Bullisches Umkehrsignal im S&P500? Pustekuchen!

Der Support um 4.500 Punkte hat nicht noch einmal gehalten

Tickmill-Analyse: Wochenchart im MES-Future

Vom Allzeithoch bei 4.808 Punkten hat der S&P 500 mit dem Zwischentief bei 4.429 Punkten inzwischen gut 10 Prozent korrigiert. Angesichts der starken Performance seit des Märztiefs im Jahr 2020 unter der Marke von 2.200 Punkten und des aus wirtschaftlicher Sicht aktuell schwierigen Umfeldes eigentlich kein Grund zur Klage.

Zumal der Auffangbereich bei gut 4.500 Punkten mit dem letzten Test wieder auf das Interesse der Käufer gestoßen ist. Sollte die Berichtssaison nicht zu enttäuschend werden, könnte es durchaus wieder in Richtung Allzeithoch gehen. Doch wenn nicht, ist mit weiteren Abgaben zu rechnen. Fällt die Marke von 4.500 Punkten nachhaltig, liegt das nächste Kursziel auf der Chartunterseite im Umfeld des Wochentrendtiefs von 4.260 Punkten.

Der Tageschart weist deutlich tiefer nach unten

Tickmill-Analyse: MES-Future im Tageschart

Durch den Fakt, dass das Zwischentief des Abwärtstrends auf Tagesbasis mit 4.514 Punkten unter dem letzten Tief des vorangegangenen Aufwärtstrends liegt, ist dessen Ende aus technischer Sicht besiegelt. Auch wenn es nur kurz unter das Trendtief ging, sieht das Chartbild damit ein weiteres Stück bärischer aus. Eine Erholung zum Wochenabschluss hat die Chance, eine Korrektur bis zum Zwischenhoch des Abwärtstrends bei 4.740 Punkten zu initiieren. Doch mit dem nächsten Verkaufssignal wächst die Chance für einen weiteren Kursrutsches unter die rot markierte 200-Tagelinie und damit die Orientierung am Wochentrendtief bei 4.260 Punkten.

Korrekturplanung im Stundenchart

Durch die massiven Abgaben der letzten Handelstage besteht zum Wochenabschluss durchaus die Chance für eine Erholungsrally. Wie diese aussehen kann, wird im Video zu „Tickmill’s täglichen Tradingideen“ intensiv besprochen.

Videobesprechung

Über die entscheidenden Kurslevel im EURUSD und GOLD, spricht der Marktexperte Mike Seidl in der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.

 

Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.

Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 70% (Tickmill UK Ltd) und 66% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

Gold zieht nach dem Silberausbruch deutlich an!

Aufwärtstend im Tageschart bestätigt

Tickmill-Analyse: GOLD im Tageschart

Silber hat es am Dienstag vorgemacht, gestern hat auch Gold im Tageschart endlich die erhofften Fakten für die Bullen im Edelmetall geschaffen. Das ewige hin und her der vergangenen zwei Handelswochen ist vorbei. Der Ausbruch über die Marke von 1.831 USD ist geschafft und damit auch die Bestätigung des Aufwärtstrends. Sollte der Ausbruch nachhaltig sein und Folgeorders die Kurse weiter nach oben treiben, ist aus technischer Sicht der Weg zum Hoch bei 1.877 USD frei.

Sollte nun das Inflationsthema an den Märkten auch hier gespielt werden, winken in Zukunft sogar noch Kurse im Bereich des Maihochs bei 1.917 USD. Im Falle eines kleinen Rückschnappers ist Gold zunächst am letzten Zwischentief bei 1.805 USD unterstützt.

Auch für kurzfristige Trades bietet Gold wieder Chancen

Tickmill-Analyse: GOLD im 4-Stundenchart

Auf Grund der Tatsache, dass der Ausbruch mit hoher Dynamik vonstattenging, ist ein kurzes Durchatmen nicht ausgeschlossen. So lange der Kaufdruck anhält und die Kurse direkt über das kleine Zwischenhoch bei 1.844 USD steigen, bieten die untergeordneten Verlaufshochs der letzten Abwärtsphase – von 1.877 USD auf 1.753 USD – um 1.850 USD und 1.870 USD weitere Orientierungslevel. Kommt es zum Rückschnapper unter das oben erwähnte Unterstützungslevel von 1.805 USD, liegt der nächste Auffangbereich bei 1.783 USD.

Videobesprechung

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Die Zinsen gehen durch die Decke und der DOW schmiert ab

Kursrutsch im DOW bringt einen Abwärtstrend ins Rollen

Tickmill-Analyse: DOW JONES im Tageschart

Das Aktienindices in Konkurrenz zu den Renditen am Zinsmarkt stehen ist kein Geheimnis. Doch was steigende Zinsen mit den Kursen anstellen können, haben viel Trader seit der Lehmann-Pleite im Jahr 2008 nicht mehr erlebt. Denn seit diesem Zeitpunkte war der Zinsmarkt auf Grund der Niedrigzinspolitik keine wirkliche Alternative zum Aktienmarkt.

Doch das scheint sich nun zu ändern. Ein Zeichen dafür ist das sehr sensible Verhalten im DOW bei den gestrigen Zinsbewegungen. Die 2-jährigen US-Anleihen sind über die Marke von 1% geklettert, die 10-jahreszinsen haben die Marke von 1,85 % überschritten und der DOW verliert zur Markteröffnung um 15:30 Uhr direkt einmal 500 Punkte. Doch es kommt noch dicker. Durch den Kursrutsch unter die Marke von 35.640 Punkten ist im Tageschart ein Abwärtstrend entstanden, der nun das Potential zum Test des Tiefs vom 20. Dezember bei 34.646 Punkten in sich trägt.

Nächstes Kursziel 35.000 Punkte

Tickmill-Analyse: DOW JONES im 4-Stundenchart

Der massive Abverkauf am alten Zwischentief bringt aus charttechnischer Sicht nun tatsächlich zunächst deutlich tiefere Notierungen auf die Agenda. Dem oben genannten Zwischentief vom Dezember ist noch das kleine Verlaufstief bei 35.040 Punkten vorgelagert.

Stößt dieses Level bereits auf neues Kaufinteresse, könnte ein Rebound – je nach Ausmaß – für eine Erholung über das Ausbruchslevel bei 35.640 Punkten in die untergeordneten Zwischenhochs bei 36.023 Punkten bzw. 36.237 Punkten führen. Geht der Abverkauf jedoch ungebremst weiter, bieten die tieferen Drehpunkte bei 34.260 Punkten und 33.943 Punkten Orientierung.

Videobesprechung

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USD/JPY kommt mit Potential aus der Korrektur

Sauberes Auffanglevel im Tagestrend

Tickmill-Analyse: USDJPY im Tageschart

Der Test des Unterstützungsbereichs um 112,50 JPY Mitte November vergangenen Jahres hat die Basis für die Rally im USDJPY gelegt. Im Hoch ging es dann bis auf 116,35 JPY. In der anschließenden Korrektur ging es dann ebenfalls dynamisch zur Sache. Ein scharfer Abverkauf führte die Kurse auf Talfahrt.

Da es aus technischer Sicht erst um den Schwungbereich bei 113,50 JPY einen Auffangbereich innerhalb der Korrektur gab, war erst dort mit einer Gegenreaktion im der dynamischen Regression zu rechnen. So kam es dann auch. Die bullische Hammerkerze vom Freitag vergangener Woche lieferte den ersten Hinweis für einen möglichen Richtungswechsel. Die Bestätigung dieses Signals durch steigende Kurse am Montag ebnen nun den Weg zum Hoch bei 116,35 JPY.

Diese Marken sollten die Kursanstiege befeuern

Tickmill-Analyse: USDJPY im 4-Stundenchart

Durch die dynamische Gestaltung der korrektiven Phase lassen sich im Tageschart keine sauberen Zwischenstationen für die laufende Progression ausfindig machen. Der Blick in den untergeordneten 4-Stundenchart hingegen ist hier sehr hilfreich.

Gelingt der Sprung über das kleine Zwischenhoch bei 114,70 JPY nachhaltig, bieten die Verlaufshochs bei 115,60 JPY und 116,18 JPY zwei planbare Anlaufmarken auf dem Weg zum Trendhoch des Tages. Gelingt der Kurswechsel hingegen nicht, bietet dem sich fortsetzenden Regressionstrend das Zwischentief bei 113,48 JPY eine Orientierung.

Videobesprechung

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Achtung DAX: Braut sich hier ein Trendwechsel zusammen?

Fehlerhafte Bullflag als möglicher Vorbote für weitere Abgaben

Tickmill-Analyse: DAX im Tageschart

In der letzten DAX-Analyse vom Sonntag wurde über die bullische Flagge am Ende der Aufwärtsphase berichtet. Der Ausbruch aus dieser Flagge wurde bullisch gesehen und zog Erwartungen auf deutliche Kurssteigerungen nach sich. Diese Einschätzung ist aus aktueller Sicht allerdings nun nicht mehr ohne weiteres gültig. Denn für das Bull-Case-Szenario hätte der Ausbruch am Montag vollzogen werden sollen.

Stattdessen gingen die Kurse am Montag weiter in die Tiefe. Sie fielen bis auf 15.724 Punkte und damit bis unter das Tief der letzten kleinen Korrektur bei 15.796 Punkten. Erst nach diesem Rutsch kamen die Käufer aufs Parkett zurück und sorgten für den Ausbruch aus der Korrekturformation mit Kursanstiegen bis knapp unter die Marke von 16.100 Punkten.

Bewahrheitet sich die Vermutung, dass der Ausbruch nach oben das Aufbäumen vor dem nächsten Kursrutsch ist, steht die Korrekturausdehnung unter das Zwischentief bei 15.724 Punkten in Richtung Auffanglevel bei 15.060 Punkten auf der Agenda

Der Stundenchart zeigt das Potential für die Downside

Tickmill-Analyse: DAX im Stundenchart

Der Blick in den Stundenchart offenbart die Chancen für weiter fallende Kurse. Denn der Bereich um die Marke von 16.100 Punkten zeichnet sich als Widerstandsbereich ab. Um die bullische Sequenz wieder aufzunehmen und einen Lauf auf die Zwischenhochs bei 16.155 Punkten und 16.287 Punkten zu erwarten, ist ein zeitnahes Überschreiten dieses Widerstands wünschenswert.

Der Kursrutsch unter 15.950 Punkte spricht hingegen für das kurzfristige Short-Szenario. Ziele bietet zunächst das kleine Verlaufstief bei 15.858 Punkten und das Drehlevel bei 15.724 Punkten. Notierungen darunter finden unter anderem an den kleineren Verlaufstiefs bei 15.665 Punkten und 15.600 Punkten Orientierung.

Videobesprechung

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Silber macht den Bullen saisonal weiter Freude – NOCH!

Saisonal long aber der Chart sagt etwas anderes

Tickmill-Analyse: Silber im Tageschart

Die Saisonalität spricht im Silber bis ca. Mitte Februar derzeit für weiter steigende Preise. Wer diesem Sachverhalt im Zusammenwirken mit der Charttechnik gefolgt ist, konnte am 21.12.2021 mit Überwindung der Marke von 22,70 USD dem entstehenden Aufwärtstrend folgen. Doch dieser Aufwärtstrend, der den saisonalen Aspekt bestätigt hat, sieht sich derzeit mit einem Gegentrend konfrontiert.

Der Abprall vom Zwischenhoch bei 23,43 USD mit dem anschließenden Kursrutsch auf 21,94 USD hat das bullische Bild eingetrübt. Die Erholung der letzten 4 Handelstage trägt damit den Charakter einer regressiven Phase.

Grundsätzlich besteht weiterhin die Chance auf Kursanstiege über das Zwischenhoch bei 23,43 USD bis in den kleinen Drehbereich bei 23,73 USD, allerdings muss es vorher zu einer Überwindung des alten aktuellen Trendhochs kommen. Geschieht das nicht, gibt der jüngste Trendkanal – blau markiert – die Grundlage für ein Short-Setup.

Diese Chancen liegen derzeit auf dem Tisch

Die Sachlage im Tageschart ist nun besprochen. Wer sich hier kurzfristig in Silber engagieren möchte, sollte die folgenden Marken im Blick behalten. Einer Ausdehnung der Kursgewinne bieten zunächst die beiden untergeordneten Swinghighs bei 23,25 USD bzw. 23,30 USD Orientierung. Werden diese Level überwunden, stellt der Widerstand bei 23,43 USD die nächste Zielmarke dar.

Tickmill-Analyse: Silber im Stundenchart

Kommt es allerdings zu einer Kehrtwende mit fallenden Kursen, rückt das Short-Szenario auf die Agenda. Als planbare Anlaufmarken auf der Chartunterseite bieten sich die offensichtlichen Zwischentiefs innerhalb des Trendkanals bei 22,64 USD, 22,45 USD sowie 22,20 USD an.

Videobesprechung

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WTI – Die Bullen sind weiter in Aufbruchsstimmung in Richtung 85 USD

Tagestrend über entscheidendem Widerstand

Seit Überwindung der Marke von 73,50 USD am 23. Dezember dürfte jedem Trader klar sein, dass der Richtungswechsel nach dem Kursrutsch von 85,75 USD auf knapp 62,00 USD vollzogen ist und der Aufwärtstrend erneut die Richtungsführung übernommen hat.

Zu diesen Kurssteigerungen passen auch Meldungen der OPEC, dass die Erholung der Weltwirtschaft eine weitere Steigerung der Ölnachfrage erwarten lässt. Kurzum, die fundamental positive Lage wird durch einen Aufwärtstrend im Tages und Wochenchart untermauert.

Tickmill-Analyse: WTI im Tageschart

Dabei ist gerade der Blick auf den Tageschart von großem Interesse. Denn dessen Hoch lag bei 80,50 USD und damit am Widerstand bei gut 80,00 USD. Innerhalb der flachen Korrektur stand gestern ein Ausbruch auf der Agenda. Wird aus diesem Versuch eine Tatsache mit nachhaltigen Kursen über 80,50 USD geschaffen, ist der Weg zunächst frei bis in den historischen Verkaufsbereich bei 85,00 USD.

Die Chance zum Einstieg bei tieferen Kursen ist noch nicht vom Tisch

Tickmill-Analyse: WTI im Stundenchart

Sollte es nicht direkt mit einem nachhaltigen Ausbruch über das aktuelle Verlaufshoch klappen, rückt das untergeordnete Zwischentief bei 77,852 USD in den Fokus. Kurse unter dieser Marke deuten auf eine Korrekturausdehnung in die Preisleiste hin. Hier könnten schnelle Händler mit dem Aufbau extrem kurzfristiger Short-Positionen arbeiten.

Swingtrader hingegen dürften die Chance zum strategischen Positionsaufbau in Richtung des übergeordneten Aufwärtstrends nutzen. Wichtige Marken für beide Seiten – an denen durchaus mit wachsender Nachfrage zu rechnen ist – sind der blau markierte Drehbereich zwischen 76,75 USD und 76,50 USD sowie das Zwischentief bei 74,32 USD.

Videobesprechung

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NASDAQ 100 erst tiefrot und dann in die Rally – Das sind die wichtigen Marken

FED und Zinsexplosion sorgen für Kurssturz im NASDAQ

Nachdem sich die Kurse des US-Technologieindex NASDAQ 100 zum Ende des vergangenen Jahres deutlich erholt haben und ein Test des Allzeithochs zur Diskussion im Raum stand, gestaltet sich der Start des neuen Jahres äußerst bärisch. Spekulationen zum Vorgehen der US-Notenbank FED bezüglich einer Strafferen Geldpolitik mit mehr als 3 Zinserhöhungen in 2022 und einer möglichen Verkleinerung der Bilanzsumme lassen die Zinsen deutlich ansteigen.

5-Tageschart der 10-jährigen US-Anleihezinsen

Der Ausbruch der 10 jährigen US-Anleihen auf ein neues 12 Monatshoch von über 1,80 Prozent haben am gestrigen Montag erneut für tiefrote Notierungen auf der Kurstafel gesorgt.

Tickmill-Analyse: NASDAQ im Tageschart

Mit Blick auf den Tageschart des NASDAQ 100 hat dem Kursrutsch unter den Supportbereich bei gut 15.540 Punkten nicht nur eine wichtige Marke gerissen. Die Wucht des Bruchs wurde durch hohes Momentum begleitet. Charttechnisch ist nun der Weg frei zum Test der 200 Tagelinie (rot) bei gut 15.000 Punkten sowie den darunterliegenden Drehbereichen bei 14.600 Punkten sowie 14.380 Punkten.

Eine Erholung ist absehbar – Reboundplanung

Tickmill-Analyse: NASDAQ im Stundenchart

Die alte Börsenregel „Was stark fällt, kommt irgendwann zurück!“ sollten kurzfristige Traderinnen und Trader aktuell im NASDAQ auf der Agenda haben. Denn den massiven Kursrückgänge ohne nennenswerte Korrektur dürften irgendwann auch die Verkäufer ausgehen. Wenn es soweit ist, schlägt die Stunde der Gegenbewegung.

Doch ein Fakt darf bei Long-Setups nicht vergessen werden: Kursanstiege sind zunächst nur eine Gegenreaktion. Deshalb ist es wichtig, die Planung von Gewinnmitnahmen nicht zu vernachlässigen. Hierfür bieten sich neben dem ehemaligen Support bei 15.540 Punkten bzw. dem kleinen Zwischenhoch bei 15.680 Punkten die höhergelegenen Verkaufsbereiche bei 15.900 Punkten und 16.330 Punkten an.

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Achtung: Kaufalarm im Silber, DAX und WTI mit Entspannung

Silber scheint derzeit wieder in den Fokus der Käufer zu rücken. Woran Sie das erkennen und wie Sie davon profitieren können, erfahren Sie in der Vorweihnachtsausgabe von Tickmill’s täglichen Tradingideen.

Saisonal zeigen die Zeichen auf Kauf

An der Börse ist es wie im echten Leben. Viele Dinge wiederholen sich immer und immer wieder. Gerade im Bereich von Rohstoffen gibt es Saisonalitäten, auf die es sich lohnt zu achten. Denn saisonale Muster sind ein guter Ratgeber für Trader um zu erkennen, wann sich die Eröffnung einer Position auszahlen könnte. Zusätzlich lassen sich durch diese Art der Analyse auch passende Ein- und Ausstiegszeitpunkte bestimmen.

Seasonal-Analyse für Silber

Mit Blick auf Silber befinden wir uns aktuell in einer Phase, die sich in den vergangenen 15 Jahren regelmäßig durch Kursanstiege bis in den Februar hinein ausgezeichnet hat. Statistisch gesehen hat sich die Positionseröffnung für einen Long-Trade kurz vor Weihnachten angeboten. Eine Positionsschließung bot sich laut Saisonalität gegen Ende Februar an.

Auch das Ergebnis konnte sich sehen lassen. In den vergangenen 15 Jahren wurden 13 von 15 Trades nach diesem Muster mit einem durchschnittlichen Gewinn von gut 13% geschlossen, während die zwei Verlusttrades bei mit einem Minus von ca. 6% zu Buche schlugen.

Das bullische Setup im Tageschart

Tickmill-Analyse: Silber im Tageschart

Zum besseren Timing bietet sich zusätzlich der Chartcheck an. Denn zu einer bullischen Saisonalität sollte auch ein bullischer Chartverlauf ersichtlich sein. Derzeit passt die Situation im Tageschart von Silber genau zur Saisonalität. Nach einem deutlichen Abverkauf hat sich über dem Jahrestief eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation ausgebildet- Deren Nackenlinie verläuft im Bereich der Marke um 22,60 USD.

Ein nachhaltiges Überschreiten dieses Levels mit Kursen über der Marke von 22,78 USD bestätigt den Ausbruch und somit das Kaufsignal. Als mittelfristiges Kursziel auf der Chartoberseite bietet sich das Novemberhoch bei 25,40 USD an. Eine erste Zwischenstation stellt das kleine Verlaufshoch bei 23,73 USD bereit. Im Falle eines technischen Fehlsignals dienen die Verlaufstiefs bei 22,18 USD und 21,41 USD als tiefere Auffanglevel.

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Gold: Resistance Level wurde den Bullen zum Verhängnis

Sell Off Szenario nach Ausbruchsversuch

Der Kursschub über die Oberseite der blau eingezeichneten Tradingrange im Gold war ein Ausbruch wie aus dem Bilderbuch. Am Mittwoch vergangener Woche lupften die Kurse noch einem spikeartig unter die Range, nur um die Zwischentiefs bei 1.760,00 USD aus dem Markt zu nehmen und anschließend ein bullisches Intradayreversal aufs Parkett zu legen. Der Follow trough day war ebenso momentumgetrieben und schaffte den Ausbruch durch die Rangeoberseite und einen Schlusskurs auf Tageshoch. Alles also beste Voraussetzungen, für einen gelingenden Richtungswechsel.

Tickmill-Analyse: Gold im Tageschart

Doch als es am letzten Handelstag der vergangenen Woche zum Showdown am Widerstandslevel um die Marke von 1.815,00 USD kam, meldeten sich die Verkäufer zurück. Die Folge war eine Gavestone-Candle am Widerstand, die durch weitere Abgaben am Montag bestätigt wurde. Spätestens mit der Rückkehr der Kurse in die Tradingrange kann der initiale Ausbruchsversuch – mit Blick auf einen direkten Richtungswechsel – als gescheitert angesehen werden.

Bleibt das Sentiment wie es ist, dürften weitere Abgaben folgen. Kursziele auf der Chartunterseite bieten die Rangeunterseite bei gut 1.722,00 USD Sowie das Tief der vorangegangenen Bewegung bei 1.753,00 USD

Zweite Chance Korrekturkanal

Tickmill-Analyse: Gold im 4-Stundenchart

Allerdings muss es nicht gleich so drastisch kommen, wie das der Tageschart vermuten lässt. Denn trotz des Abpralls vom Widerstand besteht die Chance auf einen Richtungswechsel nach oben. Grund für diese Annahme gibt der blau markierte Kanal im 4-Stundenchart. Diese Flaggenformation stellt die korrektive Phase zur vorangegangenen Aufwärtsbewegung. Übersteigt der Preis für eine Feinunze Gold die Oberseite der Flagge, besteht weiterhin die Chance auf einen Richtungswechsel mit Kursen oberhalb von 1.815,00 USD.

Im Falle eines Ausbruchsversuch wird entscheidend sein, wie sich der Markt an den kleinen Zwischenhochs bei 1.800,55 USD und 1.804,20 USD verhält. Werden diese Level gekauft, deutet einiges darauf hin, dass der nächste Test des Widerstandes auf der Agenda steht.

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Ihr Mike Seidl

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