Aussagen von Fed-Chef Powell geben Dax Schub nach vorne

Frankfurt (Reuters) – Wenige Stunden vor dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) haben Dax-Anleger bei Aktien zugegriffen.

Der deutsche Leitindex eröffnete am Donnerstag 0,7 Prozent höher bei 15.279 Punkten. US-Notenbank Chef Jerome Powell hatte am Mittwoch nach der Zinserhöhung der Fed auf die zurückgehende Inflation hingewiesen und damit Hoffnungen auf eine Drosselung der Zinserhöhungen in den kommenden Monaten geschürt. Nach Einschätzung von Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners dürfte es für die EZB schwierig werden, die Märkte in ähnliche Euphorie zu versetzen. Beim Thema Inflation werde die EZB-Chefin Christine Lagarde wohl zur Vorsicht und vor verfrühtem Optimismus warnen. Eine Anhebung des Leitzins um 50 Basispunkte sei so gut wie sicher.

Gleich drei Dax-Unternehmen legten kurz vor Beginn des Handelstags Zahlen vor. Die Titel von Infineon legten um bis zu 8,1 Prozent zu, nachdem der Halbleiterhersteller seine Gesamtjahresziele erneut anhob. Auch die Aktien von Siemens Healthineers gewannen 3,9 Prozent. Bei der Deutschen Bank konnte das beste Ergebnis seit 15 Jahren die Anleger nicht überraschen. Die Aktien fielen um vier Prozent.

(Bericht von Nette Nöstlinger, redigiert von Hans Seidenstücker. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com)

Siemens Healthineers – Einbußen in China kaum aufzuholen

München (Reuters) – Siemens Healthineers kann die coronabedingten Einbußen im ersten Quartal in China in den kommenden Monaten kaum noch aufholen.

Die Diagnostik-Sparte des Medizintehnik-Konzerns werde im Geschäftsjahr 2022/23 (Ende September) wohl am unteren Ende der prognostizierten Bandbreite für Marge und Umsatz landen, sagte Finanzvorstand Jochen Schmitz am Donnerstag in Erlangen. Deshalb werde es auch für den Konzern “herausfordernd”, das obere Ende der eigenen Prognosen zu erreichen, warnte er. “Das chinesische Gesundheitssystem war fast ausschließlich mit Covid-Patienten beschäftigt.” Für Routine-Bluttests sei da kaum Zeit geblieben. Nach Protesten gegen ihre rigide Corona-Politik hatte die Regierung in Peking abrupt die Lockdowns beendet, was zu einem rasanten Anstieg der Infektionen führte.

(Bericht von Alexander Hübner, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

Roche wegen weniger Covid-Test-Verkäufen mit geringerem Gewinn

Zürich (Reuters) – Der Pharmariese Roche stellt sich wegen weiter erodierende Verkäufe von Covid-Tests und -Arzneien auf einen Umsatz- und Gewinnrückgang ein.

Unter Ausschluss von Wechselkursschwankungen dürften die Verkaufserlöse im laufenden Jahr um einen niedrigen einstelligen Prozentbetrag zurückgehen, teilte der Arzneimittel- und Diagnostikhersteller aus Basel am Donnerstag mit. Für den um Sonderfaktoren bereinigte Gewinn je Genusschein und Inhaberaktie strebt Roche eine Entwicklung an, die weitgehend dem Verkaufsrückgang entspricht. Die Dividende soll weiter angehoben werden.

2022 zog der Umsatz währungsbereinigt um zwei Prozent auf 63,28 Milliarden Franken an, der bereinigte Gewinn je Titel legte ebenfalls um zwei Prozent auf 20,30 Franken zu. Unter dem Strich stand mit 13,53 Milliarden Franken neun Prozent weniger Gewinn als 2021. Roche will die Ausschüttung um 0,20 auf 9,50 Franken je Titel anheben.

(Bericht von Paul Arnold, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

Passive Kunden hinterlassen bei Bank Bär Bremsspuren

Zürich (Reuters) – Die Zurückhaltung der Kunden hat den Gewinn des Vermögensverwalters Julius Bär zusammen mit den nachgebenden Finanzmärkten und höheren Kosten 2022 gedrückt.

Steigende Zinseinnahmen federten den Rückgang allerdings ab. Unter dem Strich verdiente das Schweizer Institut 950 Millionen Franken, zwölf Prozent unter dem Rekordwert des Vorjahres, wie Bär am Donnerstag mitteilte.

Die verwalteten Vermögen seien innerhalb eines Jahres um zwölf Prozent auf 424 Milliarden Franken gesunken. Bär führt das auf die negative Marktentwicklung und Währungseffekte zurück. Mit neun Milliarden Franken entsprechend zwei Prozent des Bestandes fielen die Neugeldzuflüsse im Mehrjahresvergleich zudem unterdurchschnittlich aus. Im ersten Halbjahr hatten vor allem in Asien ansässige Kunden auf das unsichere Umfeld reagiert, indem sie Risiken aus ihren Anlageportfolios nahmen und Fremdfinanzierungen abbauten. Bär erreichte die bis 2022 gültigen mittelfristigen Ziele. So verbuchte die Bank unter anderem ein bereinigtes Verhältnis von Kosten zu Erträgen von 65,9 Prozent und schnitt besser ab als der angepeilte Wert von weniger als 67 Prozent.

(Reporter: Oliver Hirt; redigiert von Sabine Wollrab. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 30 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) +49 30 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

Ifo-Umfrage – Materialengpässe in der Industrie nehmen zu Jahresbeginn leicht ab

Berlin (Reuters) – Die Materialknappheit in der Industrie hat laut einer Firmen-Umfrage des Ifo-Instituts etwas abgenommen.

Im Januar berichteten laut der am Donnerstag veröffentlichten Studie 48,4 Prozent der befragten Unternehmen von Engpässen. Im Dezember waren es noch 50,7 Prozent. “Aufgrund der sich abzeichnenden milden Winterrezession wäre ein stärkerer Rückgang wünschenswert gewesen”, sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. Viele Unternehmen könnten ihre hohen Auftragsbestände nur langsam abarbeiten. 

Im Maschinenbau und in der Autobranche ist die Lage laut Ifo-Umfrage nahezu unverändert geblieben. Dort berichteten weiterhin drei von vier Unternehmen von Engpässen bei Rohstoffen und Vorprodukten. Bei den Nahrungsmittel- und Getränkeherstellern waren es knapp ein Drittel. In der Chemischen Industrie entspannte sich die Lage weiter. Der Anteil der betroffenen Firmen fiel auf knapp ein Viertel – der niedrigste Wert seit Anfang 2021. Das Papiergewerbe war mit 13,8 Prozent vergleichsweise wenig betroffen. In der Metallerzeugung und -bearbeitung ist der Wert sogar auf 7,4 Prozent gesunken, das ist so niedrig wie vor Beginn der Knappheitskrise. 

(Bericht von Reinhard Becker, redigiert von Kerstin Dörr. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

Rückversicherer Swiss Re teilt Hauptgeschäft in zwei Sparten auf

Zürich (Reuters) – Der Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re stellt sein Hauptgeschäft neu auf und spaltet die größte Sparte Schaden- und Unfall-Rückversicherung in zwei Bereiche auf.

Der Bereich Property & Casualty Reinsurance (P&C Re) wird künftig von Urs Baertschi geführt und der Bereich Life & Health Reinsurance (L&H Re) von Paul Murray, wie der Konzern aus Zürich am Donnerstag mitteilte. Der bisherige Leiter des Rückversicherungsgeschäfts, Moses Ojeisekhoba, übernimmt die neu gegründete Geschäftseinheit Global Clients and Solutions.

Mit der neuen Neuorganisation, die am 3. April in Kraft treten soll, zielt Swiss Re auf einfachere Strukturen, Effizienzsteigerung und bessere Kundenbetreuung ab. Die Finanzberichterstattung wird sich dadurch nicht verändern.

(Bericht von Paul Arnold, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

Öl- und Gaskonzern OMV steigert operativen Gewinn leicht

Wien (Reuters) – Der österreichische Öl-, Gas- und Chemiekonzern OMV hat im Schlussquartal unterstützt von den hohen Öl- und Gaspreisen seinen operativen Gewinn leicht gesteigert.

Der um Lagereffekte bereinigte operative Gewinn (CCS Ebit) vor Sondereffekten stieg um fünf Prozent auf 2,1 (2,0) Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Unter dem Strich schrumpfte der Gewinn (CCS Überschuss) jedoch auf 700 Millionen Euro nach 1,0 Milliarde Euro. Die Aktionäre des teilstaatlichen Konzerns sollen dennoch, zusätzlich zur beschlossenen Sonderdividende, eine höhere reguläre Dividende von 2,80 (2,30) Euro je Aktie erhalten.

Aufgrund der schwierigen politischen und rechtlichen Lage in Russland rechnet die OMV nicht mehr mit der Einbringlichkeit der

vertraglichen Position gegenüber Gazprom aus der Neufeststellung der Reserven des Gasfelds Juschno-Russkoje, wie der Konzern weiter mitteilte. Infolgedessen sei ein Verlust aus der Änderung des beizulegenden Zeitwerts von 432 Millionen Euro im sonstigen betrieblichen Aufwand erfasst worden, was den Buchwert dieser Position auf Null reduzierte.

Mit den Ergebnissen liegt die OMV unter den Erwartungen der Analysten, die laut einer Erhebung des Konzerns im Schnitt mit einem CCS Ebit von 2,34 Milliarden Euro und einem CCS Überschuss von 727 Millionen Euro gerechnet hatten.

(Bericht von Alexandra Schwarz-Goerlich, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

Chip-Zulieferer Siltronic wächst und bleibt verhalten optimistisch

München (Reuters) – Der Münchner Chip-Zulieferer Siltronic hat dank Preiserhöhungen und des starken Dollar Umsatz und Gewinn im vergangenen Jahr erwartungsgemäß deutlich gesteigert.

Die Erlöse legten 2022 um 28 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro zu und erreichten damit den höchsten Wert der Firmengeschichte, wie der Hersteller von Siliziumscheiben (Wafer) für die Chip-Produktion am Donnerstag mitteilte. In Aussicht gestellt hatte Siltronic einen Anstieg um 26 bis 30 Prozent. Der Betriebsgewinn (Ebitda) kletterte um 44 Prozent auf 672 Millionen Euro. Damit lag die Gewinnmarge mit 37 Prozent in der Mitte der erwarteten Spanne von 36 bis 38 Prozent.

“Das Geschäftjahr 2022 war von einer starken Kundennachfrage und den laufenden Investitionsprojekten in Singapur und Freiberg geprägt”, erklärte Vorstandschef Christoph von Plotho. Siltronic errichtet ein neues Werk in Singapur und baut jenes in Freiberg aus. In Singapur seien mittlerweile die ersten Maschinen installiert worden, berichtete von Plotho. “Die neue Fabrik ermöglicht uns weiter zu wachsen und unsere Position als einer der Technologieführer zu festigen.” Im angelaufenen Jahr investierte Siltronic knapp 1,1 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor.

Trotz geopolitischer und weltwirtschaftlicher Unsicherheiten zeigte sich das Management verhalten optimistisch. “Die Megatrends der Halbleiterindustrie lassen Siltronic weiterhin mittel- und langfristig von einer steigenden Nachfrage ausgehen”, erklärte der Vorstand. Zu Jahresbeginn bleibe die Auslastung bei 200- und 300-mm-Wafern hoch. Allerdings sähen einige Kunden eine schwächere Auftragslage im ersten Halbjahr. Der schwächer werdende Dollar drücke den in Euro ausgewiesenen Umsatz. Dem gegenüber stünden positive Effekte aus leicht steigenden Preisen. Aufgrund der anhaltend hohen Inflation erwartet Siltronic steigende Stückkosten.

Am 9. März will der Vorstand den vollständigen Geschäftsbericht vorlegen und Investoren Rede und Antwort stehen. Von Plotho geht im laufenden Jahr in den Ruhestand. Er gibt seinen Posten spätestens am 1. Juli an den Physiker Michael Heckmeier ab, der vom Pharma- und Chemiekonzern Merck kommt, wie eine Sprecherin am Donnerstag bestätigte.

(Bericht von Jörn Poltz, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

Dax nach Fed-Entscheid zur Eröffnung höher erwartet

Frankfurt (Reuters) – Wenige Stunden vor dem mit Spannung erwarteten Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank dürfte es am deutschen Aktienmarkt nach oben gehen.

Am Donnerstag wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge höher starten. Am Mittwoch hatte er 0,4 Prozent fester bei 15.180 Punkten geschlossen.

Die US-Notenbank Fed hatte am Abend die Zinsen wie von Börsianern erwartet um einen viertel Prozentpunkt auf eine neue Spanne von 4,50 bis 4,75 Prozent angehoben. Die Währungshüter in der Euro-Zone werden nach Meinung der meisten Anleger ebenfalls an der Zinsschraube drehen und den Schlüsselsatz um 0,50 Prozentpunkte erhöhen. Auch die Bank of England tritt am Donnerstag zusammen und dürfte die Zinsen zum zehnten Mal in Folge anheben. Zudem stehen Zahlen zur deutschen Ausfuhrwirtschaft im Dezember und die US-Auftragseingänge der Industrie an.

Die Bilanzsaison nimmt ebenfalls Fahrt auf. Mit Infineon, Deutsche Bank und Siemens Healthineers legen gleich drei Dax-Firmen Zahlen vor. Zudem warten an Europas Börsen unter anderem Siemens Gamesa, BT Group und Shell auf.

Schlusskurse europäischer Indizes Stand

am vorangegangenen Handelstag

Dax

15.180,74

Dax-Future

15.320,00

EuroStoxx50

4.171,44

EuroStoxx50-Future

4.205,00

Schlusskurse der US-Indizes am Stand Veränderung

vorangegangenen Handelstag

Dow Jones

34.092,96 +0,0 Prozent

Nasdaq

11.816,32 +2,0 Prozent

S&P 500

4.119,21 +1,0 Prozent

Asiatische Indizes am Stand Veränderung

Donnerstag

Nikkei

27.404,13 +0,2 Prozent

Shanghai

3.283,04 -0,1 Prozent

Hang Seng

21.989,62 -0,4 Prozent

(Bericht von Anika Ross, redigiert von Hans Seidenstücker. Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)

Deutsche Exporte brechen ein – Minus von 6,3 Prozent im Dezember

Berlin (Reuters) – Die deutschen Exporte sind in einem schwachen globalen Konjunkturumfeld im Dezember eingebrochen.

Die Ausfuhren schrumpften um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit einem Minus von 3,3 Prozent gerechnet. Im Gesamtjahr 2022 legten die deutschen Ausfuhren kalender- und saisonbereinigt um 14,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Die Importe stiegen insbesondere wegen der im Zuge des Ukraine-Krieges höheren Preise für die Einfuhr von Energie deutlich stärker um 24,3 Prozent. Der Exportüberschuss sank damit 2022 bereits das fünfte Jahr in Folge.

Im Dezember verringerten sich die Ausfuhren in die EU-Staaten gegenüber dem Vormonat um 4,0 Prozent und die Importe aus diesen Staaten um 4,8 Prozent. Gegenüber November nahmen die Exporte in Länder außerhalb der EU um 9,1 Prozent und die Importe von dort um 7,4 Prozent ab. Die meisten deutschen Exporte gingen dabei zum Jahresende in die USA. Dorthin wurden allerdings 10,0 Prozent weniger Waren ausgeführt als im November. Damit nahmen die Exporte in die Vereinigten Staaten auf einen Wert von 12,3 Milliarden Euro ab. Die Exporte nach China sanken um 14,2 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro, die Exporte nach Großbritannien gingen um 24,3 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro zurück.

Die Bundesregierung rechnet mit einem schwierigen Jahr für die deutschen Exporteure. Die Ausfuhren dürften 2023 nur noch um 2,2 Prozent wachsen, wie aus dem Jahreswirtschaftsbericht hervorgeht. Die “verhaltene Entwicklung der Weltwirtschaft” dämpfe die Aussichten der deutschen Exporteure auf den internationalen Absatzmärkten zunächst.

(Bericht von Reinhard Becker, redigiert von Kerstin Dörr – Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com)