EUR/USD Technische Analyse für 3. Januar 2017

European Central Bank, Frankfurt
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Der Euro geriet heute durch Aufwärtsbewegungen beim U.S. Dollar unter Druck. Durch den aktuellen Verkaufsdruck geriet das EUR/USD Paar in eine schwache Position. Schon bald könnte ein Boden unterschritten werden, was zu Beginn des neuen Jahres weiterhin Schwäche erwarten lassen würde.

Vor allem die Aussicht auf steigende Zinsen in den USA dürfte den U.S. Dollar weiterhin beflügeln, wodurch die europäische Gemeinschaftswährung weiterhin unter Druck geraten dürfte.
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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten. Eine Bewegung unter 1.0352 würde die Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren nachdem während der vergangenen Tage Aufwärtsbewegungen zu beobachten waren. Unterhalb dieser Marke zeigen die Charts viel Raum nach unten auf, der Hauptboden vom 6. Dezember 2002 bei .9860 markiert das nächste Ziel unterhalb dieser Marke.

Sollte 1.0352 als Unterstützung halten würde die Range zwischen 1.0352 und 1.0652 intakt bleiben, der Pivot-Preis dieser Range 1.0511 würde das nächste Ziel nach oben markieren.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0383 ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf einen aufsteigenden Angle bei 1.0392 heute die Richtung des Marktes vorgeben.

Eine Bewegung unter 1.0392 würde auf die Anwesenheit von Verkäufern hindeuten, ein Angle bei 1.0372 markiert das nächste Ziel. Dieser Angle stellt die letzte potenzielle Unterstützung vor dem Hauptboden bei 1.0352 dar. Dieser Level könnte zum Trigger-Punkt für einen steilen Abverkauf werden, ein Mehrjahrestief bei .9860 markiert das nächste potenzielle Ziel.

Eine Bewegung über 1.0392 wäre ein Indikator für die Präsenz von Käufern. Dadurch könnte zudem genügend Aufwärtsschwung für eine Herausforderung des nächsten aufsteigenden Angle bei 1.0432 generiert werden. Oberhalb dieses Angle wären Bewegungen in Richtung eines zwischen 1.0511 und 1.0512 vorliegenden Preis-Cluster möglich.

Bei 1.0392 sollte heute Preisbewegungen und Order Flow beobachtet werden. Hier sollte sich herausstellen ob Käufer den Markt verteidigen oder der Verkaufsdruck weiter zunehmen wird.

EUR/USD Technische Analyse für 30. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session leicht aufwärts. Bereits zu Beginn der asiatischen Session waren bei extrem geringem Handelsaufkommen Aufwärtsbewegungen zu beobachten, welche durch computer-generierten Handel zustande gekommen sein dürften. Die impulsiven Bewegungen zum Jahresende derzeit durch Jahresabschussbuchungen, geringe Liquidität und Leerverkäufe oberhalb $ 1.0500 verursacht.

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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten. Eine Bewegung über 1.0670 würde den Haupttrend nach oben umkehren, eine Bewegung unter 1.0352 würde eine Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0872 bis 1.0352. Die Retracement Zone dieser Range liegt zwischen 1.0612 und 1.0673. Dieser Bereich wurde zu Beginn der heutigen Session getestet, die Rallye stoppte innerhalb dieser Zone bei 1.0651.

Die kurzfristige Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511. Dieser Preis markiert heute das Ziel nach unten. Ein Halten oberhalb dieser Markt würde auf die Anwesenheit von Käufern hindeuten, ein Fall unter diesen Level würde bedeuten dass Verkäufer die Kontrolle über den Markt zurück erlangt haben.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0543 ausgehend wäre nach einem Anstieg über 1.0572 Stärke zu erwarten. Dadurch könnte zudem genügend Aufwärtsschwung für eine Herausforderung des 50% Level bei 1.0612 generiert werden. Dieser Preis könnte zum Trigger-Punkt für eine Beschleunigung in Richtung eines Fibonacci Level bei 1.0673 und eines weiteren absteigenden Angle bei 1.0722 werden.

1.0511 und 1.0492 markieren die ersten beiden Ziele nach unten. Unterhalb 1.0492 öffnet sich die Tages-Grafik, 1.0422 markiert das nächste Ziel unterhalb dieser Marke – Gefolgt von einem weiteren Angle bei 1.0387. Letzterer markiert den letzten Unterstützungs-Angle vor dem Hauptboden bei 1.0352.

Generell sind Bewegungen innerhalb einer Range zwischen 1.0572 und 1.0492 zu erwarten. Ein Anstieg über 1.0572 würde Stärke erwarten lassen, 1.0612 stellt das nächste Ziel dar. Nach einem Fall unter 1.0492 wäre Schwäche zu erwarten, 1.0422 markiert das nächste Ziel.

EUR/USD Technische Analyse für 29. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Das EUR/USD Paar profitiert zur Mitte der Session offenbar vom steigenden Interesse nach riskanteren Assets. Der U.S. Dollar gerät heute zudem durch Abwärtsbewegungen bei amerikanischen Bundesanleihen unter Druck, was wiederum auf enttäuschend ausgefallene Immobilienverkäufe in den USA zurückzuführen sein dürfte. Die aktuelle Schwäche der amerikanischen Aktienindizes beflügeln derzeit den Euro aufgrund des sogenannten „Carry Trade“.
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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, derzeit ist allerdings starker Aufwärtsschwung zu beobachten. Eine Bewegung über 1.0499 würde darauf hindeuten dass mehr Käufer als Verkäufer aktiv sind, eine Trendwende wäre jedoch weiterhin nicht zu erwarten. Eine Bewegung unter 1.0352 würde die Aufrechterhaltung des Abwärtstrends signalisieren.

Die kurzfristige Range geht von 1.0352 bis 1.0499. Der Pivot-Preis dieser Range liegt bei 1.0426, dieser Level sollte kurzfristig die Richtung des Marktes vorgeben. Solange sich der Markt oberhalb dieses Level aufhält ist Stärke zu erwarten.

Die aktuelle Trading Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511 markiert das primäre Ziel nach oben. Dieser Level könnte eine technische Reaktion auslösen, zudem könnte dieser Preis zum Trigger-Punkt für eine Beschleunigung nach oben werden.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0872 bis 1.0352. Bei durchschnittlichem Handelsaufkommen könnte sich die Rallye bis zum Pivot-Preis bei 1.0612 fortsetzen.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0448 und den Entwicklungen zu Beginn der Session ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf einen absteigenden Angle bei 1.0470 bis zum Ende der heutigen Session die Richtung des Marktes vorgeben.

Einne Bewegung unter 1.0470 wäre ein Hinweis auf die Anwesenheit von Verkäufern. Ein erneuter Test eines kurzfristigen 50% Level bei 1.0426 wäre in Folge denkbar, danach könnte ein aufsteigender Angle bei 1.0412 getestet werden. Der nächste aufsteigende Angle kommt bei 1.0382 ins Spiel. Dieser Angle markiert die letzte potenzielle Unterstützung vor einem aufsteigenden Angle bei 1.0352.

Eine Bewegung über 1.0470 wäre ein Indikator für die Präsenz von Käufern. In Folge wäre ein Ausbruch über 1.0499 denkbar, danach könnten Bewegungen in Richtung 1.0511 folgen. Oberhalb dieser Marke könnten sich die Aufwärtsbewegungen fortsetzen, bei 1.0592 und 1.0612 liegen die nächsten Ziele.

Ein Ausbruch über 1.0470 würde auf Stärke hindeuten, während ein Fall unter 1.0426 Schwäche erwarten lassen würde.

EUR/USD Technische Analyse für 28. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session leicht abwärts. Aufgrund des unterdurchschnittlich geringen Handelsaufkommens und der geringen Liquidität bewegte sich das Forex-Paar bereits während der vergangenen Tage innerhalb einer engen Range, auch während der kommenden Tage dürfte sich diese Entwicklung fortsetzen.

Heute erhalten Trader Gelegenheit, auf die im Tagesverlauf in den USA zur Veröffentlichung anstehenden Verkäufe neuer Häuser zu reagieren, Analysten rechnen mit einem Plus in Höhe von 0,6 Prozent.

Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten. Eine Bewegung unter 1.0352 würde den Abwärtstrend bestätigen. Eine Bewegung über 1.0499 würde Aufwärtsschwung signalisieren, jedoch den Trend nicht nach oben umkehren. Für eine Trendwende wäre eine Bewegung über 1.0670 nötig.

Die kurzfristige Range geht von 1.0352 bis 1.0499. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0426, dieser Preis sollte heute die Richtung des Marktes vorgeben. Derzeit notiert das EUR/USD Paar unterhalb dieser Marke, was Schwäche erwarten lässt.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range markiert heute das primäre Ziel nach oben.
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Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0397 und den Entwicklungen zu Beginn der heutigen Session ausgehend sollten bei 1.0402 Preisbewegungen und Order Flow beobachtet werden.

Ein Halten unterhalb 1.0402 würde auf die Anwesenheit von Verkäufern hindeuten. Ein Fall in Richtung eines aufsteigenden Angle bei 1.0377 wäre denkbar. Dieser Angle markiert die letzte potenzielle Unterstützung vor dem Hauptboden bei 1.0352. Die Range könnte sich unter diesem Boden erweitern.

Eine Bewegung über 1.0402 wäre ein Indikator für die Präsenz von Käufern, ein kurzfristiger Pivot-Preis bei 1.0426 markiert das erste Ziel nach oben. Einem Ausbruch über diesen Preis könnte eine Beschleunigung nach oben folgen, 1.0490 stellt das nächste wichtige Ziel dar. Um dieses Ziel zu erreichen wäre allerdings deutlich mehr Handelsaufkommens als derzeit nötig, daher erschient diese Entwicklung derzeit wenig realistisch.

Bei 1.0402 sollten Preisbewegungen und Order Flow beobachtet werden. Die Reaktion der Trader auf diesen Angle sollte aufzeigen ob der Markt von Käufern oder Verkäufern kontrolliert wird.

EUR/USD Technische Analyse für 27. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
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Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session leicht abwärts, das Forex-Paar bewegt sich dabei weiterhin bei geringem Handelsaufkommen innerhalb der Range vom vergangenen Freitag. Die heutigen Preisbewegungen deuten auf Unentschlossenheit der Trader hin und lassen bevorstehende Volatilität erwarten.

Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, derzeit ist jedoch ein Aufwärtsschwung zu beobachten. Eine Bewegung über 1.0499 würde diesen Aufwärtsschwung bestätigen, während ein Fall unter 1.0352 den Abwärtstrend bestätigen würde.

Die kurzfristige Range geht von 1.0352 bis 1.0499. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0426. Dieser Preis kontrolliert heute die Richtung des Marktes.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511, dieser Preis stellt ein potenzielles Ziel nach oben dar und könnte zum Trigger-Punkt für einen Ausbruch nach oben werden.

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Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0441 und den Entwicklungen zu Beginn der Session ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf einen kurzfristig aufsteigenden Angle bei 1.0432 bis zum Ende der Session die Richtung des Marktes vorgeben.

Eine Bewegung über 1.0432 würde auf die Anwesenheit von Käufern hindeuten. Nach oben hin gibt es viel Raum für weitere Aufwärtsbewegungen, daher wären bei zunehmenden Handelsaufkommen Bewegungen in Richtung des Hochs der vergangenen Woche bei 1.0499, sowie eines durch einen absteigenden Angle bei 1.0510, eines 50% Level bei 1.0511 und eines aufsteigenden Angle bei 1.0512 gebildeten Preis-Cluster denkbar.

Da der Haupttrend nach unten geht könnten nach einem ersten Test des zwischen 1.0510 und 1.0512 vorliegenden Preis-Cluster vermehrt Verkäufer aktiv werden, einem Ausbruch über diesen Bereich könnte eine Beschleunigung nach oben folgen.

Eine Bewegung unter 1.0432 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern. Durch eine Bewegung unter einen kurzfristigen 50% Level bei 1.0426 könnte zudem eine Beschleunigung nach unten ausgelöst werden, unterhalb dieses Level liegt viel Raum für weitere Abwärtsbewegungen vor da das nächste Ziel erste in Form der 1.0392 ins Spiel kommt. Dieser Level markiert den letzten potenziellen Unterstützungs-Angle vor dem Hauptboden bei 1.0352.

Einer Bewegungen über 1.0432 könnten weitere Anstiege folgen, während ein Fall unter 1.0426 Schwäche erwarten lassen würde.

 

EUR/USD Technische Analyse für 23. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
European Central Bank, Frankfurt

Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session leicht aufwärts. Am Tag vor Weihnachten fallen Handelsaufkommen und Volatilität erwartungsgemäß gering aus. Bis zum Ende des Tages sind keine größeren Bewegungen zu erwarten, jedoch wären kurzfristige Ausbrüche – ausgelöst durch überraschende Schlagzeilen oder Wirtschaftsdaten – dennoch möglich.

Im Tagesverlauf erhalten Trader Gelegenheit, auf die Neubauverkäufe aus den USA zu reagieren, Analysten erwarten im Konsens ein Plus in Höhe von 575.000 Einheiten. Der revidierte Konsumklimaindex der Universität von Michigan steht heute ebenfalls zur Veröffentlichung an, Volkswirte rechnen im Konsens mit 98,2 Zählern.
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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, jedoch ist seit dem Rückprall vom Hauptboden bei 1.0352 am Donnerstag Aufwärtsschwung zu beobachten. Eine Bewegung über 1.0499 würde diesen Aufwärtsschwung bestätigen, durch eine Bewegung durch 1.0420 würde bei 1.0499 ein neues Hoch entstehen.

Eine Bewegung unter 1.0352 würde eine Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren.

Die kurzfristige Range geht von 1.0352 bis 1.0499. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0426, dieser Preis könnte heute die Richtung des Marktes vorgeben.

Die aktuelle Haupt Trading Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511 markiert das primäre Ziel nach oben.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0446 und den Entwicklungen zu Beginn des Tages ausgehend wären nach einem Anstieg über 1.0472 weitere Aufwärtsbewegungen zu erwarten, während ein Fall unter 1.0426 Schwäche erwarten ließe. Ein Halten zwischen diesen Preisen bei geringem Handelsaufkommen würde weitere Bewegungen innerhalb der Range erwarten lasen.

Ein Anstieg über 1.0472 wäre ein Hinweis auf die Anwesenheit von Käufern. Dadurch könnte genügend Aufwärtsschwung für eine Herausforderung von 1.0499 generiert werden, danach könnte der 1.0511 Level herausgefordert werden.

Eine Bewegung unter 1.0426 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern, danach wäre ein Test eines aufsteigenden Angle bei 1.0412 denkbar. Sollte dieser Angle scheitern könnte eine Annäherung an den nächsten bei 1.0382 folgen. Dieser Angle markiert den letzten potenziellen Unterstützungs-Level vor dem Hauptboden bei 1.0352.

EUR/USD Technische Analyse für 22. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
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Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session aufwärts, während Trader gespannt die heute anstehenden Veröffentlichungen aus den Vereinigten Staaten erwarten. So erscheinen in den USA heute die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter, das finale Bruttoinlandsprodukt, sowie die wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenunterstützung. Weiterhin werden heute der PCE Preis-Index, sowie Daten zu den Verbraucherausgaben und den privaten Einkommen in den USA veröffentlicht.

Analysten erwarten dass das finale Bruttoinlandsprodukt der USA um 3,3 Prozent anwuchs.

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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, eine Bewegung über 1.0670 würde den Haupttrend nach oben umkehren. Durch die Entstehung eines neuen Swing Bottom bei 1.0352 wurde unlängst Aufwärtsschwung generiert, eine Bewegung unter diesen Level würde die Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren.

Die kurzfristige Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511. Da der Haupttrend nach unten geht wäre nach einem Test dieses Level ein technischer Rückprall denkbar.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0468 ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf einen absteigenden Angle bei 1.0472 heute die Richtung des Marktes vorgeben.

Eine Bewegung über 1.0472 wäre ein Hinweis auf die Anwesenheit von Käufern, eine Beschleunigung nach oben in Richtung eines kurzfristigen Pivot-Preises bei 1.0511 wäre in Folge denkbar. Danach könnten Bewegungen in Richtung eines absteigenden Angle bei 1.0550 folgen.

Eine Bewegung unter 1.0472 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern, ein Fall in einen Preis-Cluster zwischen 1.0432 und 1.0430 könnte folgen. Unterhalb dieses Bereichs öffnet sich die Tages-Grafik nach unten, zwei Angle bei 1.0392 und 1.0372 markieren die nächsten Ziele.

Eine Bewegung über 1.0472 wäre ein Zeichen für Stärke, während ein Fall unter 1.0430 Schwäche erwarten lassen würde.

 

 

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Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session etwas aufwärts, kurz vor den Weihnachtsfeiertagen fallen Handelsaufkommen und Volatilität weiterhin erwartungsgemäß gering aus.

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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, eine Bewegung über das Haupthoch bei 1.0670 würde den Trend nach oben umkehren während ein Fall unter 1.0352 den Abwärtstrend aufrecht erhalten würde.

Zu Beginn des Tages wurde durch Aufwärtsbewegungen bei 1.0352 ein neuer Boden etabliert.

Die kurzfristige Range geht von 1.0670 bis 1.0352. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0511 und markiert ein wichtiges Ziel nach oben.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0872 bis 1.0352, der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0612.

 

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0406 und den Entwicklungen zu Beginn der Session ausgehend sollte die Reaktion der Trader auf 1.0389 heute die Richtung des Marktes vorgeben.

Eine Bewegung über 1.0389 wäre ein Hinweis auf die Anwesenheit von Käufern, danach wäre eine Annäherung an den 1.0418 Level möglich. Ein Anstieg über diesen Level könnte eine Rallye in Richtung eines absteigenden Angle bei 1.0470 zur Folge haben, danach wären Bewegung in den Bereich zwischen 1.0511 und 1.0512 denkbar.

Eine Bewegung unter 1.0389 wäre ein Indikator für die Präsenz von Verkäufern. In Folge wäre ein erneuter Test des gestrigen Tiefs bei 1.0352 denkbar, danach könnte eine Annäherung an einen steil absteigenden Angle bei 1.0270 folgen.

Bei 1.0389 sollten heute Preisbewegungen und Order Flow beobachtet werden, hier sollte sich zeigen ob der Markt von Käufern oder Verkäufern kontrolliert wird.

EUR/USD Technische Analyse für 20. Dezember 2016

European Central Bank, Frankfurt
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Das EUR/USD Paar bewegt sich zur Mitte der Session hin abwärts. Derzeit notiert das Forex-Paar bei 1.0375 und nähert sich weiterhin dem Tief der letzten Woche bei 1.0366, dieser Preis markiert den tiefsten Level seit Januar 2003.

Der Euro gerät derzeit durch mehrere Faktoren signifikant unter Druck. Vor allem die Stärke des U.S. Dollar sorgt derzeit bei der Gemeinschaftswährung für Schwäche, die jüngsten – als „adlerhaft“ geltenden – Kommentare der Fed-Chefin Janet Yellen dürften den Greenback auch in nächster Zeit beflügeln.

Die jüngste Entscheidung der Bank of Japan, weiterhin an der ultra-lockeren Geldpolitik festzuhalten dürften zusätzlich für Aufwind beim U.S. Dollar sorgen und den Euro unter Druck setzen. Weiterhin dürften viele Trader die aktuellen Ereignisse in Deutschland und der Türkei derzeit im Auge behalten, da noch nicht abzusehen ist ob sie die Wirtschaft negativ beeinflussen werden und einen Run auf sichere Assets auslösen.

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Technische Analyse

Der Haupttrend geht auf der Tages-Grafik nach unten, eine Bewegung über 1.0670 würde den Haupttrend nach oben umkehren während ein Fall unter 1.0366 eine Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren würde.

Die kurzfristige Range geht von 1.0670 bis 1.0366. Der 50% Level – oder Pivot-Preis – dieser Range liegt bei 1.0518. Dieser Level sollte kurzfristig die Richtung des Marktes kontrollieren.

Die Haupt Trading Range geht von 1.0872 bis 1.0366, der Privot-Preis dieser Range liegt bei 1.0619 und stellt ein potenzielles Ziel dar.

Ausblick

Von den aktuellen Preisbewegungen bei 1.0380 und der aktuellen Schwäche ausgehend markiert das Tief vom 15. Dezember bei 1.0366 das erste Ziel. Einem Fall unter diesen Level könnte eine Beschleunigung in Richtung eines steil absteigenden Angle bei 1.0232 folgen. Eine Bewegung unter diesen Angle würde das Forex-Paar in eine extrem schwache Position bringen.

Nach Aufwärtsbewegungen markieren 1.0518 und 1.0522 die ersten beiden Ziele.

Der Haupttrend, sowie der Tagestrend gehen abwärts – Vor diesem Hintergrund besteht die Chance dass Verkäufer den Markt unter das während der vergangenen Woche erreichte 13-Jahres-Tief bei 1.0366 drücken werden. Die Reaktion der Trader auf diesen Preis dürfte stark vom heutigen Handelsaufkommen abhängen – Allerdings fällt das Handelsaufkommen bisher unterdurchschnittlich gering aus.

Goldpreis gerät durch steigenden U.S. Dollar unter Druck

 

Der wieder stärkere U.S. Dollar sorgte am Freitag bei Gold für Verkaufsdruck. Auch die Aussicht auf eine baldige Anhebung der Leitzinsen in den Vereinigten Staaten dürfte dazu beigetragen haben dass sich das Edelmetall zum fünften Mal in Folge abwärts bewegte während amerikanische Bundesanleihen stetig zulegten und die Aktienkurse neue Rekordhöchststände erreichten.

Spot Gold bewegte sich um $ 6.910 (oder 0,59 Prozent) abwärts um bei $ 1160.69 pro Feinunze zu notieren.

Der vorläufige Verbrauchervertrauensindex der Universität von Michigan übertraf mit 98,0 Punkten die Erwartungen von Analysten, auch die vorläufigen Inflationserwartungen der Universität von Michigan fielen mit 2,3 Prozent besser als erwartet aus. Die finalen Großhandelswarenbestände blieben mit +0,4 Prozent unverändert.

Rohöl

Die Rohölpreise legten am Freitag um mehr als ein Prozent zu, im Tagesverlauf waren erneut Bewegungen innerhalb einer engen Range zu beobachten. Die gestrigen Preisbewegungen dürften darauf zurückzuführen sein dass viele Marktteilnehmer mit einer Einigung der ölpoduzierenden Länder, welche nicht der OPEC angehören, auf Fördermengenreduzierungen während eines an diesem Wochenende in Wien anstehenden Treffen rechnen. Weitere Aufwärtsbewegungen dürften am Freitag durch den starken U.S. Dollar verhindert worden sein.

Rohöl beendete die Woche mit einem Plus, notierte jedoch etwa zwei Prozent unter dem jüngsten Hoch.

Der am Freitag vom Ölfeld-Serviceunternehmen Baker Hughes veröffentlichte Rig Count zeigte auf dass die Anzahl der in den USA aktiven Ölförderanlagen im Wochenverlauf um 21 auf insgesamt 498 anwuchs – dies markierte die sechste wöchentliche Zunahme in Folge. Während der selben Kalenderwoche im Vorjahr waren 524 Ölförderanlagen in den Vereinigten Staaten aktiv.

Die amerikanische Leichtrohölsorte West Texas Intermediate (WTI) für die Lieferung im Januar legte am Freitag um $ 0,66 (oder 1,3 Prozent) zu um bei $ 51.50 pro Barrel zu notieren, Nordsee-Brent Termingeschäfte für die Lieferung im Februar notierten nach einem Plus in Höhe von $ 0.29 bei $ 54.18 pro Barrel.

Forex

Der U.S. Dollar konnte am Freitag erneut zulegen, was unter anderem auf eine aktuelle Schwäche bei Euro und Japanischem Yen zurückzuführen sein dürfte. Der Euro geriet am Freitag weiterhin durch die Reaktionen der Marktteilnehmer auf die jüngsten Kommentare des EZB-Präsidenten Mario Draghi unter Druck. Draghi kündigte am Donnerstag an dass die Europäische Zentralbank (EZB) das aktuelle Anleihekaufprogramm nach amerikanischem Vorbild verlängern will, jedoch soll das monatliche Gesamtvolumen der Anleihekäufe reduziert werden.

Aufgrund der aktuellen Zinsdifferenz sind Euro und Yen als Finanzierungswährungen beliebt, diese Währungen geraten üblicherweise bei steigendem Interesse der Marktteilnehmer nach riskanteren Assets unter Druck.