DOW 30 verliert den Kampf um den Support – Heiße Verbraucherpreise

DOW 30 verliert den Kampf um den Support

Tickmill-Analyse: DOW im Tageschart

So tief wir aktuell standen die Kurse im DOW 30 schon seit Februar 2021 nicht mehr. Der Blick in den Tageschart verrät, dass es auf der Kursleiter weiterhin leichter nach unten als nach oben geht. Aus technischer Sicht war der Bereich um die Marken von 31.900 Punkten bis 32.000 Punkten ein Unterstützungslevel.

Doch von dieser Unterstützung wollen die Marktteilnehmer gerade nichts wissen. Stattdessen fallen die Kurse unter diese Marke, was den Weg zur nächsten Unterstützung ebnet. Wo diese verortet ist, verrät der Blick in die Vergangenheit. In diesem Fall stellt das trendige Zwischentief vom Februar 2021 bei gut 30.540 Punkten das nächste Ziel auf Tagesbasis.

Einen Rückschnapper sollte man immer auf der Agenda haben

Tickmill-Analyse: DOW im Stundenchart

Doch bei allem Pessimismus, der sich derzeit in den Kursverläufen wiederspiegelt, gibt es immer auch die Chance für eine Erholung. Um für ein solches Szenario gewappnet zu sein, ist der Blick in den Stundenchart hilfreich. Hier ist bei 31.967 Punkten das letzte Zwischenhoch der laufenden Abwärtsphase ersichtlich.

Ein ernst gemeinter Erholungsversuch wird zu Kursen über dieser Marke führen und damit den Fokus auf eine Erholung in Richtungen des Widerstands bei 34.130 Punkten lenken. Als mögliche Ziele einer regressiven Phase bieten sich die untergeordneten Verlaufshochs bei 32.584 Punkten, 32.742 Punkten und 33.050 Punkten an.

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 71% (Tickmill UK Ltd) und 65% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

WTI kann für eine sinkende Inflation sorgen? So profitieren Sie davon.

Verkaufsignal im Tageschart

Tickmill-Analyse: WTI im Tageschart

Die Preise für ein Fass der Sorte WTI konnten sich zum wiederholten Mal nicht klar über der Marke von 110,00 USD etablieren. Zwar lag das Vorwochenhoch mit 111,48 USD mehr als 1 Prozent über diesem Drehbereich – was technisch zur Entstehung eines Aufwärtstrends im größeren Sinn gesorgt hat – doch der Abverkauf von diesem Level ließ nicht lange auf sich warten.

Direkt zum Start der neuen Handelswoche kam Verkaufsdruck auf, der aus charttechnischer Sicht ein Verkaufssignal generiert hat. Findet dieses Bestätigung durch weiter fallende Preise, bieten die Zwischentiefs bei 100,45 USD und 95,55 USD – im Kontext mit dem Aufwärtstrend – die nächsten Zielbereiche.

Wobei die Marke um 100,00 USD zum heutigen Handelsauftakt bewiesen hat, dass es sich um einen Supportbereich handelt. Der Bruch dieses Bereiches spielt zukünftigen Short-Setups in die Karten.

Das Potential der Abwärtsphase im Detail

Tickmill-Analyse: WTI im Stundenchart

Der Blick in untergeordneten Chartverlauf der Stunde offenbart die trendige Umkehr der Nachfrage im das Widerstandslevel von 110,00 USD. Direkt am Verlaufshoch bei 111,48 USD hat sich ein Doppeltop etabliert, dass im weiteren Verlauf mit Kursen unterhalb von 106,62 USD einen Abwärtstrend ins Leben gerufen hat.

Kurzfristige angelegte Handelssetups finden nun an den wichtigen Verlaufstiefs der vorangegangenen Aufwärtsphase Orientierung. Zu nennen sind hierbei die neben den Bereits in der Analyse des Tagescharts erwähnten Zwischentiefs um die Level von 102,30 USD und 97,32 USD. Die Planung einer möglichen Aufwärtsphase wird im Video besprochen.

Darauf müssen Sie im WTI derzeit unbedingt achten

Die Tatsache, dass es im Tageschart des WTI diverse ineinanderfließende Trendgrößen gibt, macht es unabdingbar das Risikomanagement sehr restriktiv zu fahren und die eigenen Setups am richtigen Trend auszurichten. Sollte sich die weltwirtschaftliche Lage weiter verschlechtern, dürfte dies zu einer sinkenden Nachfrage nach Öl führen.

Kommt es auf Grund geopolitischer Spannungen jedoch zu einem Engpass, werden wirtschaftliche Einflussgrößen verändert. Die Angebotsverknappung dürfte dann zur Fortführung der Aufwärtsdynamik führen.

 

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Brutaler Abverkauf bei Indices und Silber mit nächstem Verkaufssignal

Silber mit Verkaufssignal

Tickmill-Analyse: Silber im Tageschart

Der Tageschart von Silber steht beispielhaft dafür, wie die Marktstimmung seit Mittwoch ist. Die Erholung vom Mittwoch stand klassisch für die regressive Phase in einem übergeordnet abwärts gerichteten Chart. Am Zwischenhoch bei 23,28 USD war diese zu Ende. Es folgte ein Abverkauf, der die Mittwochserholung mittlerweile vollständig wettgemacht hat.

Noch hält die Unterstützung im Umkreis der Marke von 22,00 USD. Doch wenn diese fällt, ist der Weg nach unten frei. Als nächstes Kursziel bietet sich die Unterstützung um die Marke von 21,50 USD an.

Hoffnungsschimmer Unterstützung

Tickmill-Analyse: Silber im Stundenchart

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels ist noch nicht klar, ob es zum Bruch der aktuellen Unterstützung kommt. Spielt der Markt hier tatsächlich die „Abprall vom Support“-Karte aus, ist das zunächst durch Kursanstiege über das kleine Hoch bei 22,55 USD hinaus erkennbar. Je nach Stärke des möglichen Abpralls ergeben sich verschiedene Kursziele.

Zunächst bietet der Stundenchart Raum bis zum Zwischenhoch bei 23,28 USD. Gelingt der Ausbruch über diese Marke, ergänzen die Verlaufshochs um 23,92 USD bzw. 24,38 USD die Liste möglicher Ziele auf der Chartoberseite.

Breite Marktstimmung sehr bärisch

Am gestrigen Handelstag wurde über alle Sektoren hinweg verkauft. Die ehemaligen Lieblinge der Börsianer kamen deutlich unter Druck. Eine Amazon verlor über 7% an Wert, Tesla mehr als 8% und Apple über 5%.

Der Inflationsdruck und die zu erwartende Abkühlung der Wirtschaft werden als Gründe genannt. Mehr Details dazu erfahren Sie in der Aufzeichnung der heutigen Sendung „Tickmill’s tägliche Tradingideen“.

 

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US-Notenbank löst unglaubliche Rally aus!

Die Fakten der gestrigen FED-Tagung

Tickmill-Analyse: US-Indices Handelsperformance

Die wichtigsten Fakten der gestrigen Notenbanksitzung und der anschließenden Pressekonferenz sowie die kurzfristigen Auswirkungen auf EURUSD, GBPUSD und den DAX werden in der heutigen Sendung „Tickmill’s tägliche Tradingideen“ ausführlicher besprochen.

Die wichtigen Informationen betreffen die Leitzinserhöhung um 50 Basispunkte sowie der Aussicht, auf weitere Zinsschritte in dieser Höhe bzw. die Ankündigung des Bilanzabbaus um 47,5 Mrd. USD monatlich für die nächsten 3 Monate.

Die Reaktion der US-Indices war sehr positiv. Der DOW schloss die Haupthandelssession mit einem Plus von über 900 Punkten bzw. 2,81%. S&P500 sowie Nasdaq legten Kursgewinne in Höhe von 2,99% sowie 3,19% an den Tag, während der US-Dollar nachgegeben hat.

Der kurzfristige Chartcheck im EURUSD – Ausbruchsszenario

Tickmill-Analyse: EURUSD im Tageschart

Durch den nachgebenden US-Dollar konnte sich die FX-Paarung EURUSD gestern deutlich behaupten. Gestern eroberte die Gemeinschaftswährung die Marke von 1,0600 USD zurück. Das heutige Tageshoch wurde bei 1,0642 USD markiert.

Sollte das Kaufinteresse innerhalb des heutigen Tages erneut aufflammen und die Kurse über das Tageshoch treiben, liegen die nächsten Kursziele der Gegenbewegung am untergeordneten Zwischenhoch bei 1,0739 USD bzw. im Bereich des Abverkaufslevels von gut 1,0810 USD.

Setzt sich jedoch das Bild der ersten Handelsstunden fort, dann bietet der Auffangbereich um das Jahrestief bei 1,0470 USD eine Orientierung auf der Chartunterseite.

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AUD/USD nach starker Zinserhöhung gesucht

Große Range weiterhin intakt

Tickmill-Analyse: Wochenchart im AUDUSD

Mit Blick auf den Kursverlauf des AUDUSD über den Wochenchart wird deutlich, dass sich die Notierungen weiterhin in einer weiten Range zwischen 0,7000 USD und 0,7550 USD bewegen. Innerhalb dieser Spanne gab es seit Oktober vergangenen Jahres mehrfache Tests der Begrenzungen, ohne einen nachhaltig funktionierenden Ausbruch.

Der letzte Versuch die Oberseite der Range zu durchbrechen, trieb die Kurse mit dem Ausbruch im Hoch bis auf 0,7661 USD. Danach folgt der direkte Abverkauf, der im Vorfeld der gestrigen Zinssitzung der Royal Bank of Australia bei 0,7030 USD knapp über dem Drehbereich von 0,7000 USD zum Ende kam.

Hier wird sich nun zeigen, ob die deutliche Zinsanhebung von 35 Basispunkten weiterhin für Kauflaune sorgt, oder dieses Mal ein Durchbruch durch die Rangeunterseite folgt. In diesem Fall bietet das Apriltief aus dem Jahr 2020 bei gut 0,6780 USD den nächsten Zielbereich.

Das bullische Setup als Abprall vom Rangetief

Tickmill-Analyse: AUDUSD im 4-Stundenchart

Ein mögliches Abprallszenario vom Rangetief dürfte aus kurzfristiger Sicht nicht viel an der übergeordneten Chartsituation ändern. Allerdings offenbart es auf Grund der weiten Spanne gute Chancen für ein Long-Setup innerhalb der Range. Die Basis dafür legen Kurssteigerungen über das blau markierte Zwischenhoch der vorangegangenen Abverkaufsphase bei 0,7180 USD.

Denn damit wird der Abwärtstrend innerhalb der Range aus dem Markt genommen, was aus technischer Sicht die Tür für weitere Kurssteigerungen öffnet. Für die Identifikation möglicher Anlaufmarken auf dem Weg zum Range- bzw. Spikehoch, bieten sich die Swinghighs bei 0,7228 USD, 0,7457 USD sowie 0,7493 USD an.

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Bitcoin und Ethereum: Supporttest auf Biegen und Brechen

Bodenbildung im Bitcoin

Tickmill-Analyse: Bitcoin im Tageschart

Im Tageschart des Bitcoin fließen derzeit diverse Trendgrößen ineinander. Dabei stellt der Abwärtstrend, der sich seit dem Zwischenhoch bei 48.223,00 USD formiert hat, den korrektiven Teil des größeren Aufwärtstrends dar. Für den marktnahen Handel stellt der laufende Abwärtstrend die richtige Trendgröße für kurzfristige Setups.

Dessen Kurse sind aktuell im direkten Umfeld der Unterstützung bei gut 37.200,00 Punkten verortet. Mehrfache Tests dieses Levels sind in den vergangenen 8 Handelstagen immer wieder mit Käufen beantwortet wurden. Allerdings blieben nachhaltige Kurszuwächse bis dato aus.

Eine Fortsetzung der Abwärtsphase mit Notierungen unterhalb von 37.200,00 USD ebnet hier den Weg zum Zwischentief bei 34.300,00 USD. Spielt der Markt hingegen das Abprallszenario, sind aus charttechnischer Sicht Zuwächse bis zum Zwischenhoch des Tagestrends bei 42.983,00 USD möglich, wobei das Level um 40.700,00 USD einen planbaren Wegpunkt bietet.

Setupplanungen im Ethereum

Tickmill-Analyse: Ethereum im Tageschart

Die charttechnische Situation im Ethereum ist stark mit der des Bitcoin zu vergleichen. Der Hier befindet sich die Unterstützung im Ausbruchsbereich der Trendentstehung vom März. Das Level um die Marke von 2.770,00 USD wurde zuletzt getestet, worauf die Kurse der Kryptowährung mit einem leichten Kurszuwachs reagiert hat.

Dieser hat aus Sicht des aktuell richtungsführenden Abwärtstrends auf Tagesbasis allerdings ebenfalls nur einen korrektiven Charakter. Eine Fortsetzung des Abwärtstrends unter dessen Zwischentief bei 2.713,00 USD ebnet den Weg zum Zwischentief bei gut 2.440,00 USD.

Sollte es allerdings zur Ausdehnung der korrektiven Phase mit Kursen oberhalb von 2.881,00 USD kommen, bieten die kleinen Zwischenhochs bei 2.979 ,00 USD und 3.033,00 USD zwei planbare Zielbereiche für einen kurzfristig angelegten Long-Trade im Ethereum.

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DAX, DOW und Co. holen Wochenverluste auf – Die Chance erneut teurer zu verkaufen!

Erholungsrally im DAX

Tickmill-Analyse: DAX im Tageschart

Seit dem Märzhoch bei etwas über der Marke von 14.900 Punkten haben sich die Käufer deutlich zurückgehalten. Zwar gab es zwischenzeitlich immer wieder Erholungsversuche, doch deren Nachhaltigkeit blieb aus. Fallende Hochs und fallende Tiefs kennzeichnen das derzeitige Chartbild im DAX und sprechen eine klare Sprache.

Der Abwärtstrend ist weiterhin richtungsführen. Kursanstiege über mehrere Tage haben daher den Charakter einer korrektiven Phase. Mit Blick auf die aktuelle Verortung im Bereich des aktuellen Wochenhochs bei gut 14.162 Punkten eröffnen zwei Möglichkeiten. Das Thema Korrekturausweitung kommt dann ins Spiel, wenn der Markt Kurse oberhalb des genannten Wochenhochs akzeptiert.

In diesem Fall öffnet sich das Feld für Zuwächse in Richtung des Abwärtstrendhochs bei 14.605 Punkten. Kommt es jedoch zum Abprall, der mit Kursen unter dem aktuellen Tagestief bei 13.990 Punkten einhergeht, generiert der DAX ein neues Verkaufssignal. In diesem Fall deuten die Zeichen auf weitere Kursrückgänge hin.

Als grobes Orientierungslevel im Sinne einer Trendfortsetzung steht dann zunächst das Trendtief bei 13.528 Punkten im Raum.

DOW 30 kurzfristig ebenfalls an wichtigem Entscheidungslevel

Tickmill-Analyse: DOW im Stundenchart

Das grobe Bild im DOW 30 kann mit den oben beschriebenen Fakten des DAX verglichen werden. Der Weg des leichteren Widerstandes führt auch hier eher in Richtung der Chartunterseite. Die Erholungstendenz wird auch im DOW gespielt. Seit Mittwoch gab es keine fallenden Tiefs. Im Stundenchart ist die Aufwärtstendenz sauber erkennbar.

Sollten die Käufer weiter aktiv bleiben und Kursanstiege über 34.055 Punkte bzw. das Stundenhoch bei 34.130 Punkten verursachen, ebnet sich der Weg für eine Ausweitung der Erholung in Richtung des Verlaufshochs bei 34.790 Punkten. Fällt die Notierung jedoch unter das heutige Tagestief bei 33.757 Punkten, entsteht wie im DAX ebenfalls ein Verkaufssignal. Das erste wichtige Orientierungslevel stellt in diesem Zusammenhang das Wochentief bei 33.106 Punkten.

 

 

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Dax signalisiert Erholungsrally und CAD an entscheidendem Level

Mögliches Short Signal im USDCAD in Aussicht

Tickmill-Analyse: Wochenchart im USDCAD

Der Blick in den Wochenchart des USDCAD lässt eine weite Range zwischen grob 1,2400 CAD und 1,2900 CAD erkennen. In den letzten Monaten haben sich an diesen Levels immer wieder gute Tradinggelegenheiten ergeben. Aus aktueller Sicht dürfte sich recht Zeitnah eine neue Chance am oberen Ender der Bandbreite ergeben.

Denn wie immer steht an den Rangeextremen eine Entscheidung aus. Entweder die Range wird durch die Begrenzung verlassen oder der Markt spielt ein Abprallszenario.

Sollte es durch Notierungen oberhalb von 1,2900 CAD zu einem bullischen Rangeausbruch kommen, dann ebnet das aus technischer Sicht mittelfristig den Weg in den Verkaufsbereich bei 1,3000 CAD sowie den deutlich darüber gelegenen Drehpunkt bei gut 1,3400 CAD.

Abprall von der Range – Der Klassiker in der Planung

Tickmill-Analyse: USDCAD im 4-Stundenchart

Kommt es jedoch im Bereich der oberen Rangebegrenzung wie bei den vergangenen Tests erneut zu einem Abprall, lässt das zum wiederholten Mal Raum für Kursrückgänge zur Rangeunterseite um 1,2400 CAD. Aktive und kurzfristige agierenden Traderinnen und Trader bietet sich hier die Gelegenheit für einen schnellen Ritt nach unten.

Man muss nicht zwangsläufig den gesamten Weg nach unten Traden. Denn es gibt ja auch noch das Median der Range, dass immer wieder einen Supportbereich stellt. Dort ist – nach dem möglichen Abprall von der Oberseite – eine erneute bullische Marktreaktion nicht ausgeschlossen.

Deshalb stellen die kleinen Zwischentiefs der Aufwärtsphase bei 1,2778 CAD und 1,2684 CAD die ersten beiden Kursziele für Short-Setups innerhalb der Range. Ein Kursverlauf unter das Median der Range bringt zusätzlich noch Verlaufstief bei 1,2458 CAD als Zielbereich in Spiel.

 

 

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Goldpreis nach 100 US-Dollar Kursrutsch erneut am Support – Was bedeutet das für die Zukunft?

Der Markt kann sich nicht entscheiden

Tickmill-Analyse: Gold im Tageschart

Wie uneinheitlich die Lage am Goldmarkt ist, wird mit der Kursreaktion auf das Vorwochenhoch bei 1.998,40 USD ersichtlich. Dort fand der jüngste Kursanstieg seinen Zenit. Es hat 14 Handelstage gebraucht, um das Hoch vom Support bei 1.890 USD zu erklimmen. Dieser Zuwachs wurde innerhalb von nur 5 Handelstagen korrigiert.

Das zeigt einmal mehr, dass die Unsicherheit groß ist und der Weg des leichteren Widerstands derzeit nach unten führt. Nun kommt es darauf an, ob der Support erneut als Boden für die nächsten Kursanstiege dient. Finden sich genügend Käufer, die wiederholt zugreifen, dann dürfte einen nachhaltigen Rebound wenig im Weg stehen.

Doch wenn die Unterstützung fällt, ist mit deutlichen Kursrückgängen zu rechnen. Als planbare Ziele dienen der Ausbruchs- bzw. Korrekturtiefbereich bei 1.844 USD sowie das Kauflevel bei gut 1.780 USD.

Die Reboundplanung im Detail

Tickmill-Analyse: Gold im 4-Stundenchart

Für die Planung des Abpralls ist es wie immer hilfreich, den Kursverlauf in der untergeordneten Zeiteinheit zu betrachten. Ein Blick in den 4 Stundenchart zeigt den Abfolge der Schwankungen während der Abverkaufsphase. Eine nachhaltige Umkehr der Nachfrage im Sinne der Gegenbewegung hat grundsätzlich das Potential, sich bis zum Vorwochenhoch auszudehnen.

Auf dem Weg dorthin finden sich allerdings auch noch einige marktrelevante Kurslevel, an denen in der Abwärtsphase Verkaufsdruck aufgekommen ist. Zu nennen wären hier die untergeordneten Verlaufshochs bei 1.921 USD und 1.955 USD.

Hinzu kommt noch der Verkaufsbereich bei 1.939 USD. Gerade an den beiden Zwischenhochs können Sie sehen, ob die Händler die Abwärtsrichtung forcieren oder ob dort Absicherungsorders platziert sind, die die Erholung weiter befeuern.

 

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Reversal Tuesday für DAX und Co + Safe Heaven Währungspaar mit Verkaufsignal

Short-Signal im Wochenchart ist bestätigt

Tickmill-Analyse: Wochenchart im CHFJPY

Der Blick in den Wochenchart der FX-Paarung CHFJPY offenbart den langanhaltenden Aufwärtstrend mit sauberen Korrektur und Bewegungsarmen. Das untermauert die Trendstärke und bietet gute Orientierungslevel für die Planung von Korrekturtiefen und möglichen Umkehrsignalen für die Long-Seite.

Aus aktueller Sicht wurde das in der vergangenen Woche generierte Verkaufsignal (Pfeil) mit weiter fallenden Notierungen bestätigt. Durch die hohe Dynamik der letzten Aufwärtsphase liegen die planbaren Anlaufmarken weit vom aktuellen Kurslevel entfernt.

Zu erwähnen sind für die planbaren Korrekturziele zum einen der Ausbruchsbereich um das alte Trendhoch bei 127,07 JPY. Sollte es tatsächlich zu einem solch tiefen Preisrückgang kommen, ist hier durchaus mit einem erneuten Anstieg des Kaufinteresses zu rechnen. Bleibt dieses jedoch aus, stellt das bei 123,53 JPY befindliche Korrekturtief die letzte Unterstützung des Aufwärtstrends auf Wochenbasis.

Tagestrend wurde gebrochen

Tickmill-Analyse: CHFJPY im Tageschart

Die Bestätigung des Short-Signals der Woche hat dafür gesorgt, dass der Aufwärtstrend im Tageschart – welcher den Bewegungsarm der Woche darstellt – gebrochen wurde. Damit ist der Tageschart zunächst trendlos. Für die Planung von Trades sind nun zwei Szenarien zu betrachten. Zum einen kann es einfach zur Wiederaufnahmen der übergeordneten Trendrichtung kommen.

In diesem Fall stellt das Wochentrendhoch bei 136,18 JPY das erste Ziel auf der Chartoberseite dar. Zum anderen kann sich die Abwärtsphase in die Chartunterseite fortsetzen. Das kann durch einen Fortgang der Verkäufe ohne Erholungsversuch erfolgen.

In diesem Fall stellt der Schwungbereich bei 132,35 JPY das nächste Kursziel auf der Chartunterseite dar. Sollte es vorher jedoch einen Erholungsversuch geben, der im Anschluss wieder abverkauft wird, dürfte es zur Entstehung eines Abwärtstrends auf Tagesbasis kommen.

Dieser ist dann richtungsführend für die Korrektur des Wochentrends und nimmt die Kursbereiche um 130,75 JPY sowie 127,07 JPY als Orientierungslevel in den Fokus.

 

 

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