WTI: Erneutes Kaufsignal nach Doppelboden! – Fake oder reale Chance?

Erst der Doppelboden, nun der Breakout aus einer Bullenflagge

Tickmill-Analyse: WTI im Tageschart

Wer derzeit versucht, die Entwicklungen des Ölpreises anhand fundamentaler Daten zu beurteilen, der steht vor einer schwierigen Aufgabe. Denn das Damoklesschwert „Russland-Ukraine-Krise“ schwebt permanent über dem Energiemarkt. Doch der Blick in den Tageschart des WTI verrät, dass sich die Bullen im Ölmarkt derzeit wieder ans Werk machen.

Dafür sprechen der Momentumabprall mit Doppelboden vom Kaufbereich zwischen 91,00 USD und 95,00 USD bis auf 109,55 USD sowie die bullische Flagge am Ende der Momentumbewegung. Am Mittwoch wurde innerhalb der Flagge eine Long-Umkehrkerze hinterlassen, die am Donnerstag mit Kursen über deren Tageshoch bestätigt wurde.

Als weiteres positives Argument ist der Ausbruch aus der Flagge zu werten. Letzteres hebt nun die Chancen für Kursanstiege über das aktuelle Wochenhoch bei 109,55 USD anzusteigen. Damit würde ein neuer Aufwärtstrend auf Tagesbasis entstehen, der das Potential in sich trägt, den Verkaufsbereich bei 118,33 USD anzusteuern.

Untergeordneter Fehlausbruch aus einer inversen Schulter-Kopf-Schulterformation

Tickmill-Analyse: WTI im Stundenchart

Der Blick in den Stundenchart untermauert die oben beschriebene Chartsituation des Tagescharts. Am Mittwoch sah es noch so aus, als würde der Ölpreis die jüngsten Anstiege noch weiter korrigieren wollen. Das wurde ersichtlich, als die Schulter-Kopf-Schulter Formation mit Kursen unter der Nackenlinie bei gut 102,30 USD aktiviert wurde.

Doch der Abverkauf wurde bereits am Support um die Marke von 100,00 USD beendet. Daraufhin drehte die Stimmung und der Ölpreis kletterte wieder über die Marke von 104,00 USD, was den abwärts gerichteten Korrekturtrend im Stundenchart gebrochen hat. Die Tatsache, dass es im Anschluss zur Ausbildung eines Aufwärtstrends gekommen ist, bestätigt die Avancen der Bullen.

Bleiben die Käufer am Balle, steht auf dem Weg zum Wochenhoch als nächstes das Verkaufslevel bei 108,70 USD zum Test auf der Agenda.

 

 

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Ihr Mike Seidl

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Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 71% (Tickmill UK Ltd) und 65% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

S&P500 mit Rallystartschuss Richtung 4.600 Punkte – Der Abwärtstrendkanal ist Geschichte

Bullischer Ausbruch im S&P500 aus dem Abwärtstrendkanal

Tickmill-Analyse: S&P500 im Tageschart

Zum US-Wochenstart am Ostermontag hat der S&P500 bei 4.361 Punkten das aktuelle Zwischentief der zurückliegenden Abwärtsphase notiert. Doch am Ende des Handelstages notierten die Kurse wieder über der Marke von 4.400 Punkten, was für die Entstehung einer bullischen Hammerkerze sorgte.

Diesem ersten Umkehrsignal folgten die Händler am Dienstag, was für die Bestätigung des kurzfristigen Kaufsignals spricht. Doch noch deutlich wichtiger ist das Ausbruchssignal aus dem Abwärtstrendkanal der letzten Wochen. Wenn es der Markt nun noch schafft, die 200-Tageslinie (grün) im Bereich von 4.500 Punkten zurückzuerobern, dürfte das weitere Käufer in den Markt ziehen.

Denn dieses Ereignis stellt in der Charttechnik ebenfalls ein Kaufsignal dar. Es gibt also durchaus einige Argumente, für die Fortsetzung der Kursanstiege in Richtung des Widerstands bei 4.600 Punkten bzw. dem darüber liegenden Zwischenhoch bei 4.637 Punkten.

Das Timing für den Trade wird im Stundenchart gemacht

Tickmill-Analyse: S&P500 im Stundenchart

Wer sich nicht getreu dem Motto „Wird schon klappen“ auf das Prinzip Hoffnung verlassen möchte, wirft einen Blick in den untergeordneten Stundenchart. Hier ist ersichtlich, dass der Ausbruch aus dem blau markierten Abwärtstrendkanal durch einen Aufwärtstrend im Stundenchart begleitet wurde.

Das ist in der Regel ein gutes Zeichen, da es durch steigende Hochs und Tiefs anzeigt, dass der Markt steigende Preise akzeptiert. Eine Trendfortsetzung über die Marke von 4.490 Punkten spricht direkt für den Fortgang der Aufwärtsphase und bringt als Zwischenziele auf dem Weg zum Hoch bei 4.637 Punkten die untergeordneten Drehlevels bei 4.525 Punkten und 4.593 Punkten ins Spiel.

Sollte es jedoch zu Kursen unterhalb der Marke von 4.437 Punkten kommen, sollten man mit Long-Setups kurzfristig vorsichtig sein. Denn es besteht auf Grund des schwierigen Marktumfeldes noch die Gefahr weiterer Rücksetzer. So lange es nicht zu Kursen unterhalb von 4.361 Punkten kommt, ist für die

 

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Spike Sell-Off im Gold wurde bestätigt – Das sind die nächsten Kursziele

Rückkehr unter das Rangebreakout-Level – Alles nur Korrektur!

Tickmill-Analyse: Gold im Tageschart

Aus charttechnischer Sicht ist der Preisrückgang vom Zwischenhoch bei 1.998,40 USD ein ganz normales Verhalten innerhalb einer regressiven Phase. Nicht mehr und auch nicht weniger. Das Potential der Korrektur innerhalb der jüngsten Aufwärtsphase reicht bis zum Zwischentief bei ca. 1.916,00 USD.

Spätestens dort wird sich dann entscheiden, ob die Kurse den Aufwärtstrend wieder aufnehmen, oder zunächst die Chartunterseite präferieren. Sollte es zu Notierungen unterhalb von 1.916,00 USD kommen, stellen die tieferen Kauflevel um 1.890,00 USD und 1.877,00 USD die nächsten Zielbereiche dar.

Gelingt die Verteidigung der Aufwärtsphase, bietet das aktuelle Wochenhoch bei 1.998,40 USD den ersten Anlaufpunkt im Tageschart.

Zwischenziele innerhalb der korrektiven Phase

Tickmill-Analyse: Gold im Stundenchart

Zur Planung möglicher Setups im kleineren Zeitrahmen bietet sich im Gold der Blick in den Stundenchart an. Die dort ersichtlichen Zwischentiefs der Vorwochenrally stellen wichtige Kursmarken dar, an denen sich das Verhalten der Marktteilnehmer ablesen lässt.

Kaufinteresse an diesen Zwischentiefs sind erste Anzeichen für eine mögliche Umkehr der Nachfrage und somit die Wiederaufnahmen der Long-Richtung. Warten an diesen Levels jedoch Absicherungsorders der Bullen, spricht das eher für die Ausweitung der Korrektiven Phase in die Preisleiste. Die entsprechenden Kurslevel befinden sich bei 1.928,00 USD und 1.921,00 USD.

Im Falle einer Umkehr der Nachfrage – und somit steigenden Notierungen – bieten sich die höhergelegenen Drehbereiche bei gut 1.958,00 USD, 1.982,00 USD und 1.990,00 USD als planbare Wegpunkte für Long-Setups an.

 

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DAX zunächst schwach – EURUSD Kursziel 1,0430

DAX – 14.200 Punkte sind die Benchmark

Tickmill-Analyse: DAX im Tageschart

Der Abwärtstrend im Tageschart des DAX gibt derzeit weiter die Richtung vor. Dessen Korrektur hat zunächst durchaus das Potential für Anstiege in Richtung des Zwischenhochs bei gut 14325 Punkten. Ob es dazu kommt oder nicht, hängt vom Umgang des Marktes mit dem kleinen Widerstand bei 14.200 Punkten ab.

Gelingt innerhalb des Handelstages der Sprung über diese Marke, spricht das zumindest kurzfristig für bullische Szenarien. Bleibt es allerdings bei der übergeordneten Marktschwäche, stehen mit Kursen unterhalb des Tagestiefs bei 14.005 Punkten die Chancen für bärische Setups recht gut.

Als erstes Ziel auf der Chartunterseite bietet sich das Vorwochentief bei gut 13.880 Punkten an. Darunter stellt das Spikelow um 13.575 Punkte den nächsten Anlaufpunkt.

EURUSD – Potentielles Kursziel bei 1,0430 USD

Tickmill-Analyse: Wochenchart im EURUSD

In der FX-Paarung EURUSD zeigt der Weg des leichteren Widerstands derzeit ebenfalls weiter nach unten. Mit der Bestätigung des Verkaufssignals (roter Pfeil) haben die Verkäufer wieder die Oberhand. Die Entscheidung der EZB, die Geldpolitik weiterhin recht locker zu handhaben, lieferte den Verkäufern das nächste fundamentale Argument, was den Abwärtstrend weiter unterstützt.

Unterschreitet der EURUSD das Jahrestief bei 1,0757 USD, wird die Trendfortsetzung eingeleitet, was den Weg zum Jahrestief 2020 bei gut 1,0630 USD ebnet. Aus technischer Sicht – Spiegelung der Korrekturtiefe bis auf 1,1185 USD nach unten – hat die laufende Abwärtsbewegung sogar Potential für Notierungen um das Level von 1,0430 USD.

 

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Solide Kursgewinne vor Ostern trotz Rekordinflation!

Die fundamentalen Fakten und Tradingsetups für WTI, GOLD, DAX sowie S&P500

Heute ist der letzte Tag vor dem verlängerten Osterwochenende. In Deutschland sind die Börsen am Dienstag wieder geöffnet. Die Wallstreet setzt den Handel bereits am Montag (während der Ostertage – niedriges Volumen zu erwarten) wieder ein. Fundamental hat sich noch nichts geändert, was nachhaltige Kurszuwächse bei den Indices befürworten würde.

Zur Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausgabe sind im DAX und im S&P500 die übergeordneten Trends abwärtsgerichtet. Zumindest das sollte sich ändern, wenn der Markt tatsächlich die Richtung wechseln möchte. Wie sich dies in den einzelnen Assets planen lässt, erfahren Sie in der aktuellen Videobesprechung.

Videobesprechung

 

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Die Bitcoinrallywette war ein Schuss in den Ofen – Wie geht es jetzt weiter?

Tiefe Korrektur im Aufwärtstrend

Tickmill-Analyse: Bitcoin im Tageschart

Der Sprung über die Marke von 46.000 USD war im Bitcoin aus trendtechnischer Sicht zunächst ein Befreiungsschlag. Denn damit ist auf Tagesbasis ein richtungsführender Aufwärtstrend entstanden. Es gibt allerdings auch eine Kehrseite der Medaille. Der Breakout hat die Käuferseite nur kurz bei Laune gehalten.

Schon am Tag nach der Trendentstehung ging es vom Zwischenhoch bei 49.223 USD massiv nach unten. Das derzeitige Tief der Gegenbewegung liegt bei gut 39.180 USD. Damit steht fest, dass es sich um eine tiefe Korrektur handelt und Long-Signale durchaus eine Chance auf Erfolg haben.

Zumindest so lange diese Signale über der Marke von 37.200 USD entstehen. Dann ist aus technischer Sicht der Raum für Zuwächse bis 48.223 USD gegeben.

Das Kaufsignal ist aktuell in Arbeit

Tickmill-Analyse: Bitcoin im 4-Stundenchart

Der Blick in die dem Tageschart direkt untergeordneten Zeiteinheit (4-Stundenchart) offenbart aktuell eine reale Chance auf einen bevorstehenden Richtungswechsel. Das Vortagestief bei 39.180 USD wurde zunächst verteidigt.

Kommt es zum Ausbruch über das Zwischenhoch bei 40.700 USD entsteht im 4-Stundenchart ein Aufwärtstrend. Das ist dann eine gute Basis für weiter steigende Notierungen, weil es durch steigende Hochs aufzeigt, dass der Markt höhere Kurse bezahlt.

Die nächsten Zielmarken bieten in diesem Kontext wie immer Verlaufshoch der vorangegangenen Abwärtsphase. Im Bitcoin sind dies die beiden Level um 43.973 USD und 47.000 USD.

Videobesprechung

 

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Achtung: Profitieren Sie vom Verkaufssignal im Aussiedollar

Short-Signal auf Wochenbasis bereits bestätigt

Tickmill-Analyse: Wochenchart im AUDUSD

Im Wochenchart ist gut ersichtlich, dass des sich bei der Rally von 0,7000 USD bis auf 0,7661 USD und eine Phase mit hoher Kaufdynamik gehandelt hat. Doch von einem Trend im Kontext zu den vorangegangenen Trends kann hier nicht gesprochen werden. Bis auf eine Ausnahme ging es seit dem Januartief von Woche zu Woche stetig nach oben.

Der Spike über den Widerstand bei 0,7557 USD hat dann den ausschlaggebenden Punkt erreicht, um ein deutliches Verkaufssignal zu generieren. Somit ist das Abwärtspotential mit Blick in den Wochenchart durchaus erneut bis in den Bereich um 0,7000 USD vorhanden.

Trendbildung auf Tagesbasis

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Tickmill-Analyse: AUDUSD im Tageschart

Wer die Abwärtsphase zum oben genannten Support durch einen Abwärtstrend auf Tagesbasis begleiten möchte, sollte sich jetzt auf die Lauer legen. Denn wenn es nach den letzten 4 Verkaufstagen heute zu einer Erholung kommt, dann wäre das zumindest einmal ein Durchatmen. Im Optimalfall baut sich dieser noch etwas in die Chartoberseite aus.

(Korrekturplanung im 4-Stundenchart!) Der nächste Rutsch unter die Marke von 0,7400 USD würde dann für die Fortsetzung der Abwärtsdynamik nach einer Bedenkzeit des Marktes führen, was als nächstes die beiden Zwischentiefs bei 0,7165 USD und 0,7085 USD als planbare Anlaufpunkte auf die Agenda rückt.

Korrekturplanung im 4-Stundenchart

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Tickmill-Analyse: AUDUSD im 4-Stundenchart

Zuletzt hilft der Blick in die nächstkleinere Zeiteinheit für die Planung der korrektiven Phase. Entweder um einen Regressionstrade zu starten, oder um den Short-Einstieg auf höherem Niveau ins Auge zu fassen. Technisch gesehen bietet sich für den Fall einer Korrekturausweitung in die Chartoberseite zunächst der Ausbruchs- bzw. Widerstandsbereich um 0,7455 USD als erstes Anlauflevel an.

Schaffen es die Händler, für Notierungen über 0,7460 USD zu sorgen, rückt das Verlaufshoch bei 0,7494 USD aufs Tableau. Bleibt es jedoch bei der bis dato recht flach verlaufenden Erholungsphase, bietet sich für Short-Setups der Ausbruch unter das Zwischentief bei gut 0,7400 USD an. Das kurzfristigste Ziel steht aktuell am Drehlevel bei 0,7370 USD.

Wendelevel um 1,3225 USD einen planbaren Anlaufpunkt dar.

Videobesprechung

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Turnaround Thursday bei den Indices + EURO + Cable

Die Subtrends zeigen klar gen Süden – Das ist die nächste Chance

Tickmill-Analyse: Wochenchart im GBPUSD

Der Abwärtstrendkanal im GBPUSD ist weiterhin intakt. Der letzte Erholungsversuch startete am Trendtief bei gut 1,3000 USD und erreichte im Hoch das Level von 1,3300 USD. Seit Erreichung dieses Zwischenhochs übt sich die Käuferseite sehr in Zurückhaltung.

Kommt es nun zum nachhaltigen Abverkauf des Vorwochentiefs bei 1,3050 USD, steht dem Test des genannten Trendtiefs aus technischer Sicht nichts im Weg. Kommt es im Anschluss zu Kursen unterhalb von 1,3000 USD setzt sich der Abwärtstrend nach unten fort.

Die nächsten Ziele der Bewegung finden sich an den Zwischentiefs um 1,2850 USD und 1,2670 USD. Das technische Potential der übergeordneten Korrekturtiefe liegt sogar bei Kursen um 1,2580 USD.

Kurzfristiges Longszenario für den Fall einer Erholung

Tickmill-Analyse: GBPUSD im 4-Stundenchart

Wie immer bieten die Kursausschläge am Währungsmarkt auch Chancen für kurzfristige Tradesetups innerhalb des Handelstages. Im Hinblick auf die oben beschriebene Großwetterlage bieten mögliche Kursanstiege zum einen die Chance noch einmal zu höheren Kursen zu Verkaufen. Zum anderen eröffnet ein gesteigertes Kaufinteresse auch die Möglichkeit die Gegenbewegung zu Traden.

Kommt es zu einem Kursanstieg über das Zwischenhoch bei 1,3183 USD, wird ein erneuter Test des Zwischenhochs am Widerstand bei 1,3300 USD opportun. Auf dem Weg dorthin stellt das kleine Wendelevel um 1,3225 USD einen planbaren Anlaufpunkt dar.

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DAX und EURO weiter schwach – Die Notenbanker drücken mächtig auf die Stimmung

Schwacher EURO bietet Chancen im EURGBP

Tickmill-Analyse: EURGBP im Tageschart

Die aktuelle Situation im Tageschart des EURGBP zeigt einen sehr tiefen Stand der Korrektur im zuletzt richtungsgebenden Aufwärtstrend. Innerhalb dieser laufenden Korrektur ist aus technischer Sicht noch Platz bis zum Trendtief bei 0,8295 GBP. Der jüngste Kursrutsch unter das gestrige Tagestief bei 0,8325 GBP ist ein Beleg dafür, dass die Korrektur noch nicht zu Ende ist.

Bezieht man den längeren Zeitrahmen bei der Analyse des EURGBP ein, steht allerdings auch die Chance im Raum, dass der aktuelle Aufwärtstrend lediglich ein Beiwerk der Rally in den Widerstand zwischen gut 0,8490 GBP und 0,8510 GBP ist.

Wird der Abprall nachhaltig gespielt, dürften die fundamentalen Unterschiede zwischen dem Euroraum und dem Vereinigten Königreich durchaus für ein stärkeres GBP sprechen. In diesem Fall wird es entscheidend sein, wie der Markt am Trendtief bei 0,8295 GBP reagiert. Der Verkauf dieses Levels ebnet den Weg zum Jahrestief bei 0,8202 GBP.

Die Möglichkeit einer bullischen Phase steht noch im Raum

Tickmill-Analyse: EURGBP im Stundenchart

Die Tatsache, dass die laufende Korrektur des Tagestrends noch in vollem Gange ist, räumt einer Umkehr der Nachfrage und damit einer Wiederaufnahme der Long-Richtungen weiterhin Chancen ein. Aus derzeitiger Sicht sind damit zunächst Kurse oberhalb von 0,8553 GBP notwendig.

Denn damit wird der im Stundenchart ersichtliche korrektive Abwärtstrend gebrochen, was ein erstes Indiz für die Ausbildungen eines Kaufsignals. Spielt sich dieses Szenario im EURGBP ab, bieten die höhergelegenen Verlaufshochs bei 0,8374 GBP und 0,8440 GBP als planbare Zielbereiche ab.

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Achtung DAX: SKS ist Gefahr für die Erholungsrally

SKS im Tageschart vom DAX

Tickmill-Analyse: DAX im Tageschart

Schulter-Kopf-Schulterformationen am Ende von Aufwärtsphasen stehen in der technischen Analyse als Synonym für einen bevorstehenden Richtungswechsel. Mit Blick in den Tageschart deutet sich aktuell genau solch einen Situation an. Vom Tief des übergeordneten Abwärtstrends im DAX bei 12.432 Punkten ging es zuletzt aufwärts bis in den Widerstand um die Marke von 14.900 Punkten.

Damit der Leitindex an diese Rally anknüpfen kann, muss es zu erneuten Zuwächsen über dieses Level kommen. Derzeit spielt der Markt allerdings ein anderes Szenario. Ein Kursrutsch unter das Vorwochentief bei 14.325 Punkten lässt einen Abwärtstrend im Tageschart entstehen. Wird dieser Abverkauf durch nachhaltig fallende Kurse bestätigt, hat die Trendwendeformation ihren Zweck erfüllt.

Spiegelt man die Tiefe der SKS-Formation nach unten, stellt sich ein Abwärtspotential in den Bereich zwischen 13.450 Punkten und 13.500 Punkten heraus.

Das kurzfristige Breakout-Setup

Tickmill-Analyse: DAX im Stundenchart

Soll der Ausbruch direkt im kleinen Zeitrahmen getradet werden, ist die Analyse des Stundencharts hilfreich. Hier ist eine Schiebezone zwischen 14.565 Punkten und 14.325 Punkten am unteren Ende der aktuellen Abwärtsphase erkennbar. Notierungen unterhalb von 14.325 Punkten initiieren den Ausbruch und somit die Abwärtstrendbildung auf Tagesbasis.

Im weiteren Verlauf bieten sich zunächst die untergeordneten Verlaufstiefs bei 13.950 Punkten und 13.575 Punkten als mögliche Ziele an. Weitet sich der Abverkauf deutlich in die Chartunterseite aus, rücken der Schwungbereich bei 13.450 Punkten sowie die Verlaufstiefs bei 13.275 Punkten und 12.966 Punkten auf die Liste möglicher Anlaufbereiche.

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