuellen Trendtiefs bei 1,22770 CHF vonnöten.

Ein Rebound vom aktuellen Jahrestief steht ebenfalls auf der Agenda

Tickmill-Analyse: GBPCHF im 4-Stundenchart

Doch aller Schwächeanzeichen im GBP/CHF darf die Macht des Supports um das aktuelle Jahrestief nicht unterschätzt werden. Denn im Falle eines Abflauens der Stärke im Schweizer Franken dürfte es kurzfristig durchaus auch Chancen für Kursanstiege geben. Gelingt es der FX-Paarung vom Supportlevel abzuprallen und über das letzte untergeordnete Zwischenhoch bei 1,23680 CHF anzusteigen, ebnet sich der Weg für Zuwächse über das Ausbruchslevel bei 1,24130 CHF hin zum kleinen Zwischenhoch bei 1,25200 CHF.

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Kursrutsch im Gold – Wo liegen die Unterstützungen?

Ausverkauf nach Kursrally

Tickmill-Analyse: Gold im Tageschart

Eigentlich sollte man meinen, dass der Goldpreis mit den steigenden Zinsen und dem Druck von der Inflationsseite her weiter zulegen müsste. Doch wer mit dieser Gleichung im Kopf auf den Goldchart, stellt schnell fest: Diese Rechnung wurde ohne den Dollar gemacht. Denn dessen Stärke drückt deutlich auf die Kurse des Edelmetalls.

Seit dem Verlust der Marke von 1850,00 USD am Freitag vergangener Woche ist zudem auch noch ein kleiner Abwärtstrend vorhanden, der aus charttechnischer Sicht sein Übriges tut und den Kursrutsch beschleunigt. Wer nach einer Unterstützung Ausschau hält, wird im Tageschart fündig. Diese liegt an den Zwischentiefs bei gut 1.758,00 USD. Somit trägt der abwärts gerichtete Kursverlauf des Goldes kurzfristig noch einiges Abwärtspotential in sich.

Diese Marken sind jetzt entscheidend

Tickmill-Analyse: Gold im Stundenchart

Der starke Abverkauf der vergangenen Tage hat für aktive Traderinnen und Trader allerdings auch etwas Gutes. Denn die hohe Dynamik ließ keine Zeit für ausgedehnte Korrekturen. Damit steigen die Chancen für einen Rebound. Die Frage ist nur: Wo wird er starten?

Zwei Marken wären dafür prädestiniert. Das kleine Swinglow bei 1.771,00 USD sowie das Trendtief des Tages bei 1.758,81 USD. Sollte es hier zu einem Rückschnapper kommen, bietet der Stundentrend mit dem Verlaufshoch bei 1.812,00 USD, dem Verkaufslevel bei 1.849,00 USD sowie dem Korrekturhoch bei 1.871,00 USD drei mögliche Anlaufmarken für bullische Tendenzen.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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