EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 25. Januar 2017

Wie wir bereits gestern erwähnten näherte sich das EUR/USD Paar einer Region, in der mit signifikantem Widerstand zu rechnen ist. Ein Ausbruch über diesen Bereich könnte sich schwierig gestalten, daher verwundert es nicht dass während der vergangenen 24 Stunden eine Konsolidierung kurz unter dieser Region zu beobachten war. Dass der Twitter-freudige neue US-Präsident Donald Trump sich momentan mit Tweets zurückhält dürfte dem U.S. Dollar aktuell zugute kommen. Der Greenback konnte sich stabil gegen eine ganze Reihe an Währungen halten, was ein Grund für die aktuelle Konsolidierung des EUR/USD Paares innerhalb einer Range sein dürfte.

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Derzeit scheinen Tage, an denen die neue US-Administration nicht für Schlagzeilen sorgt, die Ausnahme darzustellen. Auch die jüngsten Bewegungen an den Märkten spiegeln dies wider. Insbesondere die Währungsmärkte wirkten in der jüngsten Vergangenheit verunsichert, was daran liegen dürfte dass viele Marktteilnehmer noch nicht wissen was vom neuen US-Präsidenten und seinen Entscheidern zu erwarten ist. Der US-Dollar scheint sich von den ersten Panik-Reaktionen der Marktteilnehmer bereits zu erholen, größere Aufwärtsbewegungen blieben jedoch trotz der Aussicht auf weitere Zinsanhebungen der Fed in diesem Jahr bisher aus.

Heute erhalten Trader Gelegenheit, auf den deutschen IFO Geschäftsklimaindex zu reagieren, Volkswirte erwarten dass die Daten auf eine gesunde Wirtschaft hindeuten werden. Weiterhin erscheint in den Vereinigten Staaten heute der Ölmarktbericht der U.S.Energiebehörde (EIA), welcher die Rohölpreise signifikant beeinflussen sollte.

 

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 24. Januar 2017

Das EUR/USD Paar wirkt weiterhin stark, dabei profitiert der Euro derzeit vor allem von einer Dollar-Schwäche. Während gleich zu Beginn des Jahres aufgrund des überraschenden Wahlausgangs in den Vereinigten Staaten mit einer längerfristigen Dollar-Stärke zu rechnen war und die Abwärtsbewegungen des Greenback im Dezember von vielen Marktteilnehmern als kurzfristige Korrektur eingestuft wurde kommt die aktuelle Schwäche überraschend. Obwohl weiterhin alles für eine Rückkehr der Dollar-Stärke spricht sollte man weiterhin mit Schwäche rechnen.

Derzeit scheinen die Märkte durch die jüngsten Preisbewegungen des U.S. Dollar verunsichert zu sein. Einerseits kündigte die Fed bis zu zwei weitere Zinsanhebungen in diesem Jahr an, was sich extrem positiv auf die Entwicklung des Dollar auswirken sollte. Gleichzeitig machte der neue US-Präsident Donald Trump deutlich, dass er seinen Worten Taten folgen lassen will, was derzeit für etwas Verunsicherung sorgen dürfte. Viele Marktteilnehmern sind der Meinung man müsse abwarten welche Entscheidungen in Sachen Fiskal- und Außenpolitik, sowie Handelsvereinbarungen die neue US-Administration treffen wird und wie sich diese auf die US-Wirtschaft auswirken, was ein Grund dafür sein dürfte dass der Greenback derzeit massiv unter Druck gerät. Aktuell nähert sich das EUR/USD Paar der Region um 1.0800 und 1.0840, was demnächst in dieser Umgebung passieren wird und ob es zu einer Korrektur kommen wird bleibt abzuwarten und dürfte interessant werden.

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Heute erhalten Trader Gelegenheit, auf jüngste PMI-Daten aus Deutschland und Frankreich zu reagieren. Weiterhin steht heute in Großbritannien die Entscheidung des Supreme Court über die Zukunft der EU-Mitgliedschaft des Vereinten Königreichs an, welche vor allem in Großbritannien Folgen haben wird und auch die Entwicklung des Euro indirekt beeinflussen dürfte. Rechnen Sie mit Volatilität, bleiben Sie vorsichtig und achten Sie auf enge Stop-Losses.

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 23. Januar 2017

Das EUR/USD Paar konnte während der vergangenen Tage etwas zulegen, was hauptsächlich auf eine Schwäche des U.S. Dollar zurückzuführen sein dürfte. Der Euro überwand in jüngster Vergangenheit den 1.0700 Level und wirkt weiterhin relativ stark. Für die aktuelle Dollar-Schwäche scheint es keinen spezifischen Grund zu geben, viele Trader führen sie auf eine reguläre Korrektur zurück während andere davon ausgehen dass die generelle Verunsicherung, für welche die neue U.S. Administration sorgt, der Grund dafür ist. Was auch immer der Grund sein mag, es scheint sicher dass die Schwäche des Dollar nicht lange anhalten wird und das Greenback jederzeit eine Kehrtwende zurück nach oben einlegen könnte.

Während der vergangenen Wochen geriet der Euro zunehmend durch den starken Dollar unter Druck, konnte sich dabei jedoch relativ stabil halten. Nach einer Korrektur nach unten wurde unlängst der 1.0700 Level überwunden, nun wäre in Folge ein Test der Region um die 1.0840 Marke denkbar. Selbst falls die aktuelle Dollar-Schwäche durch die Rede des US-Präsidenten Donald Trump bei dessen Amtseinführungsfeier zurückzuführen ist sollte man sich nicht längerfristig auf einen schwachen Greenback einstellen.
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Während der letzten Woche des Monats sollte man sich auf Volatilität einstellen. In Ermangelung frischer Daten aus den USA oder der Europäischen Union ist heute mit einer Fortsetzung der jüngsten Bewegungen zu rechnen.

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 20. Januar 2017

Das EUR/USD Paar bewegte sich am Donnerstag in beide Richtungen. Der 1.0600 Marke wurde im Tagesverlauf unterschritten, zum Ende des Tages hin notierte der Markt jedoch wieder in der Nähe der Obergrenze der aktuellen Range. Trotz der jüngsten Dollar-Stärke konnte sich der Euro in jüngster Vergangenheit überraschend stabil halten, trotz einiger Rückschläge wirkt die Gemeinschaftswährung weiterhin generell stark.

Gestern stand der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank im Fokus der Trader, zudem wurde die der EZB-Ratssitzung nachfolgende Pressekonferenz des EZB-Präsidenten Mario Draghi von vielen Marktteilnehmern mit Spannung verfolgt. Draghi kündigte an dass in absehbarer Zukunft nicht mit einer Drosselung des groß angelegten Anleihekaufprogramms zu rechnen sei, zudem führte Draghi die jüngsten Anstiege bei der Inflationsrate hauptsächlich auf gestiegene Energiepreise zurück. Laut Draghi sei die Wirtschaft der Eurozone noch nicht für ein Anziehen der Geldpolitik bereit, das EUR/USD Paar reagierte mit einem Einbruch unter den 1.0660 Level. Während der New Yorker Handelssession folgte eine Kehrtwende zurück nach oben, welche auf eine Schwäche des U.S. Dollar zurückzuführen gewesen sein dürfte. Auch heute scheint der Dollar etwas zu schwächeln, vor diesem Hintergrund ist heute mit einer Konsolidierung zu rechnen.

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In Ermangelung frischer Daten aus den USA und der Eurozone ist heute – wie bereits weiter oben erwähnt – mit einer Fortsetzung der Konsolidierung in der Nähe der Obergrenze der Range zu rechnen.

 

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 19. Januar 2017

Gestern konnte der U.S. Dollar wieder etwas zulegen, was auf positive Daten aus den USA, sowie auf fundamentale Faktoren zurückzuführen sein dürfte. Da wir mit einer Rückkehr der Dollar-Stärke rechneten und davon ausgingen dass es nur eine Frage der Zeit sei bis sich der Greeenback erholt überraschten uns die gestrigen Entwicklungen nicht sonderlich. Nun dürfte sich abzeichnen, ob sich die Dollar-Stärke fortsetzen wird oder die jüngsten Anstiege nur ein kurzfristiger korrektiver Ausschlag nach oben waren. Nachdem Donald Trump am Freitag als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt wird dürfte es weiterhin interessant bleiben.

Gestern bewegte sich der U.S. Dollar während der asiatischen und der Londoner Session kaum, nachdem das EUR/USD Paar den 1.0700 Level überwand blieben jedoch dennoch weitere Aufwärtsbewegungen aus während Trader gespannt auf die Veröffentlichung aktueller Daten warteten. Der gestern in den Vereinigten Staaten veröffentlichte Verbraucherpreisindex entsprach weitestgehend den Erwartungen der Volkswirte und verhalf dem U.S. Dollar zu leichten Anstiegen. Die gestrige Rede der Fed-Chefin Janet Yellen dürfte gestern für viele Trader das Highlight des Tages markiert haben. Yellen machte erneut deutlich dass die geldpolitischen Entscheidungen der Notenbank vor allem datenabhängig seien. Sie stellte weitere Zinsanhebungen in Aussicht, sofern die Wirtschaftsdaten auch während der kommenden Monate weiterhin positiv ausfallen. Diese Kommentare beflügelten den U.S. Dollar, wodurch das EUR/USD Paar unter Druck geriet. Das Forex-Paar näherte sich in Folge der 1.0620 Marke und notiert aktuell kurz oberhalb dieses Level.

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Heute dürfte der Fokus der Trader hauptsächlich auf dem Zinsentscheid der EZB und der im Tagesverlauf anstehenden Pressekonferenz des EZB-Präsidenten Mario Draghi gerichtet sein. Größere Überraschungen sind nicht zu erwarten, es ist davon auszugehen dass die Notenbank über bereits erreichte Ziele und kommende Zielvorgaben sprechen wird. Weiterhin erhalte Trader heute Gelegenheit, auf den Philly Fed Index und die U.S. Neuanträge auf Arbeitslosenunterstützung zu reagieren. Generell ist heute mit Dollar-Stärke zu rechnen.

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 18. Januar 2017

Am Dienstag drehte sich alles um das Britische Pfund, welches signifikant zulegte während der U.S. Dollar weiterhin schwächelte. Diese Entwicklung beeinflusste gestern auch das EUR/USD Paar. Der Euro schoss im Tagesverlauf regelrecht gegen den Dollar nach oben. Erst wurde die 1.0600 Marke wurde überwunden, danach kletterte das EUR/USD Paar sogar über den 1.0700 Level – und konnte sich dort eine Weile halten. Aktuell notiert das Forex-Paar kurz unterhalb dieses Level und wirkt dabei weiterhin relativ stark.

Die britische Premierministerin Theresa May kündigte gestern an, dass Großbritannien einen „harten“ Ausstieg aus der Europäischen Union anstrebt, was sich jedoch offenbar nicht negativ auf den Risikoappetit der Investoren auswirkte. Im Gegenteil: Viele Marktteilnehmer zogen am Dienstag Kapital vom als „sicherer Hafen“ geltenden U.S. Dollar ab um in riskantere Assets – wie etwa Aktien – zu investieren. Durch diese Entwicklung geriet der U.S. Dollar erneut unter Druck, während der Euro profitierte. Obwohl der Brexit die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Großbritannien und der Eurozone negativ beeinflussen dürfte sorgten May’s gestrige Äußerungen für Klarheit, was den Euro beflügelte.

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In Ermangelung frischer Daten aus der Eurozone dürfte der Fokus der Trader heute auf dem heute erscheinenden US Verbraucherpreisindex gerichtet sein. Viele Marktteilnehmer dürften sich von diesen Daten Hinweise auf kommenden Zinsanhebungen durch die Fed erhoffen.

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 17. Januar 2017

Das EUR/USD Paar wirkte weiterhin schwach, allerdings dürfte die aktuelle Schwäche vor allem auf den Euro und weniger auf die Stärke des U.S. Dollar zurückzuführen sein. Wie auch viele andere Märkte dürfte auch das EUR/USD Paar gestern vor allem durch Ängste vor dem Brexit-Szenario beeinflusst worden sein. Im Verlauf des vergangenen Wochenendes machten Schlagzeilen die Runde, welche einen „harten“ Brexit erwarten lassen. Es könnte zu langen und harten Verhandlungen zwischen der britischen Regierung und den Vertretern der Eurozone kommen, welche sich negativ auf die Wirtschaft der beteiligten Länder auswirken könnte.

Ein „harter“ Brexit würde nicht nur die Wirtschaft Großbritanniens negativ beeinflussen, sondern dürfte sich auch negativ in der gesamten Eurozone bemerkbar machen da Großbritannien ein wichtiger Geschäftspartner der Euroländer ist. Vor diesem Hintergrund überraschen die gestrigen Abwärtsbewegungen nicht. Nachdem das Forex-Paar die vergangene Woche kurz unterhalb der 1.0650 Marke beendete wurde gestern der 1.0600 Level für eine Weile unterschritten. Die Korrektur nach unten hätte noch signifikanter ausfallen können wären die Märkte in den Vereinigten Staaten nicht aufgrund eines Bankfeiertags geschlossen geblieben.

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In Ermangelung frischer Daten aus der Eurozone dürfte die heute anstehende Rede der britischen Premierministerin heute im Fokus der Trader stehen. Viele Marktteilnehmer erhoffen sich von ihren Kommentaren weitere Details in Sachen Brexit, der Euro könnte heute sehr sensibel auf die Äußerungen der Premierministerin reagieren.

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 16. Januar 2017

Das EUR/USD Paar setzte die Konsolidierung erneut in der Nähe der Obergrenze der aktuellen Trading Range fort, was generell Aufwärtsbewegungen erwarten lässt. Die Rückkehr der Dollar-Stärke dauert offenbar länger als erwartet, was ebenfalls für Anstiege sprechen würde. Vor allem die jüngsten Kommentare des künftigen US-Präsidenten Donald Trump setzten dem Dollar zu, viele Marktteilnehmer dürften bereits Zweifel daran haben dass Trump’s künftige Politik die Wirtschaft der USA beleben wird.

Während der vergangenen zwei Tage bewegte sich das EUR/USD Paar überwiegend innerhalb einer engen 100-pip-Range, ein Ausbruch aus dieser Range wäre demnächst denkbar. Während viele Trader mit der Rückkehr der Liquidität nach den Feiertagen zum Jahreswechsel einen Einbruch nach unten erwarteten setzte sich die Dollar-Schwäche fort. Dies führte dazu dass das Forex-Paar die 1.0600 Marke überwand und sich dem 1.0700 Level näherte. Ein Ausbruch über diesen Level wäre in der nächsten Zeit durchaus denkbar, danach wäre eine Annäherung an die 1.0850 Marke möglich. Da die Äußerungen des künftigen US-Präsidenten weiterhin im Fokus der Trader liegen dürften könnte sich die Dollar-Schwäche noch eine Weile fortsetzen, was das EUR/USD Paar beflügeln sollte.

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Am heutigen Montag ist der Wirtschaftskalender nur dünn bestückt, zudem bleiben die Märkte in den Vereinigten Staaten aufgrund eines Bankfeiertags geschlossen. Vor diesem Hintergrund rechnen wir mit einer weiteren Fortsetzung der Konsolidierung in der Nähe der Obergrenze der Range.

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 13. Januar 2017

Der Euro legte während der vergangenen 24 Stunden erneut zu und scheint sich mittlerweile aus der Range, welche ihn bisher gefangen hielt, befreit zu haben. Vor allem der schwächelnde Dollar sorgte für Aufwärtsbewegungen beim Euro. Der U.S. Dollar geriet nach der Pressekonferenz des künftigen US-Präsidenten Donald Trump unter Druck, da seine Äußerungen keine Hinweise auf kommende fiskale und politische Entscheidungen lieferte.

Das EUR/USD Paar bewegte sich in Richtung der 1.0600 Marke, im Tagesverlauf hielt sich der Markt überwiegend in der Umgebung um diesen Level auf. Dieser Level bot weiterhin signifikanten Widerstand, bereits in der Vergangenheit scheiterten mehrere Versuche diesen Preis zu überwinden. Gestern schaffte es der Markt diesen signifikanten Level zu überwinden, in Folge wurde die 1.0685 Marke erreicht. In Ermangelung frischer Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa dürfte die aktuelle Dollar-Schwäche hinter den gestrigen Preisbewegungen gestanden haben. Nachdem der U.S. Dollar während der vergangenen Tage schwächelte kehrte heute der Aufwärtsschwung zurück, in Folge bewegte sich das Forex-Paar zurück nach unten und näherte sich erneut der 1.0600 Marke.

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Heute erhalten Trader Gelegenheit, auf die in den USA erscheinenden Einzelhandelsdaten, sowie auf den Erzeugerpreisindex zu reagieren. Positive Daten dürften den U.S.Dollar beflügeln und beim EUR/USD Paar für Abwärtsbewegungen sorgen. Enttäuschende Daten hingegen sollten das Forex-Paar beflügeln, eine erneut Annäherung an den 1.0700 wäre in diesem Fall denkbar.

 

EUR/USD – Tägliche Fundamentalanalyse – Ausblick für 12. Januar 2017

Am Mittwoch waren während einer relativ chaotischen Handelssession im Tagesverlauf Bewegungen in beide Richtungen zu beobachten. Noch während der asiatischen und der Londoner Session zeichnete sich keine klare Richtung ab, was daran gelegen haben dürfte dass die Marktteilnehmer gespannt auf die Pressekonferenz des künftigen US-Präsidenten Donald Trump warteten. Sobald die Pressekonferenz begann wendete sich das Blatt – Der Markt schien sich unberechenbar zu bewegen.

Viele Trader dürften gespannt gewesen sein ob Trump sich nun staatsmännischer und diplomatischer geben würde oder sich weiterhin etwas rüpelhaft verhalten wird, zudem dürfte es viele Marktteilnehmer interessiert haben welche Maßnahmen Trump genau vorschlagen wird um Amerika wieder „großartig“ zu machen. Während der gestrigen Pressekonferenz zeigte sich Trump – wie bereits im Wahlkamp – erneut stur, zudem betonte er erneut dass er plane, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichten zu wollen.

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Vor der Pressekonferenz legte der U.S. Dollar zu, im weiteren Tagesverlauf folgte eine Kehrtwende zurück nach unten. Davon profitierte das EUR/USD Paar, das Forex-Paar bewegte sich über den 1.0600 Level und brach damit aus der jüngsten Range aus.

Heute dürfte der Fokus der Trader auf den in den USA erscheinenden Neuanträgen auf Arbeitslosenunterstützung liegen. Sollte der U.S. Dollar heute weiterhin schwächeln wäre eine Annäherung an den 1.0700 Level durchaus denkbar.